
"Wenn man heute nach Hessdalen fährt, so gibt es da nahezu keinerlei Information", so Strand. "Es gibt eigentlich nichts, was Besuchern nützliche Informationen an die Hand gibt. Das Zentrum soll interessierte Besucher zukünftig touristisch über Hessdalen, die Umgebung und die hier gesichteten und zu beobachtenden Phänomene und deren Erforschung informieren."
Erst vor wenigen Wochen wurde der Erforschung der Hessdalen-Phänomene bereits ein eigener Ausstellungsraum im Wissenschaftsmuseum "Inspiria" gewidmet und vom norwegischen Außenminister Espen Barth Eide feierlich eröffnet (...wir berichteten).
Auch im kommenden Spätsommer werden Strand und Kollegen erneut das alljährliche "Science Camp" durchführen, bei dem die Forscher bei ihren Beobachtungen mit aufwendiger instrumenteller Technik eine Woche lang von internationalen Wissenschaftlern, Forschern, Studenten und Schülern unterstützt werden. Auch "grenzwissenschaft-aktuell.de" wird in diesem Jahr vor Ort sein.
- Weitere Informationen zum Hessdalen-Phänomen finden Sie HIER
- Zusammengefasste Informationen in deutscher Sprache finden Sie HIER



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