
Aber nicht nur Medien, sondern auch die Politik sowie deren Stiftungen setzen alles daran, um die faschistischen Kräfte in der Ukraine in Schutz zu nehmen. Allen voran: Die Grünen und deren "Heinrich-Böll-Stiftung". Das obige Bild ist ein Auszug aus der genannten Stiftung. Inzwischen wurde der passende Link dazu gelöscht. Während die Politiker dieser oder anderer Parteien es in Deutschland immer wieder versuchen unbescholtene Bürger als "rechtsradikal" oder "faschistisch" zu diffamieren, so haben sie dafür oftmals keinerlei Beweise.
Beweise für die Tendenzen in der Ukraine gibt es aber allerdings zuhauf. WikiLeaks hat auf seiner Whistleblower-Plattform eine große Anzahl von Dokumenten veröffentlicht, die genau diese Tendenzen beschreiben. Alle Dokumente in einem Artikel zu verpacken, wäre schier unmöglich und würde den Rahmen bei Weitem sprengen. Hier ein Auszug aus einem Dokument aus dem Jahre 2006, welches aus der US-Botschaft zu Moskau stammt. Hier werden die faschistischen und Anti-Russischen Tendenzen seit Jahren beklagt:
Auch Lawrow zeigte sich in einem weiteren Dokument aus dem Jahre 2008 besorgt, über die rechten Tendenzen im Nachbarland, welches sich laut der westlichen Propaganda vor einem Jahr endgültig für den Westen entschieden haben soll. Selbstverständlich sind diese Dokumente nur ein Indiz und Anknüpfungspunkt für diese Tendenzen, die aber auch durch viele Bilder, Videos und Augenzeugenberichte aber auch bestätigt werden. Auch wenn man nun nicht alle US-Dokumente aus den östlichen Botschaften gelesen haben muss, so sollte man dann doch zumindest letzteren Beweisen Glauben schenken.
Anfang des Jahres enthüllte die Schweizer Sonntagszeitung, dass Schweizer Neonazis enge Kontakte mit dem ukrainischem Asow-Bataillon pflegen. Sie werden sowohl finanziell als auch materiell unterstützt. Eine ähnliche Verstrickung mit Deutschen würde nicht verwundern. Zudem wird auch von Söldnern in diesem Artikel gesprochen.
Sollten tatsächlich auch Deutsche in den Kämpfen als Freiwillige verwickelt sein, dann würde es nicht wundern, wenn die Grünen nebst Präsident Gauck solchen Leuten das Bundesverdienstkreuz für den "Kampf um die Freiheit" überreichen würden. Wenn sich solche Verbindungen als wahr erweisen sollte, so kann man sich sicher sein, dass diese in den Deutschen Leitmedien nicht erwähnt werden. Dies würde das erhabene Weltbild unserer Politiker und Journalisten zu sehr erschüttern und es würde nicht in das bisherige Lügengebilde reinpassen.





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