kometen, stadt, beileid
© Sott.net
Viele Wissenschaftler sind ziemlich unbeschwert, offen darüber zu sprechen, dass seit den letzten 10,000 Jahren oder so ein "Sechste Aussterben" im Gange ist, weil sie den Menschen die Schuld dafür geben. Den Menschen die Schuld zu geben, bringt die anthropozentrische Implikation mit sich, dass wir einem plötzlichen Aussterben gegenüber irgendwie immun sind und dass wir etwas gegen das Aussterben anderer Spezies tun können. Wenn wir doch nur unser "globales Erwärmungs"-Verhalten ändern würden! Die wahren Fakten der Geschichte des Lebens auf der Erde weisen jedoch darauf hin, dass aus Sicht der "Natur" der Mensch lediglich eine weitere Spezies ist, dessen Tage ebenfalls gezählt sind. Tatsächlich zeigen historische Aufzeichnungen, dass sich die Natur wieder und wieder als sehr geschickt und kreativ darin bewiesen hat, die Uhr für sogar die am meisten "fortgeschrittenen" Zivilisationen zurückzudrehen.

Für jene, die nicht weiterlesen wollen (oder nicht mit den Beweisen konfrontiert werden wollen): Das Wesentliche ist, dass die Zeichen am Himmel in den letzten paar Jahren, in Form von einer steigenden Anzahl von Meteoriten-/Kometenfragmenten, die in unsere nicht-besonders-exklusive Atmosphäre eindringen, darauf hindeuten, dass sich die Menschheit am Rande eines Ereignisses befindet, das einem Aussterben nahekommt.

Explosion in Louisiana - Nur eine weitere auf einer langen Liste

Sott.net ist mindestens acht Jahre lang der Spur vom alarmierenden Anstieg von Berichten über Meteoriten-/Kometenfragmenten und -einschlägen nachgegangen. Und in dieser Zeitperiode hat es mehrere Hunderte solcher Berichte gegeben. Dies allein sollte uns Grund zur Sorge geben. Schauen Sie sich den obigen Link an, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie häufig Sichtungen von Meteoriten-/Kometenfragmenten geworden sind. Natürlich könnten Sie sagen, dass dieser offensichtliche Anstieg einfach das Resultat davon sein könnte, dass wir dem mehr Aufmerksamkeit widmen, doch die Zahlen lügen nicht. Wenn Sie zum Beispiel die Links in der rechten Spalte im obigen Sott.net Blog durchstöbern, wird Ihnen auffallen, dass Berichte aus den Jahren 2004, 2005 und 2006 in zweimonatige Perioden zusammengefasst wurden, und dass es durchschnittlich weniger als zehn Sichtungen über diese 2-Monatsperiode gab. Hingegen waren die Berichte aus dem Jahr 2008 zahlreich genug, um sie in monatliche Aufzeichnungen zusammenzutragen, und seitdem ist ihre Anzahl stetig angestiegen.

Um wieder in die Gegenwart zurückzukommen: Während der letzten paar Tage wurden mehrere Berichte über Sichtungen von Meteoriten-/Kometenfragmenten und Einschlägen auf dem gesamten Globus verzeichnet. Ich möchte jedoch einen Blick auf ein spezifisches Ereignis wenden, das sich vor zwei Tagen am Montag, den 15. Oktober, zugetragen hat.

In dieser Nacht berichteten Menschen aus ganz Texas, Louisiana und Mississippi, dass sie helle Blitze am Himmel und Schweife von Feuerbällen gesehen haben. Und in der Shreveport Gegend vom Nordwesten Louisianas hörten Bewohner auch laute Explosionen, welche die Häuser in ihren Grundfesten erschütterten und viele Fenster in der Stadt Minden zerbrochen hat. Hier die Worte von Amy Mealey, die nur ein paar Meilen von Camp Minden entfernt wohnt:
"Ich dachte ernsthaft, dass wir bombardiert werden", sagte Mealey über die Explosion am Explo Systems Bunker, auch bekannt als ein Iglu, in Webster Parish. "Es war das Beängstigendste, das ich je erlebt habe."

Mealey schaute noch nach einigen Last-Minute Emails bevor sie ins Bett ging, als sie ein seltsames Gefühl im Bauch bekam - wie ein rollender Donner in der Ferne. "Es kam näher und näher und ich fühlte, wie sich alles in mir bewegte", sagte die zweifache Mutter. "Ich konnte im wahrsten Sinne des Wortes fühlen, wie es sich auf mich zubewegte."

Die Explosion erschütterte ihr Haus, zerbrach ein Bleifenster und riss es aus seinem Rahmen.
Und einige Auszüge aus den Kommentaren der Bewohner von Minden auf Facebook:
Elaina McKissack Pepper: "... Kein Schaden, aber ich und Zeb standen beide auf, um nach den Kindern zu schauen, da wir sicher waren, das etwas wirklich nicht richtig war. Nachdem Zeb nach draußen ging, um zu überprüfen was los ist, gab er auf. Es wackelte unsere ganzes Haus, wie wie bei einem Erdbeben."

Lela Bryan Lemoine: "In Minden fühlte es sich an, als wäre unsere Haus von etwas getroffen worden. Jedoch hörten wir eigentlich nichts. Aber das ganze jagte uns eine Höllenangst ein!"

Angela Bogues Davis: "Wir leben auf der Fort Avenue. Ich war oben und unser Haus bebte und schwankte."

Judy Savell Jackson: "... Ich hörte und fühlte es bei mir daheim, so hat das jeder andere in Minden und Umgebung erlebt!"

Mickie Howard Young: "Ich spürte die Explosion hier in S. Sibley. Ich dachte zuerst es sei die Pipeline. Es erschütterte das ganze Haus, aber wir haben keinen Schaden erlitten. Nur mein Herz, das fast aus meiner Brust sprang."

Von Amy in Princeton, Louisiana: "Ein extrem lauter Knall, wie eine Explosion, ließ das Haus für einige Sekunden beben."

Von Donna in Benton, Louisiana: "Eine große Explosion, dann fühlte es sich an wie ein zischender Druck, der durch das Haus ging und das Haus zum Beben brachte."
Angesichts der erheblichen Anzahl von ähnlichen Berichten in den vergangenen Jahren, wäre dieses Ereignis nur ein weitereres Meteoriten/Kometenfragment-Ereignis gewesen, wenn da nicht die verwirrende offizielle Stellungnahme wäre.

Die Revidierung der Meinung des Sheriffs


Als Dutzende Menschen das Webster Parish Sheriff Büro, sowie die KSLA News 12 Redaktion anriefen, um zu berichten, dass sie Lichtblitze am Himmel gesehen und laute Explosionen gehört hatten, die die Häuser zum Erzittern brachten, erklärte das Büro des Sheriffs zunächst, dass in der Region eine "Möglichkeit besteht, dass ein Meteor eingeschlagen ist". Am nächsten Morgen behauptet Webster Parish Sheriff Gary Sexton jedoch, dass das Mysterium gelöst wäre. "Gefahrgut Experten" sagten ihm, dass das was die Leute am späten Montagabend im Camp Minden tatsächlich gesehen und gehört hatten eine Explosion eines unterirdischen Bunkers war, der Munition enthielt. Nicht nur gab es nichts zu sehen dort, sondern die Explosion "arbeitete genau so, wie sie entworfen wurde es zu tun."

Sheriff Sexton beschrieb den Bunker in dem "L-1-Bereich" als ein "Iglu" aus Beton, der in den 50er Jahren erbaut und dafür entworfen wurde, jede Explosion nach oben zu senden, statt nach außen. Die Schockwellenauswirkungen sollten damit verringert werden. Da dieser Bunker, der zur Debatte steht, zu einer Firma namens Explo Systems Inc. gehört, scheint es plausibel, dass die Informationen über die "Bunker Explosion" von diesem Unternehmen kam. Seltsamerweise wurde jedoch eine Pressekonferenz, die für Mittwochmorgen geplant war und von Beamten von Explo geführt werden sollte, ohne Erklärung in der letzten Minute abgesagt.

Das erste Problem mit der Antwort der "Munitionslager Explosion" ist ein Problem des Zufalles.

Wie wahrscheinlich ist es, dass etwa zur gleichen Zeit als die Menschen in drei Staaten (Mississippi, Texas und Louisiana, und Hunderte von Meilen voneinander entfernt) etwas sahen, das eindeutig ein Meteoriten/Kometenfragment war, der in der unteren Erdatmosphäre abrannte, ein Munitionslager explodiert? Um noch mehr auf den Punkt zu kommen, wenn wirklich ein Munitionslager explodierte, wie wahrscheinlich ist es dann, dass ein Meteoriten/Kometenfragment, von dem viele Augenzeugen glauben, das es in dieser Gegend einschlug, in keinem Zusammenhang mit der Explosion steht?

Das zweite Problem sind die Beweise.

Beim ersten Tageslicht am Dienstag Morgen, bestiegen die guten Leute bei KSLA News ihren Helikopter und flogen über Louisianas Munitionsfabrik des Militärs. Hier ist, was sie filmten:


Das erste, was wir bemerken, ist, dass die abgebrannte Fläche nicht im Einklang mit einer Explosion aus dem Untergrund ist. Insbesondere eines Bunkers, der "entworfen wurde, um jede Explosion nach oben zu senden, statt nach außen". Bestimmt würde dies ein klaffendes Loch im Boden hinterlassen? Statt dessen sehen wir eine lange Schneise, übereinstimmend mit einem Flugkörper, der die Erde von oben in einem relativ spitzen Winkel trifft. Vielmehr ist diese Schneise Flugzeugabstürzen ziemlich ähnlich und deren hinterlassenen Spuren.


Die Versengunsspur des Objekts, das bei Camp Minden eingeschlagen ist.
Die zweite Sache die wir bemerken, ist, dass der Zug der entgleiste einen definitiven Beweis liefert für ein Objekt oder eine Druckwelle, die den Zug traf und sich entlang des Erdbodens bewegte (nicht nach oben und nach außen). Nur ein Wagen scheint mit Schmutz bedeckt zu sein und wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorne verschoben. Der selben Wagen scheint auch der Einzige zu sein, der buchstäblich in zwei Teile geschnitten wurde (Minuten 1,27 und 1,35 in dem Video). Mit einer Kraft, die an einem bestimmten Bereich konzentriert gewesen war.


Einer der Güterwagen bekam den Hauptstoß der Explosion ab und wurde buchstäblich in zwei Teile geschnitten.
Dieser Link führt Sie auf die Google-Karte von der Gegend, wo der Vorfall angeblich stattgefunden haben soll. Sie können die "Iglu"-Munitionsbunker sehen, die Sheriff Sexton erwähnte. Beachten Sie, dass dort ein Netzwek von Schienen mit Wagen durch die Gegend zu laufen scheint.

Uns wird ebenfalls mitgeteilt, dass die Explosion einen "Plume" von 2.13 Kilometern in die Luft geschickt hat. AccuWeather.com machte eine Analyse dieses "Plume" mit Hilfe von Radarbildern und produziert eine 3D-Darstellung dieser Art "Wolke":

Accuweather zufolge "war dies ein signifikantes Objekt, das eine Reflektivität von 42 dBZ aufzeigte (was normalerweise 'mäßiger Regen' wäre)."

Der Vorschlag, dass das Radarbild dieser "Wolke" dem Radarbild eines mäßigen Regens ähnlich ist, scheint sich durch die Berichte von Augenzeugen zu bestätigen, die von "schwarzer, rußiger Asche" (einige von ihnen so groß wie ein $25 Cent Stück) berichten, die auf ihre Autos und Häuser niederfiel. Meine Frage ist hier: Resultieren Munitionsexplosionen typischerweise in schwarz verrußter Asche, die "wie Regen" auf die Umgebung mehrere Meilen entfernt von der Explosion fällt? Ich kann dies nicht mit Sicherheit sagen, aber was ich sagen kann ist, dass es Berichte von Himmelsexplosionen durch Meteoriten gibt, oder einfach nur von Meteoriten- oder Kometenfragmenten.Diese Himmelskörper gleiten durch unsere Atmosphäre und resultierten in Ascheregen, die vom Himmel fielen. Zum Beispiel am 25. August 2012 berichtet Maryann Morgan Fredericton, aus New Brunswick, Kanada, über genau dieses Phänomen.

Nebenbei erinnert mich das obere Radarbild augenblicklich an ein anderes Radarbild einer "unbekannten Turbulenz", die über Beebe, Arkansas am 1. Januar 2011 stattfand und zu einem der vielen massenhaften Vogelsterben führte. Darüber berichtete ich ausgiebig in diesem Artikel. Bemerken Sie, dass die Explosion ebenso in über 2000 Metern stattfand.


Das Doppler Radarbild der "unbekannten Turbulenz" über Beebe, Arkansas am 1. Januar 2011.
Mit den verfügbaren Hinweisen sieht meine Theorie folgendermaßen aus:

Die Geschehnisse, über die im Nordwesten am Montag in der Gegend von Louisana berichtet wurden und im Besonderen in der Nähe der Camp Minden Basis, waren das Ergebnis eines Meteoriten/Kometenfragments. Dieses Fragment trat in die Erdatmosphäre ein und folgte eine Südost nach Nordwest Flugbahn, ungefähr über Mittel-Florida, setzte seine Bahn über den Golf von Mexiko fort und dann über die Staaten von Mississippi und Louisiana. Das Objekt explodierte dann über der nordwestlichen Gegend Louisanas und verursachte eine laute Explosion. Ein Fragment davon setzte die Bahn fort und schlug auf den Boden im Camp Minden Gebiet. Die Berichte von der Asche, die herunterfiel, kam von der Himmelsexplosion.

Bevor ich den Artikel beende, gibt es noch eine weitere Idee, die ernst genommen werden sollte. Es hat viele Spekulationen und Unterstützung gegeben für die Anschauung, dass Viren "aus dem All" kommen können, auch bekannt als Panspermie. Das heißt, Viren erreichen die Erde mit Hilfe von Boliden, welche eine Art Träger von Kohlenstoff basierenden Lebensformen sind. Diese treten in unsere Atmosphäre ein und die genannten Lebensformen setzen sich auf unserem Planeten ab. Es gab den Vorschlag, dass der Halleysche Komet zum Beispiel der Grund für den in 1918 geschehen Ausbruch der "Spanischen Grippe" war (welche nicht aus Spanien kam). Die Theorie verweist darauf, dass die Art und Weise wie sich die "Spanische Grippe" verbreitete, nicht mit einer von Mensch zu Mensch Übertragung erklärt werden kann. Die einzige plausible Erklärung dafür ist, dass sie sich über die Luft verbreitete, in einer sehr hohen Höhenlage der oberen Atmosphäre. In jüngerer Zeit wurde speziell die Grippewelle im Jahr 2000 von berühmten Wissenschaftlern darauf zurückgeführt, dass sich diese durch Kometenstaub verbreitete, der von erdnahen Komten stammt. Im Übrigen war der Tunguska "Meteorit" aus dem Jahr 1908 in Wirklichkeit ein Kometenfragment, der organisches Material mit sich führte.

Nun, worauf möchte ich hinaus? Vielleicht, weil unsere "fortgeschrittene" globale Gesellschaft hier auf der Erde sich immer weiter in Richtung des Abflusses zubewegt, der Himmel über unseren Köpfen immer mehr mit potentiell tödlichen Boliden bevölkert wird. Und vielleicht stehen diese beiden Punkte auf irgendeine merkwürdige Weise zueinander in Beziehung.