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War Whore

Blauhelmsoldat stirbt durch israelischen Beschuss

Die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze eskaliert: Nach einem Angriff auf ein israelisches Militärfahrzeug feuert Israel zurück. Ein UN-Blauhelmsoldat stirbt im israelischen Beschuss.
© Jim Hollander/DPA
Einsatzbereit: Ein israelischer Panzer an der Grenze zum Libanon
Bei dem schwersten Zwischenfall an Israels Grenze zum Libanon seit fast einem Jahrzehnt ist ein UN-Blauhelmsoldat getötet worden.

Israels Armee feuerte mit Artillerie in das libanesische Grenzgebiet, nachdem ein israelisches Militärfahrzeug von einer Panzergranate getroffen worden war. Dabei gab es auf israelischer Seite mehrere Opfer, wie ein Armeesprecher bestätigte. Für Berichte über Tote auf israelischer Seite gab es zunächst keine offizielle Bestätigung. Zu dem Angriff bekannte sich die libanesische Hisbollah-Miliz.

Israels Armee reagierte auf die Attacke auf den Konvoi, indem sie Dutzende Geschosse auf libanesisches Gebiet abfeuerte. Dabei wurde ein UN-Blauhelmsoldat getötet, bestätigte UN-Sprecherin Andrea Tennet.
USA

Deutschland: USA warnt US-Bürger vor “erhöhtem Gefahrengrad durch PEGIDA-Demonstrationen”

Die US-Botschaft hat letzten Freitag eine Reisewarnung für in Deutschland lebende US-Bürger verschickt, um vor möglichen Ausschreitungen auf PEGIDA-Demonstrationen zu warnen.
In der Warnung der Botschaft werden die in Deutschland lebenden US-Bürger informiert, dass in einigen deutschen Großstädten Demonstrationen geben wird. Sie werden weiterhin aufgefordert:
“Wir bitten sie dringend, sich des erhöhten Gefahrengrades bewusst zu sein und angemessene Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.”
Eine RT Deutsch zugeleitete original Email an einen US-Bürger in Berlin.
MIB

Russland im Visier des Westens: Umsturzpläne durch Infiltration und Agenten im vollen Gange?

Dass Russlands oppositionelle Kräfte mit Geldern aus den westlichen Staaten unterstützt werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Der Fall Nawalny zeigt dies auf. Er lebt von US-Geldern. Aber auch der aktuelle Fall um den Mord des "russischen Dissidenten" und MI6-Agenten Alexander Litwinenko zeigt die engen Verknüpfungen auf. Die politische Destabilisierung des Landes erfolgt via Sanktionen von außen und mittels bezahlten Unruhestiftern von innen.
Visier, Russland im Visier, Propaganda Russland
© esfera/Shutterstock
Russlands Präsident Putin ist für die Regierungen der USA und vieler EU-Staaten ein unliebsames Hindernis, zumal er den westlichen Konzernen den Zugriff auf die schier unermesslichen Rohstoffreichtümer des größten Landes der Erde verwehrt. Umso weniger verwunderlich ist es, dass oppositionelle Kräfte innerhalb Russlands nicht nur von westlichen Organisationen finanziell unterstützt werden, sondern auch noch immer wieder im Sold von Geheimdiensten stehen.

Alexej Nawalny beispielsweise, der erst kürzlich wegen Korruption zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, finanzierte seinen Wahlkampf für den Posten des Moskauer Bürgermeisters vor allem mit Geldern die aus dem Ausland überwiesen wurden. Auch seine rund 10.000 Dollar pro Monat kostende Wohnung in Moskau kann er nur mit Hilfe ausländischer Geldgeber finanzieren. Kein Wunder also, dass die europäische Presse über seine radikal-nationalistischen Aussagen der jüngsten Zeit hinwegsieht und ihn als "Demokraten" und als "Dissidenten" feiert.

Kommentar: Interessanter Weise ist der Leidtragende dieser Sanktionen die EU und nicht Russland:

Sanktionen gegen Russland sind fast wirkungslos
EU- und USA-verhängte Sanktionen gegen Russland schwächen nun auch bayrischen Export
Auf Russland zielend, untergraben die USA die EU
Sanktionen gegen Russland, wem nützt das? Und wem wird es schaden?
Danke EU/USA: Deutscher Mittelstand leidet unter Russland-Sanktionen

Kombiniert mit den neusten europäischen "Entwicklungen" in Richtung Faschismus - und somit einer Wiederholung der Geschichte - könnte man fast meinen, dass das Ziel darin bestünde, Europa zu Fall zu bringen:

Verblüffende Parallelen: Die Krise der EU und der Untergang der römischen Republik

Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt

USA

"Islamische Terroristen"? IS-Anführer beim Verhör: Finanzierung kommt aus den USA

Der in Pakistan gefangen genommene IS-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, dass seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer den er für den IS in Syrien rekrutieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständnis entlarvend reagiert haben.
ISIS, Terroristen
© RT
„Die USA verurteilen die Handlungen des IS, sind aber nicht in der Lage, die Finanzierung dieser Organisation die über die USA laufen, zu stoppen.“
So eine Quelle des pakistanischen Geheimdienstes zu der Reaktion der USA. Und weiter:
„Die USA mussten den sich verstärkenden Eindruck ausräumen, dass sie im Eigeninteresse die Gruppe finanzieren und haben deswegen die Offensive gegen die Organisation im Irak gestartet, jedoch nicht in Syrien.“
Pirates

Verbrecherorganisation Atlantikbrücke? "Für einen Politiker ist es gefährlich die Wahrheit zu sagen."

Zitat:
"Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen." George Bernard Shaw
Offensichtlich glaubt ja die Bevölkerungsmehrheit in Deutschland tatsächlich, dass die politischen Entscheidungen in Berlin getroffen werden und ist davon überzeugt, von den gewählten politischen Parteien - also z.Zt. von der großen Koalition - regiert zu werden. Wer aber das behauptet, ist entweder der größte Lügner oder unsagbar unbedarft und verblendet.

TTIP

Es ist erschreckend, mit welcher Akribie und Sorgfalt seit jeher alle Parteien, und somit so gut wie alle Politiker/en (mit nur ganz wenigen Ausnahmen) daran gearbeitet haben, dem „Deutschen Michl“ eines der weltweit größten Theaterstücke vorzuspielen.

Immer wieder versucht die (gekaufte) Medienlandschaft und das politische Establishment zu vermitteln, dass in den Debatten im Deutschen Bundestag mit harten Kontroversen und hingebungsvollem Engagement nach dem richtigen politischen Weg gerungen wird. Doch niemand scheint zu merken, dass dort keineswegs freie und unabhängige „Volksvertreter“ miteinander reden. Der Ausdruck „Schauspieler“ würde viel eher zu diesen Eliten passen. Das alles ist nur Show, ist nur Kino - ganz großes Kino! - Wir haben es hier mit der größten Massenbeeinflussung und Gehirnwäsche zu tun, die es jemals in Deutschland gegeben hat.

Kommentar: Charlie Anschlag: Gründungsakt eines totalitären Europa?Es sind einige interessante Ratschläge erteilt worden:

Russland an Europa: Lasst die USA fallen und schließt euch der Eurasischen Wirtschaftsunion an

USA

Swift Kriegführung gegen Russland

Übermorgen “beraten” wieder einmal die EU-Außenminister. Was dabei herauskommt, oder besser: herauskommen soll, ist eigentlich bereits beschlossene Sache. Steinmeier schließt ja bereits nicht mehr aus. Formal soll es darum gehen, ob man für Russland das internationalen Zahlungssystem SWIFT abklemmt. Damit wird auch langsam klar, wofür 30 Menschen in Mariupol* sterben mussten. Für den Fall, dass das (wie vermutet) Realität wird, hat Medwedew bereits “unbegrenzte” Konsequenzen versprochen. Das ist zwar momentan noch nur Rhetorik, macht aber deutlich, dass die Möglichkeit solcher Art von Sanktionen für die russische Staatsführung nicht gerade Pillepalle sein wird.
Abgesehen von einer möglichen SWIFT-Abschaltung für Russland werden wohl über Rosatom Sanktionen verhängt werden, wonach die US-amerikanische Westinghouse sich die potentiell frei werdenden Märkte in Osteuropa mittelfristig einverleiben kann.

Die Amerikaner gehen gerade - in welchem Format, ist noch unklar - mit der Möglichkeit einer vollumfänglichen Wiederholung des iranischen Sanktionsszenarios gegen Russland unter ihren Verbündeten hausieren. Darin kann es also auch um ein Embargo gegen Erdölimporte aus Russland in die EU gehen. Fakt wird das nicht so schnell - frühestens gegen Ende dieses, oder Anfang des kommenden Jahres - aber die Entscheidung dazu müsste dann bis Ende März fallen. Genauso Thema sind auch die Erdgasimporte. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Amerikaner den Europäern plötzlich mit Garantien aufwarten können, in denen davon die Rede ist, dass sie für einen Ersatz des derzeitigen russischen Anteils von rund 22% am importierten Erdgas sorgen können. Ab dem kommenden Jahr könnten sie das theoretisch wirklich, und wenn nicht in vollem Umfang, so gibt es immer noch die Freunde aus Katar und womöglich sogar das Erdgas aus dem Iran.

Kommentar:

Question

Mutter des Polizeikommissars, der nach dem Attentat auf Charlie Hebdo angeblich "Selbstmord" begangen haben soll, wird Autopsiebericht verweigert

Helric Fredou ist der Polizeikommissar der nach dem Attentat auf Charlie Hebdo angeblich "Selbstmord" begangen haben soll. Die französische Webseite Panamza hat die Mutter von Fredou kontaktiert und einige Fragen über ihren Sohn gestellt. Sie sagte, sie hätte nach dem Bericht des Gerichtsmediziners gefragt, aber ihr wurde gesagt: "Sie werden ihn nicht bekommen!" Sie wollte mehr Details über den Tod ihres Sohnes erfahren, die Auskunft darüber wird ihr aber verweigert. Haben die französischen Behörden etwas zu verbergen? Was darf man über den verdächtigen Suizid nicht wissen? Nicht mal die Mutter, da ja Fredou ledig war und sie ein Recht darauf hat.

Helric Fredou mit seiner Mutter
Sie erzählte weiter, sie wäre sowieso "enorm schockiert" gewesen, dass der Innenminister Bernard Cazeneuve ihr nicht kondoliert hätte. Denn ihr Sohn und der Minister kannten sich sehr gut als sie zusammen von 2010 bis 2012 in Cherbourg arbeiteten. Cazeneuve als stellvertretende Bürgermeister und Fredou als Polizeichef. "Ich hoffe eines Tages kreuzen sich unsere Wege, um ihm mitzuteilen, wie sehr ich enttäuscht bin," sagte sie.

Sehr verwunderlich ist auch wie das Elysee ihr gegenüber nicht reagiert hat. Helric Fredou war nämlich unter anderem für die Stadt Corrèze in der Region Tulle verantwortlich, einer der Hochburgen von Francois Hollande. Die beiden kannten sich und man würde meinen, der Präsident würde der Mutter sein Mitgefühl über den Tod ihres Sohnes zeigen.

Kommentar:

USA

Doppelmoral: Gerichtsverfahren deckt massive Zensur durch US-Regierung auf. Obama völlig unbeeindruckt

Im Zuge eines Gerichtsverfahrens stellt sich heraus wie die ehemalige Außenministerin unter George Bush, Condolezza Rice, persönlich und auf Drängen der CIA die New York Times unter Druck setzte, einen Artikel über eine CIA-Operation gegen den Iran nicht zu veröffentlichen. In diesem Kontext kommen immer mehr Fälle ans Licht, in denen die US-Regierung aktiv versuchte Berichte über Drohnenangriffe oder Folterexzesse zu zensieren und Journalisten unter Druck zu setzen.
© RT
Doch US-Präsident Barack Obama wiederholt, von den Enthüllungen völlig unbeeindruckt, bei jedem Staatsbesuch in sogenannten „autoritären“ Ländern:
„Wir glauben, wenn Regierungen Informationen regulieren oder zensieren, dann unterminiert das nicht nur die Gesellschaft, sondern schränkt auch massiv die individuellen Freiheitsrechte der Bürger ein. “
Genau.

Cult

Massenmedien, Schock-Strategie und die kognitiven Schwächen unseres Verstandes

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager, der inzwischen die Europäische Zentralbank EZB leitet, hat angekündigt, jährlich 720 Milliarden Euro drucken zu lassen, um den politisch gut vernetzten Big Banks ihre faulen Kredite abzunehmen. Auf diese Ankündigung hin fiel der Wechselkurs des Euro, während Aktienmarkt und Schweizer Franken zulegten. Es ist wie in den USA: Die Politik der Qualitativen Lockerung dient einzig dazu, die Reichen noch reicher zu machen. Einen anderen Zweck erfüllt das Ganze nicht.


Die gut betuchten Kreditanstalten, die für kleines Geld die Staatsanleihen von Griechenland, Italien, Portugal und Spanien aufgekauft haben, reichen die Anleihen jetzt zu gutem Kurs weiter an die EZB. In weiten Teilen Europas liegt die Arbeitslosigkeit auf Depressionsniveau, Sparmaßnahmen sind an der Tagesordnung. Dennoch legt der Aktienmarkt zu. Hier herrscht die Erwartung, dass sich die 60 Milliarden Euro, die jeden Monat neu entstehen, größtenteils in Form steigender Kurse niederschlagen werden. Die Liquidität treibt den Aktienmarkt.

Wo kann denn das Geld sonst hin? Einiges wird in Schweizer Franken fließen und einiges in Gold, solange Gold noch erhältlich ist, aber die Druckerpressen der EZB werden vor allem deshalb angeworfen, um den Wohlstand des einen Prozents zu mehren (sofern sie Aktien halten). Fed und EZB haben den Westen wieder zu einer Welt gemacht, in der eine Handvoll Aristokraten alles besitzt.

Die Aktienmarktblasen sind eine Schöpfung der Zentralbanken, denn legt man die reine Logik zugrunde, gibt es keinen Anlass, in Aktien zu investieren. Vernünftige Investoren machen deshalb auch einen Bogen um Unternehmensanteile.

Kommentar:

Vader

Der Artilleriebeschuss von Mariupol: Noch eine Operation unter falscher Flagge der Kiew-Junta?

Da es bereits zuvor zu Angriffen Kiews unter falscher Flagge gekommen ist, liegt der Verdacht nahe, dass auch der jüngste Raketenangriff auf Mariupol in diese Kategorie gehört. Es bleibt abzuwarten, was weitere Ermittlungen enthüllen werden. In den vergangenen Monaten der Kämpfe versuchte Kiew immer wieder, den Donbass-Selbstverteidigungskräften die Schuld für von der ukrainischen Regierung begangene Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zuzuschieben. Dazu gehörten schreckliche Abscheulichkeiten wie der Einsatz von Streubomben, chemischer und anderer verbotener Waffen sowie nicht zuletzt der Abschuss des Passagierflugzeugs MH17.


Systematisch werden Wohngebiete und andere nichtmilitärische Bereiche beschossen. In Wolnowacha und Donezk wurden Busse angegriffen und bewusst Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder, ermordet.

Am Sonntag starben bei einem Raketenangriff auf Mariupol Berichten zufolge 30 Menschen. Die Separatisten und Kiew machen sich gegenseitig verantwortlich. In einem Bericht der Behörden in Donezk heißt es:
 »Insgesamt kamen unmittelbar 23 Menschen, darunter ein Kind, ums Leben. 93 Personen, darunter acht Kinder, wurden verletzt. 75 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht. Sieben Personen, darunter ein weiteres Kind, erlagen später ihren Verletzungen.« 
Ein Sprecher der Separatisten erklärte:
 »[U]nsere Milizen verfügen über keine Waffensysteme, mit denen sie dieses Gebiet beschießen könnten. Unsere Stellungen sind einfach zu weit entfernt. Nach unseren Informationen wurden die Raketen aus dem Viertel Stariy Krim abgefeuert (etwas weniger als zehn Kilometer vom Zentrum Mariupols entfernt). Dort sind ukrainische Truppen stationiert. Unserer Ansicht nach handelt es sich um eine Provokation seitens der ukrainischen Armee.« 

Kommentar:

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