Kommentar: 2:0 für Russland - Strategie zahlt sich aus: UN einigt sich über Syrien-Resolution - US ist im A
Stratfor-Analytiker zufolge waren die USA gezwungen, Verhandlungen mit Russland bereits dann aufzunehmen, als Moskau den Beginn ihres Lufteinsatzes in Syrien bekanntgab.
Kommentar: Stratfor hat noch etwas anderes interessantes unfreiwillig bekanntgegeben:
Washington habe jedoch seine Flugpläne mit konkreten Routen Moskau nicht vollständig vorgelegt. Die Luftabwehr-Systeme, die in Syrien aufgestellt sind, würden es Russland zudem nicht ermöglichen, einen türkischen Jagdflieger von einem US-amerikanischen zu unterscheiden.
Wenn die USA ihre Flugpläne nicht vorlegen werden, kann dies laut Stratfor zur Eskalation des Syrien-Konflikts führen.
Aus Sicht von Stratfor-Analytikern würden die aktiven Handlungen der russischen Luftwaffe entlang der syrisch-türkischen Grenze zudem Ankaras Bemühungen untergraben, eine Pufferzone, einschließlich einer erweiterten flugfreien Zone einzurichten.
„Letzten Endes hat Moskau eine riskante und harte Position in Syrien eingenommen. Sein Endziel ist es offenbar, strategische Zugeständnisse zu fordern, die die Regierung unter Präsident Baschar Assad schützen würden. Und das scheint bereits zu funktionieren“, schließen die Stratfor-Analytiker ab. Dabei weisen sie darauf hin, dass die Intensivität der Verhandlungen zwischen hochrangigen Politikern der USA und Russlands zunehme, wobei sich ihre Positionen in Bezug auf die Wege zur Beilegung der Krise in Syrien anzunähern beginnen.




Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind: