Das Freihandelsabkommen zwischen der Ukraine und der EU tritt am heutigen Freitag in Kraft. Gleichzeitig verliert Kiew die Präferenzen im Handel mit Russland.
Kommentar: Dank Poroschenko und seinem US-Meister, geht es also jetzt noch schneller bergab für die Ukrainer...
„Die Freihandelszone mit der EU ist da! Ich gratuliere zum Start der wirtschaftlichen Integration der Ukraine in die Europäische Union!“, schreibt Poroschenko auf Twitter.
Kiew und Moskau hatten sich im Laufe einjähriger trilateraler Verhandlungen unter Teilnahme der EU-Kommission darum bemüht, Risiken für Russland auszugleichen, die sich aus der europäischen Integration der Ukraine ergeben könnten. Die Konsultationen endeten ergebnislos.
Kommentar: Sich von Russland abzuwenden und der EU beizutreten ist gelinde gesagt psychopathischer Wahnsinn...
Russland hat am 1. Januar 2016 zum Schutz seines Marktes den Vertrag über die GUS-Freihandelszone für die Ukraine ausgesetzt und Zollgebühren und ein Lebensmittelembargo gegen das Nachbarland eingeführt, ähnlich dem, welches für die Länder gilt, die die russlandfeindlichen Sanktionen unterstützen.
Kommentar: Nein. Diese Sanktionen sind zwar in der Ausführung ähnlich aber nicht im Kern: Sie basieren auf einer legitimen Reaktion der russischen Förderation, auf der realen nicht Einhaltung von Verträgen und Abmachungen seitens der ukrainischen Regierung, die diese ständig bricht. Die westlichen Sanktionen gegen Russland hingegen basieren auf totalen Lügen...
Die ukrainischen Behörden hatten wiederholt erklärt, sie würden nicht beabsichtigen, den Beitritt zum Freihandelsabkommen mit der EU zu verschieben. Und das trotz des Umstandes, dass die Export-Verluste durch das Lebensmittelembargo Russlands in diesem Jahr auf rund 600 Millionen US-Dollar geschätzt werden.




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