Ein Mann verliert seinen Job bei einer Lebensmittelfirma. Wutentbrannt stürmt er tags darauf das Gebäude und attackiert seine ehemaligen Kollegen mit einem Messer - mit grausamen Folgen.

Nachdem er seinen Job verloren hatte, kehrte Alexander Nolen in den Betrieb zurück und enthauptete eine Ex-Kollegin.
Offenbar aus Frust über seine Entlassung hat ein Mann im US-Bundesstaat Oklahoma ehemalige Kollegen mit einem Messer attackiert und eine Frau enthauptet. Das Drama ereignete sich in der Ortschaft Moore, wo der 30-Jährige für eine Lebensmittelfirma gearbeitet hatte, wie die Polizei mitteilte. Demnach war ihm tags zuvor gekündigt worden, woraufhin der aufgebrachte Mann sofort zu seinem Wagen gestürmt und mit diesem am Haupteingang des Unternehmens vorgefahren sei. Im Gebäude attackierte er dann gleich mehrere Mitarbeiter.
Sein erstes Opfer wurde eine Ex-Kollegin, die er erstach und dann mit einem Messer enthauptete. Danach verletzte der Bewaffnete laut Polizei einen weiteren Mitarbeiter, bevor ihn der Betriebsleiter schließlich anschoss und so außer Gefecht setzte. Sowohl das zweite Opfer als auch der mutmaßliche Gewalttäter wurden ins Krankenhaus gebracht.
Bei Gesprächen mit Firmenkollegen stellte sich laut Polizei heraus, dass der Entlassene in der jüngeren Vergangenheit versucht hatte, mehrere Mitarbeiter zum Islam zu bekehren. Wegen der Art des Verbrechens sei die Bundespolizei FBI eingeschaltet worden.
Ob ein Zusammenhang mit dem jüngsten
Gewaltaufruf der Islamistengruppe Islamischer Staat (IS) besteht, war zunächst unklar. Der IS hatte seine Sympathisanten Anfang dieser Woche zur wahllosen Ermordung und Enthauptung der Bürger von Staaten aufgerufen, die sich der internationalen Koalition gegen die Miliz im Irak und in Syrien angeschlossen haben.
Quelle: n-tv.de , ame/AFP
Kommentar: Der letzte Paragraph dient dazu weiter Angst zu verbreiten und das Kriegstreiben - zum Beispiel in Syrien - rechtfertigen zu können. Die grausame Tat lässt sogar vermuten, dass es sich um einen
Manchurian-Kandidat gehandelt haben könnte, um diesen Effekt bewusst zu erzielen.
Das MK-ULTRA-Programm wurde am 13. April 1953 durch den damaligen CIA-Chef Allan Dulles initiiert. Angeblich sollte es einerseits dazu dienen, Amerikanern, die während des Koreakriegs in nordkoreanische Gefangenschaft geraten waren, zu ermöglichen, den Gehirnwäschetechniken ihrer Gegner standzuhalten, und andererseits diese Techniken für den Einsatz gegen gegnerische Kriegsgefangene zu verfeinern und einzusetzen, das heißt durch Gehirnwäsche sollten Personen so manipuliert werden, dass sie etwa durch bestimmte Worte willenlos gemacht und zur Ausführung von Befehlen gebracht werden können - ein so genannter »Manchurian Candidate«.
Kommentar: Der letzte Paragraph dient dazu weiter Angst zu verbreiten und das Kriegstreiben - zum Beispiel in Syrien - rechtfertigen zu können. Die grausame Tat lässt sogar vermuten, dass es sich um einen Manchurian-Kandidat gehandelt haben könnte, um diesen Effekt bewusst zu erzielen.