Das russische Verteidigungsministerium konstatiert einen „kardinalen Wandel“ der Lage in Syrien nach Beginn der russischen Luftangriffe. In den vergangenen 100 Tagen seien mehr als 200 Ortschaften und eine Fläche von über 1000 Quadratkilometern von den Terroristen befreit worden, berichtete ein Ministeriumssprecher am Freitag in Moskau.
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Nach den Bombenangriffen auf Versorgungslager und Konvois mangle es den Terroristen an Kraftstoff, Munition und Lebensmitteln.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitten der Regierung in Damaskus Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten.


Russische Bomber töteten Hunderte Dschihadisten und zerstörten Tausende IS-Objekte: Feuerstellungen, Kommandobunker, Tankwagenkonvois mit Schmuggel-Öl. Mit russischer Hilfe konnten die syrischen Regierungstruppen zur Offensive übergehen und mehrere Gebiete befreien.