
Die bislang noch von der NASA informell auf die Bezeichnung Wright Mons getaufte Struktur handelt es sich um einen 150 Kilometer durchmessende und 4 Kilometer hohen Berg, dessen Spitze offenbar ein Krater bildet. „Sollte es sich hierbei tatsächlich um einen Vulkan handeln, so wäre es die größte derartige Struktur im gesamten äußeren Sonnensystem“, erläutert die NASA.
Besonders die auf der Farbaufnahme deutliche spärliche Verteilung roten Materials lässt die Wissenschaftler darüber rätseln, warum dieses Material nicht großflächiger verteilt ist. Zudem gibt es auf dem gesamten Gebiet des nach den Brüdern Wright benannten Berges nur einen einzigen Einschlagskrater. Dieser Umstand verrät den Forschern, dass die Oberfläche hier, sowie teile der darunterliegenden Kruste) erst in vergleichsweise jüngerer Zeit entstanden sind. Das wiederum würde bedeuten, dass Wright Mons noch relativ spät in der jüngeren Geschichte des Pluto aktiv gewesen sein muss.





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