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"Zahlen Stempel für Flüchtlinge wegen Zeitnot": Tschechische Behörden

Die tschechischen Behörden markierten ankommende Flüchtlinge mit einer Nummer direkt auf der Haut. Nach einem Vergleich mit „Nazi-Vernichtungslagern“ hat sich das Innenministerium gerechtfertigt. Das sei keine übliche Herangehensweise, hieß es auf der Internetseite des Ministeriums.
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© AP Photo/ Christophe Ena
„Die veröffentlichte Aufnahme zeigt keine standardisierte Herangehensweise der tschechischen Polizei. Diese Methode wurde aus der Zeitnot heraus angewendet, unter der die Polizei an dem Tag arbeiten musste. Wir wollten vor allem vermeiden, dass Kinder in der großen Menschenmenge von ihren Eltern getrennt werden“, heißt es in der Mitteilung des Innenministeriums.

Zuvor hatten tschechische Medien ein Foto veröffentlicht, auf dem eine Polizistin zu sehen war, die mit einem blauen Stift Zahlen auf die Hände von Kindern schrieb. Das Bild wurde den Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag am Bahnhof Breclav im Südosten des Landes an der Grenze zu Österreich aufgenommen. An dem Tag hatte die Polizei mehr als 200 überwiegend syrische Flüchtlinge aufgegriffen, die in Budapest Züge in Richtung Deutschland gestürmt hatten.

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Russland fordert Beweise für Kiews Behauptung der Terror-Finanzierung

Die russische Ermittlungsbehörde hat zwei Anfragen an die Ukraine vorbereitet, um Beweise für die Behauptungen Kiews über die angebliche Finanzierung des „Terrorismus“ im Donbass seitens Russland einzufordern, wie es in einem Bericht des Behördenchefs Alexander Bastrykin heißt.

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© Sputnik/ Irina Gerashenko
„Wenn wir Antworten auf die genannten Anfragen bekommen, sollen die von der ukrainischen Seite gelieferten Fakten überprüft werden. Von den Ergebnisse dieser Überprüfung werden wir die ukrainische Seite und die Weltgemeinschaft in Kenntnis setzen“, sagte er.
Zudem haben die Ermittler 23 Anfragen an die sachkundigen Behörden anderer Länder geschickt, darunter 20 an die Ukraine sowie jeweils eine an die Behörden Deutschlands, Zyperns und den USA.

„Auf die genannten Anfragen gingen sechs Antworten der ukrainischen Seite ein, aus denen hervorgeht, dass die Anfragen faktisch unbeantwortet bleiben“, so der Bericht.

Kommentar: Eine berechtigte Anfrage der russischen Ermittlungsbehörden, denn:


TV

Sentimentale "Helden-Story" zur Blendung der Massen? Polizist aus Maryland wird auf fragwürdiges Podest gestellt

Polizisten gelten manchmal als raue Persönlichkeiten. Doch es gibt Ausnahmen. Einer von ihnen erobert gerade in den USA die Herzen der Netzgemeinde. Mit einer selbstlosen Aktion hat Che Atkinson einer Mutter und ihrem Baby geholfen.
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© Facebook/ Prince George's County Police Department
  • Eine Mutter ist mit ihrem Baby auf der Polizeistation gestrandet.
  • Ein Polizist tat für sie mehr als es seine Pflicht gewesen wäre.
„Großartiger Job, Corporal Atkinson! Stolz, dass wir Polizisten wie Sie haben!“, jubelt eineFacebook-Userin. Sie ist eine von vielen, die Che Atkinson zu seiner Aktion gratulieren. Das Prince George's County Police Departmenthatte Bilder davon auf seiner Facebook-Seite geteilt. Was der Polizist für eine Mutter und ihr Baby getan hat, rührt die Herzen.

Kommentar: Zwar ist es durchaus möglich, dass diese Geschichte authentisch ist, doch stellt sich angesichts der Tatsache, dass die USA de facto zu einem Polizeistaat geworden sind, die folgende Frage: Handelt es sich hier um einen echten Akt der Nächstenliebe, oder ist das Polizeipräsidium in George County daran interessiert, im Angesicht der Fälle von Polizeibrutalität in dem Staat (die in den USA generell ein extremes Ausmaß angenommen hat) einerseits sein Image zu verbessern und andererseits die Tatsache im Bewusstsein der Menschen zu verwässern, dass sie längst in einem Polizeistaat leben? In diesem Kontext ist es demnach denkbar, dass diese ganze Geschichte des "Polizisten, der durch wundervollen Akt der Nächstenliebe zum Helden wurde" nichts weiter ist als eine PR-Kampagne. Immerhin vergessen die meisten Menschen sehr schnell und lassen sich sehr leicht belügen, und immerhin wissen wir, dass die Medien lediglich ein Sprachrohr der Regierungen und maßgeblich an der Meinungsbildung der Bevölkerung beteiligt sind.


Yoda

Bravo! Griechenland und Lettland verbieten Monsantos Gen-Mais

Griechenland und Lettland haben Monsanto erfolgreich aus dem Land verbannt. Der Gen-Mais MON810 kann selbst bei einer EU-weiten Zulassung nicht mehr in den beiden Ländern angebaut werden. Ermöglicht hat dies der sogenannte Opt-Out-Mechanismus, der seit diesem Jahr in Kraft ist.
© dpa
Die EU-Kommission berät noch über eine Verlängerung der EU-weiten Zulassung für den Gen-Mais von Monsanto – Griechenland und Lettland steigen vorzeitig aus.
Der Gen-Mais MON810 von Monsanto kann künftig nicht mehr in Griechenland und Lettland angebaut werden. Die Länder machten erstmals von dem neuen sogenannte Opt-Out-Mechanismus in der EU Gebrauch. Die Regelung erlaubt den Mitglieds-Ländern seit März 2015, aus jedem EU-weiten Zulassungs-Antrag zum Anbau genetisch veränderter Pflanzen ausgenommen zu werden.

Bulb

Putin erklärt 11-jährigem Jungen den Dollar und Rubelkurs

Der russische Präsident Wladimir Putin hat gestern während seines Sotschi-Besuches einem wissbegierigen Jungen den Rubelkurs erklärt, nachdem er auf ihn zukam und ihn auf den steigenden Dollarkurs und steigende Preise ansprach. Wladimir Putin war vor Ort zu Besuch im Sirius-Bildungszentrum, einem Institut für hochbegabte Kinder. Anlässlich des ersten Schultages, nach einer dreimonatigen Sommerpause, der in Russland groß gefeiert wird, besuchte er die Festveranstaltung des Zentrums und hielt auch selber eine Ansprache dort.
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Festveranstaltung im Sirius-Zentrum:


Kommentar: Mehr Informationen über Putin:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • Bulb

    Berater Kennedys: USA stachelt die Welt zu Atomkrieg auf

    Neokonservative und liberale Habichte in Washington potenzieren die Angespanntheit um die Ukraine mit dem Ziel, die Kernwaffenmacht Russland zu erniedrigen und gar zu destabilisieren, wie der einstige Berater von John F. Kennedy, William Polk, in einem Artikel für den unabhängigen Informationsdienst „Consortium for Independent Journalism“ schreibt.


    Kommentar: Vollkommen richtig...


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    © Flickr/ all_usernames_are_taken
    Wie er betont, haben die USA heute keinen Politiker wie John F. Kennedy, der derartige Stimmungen einfach zerstreuen könnte.


    Kommentar: Stimmt. Oder genauer ausgedrückt; zu viele Politiker ohne Gewissen...


    Die Atomwaffen-Frage bleibt laut dem Ex-Diplomaten eines der wichtigsten Themen für die internationale Sicherheit, weil selbst die kleinsten Fehler oder falsche Handlungen katastrophale Folgen haben könnten. Wenn man die Gefahr eines Kernwaffen-Konfliktes analysiere, so Polk, sollte man vor allem vier Faktoren berücksichtigen.

    In erster Linie handle es sich um die Möglichkeit eines technischen Kampfes. Polk führt hier das Beispiel an, als das US-Kommando einen Gänsezug, den die Radare am Himmel über Island geortet hatten, für gegnerische Flugzeuge gehalten und die Streitkräfte in Kampfbereitschaft versetzt hatte.

    Kommentar: Ein guter Ratschlag...

    Kennedy wurde letztendlich ermordet, weil er ein Gewissen besessen hat und dadurch instiktiv versucht hat, konkrete Schritte gegen die psychopathische Verschwörung in den USA durchzusetzen:


    Airplane

    "Überraschung"! Cheney weiß von einem neuen 9/11 »mit viel tödlicheren Waffen«: Natürlich nur Zufall

    Der ehemalige US-Vizepräsident unter George Bush, Dick Cheney, hat zum wiederholten Mal öffentlich vor einem neuen 9/11 gewarnt. Am Dienstagabend gab er zusammen mit seiner Tochter im Rahmen der Vorstellung eines Buches, das er gemeinsam mit seiner Tochter verfasst hat, ein Interview auf CNN. Die dort von ihm gemachten Aussagen klingen wie die Warnung eines Wissenden, angesichts der vielen Berichte über anstehende große Umwälzungen, die für den September 2015 nicht nur in der Finanzwelt erwartet werden.

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    In dem Interview warnt er vor einem neuen Angriff auf dem Boden der USA, der womöglich mit biologischen, chemischen oder gar nuklearen Waffen ausgeführt wird und hält zugleich an der Mähr von den Teppichmesser-Terroristen von 2001 fest.


    Kommentar: In dem er selbst die blutige Hauptrolle gespielt hat...


    Der Zeitpunkt dieses Interviews ist zudem höchst wunderlich, steht doch neben anderen nicht zu verkennenden Daten in diesem Monat auch der Jahrestag der 9/11-False-Flag vor der Tür.


    Hier der originale Wortlaut, möge der geneigte Leser sich angesichts der Offenkundigkeit, wer hinter ISIS steckt, selbst seinen Reim darauf machen:


    Dick Cheney:
     »ISIS ist unglaublich gefährlich, zum Teil wegen ihrer Fähigkeit in den Vereinigten Staaten zu rekrutieren, dass also Menschen Mitglieder der ISIS werden, nach Syrien, Irak und so weiter gehen.« 

    Kommentar: Die Anschläge des 11 September 2001 sind eine blutige Lüge. Und Dick Cheney spielte darin eine große Rolle:
  • Terroranschlag 11. September 2001
  • Dokumentation 9/11 "Unter falscher Flagge": Eine Lüge als Mittel zur Erzeugung von Angst, Kontrolle und Kriegshandlungen die Millionen von Menschen umbrachte
  • Pentagon-Anschlag am 11. September 2001
  • Die Fakten sprechen für sich: Faktencheck 11. September 2001
  • Du bist Verschwörungstheoretiker? Herzlichen Glückwunsch. Du besitzt einen gesunden Menschenverstand!
  • Die deutschen Medien, "freie" Berichterstattung und die Wahrheit über den 11. September: Politisch unkorrekte Fakten nicht erwünscht



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    Spannung steigt: Putin bestätigt die Leitung der Delegation zur UNO-Vollversammlung

    Der russische Präsident Putin hat bestätigt, dass er im Bestand einer russischen Delegation an der 70. Vollversammlung der UNO teilnehmen wird.


    Like a boss.
    Diese Vollversammlung findet Ende September in New York statt. Erstmals seit zehn Jahren ist Putin selber der Leiter der Delegation.

    Im Bestand der Delegation wird auch der russische Außenminister Sergej Lawrow reisen, der auch die Leitung der Delegation nach der Abreise des russischen Präsidenten übernehmen wird.

    Kommentar: Der Auftritt der russischen Delegation könnte durchaus interessant werden... Denn Putin und Lawrow sind Staatsmänner der Extraklasse :
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



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    Israelische Zeitung: Russland greift militärisch in Syrien ein

    Russland startet überraschend eine Offensive in Syrien, um den IS zu bekämpfen. Die Russen operieren gezielt militärisch und politisch. Gelingt die Initiative, wäre dies eine schwere Niederlage für die USA: Sie würden im Nahen Osten und in der Weltpolitik an Einfluss verlieren.

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    © dpa
    Russlands Präsident Wladimir Putin traf vergangene Woche den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sissi in Moskau.
    Russland startet eine Militär-Offensive in Syrien: Wie mehrere israelische Medien berichten, haben die Russen bereits eine Militärbasis nahe Damaskus eingerichtet. Von dort wollen die Russen Luftschläge gegen den IS führen. Die Zeitung Ynet schreibt, dass in den kommenden Wochen tausende russische Soldaten nach Syrien verlegt würden. Außerdem erwartet die israelische Aufklärung MiG29 und Yak130 Flugzeuge, die Kampfeinsätze gegen den IS fliegen können.

    Snakes in Suits

    USA: Sanktionen gegen China in Planung, oder wie man sich selbst mächtig in den Fuß schießt

    Die US-Administration erarbeitet zurzeit „beispiellose“ wirtschaftliche Sanktionen gegen chinesische Unternehmen, die für Hackerangriffe auf Datenbanken amerikanischer Organisationen mitverantwortlich sein sollen, wie die Zeitung „Washington Post“ am Montag berichtet.

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    © liondw
    Die Sanktionen seien „gegen jene chinesischen Unternehmen und Privatpersonen gerichtet, die von den Cyber-Diebstählen wertvoller amerikanischer Handelsgeheimnisse durch die Regierung profitieren“.


    Kommentar: Wer im Glashaus sitzt.... Ein Wort genügt: NSA


    Eine endgültige Entscheidung sei möglicherweise bereits innerhalb der nächsten zwei Wochen zu erwarten.

    „Die Einführung derartiger Sanktionen wird eine ernsthafte Verstärkung der öffentlichen Reaktion seitens der US-Administration auf die wachsende Welle der wirtschaftlichen Cyber-Spionage darstellen, die von chinesischen Hackern initiiert wurde, die, wie Amtspersonen sagen, alles stehlen - von Kernkraftwerkprojekten bis zu vertraulichen Daten von Energieunternehmen“, schreibt die Zeitung.

    Kommentar: Nach dem Sanktions-Schwachsinn gegen Russland, jetzt dasselbe gegen China? Hat die US-Regierung nicht mehr alle Tassen im Schrank? Nein...: Sie hat ganz viele psychopathische Tassen im Schrank!