München - Der Münchner Hauptbahnhof ist am frühen Sonntagabend vorübergehend gesperrt worden. Nach «Hinweisen auf verdächtige Handlungen» habe ein Sprengstoff-Spürhund an der betroffenen Stelle angeschlagen, erklärte die Bundespolizeiinspektion München.

© Schlaf/MeggerseeBombenalarm am Münchner Hauptbahnhof. Die Haupthalle wurde geräumt, etliche Gleise gesperrt.
«Bahnreisende hatten zwei Personen beobachtet, die versucht haben sollen, eine Bodenplatte anzuheben», wie die Bundespolizei erklärte. Nach dem Einsatz des Spürhunds sei daraufhin der Querbahnsteig gesperrt worden.
Später gaben Experten Entwarnung. «Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Reisenden am Münchner Hauptbahnhof», erklärte die Bundespolizei.
Ein Sprecher hatte bereits früher betont, dass es weder eine Bombendrohung gegeben habe noch ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden sei. Von einem Bombenalarm könne nicht gesprochen werden, sagte er.
Über den Münchner Hauptbahnhof waren in den vergangenen Tagen tausende Flüchtlinge mit Zügen aus Österreich nach Deutschland gereist, auch am Wochenende wieder. Allein am Samstag trafen erneut mehr als 13'000 Flüchtlinge ein, am Sonntag nach Behördenangaben bis zum Nachmittag 4500.
Die Bundesregierung führte am Sonntag aufgrund des anhaltenden Andrangs wieder Grenzkontrollen ein. Der Zugverkehr zwischen Deutschland und Österreich wurde vorübergehend eingestellt.
(SDA)
Kommentar: Sehr verdächtig. War das ein Angriff unter falscher Flagge, der missglückt ist?
In Anbetracht der Tatsache, dass sich Deutschland am Samstag aus der US-Allianz gegen Russland ausgebrochen ist, um mit Russland zusammen gegen ISIS in Syrien vorzugehen, erinnern solche "Zwischenfälle" an vorangegangene Warnungen: dem Absturz der Germanwings als Warnschuss der "Herren gegen ihre Vasallen", sich bloß nicht gegen die US-Pläne aufzulehnen.
Falls Deutschland diese Richtung beibehält, riskieren die USA eine Entblößung ihrer wahren Position gegenüber ISIS: wenn sie das Narrativ "Wir kämpfen gegen ISIS" aufrecht erhalten wollen, dann gibt es keinen Grund sich dieser Allianz entgegenzustellen. Wenigstens solange, bis sie sich eine neue Lüge für die Öffentlichkeit ausgedacht haben. Andererseits hat Deutschland bisher alles andere getan, als ein vertrauenswürdiger Verbündeter Russlands zu sein. Warten wir es also ab.
Kommentar: Sehr verdächtig. War das ein Angriff unter falscher Flagge, der missglückt ist?
- "ISIS unter den Flüchtlingen" - Auftakt für einen weiteren "Terrorangriff" in Europa?
In Anbetracht der Tatsache, dass sich Deutschland am Samstag aus der US-Allianz gegen Russland ausgebrochen ist, um mit Russland zusammen gegen ISIS in Syrien vorzugehen, erinnern solche "Zwischenfälle" an vorangegangene Warnungen: dem Absturz der Germanwings als Warnschuss der "Herren gegen ihre Vasallen", sich bloß nicht gegen die US-Pläne aufzulehnen.Falls Deutschland diese Richtung beibehält, riskieren die USA eine Entblößung ihrer wahren Position gegenüber ISIS: wenn sie das Narrativ "Wir kämpfen gegen ISIS" aufrecht erhalten wollen, dann gibt es keinen Grund sich dieser Allianz entgegenzustellen. Wenigstens solange, bis sie sich eine neue Lüge für die Öffentlichkeit ausgedacht haben. Andererseits hat Deutschland bisher alles andere getan, als ein vertrauenswürdiger Verbündeter Russlands zu sein. Warten wir es also ab.