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Laut offiziellem Blog des US-Außenministeriums haben die USA den Syrern „Frieden und Sicherheit“ gebracht. Diese Darstellung sorgte für vielfache Kritik und Häme in den sozialen Netzwerken.Am 24. Dezember hat das US-amerikanische Außenministerum in einem Jahresrückblick der entscheidenden Momente des Jahres 2015 gedacht. Für Schmunzeln und Kopfschütteln hat dabei eine Überschrift gesorgt, die andeutet, dass die US-Regierung Syrien im Jahre 2015 Frieden und Sicherheit gebracht hätte: „Bringing Peace, Security to Syria. #2015in5words“.
Der Konflikt in Syrien habe sich „im Laufe des Jahres 2015 auf tragische Weise“ entwickelt, hieß es dort weiter. In dieser schweren Stunde seien die „Vereinigten Staaten und viele Mitglieder der Staatengemeinschaft über sich selbst hinausgewachsen, um dem syrischen Volk in seiner schweren Stunde zu helfen“.
In sozialen Medien wurden diese Aussagen umgehend mit Heiterkeit und Spott bedacht. So unbestreitbar es ist, dass das Thema Syrien die USA und Europa nicht minder beschäftigte, erscheint die Aussage, der Krieg in Syrien hätte sich gleichsam aus dem Nichts entwickelt und die USA oder ihre Verbündeten hätten der Bevölkerung lediglich hilfreich zur Seite gestanden, erschien nicht wenigen Kommentatoren als lachhaft bis zynisch.
Laut den Vereinten Nationen wurden in viereinhalb Jahren des Krieges in Syrien bislang 250.000 Menschen getötet, mehr als 11 Millionen Menschen wurden zu Flüchtlingen. Diese Zahlen stammen vom Oktober 2015. Jeder vierte von fünf Flüchtlingen lebt nun in
Armut.
Selbst David Francis von Foreign Policy ruft:
"Wait, What?"
Er beschreibt die vom Außenministerium an den Tag gelegte Wortwahl als „im besten Fall ungeeignet, im schlimmsten Fall trügerisch“. In Verbindung mit Syrien die Worte „Frieden“ und „Sicherheit“ zu benutzen, sei mehr als ungeeignet, um zu beschreiben, was die
US-Regierung dem Land gebracht hätte.
Momentan versuchen die USA, Russland, Saudi-Arabien und die Türkei, ihre Interessen in Syrien durchzusetzen. Und solange sich diese Länder nicht auf eine Lösung geeinigt haben, wird es auch keinen Frieden und keine Sicherheit geben. Selbst wenn der Konflikt beendet wird, muss dies, wie man an Ländern wie Libyen sehen kann, noch lange keine Sicherheit bedeuten. Hierüber sollte auch die Selbstdarstellung der US-Regierung nicht hinwegtäuschen.
Kommentar: Man könnte das einfach als dreiste Lüge abstempeln, jedoch ist die Wahrheit über diese Aussage um einiges beunruhigender. Sehr viel wahrscheinlicher ist, das
Psychopathen diese Aussage in ihrem Sinne auch so meinen und eine tiefe Befriedigung daraus ziehen, wenn man ihnen glaubt:
Denken Sie über die Folgen dieser Anmerkung nach: Sie sind sich, als Gruppe, in einem gewissen Ausmaß über sich selbst bewusst, sogar schon in der Kindheit! In Anerkennung ihrer fundamentalen Unterschiede zum Rest der Menschheit würde somit ihre Loyalität Anderen ihrer Art gehören, d.h. anderen Psychopathen. Łobaczewski hebt hervor, dass in jeder Gesellschaft unserer Welt psychopathische Individuen oft aktive Zusammenschlüsse unter geheimer Absprache bilden - in einem gewissen Ausmaß entfremdet von der Gemeinschaft normaler Leute. Sie sind sich bewusst, dass sie anders sind. Ihre Welt ist auf ewig im Sinne von "Wir gegen sie" getrennt; d.h., ihre Welt mit ihren eigenen Gesetzen und Gepflogenheiten versus dieser anderen, "fremden Welt" der normalen Menschen voller vermessener Vorstellungen und Gebräuchen von Wahrheit, Ehre und Anstand, in deren Licht - so wissen sie - sie moralisch gerichtet würden. Ihr eigener verdrehter Sinn von Ehre verpflichtet sie zu Betrügen und Nicht-Psychopathen und ihre Werte zu verunglimpfen. Im Widerspruch zu den Idealen normaler Menschen denken Psychopathen, dass das Brechen von Versprechen und Abmachungen zu normalem Verhalten zählt. Sie begehren nicht nur Besitztümer und Macht, sondern denken auch, dass sie ein Recht darauf hätten, einfach nur, weil sie existieren und sie es wollen. Aber sie verspüren eine besondere Genugtuung, wenn sie sie von Anderen an sich reißen; was sie plagiieren, erschwindeln und erpressen können sind Früchte, die süßer sind als die, die sie durch ehrliche Arbeit erwirtschaften. Sie lernen auch schon sehr früh, dass ihre Persönlichkeiten traumatisierende Effekte auf die Persönlichkeiten von Nicht-Psychopathen haben können, und wie sie Vorteile aus diesem Terror für die Erfüllung ihrer Ziele ableiten können.
Detaillierter geht RT auf die Aussagen hier ein:
- 2015 - RT analysiert die letzte Unverschämtheit des Jahres
Kommentar: Man könnte das einfach als dreiste Lüge abstempeln, jedoch ist die Wahrheit über diese Aussage um einiges beunruhigender. Sehr viel wahrscheinlicher ist, das Psychopathen diese Aussage in ihrem Sinne auch so meinen und eine tiefe Befriedigung daraus ziehen, wenn man ihnen glaubt: Detaillierter geht RT auf die Aussagen hier ein: