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MH17: ARD, ZDF und Co. verschweigen russische Pressekonferenz in Malaysia - Über die Wahrheit zu berichten ist unerwünscht

ARD manipuliert, promotet die Tatverdächtigen und mauert - Russland informiert. Die Fakten.

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Manipulatives Stückwerk statt Hintergründe
Die Verlogenheit der deutschen Massenmedien stinkt zum Himmel überm Donbass. Die ARD der Manipulation, des Verschweigens und des Lügens zu bezichtigen, hieße Euros nach Athen tragen. (Und von dort zurück in die Taschen der europäischen Banken, ich weiß.)

Kommentar: Mehr Informationen über MH17 und den Versuch Russland die Schuld in die Schuhe zu schieben:


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Paranoides Schweden: 100 Jahre altes und gesunkenes U-Boot ist eine russische Bedrohung der Neuzeit

Wieder wollen Schweden ein russisches U-Boot vor der eigenen Küste gefunden haben. Grund zur Aufregung ist das noch nicht: Es könnte sich auch um ein Wrack aus dem Ersten Weltkrieg handeln. Die Hintergründe.

© Wikipedia/Imperial Russian Navy
Ein baugleiches Schwesterschiff


Was ist passiert?

Die schwedische Tauch-Organisation Ocean X Team hat am Montag ein U-Boot auf dem Meeresgrund vor der heimischen Küste gemeldet - mit kyrillischen Schriftzeichen. Die Schlussfolgerung der Wracksucher: Es müsse sich um ein russisches U-Boot handeln. Man habe das Wrack bei einer Expedition gefilmt, teilte die private Organisation in einer Presseerklärung mit. Es soll 20 Meter lang und drei Meter breit sein. Wo genau das Wrack liegt, sagten die Taucher nicht. Laut Medienberichten soll es sich aber 2,8 Kilometer vor der schwedischen Ostküste befinden.

"Es ist unklar, wie alt das U-Boot ist und wie lange es auf dem Meeresboden lag", schreibt das Ocean X Team. Es sei jedoch völlig intakt und weise keine sichtbaren Schäden auf. Einer der Taucher, die das Boot entdeckt haben wollen, sagte der schwedischen Zeitung Expressen, das U-Boot sehe modern aus. Der Fall hat international in den Medien für Aufregung gesorgt. Würde es sich tatsächlich um ein neues russisches U-Boot handeln, wäre das eine militärische Provokation Moskaus.


Kommentar: Eine Provokation wie das U-Boot, das sich als schwedisches Schiff herausstellte? Warum sollte Russland Schweden überhaupt provozieren, um etwa das gefräßige Tier der Nato zu füttern? Das macht keinen Sinn und wäre unüberlegt.


Kommentar: Schwedens Regierung und andere nordische Länder entwickelten leider sehr paranoide Züge in den letzten Monaten, auch wenn es um alternative Medien geht:
  • Großangriff der Lügenpresse auf SOTT.net - Betroffene Hunde bellen zuerst: Pressefreiheit und die Heuchelei der Mainstream-Medien in Finnland



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Putin: Europaische Politiker sollten eigenständig werden - innereuropäische Angelegenheiten gehen die USA nichts an

Russlands Präsident Wladimir Putin möchte ein Europa sehen, das mehr Unabhängigkeit und Souveränität an den Tag legt.

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© AFP 2015/ OLIVIER MORIN
In einem Interview für den Schweizer TV-Sender RTS wurde er nach einem möglichen neuen Krieg in Europa gefragt. Seine Antwort lautete: „Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt. Man möchte aber sehen, das Europa mehr Unabhängigkeit und Souveränität an den Tag legt.“


„Wenn wir uns an Washington wenden müssen, um unsere innereuropäischen Angelegenheiten mit europäischen Partnern zu besprechen, wirkt das etwas seltsam“, fügte er hinzu.

Kommentar: Mehr Informationen über Putin:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



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    Putin: "Nur unlautere Menschen reden von Russland als Bedrohung - Unsere Aktionen schützen die Welt [vor den USA und Co.]"

    Von einer militärischen Bedrohung durch Russland reden laut Präsident Wladimir Putin unlautere Menschen. Russland ist um ein Kräftegleichgewicht und um die Gewährleistung der eigenen Sicherheit bemüht, in dem es unter anderem auf den einseitigen Ausstieg der USA aus dem Raketenabwehrvertrag reagieren muss.

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    © Sputnik/ Alexei Druzhinin
    „Der Prozess des Wettrüstens begann mit dem einseitigen Ausstieg der USA aus dem Raketenabwehrvertrag“, sagte er in einem Interview für den Schweizer TV-Sender RTS.

    „Dieser Vertrag war der Eckstein des gesamten internationalen Sicherheitssystems. Als die Vereinigten Staaten aus dem Vertrag ausstiegen und mit dem Aufbau eines eigenen Raketenabwehrsystems als eines Teils ihres globalen Systems der strategischen Verteidigung begannen, erklärten wir sofort, dass wir Gegenschritte unternehmen müssen, um das strategische Gleichgewicht zu wahren.“

    Kommentar: Mehr Informationen über Putin:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



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    Varoufakis enthüllt: Hacker-Plan gegen die Troika für Plan "B" - Einführung der Drachme

    Der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis wollte die Daten der Steuerverwaltung hacken, um im Notfall eine Parallelwährung in Griechenland einführen zu können. Die Steuerverwaltung untersteht laut Varoufakis nicht der Regierung, sondern der Troika. Diese hatte die Kontrolle über die Steuerverwaltung den Syriza-Vorgängern entzogen, weil diese permanent Einfluss zugunsten ihrer jeweiligen Netzwerke genommen hatten.

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    © dpa
    Yanis Varoufakis und sein Nachfolger als griechischer Finanzminister, Euklid Tsakalotos.
    Griechenlands Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis hat Geheimpläne zum Aufbau eines parallelen Zahlungssystems bestätigt und bringt damit Ministerpräsident Alexis Tsipras in Bedrängnis. Varoufakis erklärte, einen Plan ausgearbeitet zu haben, der eine Rückkehr Griechenlands zur Drachme ermöglichen sollte. Es habe sich allerdings um Notfallpläne gehandelt, die nie in Kraft getreten sei. Tsipras wurde von der Opposition dennoch aufgerufen, dazu Stellung zu nehmen und deutlich zu machen, wie weit die Pläne für einen „Grexit“ gediehen waren.

    Varoufakis sagte in einer Telefonkonferenz am 16. Juli nach am Montag veröffentlichten Mitschnitten, Tsipras selbst habe im Januar vor seinem Amtsantritt ihm den Auftrag gegeben, einen „Plan B“ zu entwerfen, falls Griechenland von Geldhähnen abgeschnitten werde. Er habe daraufhin ein fünfköpfiges Team unter Führung des US-Volkswirts James Galbraith zusammengestellt, das im Verborgenen arbeiten sollte. Die Idee sei gewesen, jeder Steuernummer ein paralleles Konto zuzuweisen, über das Zahlungen hätten laufen können - zunächst auf Euro lautend, aber per Knopfdruck auf Drachmen umschaltbar. Er selbst habe einen alten Schulfreund, der sich gut mit Computern auskenne, gebeten, ihm bei der Planung zu helfen, die Daten der Steuerverwaltung zu hacken.

    Kommentar: Griechenland: Ehemaliger Finanzminister Varoufakis entblößt totale EU-Diktatur gesteuert aus Deutschland


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    Seitenhieb Richtung Obama? Putin - Menschen wie Fifa-Chef Blatter verdienen den Nobelpreis

    Russlands Präsident Wladimir Putin ist der Meinung, Fifa-Chef Sepp Blatter habe einen Nobelpreis verdient, weil er und andere Sportfunktionäre viel die Gesellschaft geleitet hätten. Das Lob war durchaus auch als Seitenhieb auf die Verleihung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama zu verstehen.

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    Der umstrittene Fifa-Präsident Joseph Blatter sollte nach Einschätzung des russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Nobelpreis erhalten. „Ich meine, Menschen wie Herr Blatter oder die Leiter anderer internationaler Sportorganisationen oder der Olympischen Spiele sollten besondere Anerkennung erfahren. Wenn es jemanden gibt, der den Nobelpreis verdient, dass sind es diese Leute“, sagte Putin dem Schweizer Sender RTS in einem am Montag ausgestrahlten Interview, offenkundig unter Anspielung an den Friedensnobelpreis an US-Präsident Barack Obama. Putin sagte, ihm sei die aktuelle Diskussion um die Person Blatter zwar sehr wohl bekannt. Er könne aber den Vorwürfen keinen Glauben schenken, Blatter persönlich sei in Korruption verwickelt.


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    Sepp Blatter zu Putin: „Die FIFA steht voll hinter Russland“

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    FIFA-Präsident Sepp Blatter hat heute dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bei einem Treffen in St. Petersburg versichert, dass seine Organisation voll hinter Russland für die WM 2018 steht. Blatter unterstrich, dass das FIFA-Exekutivkomitee eine neue Resolution, um die Unterstützung für die WM-Vergabe an Russland zum Ausdruck zu bringen, angenommen hat und betonte, dass er und sein Team volles Vertrauen in die Arbeit haben, die ihnen durch die russischen Beamten, welche für die Organisation der Veranstaltung zuständig sind, präsentiert wurde.


    Kommentar: Mehr Information zu Sepp Blatter:


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    Erdogan telefoniert mit Putin: Kampf gegen IS darf nur auf völkerrechtlicher Basis stattfinden

    Die Präsidenten Russlands und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan, haben am Sonntagabend ein Telefongespräch geführt, bei dem der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat im Mittelpunkt stand.

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    © Sputnik/ Aleksey Nikolskyi
    Bei dem Telefonat, das auf Initiative der türkischen Seite stattfand, „wurde betont, dass für einen erfolgreichen Kampf gegen die Ausbreitung von Terrorismus und Extremismus ein Zusammenschluss von Bemühungen aller interessierten Staaten auf völkerrechtlicher Basis notwendig ist“, teilte der Pressedienst des russischen Präsidenten mit.

    „Die Staatschefs tauschten ihre Meinungen über die Situation im Nahen Osten, in erster Linie in Syrien und im Irak aus“, hieß es.

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    Russland: Neue Marine-Doktrin: "Vorrücken der Nato an Russlands Grenzen unannehmbar"

    In der Neufassung der Marine-Doktrin der Russischen Föderation wird das Vorrücken der militärischen Infrastruktur der Nato zu den Grenzen Russlands als unannehmbar bezeichnet. Dieser Punkt ist ein maßgebender Faktor in den Beziehungen mit der Allianz, heißt es.

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    © Sputnik/ Mikhail Klimentiev
    Ein diesbezügliches Dokument ist auf der Webseite des Kremls veröffentlicht worden.

    „Die Unannehmbarkeit der Pläne zum Vorrücken der militärischen Infrastruktur der Allianz an die Grenzen der Russischen Föderation und die Versuche, der Allianz globale Funktionen zu verleihen, sind ein maßgebender Faktor in den Beziehungen mit der Nato“, heißt es in dem Dokument.

    Zuvor wurde offiziell berichtet, dass der russische Präsident Wladimir Putin eine Beratung abgehalten und den Bericht von Vizepremier Dmitri Rogosin über Änderungen an der Marine-Doktrin entgegengenommen hat.

    Kommentar: Die Nato ist in der Tat eine Gefahr für Russland und den Rest der Welt.


    Dollars

    Bargeld: Der letzte Fehler im ansonsten "perfekten" Kreditsystem

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    John Maynard Keynes, Vorbild vieler Ökonomen
    Im Zuge der weltweiten Politik der niedrigen Zinsraten sind traditionelle Sparformen, insbesondere Sparkonten, immer unattraktiver geworden. Da sie praktisch keinerlei Zinsen mehr erwirtschaften, gibt es einen zunehmenden Anreiz, Geld aus den Bankkonten abzuziehen und zu horten.

    Besonders in den letzten Monaten nimmt eine Facette der finanziellen Repression zunehmend an Fahrt auf: eine Vielzahl (vermeintlicher) Star-Ökonomen, darunter solche wie Paul Krugman und Larry Summers, propagieren derzeit unverhohlen die Ansicht, dass zuviel gespart und nicht ausreichend investiert werde. Um dieses Ungleichgewicht zu kompensieren, sollten die Zinsen in den negativen Bereich gedrückt werden. Nach keynesianischer Logik wird dies angeblich den Konsum ankurbeln und den dringend benötigten Stimulus für die Wirtschaft bringen.

    Um die Negativzinsen durchzusetzen, forderte der Harvard-Ökonom und ehemalige US-Finanzminister Larry Summers bei einer IWF-Research-Konferenz ganz unverblümt die weltweite Abschaffung allen Bargelds. Seine Präsentation erweckte den Eindruck einer Kriegserklärung gegen Bargeld.

    Kommentar: Wie bereits in einigen Artikeln geschrieben, ist die Abschaffung des Bargelds eine Notwendigkeit, um das Finanzsystem für eine weitere Runde zu stabilisieren: Wir sollten uns also nicht wundern, wenn in naher Zukunft eine neue Wirtschaftskrise herauf zieht und eine der Lösungen die völlige Abkehr vom Bargeld sein wird.