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Trotz Feuerpause: Putsch Regime in Kiew bombardiert weiterhin täglich Donezk

Der am Montag von der ukrainischen Armee vorgenommene Beschuss von Donezk untergräbt den Verhandlungsprozess mit Kiew. Das erklärte der Regierungschef der selbsternannten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, vor der Presse in Donezk.
© RIA Novosti/Egor Eryomov
„Jetzt können wir mit den ukrainischen Sicherheitskräften nicht mehr über eine Feuerpause sprechen. Wir können uns überhaupt nicht an den Verhandlungstisch mit ihnen setzen“, betonte Sachartschenko.

Zuvor war mitgeteilt worden, dass die ukrainische Armee mehrere Stadtbezirke von Donezk unter massiven Beschuss genommen hatte. Ein Vertreter des Volkwehrstabes teilte mit, dass die Stadt unter anderem mit ballistischen Raketen „Totschka-U“ beschossen wurde. Beschädigt wurden unter anderem ein Gebäude, in dem ein Treffen des Donezker Vizeregierungschefs Andrej Purgin mit Wählern stattfand, sowie das Stadion Donbass-Arena. Der Beschuss dauerte beinahe den ganzen Tag an.
TV

ARD, Spiegel und Co verbreiten bereitwillig die Lügen des BND

Die Stimmungsmache nimmt kein Ende. USA und ukrainische Putschisten hatten zuerst Beweise, dann Indizien, jetzt „Plausibilitäten“. Um die antirussische Hetze am Laufen zu halten, wird immer mal wieder eine Duftmarke gesetzt.
Rainald Becker

Wer ist der Wortschöpfer von „Plausibilitäten“? Wir kennen Rainald Becker, ARD Berlin, als selbsternannten “Terrorexperten“. Er meinte, wir sollten uns in der Sicherheitsstruktur an den USA orientieren und wer Telefonüberwachung, Onlinedurchsuchung, Datenspeicherung „und ab und zu einen Fingerabdruck“ nicht akzeptiert solle sich nach Hause hinter den Ofen scheren. Becker wusste auch schon, dass Breiviks Massenmord das Werk islamistischer Terroristen war.

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Snakes in Suits

BND Schindluder Gerhard Schindler lügt wieder, dass sich die Balken biegen: "Separatisten haben MH 17 abgeschossen"

Wer sich über die Überschrift wundert, Erklärung steht am Ende des Artikels. Aber lasst mich zunächst über den BND herziehen, dessen Abkürzung für den Bundes-Nichtswisser-Dienst oder Bund nichtswissender Deppen steht. Dieser sehr teuere und gleichzeitig sehr gefährliche Verein von möchtegern James Bonds sollte aufgelöst werden, denn er schadet mehr als er bringt. So war zum Beispiel der BND dafür verantwortlich, dass der illegale Krieg gegen den Irak 2003 überhaupt stattfand. Die Pullacher haben dem Bush-Regime die Aussage eines notorischen Lügners aus dem Irak 2002 als Beweis für Saddams Chemiewaffen geliefert. Diesen "Zeugen" mit Decknamen "Curveball", von dem alles was er sagte erstunken und erlogen war, hat der BND bis 2007 mit einer Wohnung und Geld gesponsort, plus einen deutschen Pass gegeben. Der seit bald zwei Jahren tätige BND-Chef Gerhard Schindler ist auch völlig inkompetent, ein Märchenerzähler und obendrein ein Landesverräter, steckt er doch so tief im Arsch der CIA und NSA, er hat seinen ständigen Wohnsitz dort und ist aktiv an der rechtswidrigen Bespitzlung der Bundesbürger beteiligt. Die neueste Lüge die Schindler rausgelassen hat: In einem Vortrag vor den Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums präsentierte er am 8. Oktober "umfangreiche Belege" die zeigen sollen, die prorussischen Separatisten hätten Flug MH17 abgeschossen.
Diese Meldung ist im Schmiergel erschienen und damit ist auch noch bewiesen, dieses Schmierblatt ist das "offizielle" Propagandaorgan des BND. Das wissen wir schon lange, aber es ist immer wieder gut es durch solche "exklusive" Meldungen wie diese direkt aus dem Munde des Sprachrohrs bestätigt zu bekommen. Als Schindler das Amt des BND-Chef übernahm sagte er, er wolle die "operativen Fähigkeiten" der deutschen Auslandsspionage verbessern. Dabei müssten "gut kalkulierte Risiken häufiger" eingegangen werden. "Auch hier gilt - No risk, no fun." Was er mit Risiko und Spass versteht sieht man jetzt. Der BND lehnt sich weit aus dem Fenster und behauptet, die prorussische Separatisten hätten ein russisches Buk-Luftabwehrraketensystem von einem ukrainischen Stützpunkt erbeutet und feuerten damit am 17. Juli eine Rakete ab, die direkt neben der malaysischen Maschine explodierte. Beweise für diese Behauptung liefert Schindler jedoch nicht. "Very funny!"
Question

Russisches U-Boot in Seenot? Russland verneint

Vor der Küste Stockholms ist möglicherweise ein russisches U-Boot in Seenot geraten. Das schwedische Militär sucht in den Schären mit Hubschraubern und Booten nach einer "ausländischen Unterwasseroperation".
Es ist wie im Kalten Krieg: In den Schären von Stockholm fahnden Hubschrauber und Marineschiffe nach einem unbekannten Unterwasserobjekt und das schon seit Tagen. Auch an diesem Sonntag setzten die schwedischen Streitkräfte die Suche nach Beweisen für eine mögliche "ausländische Operation" fort.

Wonach sie suchen, wollten sie nicht konkretisieren. Medien spekulierten, dass ein russisches U-Boot in den Schären in Seenot geraten ist. Nach einem Bericht von Svenska Dagbladet hatte die schwedische Funküberwachung bereits am Donnerstag auf einer üblicherweise von Russland genutzten Frequenz einen Notruf in russischer Sprache aufgefangen, der an eine Station in Kaliningrad gerichtet gewesen sein soll. Wenig später sei in der stark befahrenen Bucht Kanholmsfjärden ein U-Boot gesichtet worden.
USA

Ebola: Was wird uns verheimlicht? Regierungen und Gesundheitsbehörden widersprechen sich und belügen die Bevölkerung

Wer noch darauf hofft, von der Regierung in Washington Hinweise zu erhalten, wie er sich angesichts der Gefahr einer Ebola-Infektion verhalten soll, wird aus den vielen widersprüchlichen Informationen wohl kaum schlau werden. Am Donnerstag sagte Barack Obama den Menschen in Westafrika, es sei unmöglich, sich bei einer Fahrt im Bus mit Ebola anzustecken - und widersprach damit dem Rat der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC, im Interesse der eigenen Sicherheit »öffentliche Verkehrsmittel zu meiden«.
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© whitehouse
Psychopathen bei der Arbeit: Welches Märchen denken wir uns heute aus, um unsere Weltherrschaft voranzutreiben?
In einer kürzlich veröffentlichten Video-Botschaft erklärte Obama unumwunden, man könne sich nicht »durch zufälligen Kontakt, wie beispielsweise dadurch, dass man im Bus neben jemandem sitzt« mit Ebola anstecken. Dem ließ er die oft wiederholte Behauptung folgen, Ebola könne erst übertragen werden, wenn sich die Symptome der Krankheit »zu zeigen beginnen«, eine subjektive und äußerst ungenaue Schwelle, die im Sinne der allgemeinen Gesundheit alles andere als hilfreich ist.

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wiederholte Obama die unbewiesene, aber populäre Theorie der Regierung, Ebola könne nicht durch die Luft übertragen werden; eine Aussage, die viele Virologen und Experten für falsch halten. Inzwischen meldet die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits, dass Menschen in Liberia, die per Taxi unterwegs sind - was dem Reisen per Bus ähnlich ist - Ebola aktiv verbreiten und sich damit anstecken.

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Ein weiterer Verbündeter gegen die psychopathischen Regimes: Serbien verkündet seine Unterstützung für Russland

Eine Kundgebung zur Unterstützung Russlands und Serbiens hat am Donnerstag im Stadtzentrum von Belgrad stattgefunden. Die Aktion wurde anlässlich des Besuches des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Serbiens Hauptstadt veranstaltet.
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© RIA Novosti/Alexei Nikolsky
Die Kundgebung begann wenige Minuten nach der Kranzniederlegung am Denkmal für gefallene Soldaten durch Wladimir Putin und Serbiens Präsident Tomislav Nikolić. Mehrere Dutzend Menschen hielten russische Flaggen, Porträts des russischen Präsidenten und des Kaisers Nikolaus II.
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Sohn des Vizepräsidenten der USA: Hunter Biden wegen Kokains als Marine-Reservist entlassen

Washington - Der Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden ist laut Wall Street Journal nach einem positiven Kokaintest als Marine-Reservist entlassen worden. Der 44-jährige Hunter Biden sei im Sommer vergangenen Jahres getestet und im Februar aus einer PR-Einheit der Marine ausgeschieden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Die Marine bestätigte die Entlassung, gab aber unter Berufung auf die Privatsphäre keine Gründe an. Im Zivilleben arbeitet Hunt Biden in einer Investment-Gesellschaft.

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Crusader

Ebola-Ausbreitung: Weitere Verdachtsfälle in Madrid und Paris gemeldet

In Paris und Madrid sind neue Ebola-Verdachtsfälle aufgetaucht: Eine Krankenschwester und ein Priester hatten offenbar Kontakt zu Infizierten. Laut WHO wird die Epidemie noch Monate anhalten. Die Behörde sieht Länder wie die Elfenbeinküste in großer Gefahr.
© Reuters
Paris/Madrid/Genf - In Frankreich wird ein möglicher Ebola-Fall untersucht: Eine Krankenschwester sei mit einem "verdächtigen Fieber" von über 38 Grad ins Militärkrankenhaus Bégin in Saint-Mandé bei Paris gebracht worden, hieß es am Donnerstag aus mehreren mit dem Fall vertrauten Kreisen in Paris. Bisher wurde die Information der Zeitung Le Parisien, wonach die Krankenschwester zuvor Kontakt zu einer erkrankten Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hatte, die in der Klinik Bégin bei Paris behandelt worden war, nicht bestätigt.

Sollte sich der Ebola-Verdacht erhärten, wäre dies womöglich der erste Fall einer Erkrankung in Frankreich durch eine Ansteckung im Inland. Laut Le Parisien hatte die Krankenschwester regelmäßigen Kontakt zu der MSF-Mitarbeiterin gehabt, die sich in Liberia mit Ebola angesteckt hatte.

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Quenelle - Golden

Gerechtfertigt: Bär Putin lässt Zimperliese Merkel sitzen

Eigentlich wollte Merkel mit Kremlchef Putin und seinem ukrainischen Kollegen Poroschenko die Spitzenrunde zur Lösung der Ukraine-Krise vorbereiten. Der Mann aus Kiew kam, der aus Moskau nicht.
bär putin, sott.net
Ob das ein Zeichen für die weiteren Gespräche war? Und wenn ja, welches? Eigentlich wollte Angela Merkel am Donnerstagabend in zwei getrennten Gesprächen die mit Spannung erwartete große Verhandlungsrunde zur Suche nach einem Friedensweg für die Ukraine vorbereiten. Die Kanzlerin hatte dazu nacheinander den prowestlichen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Kremlchef Wladimir Putin in ihr Hotel in Mailand eingeladen.

Der Mann aus Kiew kam pünktlich wie verabredet um 18.00 Uhr in Merkels Suite im Hotel Park Hyatt nahe des Mailänder Doms. Zum Gespräch gab es Lachs-Canapés, Sandwiches und süße italienische Leckereien, dazu Kaffee, Tee, Wasser und Orangensaft. Doch Putin ließ sich entschuldigen. Er sei zu spät vom Besuch in Belgrad abgereist, als dass er es noch zu dem verabredeten Termin um 19.00 Uhr mit der Kanzlerin schaffen würde, ließ er die Deutsche wissen.


Kommentar: Nazi-Dackel Poroschenko erschien natürlich. Putin wusste aber garantiert, dass dieses Gespräch nicht weiterhelfen würde.


Kommentar: Das ist ja sehr schön für die Kanzlerin.


Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl
Putin, der Aufräumer: Ein Portrait
Anzahl der Verbrechen: Wie böse ist Putin wirklich?

Bell

Labour-Partei erkennt palästinensischen Staat an

Das Votum des Unterhauses für die Anerkennung Palästinas ist zwar nicht bindend. Doch das Ergebnis der von der Labour-Partei initiierten Abstimmung kann als Ausdruck eines Stimmungswandels in Großbritannien verstanden werden.
© Reuters
Symbolisches Votum Britisches Unterhaus stimmt für Anerkennung Palästinas
Dass das britische Unterhaus sich für die Anerkennung Palästinas als Staat ausgesprochen hat, klingt dramatischer, als es ist. Zum einen ist das Votum nicht bindend, es wird daher nichts an der Regierungslinie ändern. Diese besteht darin, sich für eine Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen und einen palästinensischen Staat erst "zu gegebener Zeit innerhalb des Friedensprozesses" anzuerkennen. Zum anderen hat mehr als die Hälfte der Abgeordneten nicht mitgestimmt, die Mitglieder der Regierung enthielten sich.

Initiiert wurde die Debatte von einem Hinterbänkler der Labour-Partei. Labour-Chef Ed Miliband hatte daraufhin angeordnet, dass die Abgeordneten seiner Partei für die Anerkennung stimmen sollten. Dabei ging es auch um Innenpolitik: Miliband wollte eine geschlossene Labour-Partei präsentieren, die in der Lage ist, Druck auf die Regierung auszuüben.

Kommentar: Schweden will Palästina anerkennen: Israels Psychopathen sind nicht erfreut darüber

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