Puppenspieler
Karte


TV

Erwischt: ARD befragt Scientologen als “Menschenrechtsexperten” zu Russland in der Tagesschau

Wie die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien aufgedeckt hat, interviewte die Tagessschau vom 16. März 2015 als „Kronzeugen“ zur Menschenrechtssituation in Russland einen Vertreter der „Youth for Human Rights“. Diese Organisation wurde 2001 von der Church of Scientology International” gegründet und wird in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet.

Bild
© Screenshot ARD
Die Publikumskonferenz hat wegen diesem Vorgang formal Beschwerde gegen den Tagesschau-Beitrag “UN-Menschenrechtskomitee prüft Russland” wegen “Instrumentalisierung dubioser Organisationen mit zweifelhafter Expertise” eingelegt.


In dem von der Publikumskonferenz beanstandeten Beitrag innerhalb der Sendung um 17.00 Uhr wird über die Anhörung Russlands zum “Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte” vor dem UN-Menschenrechtskomitee berichtet.

Kommentar: Putin hat viel Erfahrung im System selbst sammeln können, um die Machenschaften der westlichen Elite zu durchschauen und Wirkungsvoll entgegenzutreten:


Bulb

Stimmt: Putin wirft dem Westen den Versuch der Destabilisierung Russlands vor

Kremlchef Wladimir Putin hat dem Westen vorgeworfen, die Opposition und Nichtregierungsorganisationen gezielt zur Destabilisierung Russlands zu missbrauchen.

Moskau - Kremlchef Wladimir Putin hat dem Westen vorgeworfen, die Opposition und Nichtregierungsorganisationen gezielt zur Destabilisierung Russlands zu missbrauchen.


Gegner des Landes wollten massiv Einfluss nehmen auf Moskaus Politik, warnte er bei einem Treffen mit der Führung des Inlandsgeheimdienstes FSB in Moskau. Im Ausland würden bereits Aktionen zur Manipulation der Dumawahl 2016 und der Präsidentenwahl 2018 vorbereitet.

"Wir lassen dies nicht zu", sagte Putin nach Angaben der Agentur Tass. Der Kreml sei bereit zum Dialog mit Regierungsgegnern. Diskussionen mit Kritikern, die "im Auftrag fremder Länder arbeiten", seien aber sinnlos.

Kommentar: Putin hat viel Erfahrung im System selbst sammeln können, um die Machenschaften der westlichen Elite zu durchschauen und Wirkungsvoll entgegenzutreten:


Airplane

Germanwings: Zweifel an der Selbstmordtheorie? Hinweise die dagegen sprechen könnten

Es wird uns erzählt, die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte. Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss. Diese These finde ich sehr abwegig. Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, warum der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

Bild
Ich verstehe sowieso die Behauptung nicht, die Cockpit-Tür konnte nicht geöffnet werden. Selbstverständlich kann man sie von aussen mit einem Code öffnen. Wie will man sonst in das Cockpit rein, wenn niemand drin ist? Dann befindet sich in der unteren Türhälfte ein Notzugang (Escape Panel), falls die Tür nicht aufgeht.

Kommentar: Germanwings Airbus bereits vor dem Aufschlag explodiert? Zeugen berichten über "Explosion und Rauch" vor dem Aufprall - Trümmerteile weit verstreut


Palette

Öko-Scheinwelt: Bill Gates unterstützt Ölkonzerne und Kohleindustrie

Der Microsoft-Gründer Bill Gates gilt nicht nur als reichster Mensch der Welt. Er und seine Ehefrau Melinda Gates verwalten auch die weltweit größte Stiftung ihrer Art. Mit einem Kapitalvolumen von 41 Milliarden US-Dollar existiert keine andere private Organisation, die auch nur annähernd so viel für wohltätige Zwecke ausgibt, wie die Gates Foundation. Doch der Schein trügt. Während die Gates vorgeben, mit ihrer Stiftung den Ärmsten dieser Welt zu helfen und den Klimawandel zu bekämpfen, investiert die Stiftung massiv in die Öl-, Gas- und Kohle-Industrie.
© Inconnu
Trotz grünem Anstrich hat die Stiftung allein 2013 rund 1,4 Milliarden US-Dollar in die Öl-, Gas- oder Kohle-Industrie gepumpt, heißt es in einer Datenanalyse des britischen Guardian. Besonders brisant: Die Gates-Stiftung unterstützt eine Vielzahl multinationaler Energieunternehmen wie die britische BP, die nicht nur mit umstrittenen Praktiken fossile Rohstoffe aus den Tiefen der Erde bohren, sondern auch große Umweltkatastrophen damit auslösen.

Einer der jüngsten Skandale, die das Unternehmen umrankt, ist die Verantwortung für die Ölpest im Golf von Mexiko vor rund fünf Jahren. Aber damit nicht genug, war auch der US-amerikanische Mineralölkonzern Exxon an zahlreichen Umweltkatastrophen beteiligt, wie unter anderem beim Tankerunglück von 1989 in Alaska. Weiter ist der Vermögensverwalter der Gates-Stiftung noch in Rohstoffkonzerne wie dem britisch-niederländischen Unternehmen Shell, dem anhaltende Untaten in Nigeria vorgeworfen werden und dass es dort ganze Küstenregionen verschmutze, oder auch Anglo American investiert. All diese Unternehmen erwirtschaften ihre Gewinne mit allem Möglichen, nur nicht mit dem Umweltschutz.

Kommentar: Öko? Lesen Sie dazu den folgenden Artikel, der einige Hintergründe aufdeckt:

  • Lebst du noch grün, oder denkst du schon? Der große Ökostrom-Betrug
Und Bill Gates zeigt schon seit langer Zeit seine dunklen Seiten im "Dienste der Menscheit":


USA

"In den USA geht es Bergauf": Wie die Mainstream-Medien uns veräppeln und den Untergang des Imperiums verschleiern

»Wenn du nicht die Zeitung liest, bist du uninformiert, wenn du Zeitung liest, bist du falsch informiert.« Das hat schon Mark Twain gesagt. Der Satz gilt bis heute. Und zwar uneingeschränkt.

Bild
Die Mainstream-Medien führen uns in die Irre, unterschlagen Informationen und halten wichtige Details aus politischer Korrektheit zurück. So kommt es, dass wir von der Finanzkrise ebenso kalt erwischt wurden wie vom jähen Ende der Internet-Blase und jetzt vom Absturz der Ölpreise.

Warum dieses Dauerversagen der tongebenden Publikationen? Ganz einfach: weil Journalisten im Mainstream entweder nicht die Zeit haben, gute »Quellen« zu bemühen, oder schlicht und ergreifend die falschen Leute befragen. - Das jüngste Beispiel stammt aus den USA.

Kommentar:
  • Der unvermeidbare Untergang der USA: Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!
  • Psychopathischer Wahnsinn: 80% des US-Haushalt für 2015 ist für Krieg und Kontrolle
  • Ein Großteil der Welt betrachtet die USA, mit Recht, als die »Nazis des 21. Jahrhunderts«



  • Gingerbread

    Ist die katholische Kirche ein Magnet für Missbrauchstäter?

    Was tut die katholische Kirche, um die Kindesmissbrauchsfälle in den eigenen Reihen aufzuklären? Vor einem Jahr haben die Bischöfe eine Gruppe von Forschern damit beauftragt, Licht ins Dunkel zu bringen. Ergebnisse: frühestens 2017.
    © mr. fish
    Matthias Katsch sieht nicht aus wie ein Mann, der sich leicht erschüttern lässt. Doch es gibt etwas in seiner Vergangenheit, das ihn zutiefst belastet: Als 14-Jähriger wurde er am renommierten Canisius-Kolleg von einem Pater sexuell missbraucht. Das Canisius-Kolleg gehört zum angesehenen Jesuiten-Orden. Ein Internat mit Schule, das Kindern Geborgenheit und Bildung vermitteln will. Für den damaligen Schüler Katsch und einige seiner Mitschüler wurde es zu einem gefährlichen Ort.

    Über die Ereignisse von damals konnte Katsch jahrzehntelang nicht sprechen. So wie viele andere, die als Kinder im Schatten von Kreuz und Beichtstuhl missbraucht wurden. Der Sexualpsychologe Christoph Ahlers hat dafür eine plausible Erklärung: "Der Täter ist Repräsentant einer moralisch höher stehenden Organisation. Wie soll ich denn das irgendjemandem erzählen? Es kann ja nicht sein, dass er ein Täter ist, dann wäre ja Gott ein Täter, denn den repräsentiert er ja. Das macht mich stumm und zwar noch stummer als es mich machte, wenn der Missbrauch außerhalb der Kirche stattfände."

    Arrow Down

    Berliner Mauer-Museum macht öffentlich Werbung für einen Putsch in Moskau

    Den Besuch der Mutter und Schwester von Nadija Sawtschenkos in Berlin (in russischer Gefangenschaft sitzende ukrainische Kampfpilotin), nahm sich das Mauermuseum am Checkpoint Charlie zum Anlass, um am Montagabend eine Pressekonferenz zu veranstalten. Im Fokus stand dabei weniger der Kampf um die Freilassung der Pilotin, sondern eher der verbale Krieg gegen Russland und Putin: “Wir brauchen eine Explosion, die alles davonträgt, was jetzt an der Macht [in Moskau] ist. Fragen zur politischen Atmosphäre in der Ukraine waren unerwünscht.
    Bild
    © A. Schalimowa
    Die Betreiberin des Mauermuseums Alexandra Hildebrandt hieß am Montagabend die 76-jährige Mutter Maria Ivonovna und die Schwester der ukrainischen Militärpilotin im Museum willkommen. Ebenfalls anwesend waren Sawtschenko Anwalt Mark Feigin, sowie die Cousine des ebenfalls in Russland inhaftierten ukrainischen Filmemachers Oleg Senzow Natascha aus Moskau.


    Kommentar: Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurden Nadija Sawtschenko und Oleg Senzow rechtmäßig hinter Gitter gesteckt, genauso wie die Mitglieder der "Band" Pussy Riot.


    Zwar lebe Natascha in Russland, aber das könnte helfen zu erkennen „dass nicht alle Menschen in Russland oder Moskau schlimm sind.“ Es gäbe auch viele, so Frau Hildebrandt weiter, die „ gut sind“. Vor allem dann „wenn sie mit uns sind“, ergänzte ironiefrei die Betreiberin des Hauses.

    Kommentar: Warum wird Putin dämonisiert? Putin weiß wo der Hammer hängt:


    MIB

    Socken-Puppen: Die moderne Informations-Kriegsführung in sozialen Medien zur Kontrolle der öffentlichen Meinung

    Es ist ein eigenartiger Zeitgeist, wo Geheimdienste eigene Propagandaabteilungen für die sozialen Medien unterhalten und rechtschaffene Bürger die Verbrechen der Regierung aufdecken als Schwerstkriminelle verfolgt werden. Menschen die noch genug Anstand haben sich dem entgegen zu stellen, werden von gelenkten Gruppen auf das übelste diffamiert. Problematisch dabei, Freund von Feind noch unterscheiden zu können. Viele der Gelenkten bekommen nicht einmal mit, wie sie durch geschickte Indoktrination missbraucht werden.
    © peshkova - Fotolia.com
    Einige Staaten haben mittlerweile eine ganze Armee an Cyberkriegern, die in den sozialen Netzwerken für den richtigen “Ton” sorgen. Pro Mitarbeiter werden etwa 10 so genannte Sockenpuppen gesteuert, was bedeutet 10 unterschiedliche Tarnidentitäten um Diskussionen in die gewünschte Richtung zu lenken oder eben zu stören.

    In einem Beitrag des Guardian zur neuen Einheit der Briten heißt es:
    Die israelischen Streitkräfte waren Pioniere bei der staatlich militärischen Auseinandersetzung in den sozialen Medien mit engagierten Teams. Seit der Operation Gegossenes Blei, dem Krieg im Gazastreifen von 2008-2009. Die IDF ist auf 30 Plattformen aktiv - darunter Twitter, Facebook, Youtube und Instagram - in sechs Sprachen.[1]

    Kommentar: COINTELPRO -Techniken zur Verwässerung, Irreführung und Kontrolle eines Internetforums


    War Whore

    Auch die Grünen plädieren für Aufrüstung und Europa-Armee - Mit fadenscheinigen Argumenten

    Der Pazifismus war gestern. Heute präsentieren sich die Grünen - passend zur politischen Großwetterlage - lieber in Olivgrün. Prominente Grüne fordern inzwischen dazu auf, eine EU-Armee zu gründen. Auch im Hinblick auf die Ukraine-Krise.
    © Flickr / Heinrich-Böll-Stiftung CC-BY-SA 2.0
    Grün-Politiker Cem Özdemir.
    Parteichef Cem Özdemir und der Verteidigungsexperte Tobias Lindner schreiben laut Süddeutsche Zeitung in einem gemeinsamen Plädoyer (Zum Frieden vereint): "Die Vision eines Europa, das weniger Geld für Rüstung ausgibt und weniger Soldaten als heute hat, muss keine Vision bleiben." Damit wollen sie die Schaffung einer EU-Armee begründen. Ganz nach dem Motto: Insgesamt sind es dann ja weniger Soldaten und niedrigere Kosten.

    Allerdings würde eine solche EU-Armee durch die Zentralisierung eine deutlich größere militärische Schlagkraft haben als viele nationale Armeen die man dann auch noch umständlich koordinieren muss. Wenn man auf einen Schlag eine Million Soldaten losschicken kann ist das etwas Anderes als zwei Dutzend Armeen zu mobilisieren und aufeinander abzustimmen. Das vergessen die beiden Vorzeige-Grünen natürlich zu sagen.

    Kommentar: Der "Vorschlag" einer EU-Armee ist übrigens nicht neu. Dieser Artikel ist vom Januar 2014: Hier weitere Artikel zur scheinbar allumfassenden Aufrüstung in Europa - sogar gegen die eigenen Bürger:



    Stock Down

    Der Schuss nach hinten betrifft vor allem Deutschland: Exporte im freien Fall durch Russland-Sanktionen

    Vor allem Deutschland als exportorientiertes Land bekommt die Sanktionen gegen Russland zu spüren. Im Januar gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Minus von 35,1 Prozent. Schon im letzten Jahr musste ein kräftiger Rückgang bei den Exporten verkraftet werden.
    Einen Rückgang des Exports nach Russland hatte man angesichts der EU-Sanktionen ohnehin erwartet. Doch dass sich dieser nun auf satte 35,1 Prozent summiert, kam offenbar überraschend. So erwartete der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ursprünglich ein Minus von etwa 15 Prozent, nachdem es schon im Gesamtjahr 2014 einen Rückgang von 18 Prozent gegenüber 2013 gab.

    Allerdings spielen diesbezüglich mehrere Faktoren eine Rolle. So stellen nicht nur die Sanktionen an sich ein Problem dar, sondern zusätzlich auch noch der Preisverfall des Rubels und die momentane Rezession. Dadurch sank selbst bei den nicht von den Sanktionen (und Gegensanktionen) betroffenen Bereichen die russische Nachfrage.

    Kommentar: