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Putin wird sich freuen: Sanktionen gegen Russland, und Frankreich verkauft dennoch Mistral Kriegsschiffe an Russland

Hartnäckig hält Frankreich daran fest, Russland zwei für den Angriffskrieg geeignete Kriegsschiffe zu liefern - unter Verweis auf bedrohte Arbeitsplätze in der Werftindustrie. Diese Argumentation zeigt, wie klein sich unser einst so stolzer Nachbar inzwischen fühlt.


Für Russland bestimmt: Der Hubschrauberträger "Wladiwostok" im französischen Hafen Saint-Nazaire
Wenn General Charles de Gaulle, Gründungsvater des modernen Frankreichs, beschreiben wollte, was seine Nation so einzigartig mache, sagte er: "Ich habe eine ganz bestimmte Idee von Frankreich". Eine höchst positive natürlich.

Der heutige Nachfolger des Generals kommt auf ziemlich komische Ideen, was gut sei für Frankreich. François Hollande brettert mit der Vespa zur Geliebten, statt Reformen anzupacken. Seine Minister schimpfen über Bevormundung, sobald die EU Haushaltsdisziplin anzumahnen wagt. Und nun hält Paris es für angebracht, mitten in der größten außenpolitischen Krise seit dem Kalten Krieg Russland zwei Hubschrauberträger des Typs Mistral zu liefern, Kostenpunkt: 1,2 Milliarden Euro.


Kommentar: Das Beispiel zeigt einmal wieder, wie abhängig die EU von Russland ist und jede ausgesprochene Sanktion ein Schnitt ins eigene Fleisch ist - das heißt vollkommen sinnlos.

Gear

EU verhängt erneute (sinnlose) Sanktionen gegen Russland

Die EU einigt sich auf Wirtschaftssanktionen und erhöht den Druck auf Russland, damit es den ostukrainischen Rebellen die Unterstützung entzieht. Der Kampf gegen die Separatisten geht derweil weiter.
putin flagge
© AFP
In der Ukraine-Krise sind sich die 28 EU-Regierungen erstmals einig über Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Nach Angaben von Diplomaten verständigten sich die EU-Botschafter am Freitag in Brüssel im Grundsatz darauf, Russland den Zugang zu EU-Finanzmärkten zu erschweren. Zu dem Paket gehört auch ein Verbot künftiger Waffenexporte. Außerdem will die EU keinerlei Hochtechnologieprodukte mehr liefern, Spezialanlagen zur Öl- und Gasförderung nur noch beschränkt.


Acht Tage nach dem Flugzeugabsturz der malaysischen Boeing 777-200 mit 298 Menschen in der umkämpften Ostukraine bemühte sich die internationale Gemeinschaft weiter um ungehinderten Zugang zur Unglücksstelle. Die Niederlande schlossen sogar einen bewaffneten Militäreinsatz nicht aus, um die Untersuchung zu sichern. Dafür sei aber die Zustimmung sowohl der Regierung in Kiew als auch der prorussischen Separatisten nötig, sagte Ministerpräsident Mark Rutte in Den Haag. Ermittler entdeckten an der Absturzstelle ein neues großes Wrackteil sowie weitere Leichen.


Kommentar:

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Wenn weitere Sanktionen gegen Russland ausgesprochen werden, hüpfen bald die Amerikaner per Trampolin zur ISS.
Reaktion auf weitere Sanktionen gegen Russland: "Amerikaner sollen per Trampolin zur ISS"
Russland verhängt nun Sanktionen gegen US-Politiker: Einreisesperren gegen 10 US-Bürger

Windsock

Sanktionen gegen Russland sind fast wirkungslos

Die Sanktionen durch die westlichen Länder werden das Wirtschaftswachstum in Russland nicht sichtbar belasten.

Der wirtschaftliche Zuwachs Russlands 2014 soll etwa ein Prozent betragen, höher als die prognostizierten 0,5 Prozent. Dies sagte Andrej Belousow, der Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Mittwoch vor der Presse.

Vor einer Woche kündigten die USA neue Sanktionen gegen Russland an. Auf der Liste stehen zwei Banken, zwei Energiebetreiber und acht Rüstungsunternehmen. Am selben Tag beschloss auch die EU die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, wobei die Investitionen durch die Geldinstitute in Russland eingeschränkt werden.

[CRI-Online]
War Whore

Völkermord geht weiter - Israel bombardiert Schule mit Flüchtlingen: 15 Tote, 200 Verletzte

Israelische Panzergranaten haben eine von den Vereinten Nationen geführte Schule im Gazastreifen getroffen. Die Armee sagt, sie habe zuvor eine Warnung ausgesprochen.


Kommentar: Darüber sollen wahrscheinlich die Kinder und Flüchtlinge dankbar sein für diese "Großzügigkeit"? Überhaupt eine Schule als Ziel in Erwägung zu ziehen ist vollkommen unmoralisch und psychopathisch.


gaza, school bomb
Bei einem israelischen Angriff auf eine von den Vereinten Nationen (UN) geführte Schule im Gazastreifen sind mindestens neun Menschen getötet worden. Auch UN-Mitarbeiter seien bei dem Angriff gestorben, wie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mitteilte. Die Schule bei Beit Hanun im Norden des Palästinensergebiets wurde nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP von einem Geschoss getroffen, das von einem israelischen Panzer abgefeuert wurde. Die örtliche palästinensische Gesundheitsbehörde sprach von mindestens 15 Toten. Weitere 200 Menschen seien verletzt worden.

Die getroffene Schule sei eine Einrichtung des UN-Hilfswerks für Palästinenser (UNRWA), in der Flüchtlinge Schutz gesucht hätten. Die Verwundeten würden in verschiedenen medizinischen Zentren in der Umgebung von Beit Hanun versorgt, teilte die Gesundheitsbehörde mit.

Kommentar: Ein kurzer Blick in die letzten Tage zeigt die Strategie der israelischen Armee und das zivile Ziele bewusst gewählt werden und jede Rechtfertigung für zivile Opfer nur eine psychopathische Ausrede ist, dass andere Schuld sind.

Es ist nicht das erste Mal, dass israelische Soldaten Kinder an Gazas Strand massakrieren

Airplane

Wer hat Malaysia Airlines MH17 abgeschossen? Israel, der neue Kalte Krieg und dieselbe alte Propaganda


Ost-ukrainische Rebellen inspizieren die Bruchstücke der MH17
Genießen Sie alle die Show? Den lächerlich offensichtlichen Versuch der westlichen Medien und des westlichen politischen Establishments, den Abschuss des MH17 Flugs für ihre 'unausgeglichene' Kriegsführung gegen Russland und Wladimir Putin zu verwenden? Sogar die 'links ausgerichtete' britische Zeitung The Guardian veröffentlicht Schlagzeilen wie z.B. „Die Welt verlangt Antworten von Russland nachdem das Flugzeug der Malaysia Airline über Ukraine abgeschossen wurde“; und Hillary Clinton (wurde Sie immer noch nicht gefeuert?) erklärte mit Autorität, dass Russische Rebellen für den Absturz verantwortlich seien, und dass „Putin zu weit gegangen“ sei. Clinton's Aussage zeigt klar ihre eigene Respektlosigkeit, wie auch die ihrer früheren Regierung, gegenüber korrekten Untersuchungen und der Wahrheit, und zeigt auch die extreme Voreingenommenheit mit der sie die Russische Föderation beurteilen. Ihre Aussage ist auch völliger Unsinn, weil nur ein paar Stunden nach dem Abschuss von MH17 es unmöglich für jedermann ist, die Ursache zu kennen.

Auf der anderen Seite hat die US-Regierung noch nie zugelassen, dass Fakten in den Weg einer guten Dosis Propaganda kommen; aber um fair zu sein: aus der Sicht der Clintons und ihrer Komplizen ist Putin tatsächlich zu weit gegangen, aber das hat nichts mit dem Flug MH17 zu tun.
Star of David

Es ist nicht das erste Mal, dass israelische Soldaten Kinder an Gazas Strand massakrieren


Ein palästinensischer Junge, dessen Vater umgebracht wurde, weint an dessen Bestattung in Gaza, 13 Juli
Das neueste Spiel Israels, "Töte die Palästinenser", hat mit der Entführung von drei israelischen Jugendlichen begonnen. Niemand weiß genau, wer sie entführte. Hamas streitet jede Beteiligung ab und Israel hat keine Beweise dafür, dass Hamas in die Sache verwickelt ist. Und dennoch schrieb Israel Hamas die Schuld zu und nutzte diese fadenscheinige Behauptung, um mit dem Bombardement der Gaza Zivilisten zu beginnen.

Das neueste Beispiel für die zügellose Kriminalität und Brutalität der Israelis wurde uns heute vor Augen geführt, als israelische Raketen einen Strand in Gaza, auf dem vier palästinensische Kinder Fußball spielten, ins Visier nahmen. Das geschah kurz nach dem Massaker in der vergangen Woche, als neun junge Palästinenser in einem Strandcafé beim Public-Viewing der Fußball-WM umgebracht wurden.

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Eye 1

Psychopathische "Moral": Die Wahrheit hinter der Entführung und Ermordung der drei israelischen Jugendlichen

Israel verteidigen
Während der Großteil der Öffentlichkeit von den Nachrichten über das Torfest zwischen Deutschland und Brasilien bei der WM abgelenkt wurde, wurde ein anderes, anscheinend weniger wichtiges Torfest in Israel/Palästina durchgeführt. Während Brasilien 7-1 gegen Deutschland verlor, haben die Palästinenser bis jetzt 0 zu 100 verloren, ohne dass ein Ende dieses einseitigen Blutbades in Sicht wäre.

Vor einer Woche äußerte ich meine Vermutungen über den "merkwürdig" zweckdienlichen Zeitpunkt der Entführung und Ermordung der drei israelischen Jugendlichen für Israel. Seitdem sind mehr Details ans Licht gekommen, die meine Vermutungen bestätigen, dass die Entführung höchstwahrscheinlich eine sorgfältig orchestrierte israelische Regierungs-Propaganda-Kampagne war, um die Fatah/Hamas-Regierung der nationalen Einheit zu zerstören, die Palästinenser noch mehr als "Terroristen" zu dämonisieren, und, wie immer, um den Psychopathen in Tel Aviv eine weitere Gelegenheit zu bieten, palästinensische Frauen und Kinder in Stücke zu reißen.

Wie klinische Studien über die Funktion des psychopathischen Gehirns klar zeigen, erleben Psychopathen in regelmäßigen Abständen ein unwiderstehliches Bedürfnis, ihre zerstörerischen Instinkte aktiv auszuleben. Im Fall von Psychopathen in Machtpositionen bedeutet dies in der Regel, dass sie versuchen, irgend eine Art des "Krieges" vom Zaun zu brechen, indem sie unschuldige Zivilisten (auch bekannt als "Nicht-Kombattanten") als Ziel verwenden um so viel Brutaliät und Leid wie möglich zu kreieren. Im speziellen Fall der israelischen psychopathischen "Elite", kann man ihr psychologische Profil folgendermaßen beschreiben:

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Eye 1

Menschenrechtsgericht entscheidet über Klagen zu Folter in CIA-Gefängnis in Polen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheidet am Donnerstag über die Beschwerden zweier Männer, die als mutmaßliche Terroristen monatelang ohne Gerichtsbeschluss in einem geheimen CIA-Gefängnis in Polen festgehalten wurden. Die heute 43 und 49 Jahre alten Kläger werfen der Regierung in Warschau vor, sie habe ihre Inhaftierung und anschließende Überführung in das US-Gefangenenlager Guantanamo geduldet.

Die Kläger - ein Mann aus Saudi-Arabien und ein staatenloser Palästinenser - wurden nach eigenem Bekunden im Dezember 2002 mit einem von der CIA gecharterten Flugzeug nach Polen geflogen und am Militärstützpunkt Stare Kiejkuty im Nordosten des Landes inhaftiert. Einer von ihnen blieb dort sechs Monate, der andere neun Monate. Ihren Anwälten zufolge wurden die Kläger während ihrer Haft in Polen gefoltert, unter anderem mit simulierten Hinrichtungen.

Die polnische Regierung habe dabei mit der CIA zusammengearbeitet, sie habe die Inhaftierung und Folter der Verdächtigten "in voller Kenntnis der Umstände" erlaubt, sagte die Anwältin des saudiarabischen Klägers, Amrit Singh, bei einer Anhörung vor dem Straßburger Gericht im Dezember. Die Peiniger hätten einem der Männer außerdem damit gedroht, sie würden seine Mutter vorladen und vor seinen Augen sexuell missbrauchen.
Star of David

Eine mordsmäßig unmenschliche Operation der israelischen Elite!

Heute ist der Montag nach der großen Friedensmahnwache in Berlin. Ich bin immer noch überwältigt von dieser Veranstaltung am Samstagabend. (1) (2) Was deren Initiator Lars Mährholz da als Friedensmahnwache auf die Beine gestellt hat, ist eine große Leistung. Herzlichen Dank an ihn möchte ich hier noch einmal sagen. Es war eine Stimmung, die unbeschreiblich war, eben BERLIN! Die Mahnwachen, die aus ganz Deutschland angereist waren, die Bands die so phantastisch spielten. Ich möchte mich natürlich auch ganz besonders bei Ken Jebsen bedanken, der mich so dringend gebeten hatte nach Berlin zu kommen, um dort zu sprechen. Ken Jebsen ist einer der fähigsten Journalisten die ich kenne. Blitzgescheit, unbeirrbar, unkäuflich und ein herzensguter lieber Mensch und Freund. Mein Mann und ich haben es nicht bereut nach Berlin gefahren zu sein. Auch wenn der Anlass mehr als traurig war. Aber Gaza ist on my mind!
Was sich aber gerade in Berlin an Medienhetze und Falschdarstellungen abspielt, konnte ich hautnah erleben. Im Berliner Tagesspiegel wurde über eine pro-israelische Demonstration vom vergangenen Donnerstag berichtet, organisiert von der ehemaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Lala Süsskind, die ein "Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus gründete". Dieser "kleine Giftzwerg", der schon als Gemeindevorsitzende mehr als umstritten war, fühlte sich bei der Demonstration von einem aggressiven und gewaltbereiten Mob bedroht, weil eine pro-Gaza Demonstration gegen die pro-israelische demonstrierte. Lala Süsskind meinte, dass der "Nahostkonflikt" nicht auf den Straßen Europas ausgetragen werden dürfe. Sie plädierte für ein härteres Vorgehen der Behörden gegen "arabische Demostrationen" und verglich die Situation mit Frankreich, wo die Regierung nach "Gewalttaten" weitere arabische Gaza-Demos verboten habe. Das American Jewish Committee stellte Strafanzeige wegen Volksverhetzung, nachdem Palästinenser auf Demos "Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein", oder "Netanjahu, feiges Schwein", oder "Zionisten sind Faschisten, töten Kinder und Zivilisten" skandiert hatten.

Kommentar: Die wahren Beweggründe hinter den erneuten Untaten der israelischen Elite:

TV

Parteien in der Ukraine kündigen Gefolgschaft zu Jazenjuk und Staatsanleihen brechen ein: Weitere Instabilität wird erwartet

Ukrainische Staatsanleihen sind nach dem Kollaps der Regierung in der Ukraine abgestürzt. Investoren fürchten eine neue Phase der Instabilität.

© zerohedge
Der Bond-Markt ist wegen der neuen Entwicklung in de Ukraine nervös.
In der Ukraine sind zwei Parteien aus der Regierungskoalition ausgetreten. Die Udar-Partei von Kiews neuem Bürgermeister Vitali Klitschko und die rechtsextreme Swoboda-Partei um Oleg Tjagnibok verkündeten am Donnerstag ihren Austritt aus der Koalition. Dadurch wird die Auflösung des Parlaments eingeleitet. Die beiden Parteien wollen so Neuwahlen in der Ukraine erzwingen und auf diesem Weg prorussische Kräfte zu schwächen. Präsident Petro Poroschenko begrüßte den Schritt beider Parteien, damit ein kompletter politischer Machtwechsel im Land erzielt werden könne. Premier Jazenjuk kündigte zudem seinen vorzeitigen Rücktritt an.
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