Puppenspieler
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Der Puppenspieler spaltet die Massen bewusst, um von sich selbst abzulenken: Islam, Flüchtlinge und Co. dienen zur Polarisierung und Radikalisierung

Besonders emotional belastete Themen wie der Islam, Flüchtlinge oder auch die Homoehe führen dazu, dass sich Meinungen verfestigen und Menschen sich auf beiden Seiten radikalisieren. Sachliche Auseinandersetzungen werden dadurch immer weiter erschwert. Doch dies führt zu einer Gesinnungsdiktatur.
Der libertäre Journalist Oliver Janich drückte in einem Statusbeitrag auf Facebook prägnant und treffend aus, was aufmerksame und unvoreingenommene Beobachter der aktuellen Ereignisse immer deutlicher erkennen: Eine zunehmende Radikalisierung auf beiden Seiten - sowohl der "Islamophilen" als auch der "Islamophoben".
Ich kann mich täuschen, aber mein Gefühl sagt mir, dass sich Leute, die sich mit dem Islam beschäftigen im Zeitablauf immer mehr radikalisieren - und zwar in die eine Richtung sowie in die andere.

Jene, die sich positiv mit dem Islam beschäftigen, werden immer ablehnender den "Ungläubigen" gegenüber und wittern überall Feinde, die ihnen nur Böses wollen. Jene, die neutral waren, bevor sie sich damit beschäftigt haben, erschrecken eher und werden zu Gegnern. Und jene, die sowieso schon immer skeptisch waren, werden tendenziell in ihren Vorurteilen bestätigt.

Kommentar: Diese Spaltung innerhalb der Gesellschaft ist genau das Ziel, das mit der Nutzbarmachung von Themen wie z.B. den Flüchtlingsströmen erreicht werden soll. Und während sich die Menschen, emotional aufgestachelt, gegeneinander wenden, sind sie so abgelenkt, dass sie die Manipulation nicht sehen - und schon gar nicht den Puppenspieler, der sie manipuliert und der verantwortlich ist für die Zustände auf dieser Welt.


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Italien fordert Ende der Ausgrenzung Russlands: Wie werden die EU/US Eliten reagieren?

Italiens Premier Matteo Renzi hat am Mittwoch die Russlandpolitik der EU kritisiert. „Es ist ein Fehler, Europa als Anti-Russland zu definieren“, so Renzi. Doch genau dies sei der Fall in Osteuropa.
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© dpa
Diese Annäherung wird in Brüssel mit Missfallen gesehen: Italiens Premier Matteo Renzi bei seinem Besuch in Moskau mit Wladimir Putin.
Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hat die Russlandpolitik der EU-Partner in Osteuropa scharf kritisiert. „Es ist ein Fehler, Europa als Anti-Russland zu definieren“, sagte Renzi am Mittwoch in Berlin. Es sei zwar richtig, von Russland die Einhaltung völkerrechtlicher Standards in der Ukraine-Krise zu verlangen und EU-Sanktionen zu verhängen.


Kommentar: Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise zu verhängen war von Anfang an nicht richtig!


„Aber trotzdem ist es undenkbar, sich vorzustellen, dass eine europäische Idee aufbaut als eine Art Gegenmodell zu Russland. Das ist ein historischer Irrtum.“


Kommentar: Stimmt. Es ist totaler Blödsinn...


In Osteuropa zeige sich aber genau diese Tendenz. Hintergrund ist, dass etwa die baltischen Staaten aus Angst vor Russland eine entschiedene Politik der EU und der Nato gegen Moskau und noch härtere Sanktionen fordern.


Renzi plädierte dagegen für die Einbindung Russlands etwa in den Kampf gegen Islamisten. „Anzunehmen, dass man in einen Krieg gegen den Terrorismus eintreten könne und dass aus der großen Koalition ein großes Volk wie das russische ausgenommen werden könne, ist ein nicht hinzunehmender Fehler“ betont er.


Kommentar: Warum wird Putin dämonisiert?:


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"Chaos pur, und es wird jede Minute schlimmer": Bericht aus Griechenland

Die deutsche Unternehmerin Gaby Guzek betreibt in Thessaloniki ein Restaurant. Sie schildert, wie sich die Lage in Griechenland praktisch von Minute zu Minute verschlechtert. Immer weniger Läden akzeptieren griechische Bank-Karten. Flüge werden abgesagt, weil das Flugbenzin nicht im voraus bezahlt werden kann. Das Online-Banking bricht zusammen. Am Abend wurde das Limit für Abhebungen bei Bankomaten von 60 auf 50 Euro gesenkt.


Kommentar: Hier mehr zum Fall Griechenland.


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Bulb

Das Einmaleins der Verschwörung: Verschwörungen sind Realität - Kampf der Elite gegen die Wahrheit

Geheimhaltung, Konspiration, Omerta - Die Schattenwelt von Nachrichtendiensten, Mafia, Geheimgesellschaften, okkulten Netzwerken, Sekten und Seilschaften findet sich in Geschichte und Gegenwart praktisch überall. Was die einen für pure Fiktion halten, ist tatsächlich blutiger Ernst.


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Nicht nur die Politik, auch Kunst, Literatur und Unterhaltungsbranche sind von den Spuren und Symbolen der verschwiegenen Unterwelt unübersehbar durchdrungen. Kaum ein Romanklassiker ohne Illuminaten, kein Musikvideo ohne Freimaurer-Symbolik, kein Leitartikel ohne Fingerzeig. Das beflügelt die Phantasie und prägt den Zeitgeist - Das post-nationale Zeitalter ist die Ära der großen Verschwörung. Nie zuvor lagen Wahrheit und Lüge so nah beieinander, nie zuvor war es schwieriger das eine vom anderen zu unterscheiden - das kommt nicht von ungefähr.


Während die Mainstream-Medien weiterhin ihre Rolle als Welterklärer für alle Denkfaulen übernehmen wollen, finden die herrschenden Eliten Gefallen an der Mystifizierung ihre Tuns - Die Wahrheit liegt im Nebel, wird durch Fassaden verdeckt - dem interessierten Beobachter bleibt oft nur die Spekulation.


Kommentar: Diese Fassade wird bewusst von den Psychopathen der Machtelite aufgebaut:


Spätestens seit man uns mit dem 11. September die Mutter aller Verschwörungstheorien - die größte Lüge der neueren Geschichte - aufgetischt hat, werden verschwörerische Denkmuster und jene die sie äußern, allgemein geächtet und bekämpft.


Und das obwohl die Existenz realer Verschwörungen historisch erwiesen ist
- die Französische Revolution, der Golf von Tonkin, die Lusitania, der Kennedy-Mord, die Iran-Contra-Affäre, Reagans October-Surprise, der Irak-Krieg, die CIA-Folter, der NSA-Skandal - alles Verschwörungen erster Güte... Warum also fällt es vielen Menschen so schwer zu glauben, dass sich gewisse Dunkelmänner der Geschichte tatsächlich im Geheimen zusammentun könnten, um ihre eigenen Pläne auszuhecken? Weil wir darauf konditioniert wurden, so zu empfinden.


Kommentar: Die "Dunkelmänner" : Dieses System wird ausführlich in Politische Ponerologie erklärt:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Kommentar: Neben den bewussten Lügen und der Hetzerei der Machtelite und ihrer Medien, gibt es noch die Pseudoskeptiker, denen es ungemein schwer fällt, sich von ihrem Gefängnis des Glaubens zu befreien:


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Offiziell abgesegnet: China ratifiziert die BRICS-Entwicklungsbank

China hat die Gründung der gemeinsamen BRICS-Entwicklungsbank offiziell ratifiziert. Sie soll Entwicklungsländern dabei helfen, der „Unberechenbarkeit des Weltfinanzsystems zu widerstehen“, sagte Chinas Botschafter in Moskau.
China hat das Abkommen der Errichtung einer gemeinsamen Entwicklungsbank der fünf BRICS-Staaten als letztes Mitgliedsland ratifiziert. Der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses, Chinas oberster Gesetzgeber, hat die im vergangenen Juli in Brasilien getroffene Vereinbarung am Mittwoch unterzeichnet.

Die Bank wird über ein Stammkapital von 100 Milliarden US-Dollar verfügen, welches von allen fünf Mitgliedsstaaten gleichermaßen genutzt werden darf. Die Reserven sollen für Infrastruktur und nachhaltige Entwicklungsprojekte in den BRICS-Staaten und auch anderen Schwellenländern verwendet werden.

Kommentar:


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Indonesien will sich vom US-Dollar unabhängiger machen und verbietet den Handel in US-Dollar

Um den Verfall der Währung zu bremsen, hat Indonesien den Handel in US-Dollar und anderen Fremdwährungen ausgesetzt. Das Land möchte sich damit zudem vom US-Dollar unabhängiger machen.
© Getty
Die Zentralbank von Indonesien hat die Verwendung des US-Dollars und anderen Fremdwährungen für sämtliche Finanztransaktionen im Land verboten, um den starken Wertverlust der Rupiah zu stoppen, wie RT meldet.

Das Verbot, welches am 1. Juli 2015 in Kraft getreten ist, wurde bereits im April vom Leiter der Zentralbank, Eco Yulianto, angekündigt. Sämtliche Transaktionen, wie etwa Zahlungen für Hotels, Flüge oder auch Gehaltszahlungen dürfen nur noch in der nationalen Währung durchgeführt werden. Wer gegen das Gesetz verstößt, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe von umgerechnet 15.000 Dollar bestraft werden.

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Programmbeschwerde gegen ARD: Grobe Verfälschung eines Zitates des Tsipras Beraters Paraskevopoulos bei Günther Jauch

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat Programmbeschwerde gegen die ARD wegen „grober Verfälschung“ der Aussagen des Tsipras Beraters Theodoros Paraskevopoulos in der Sendung „Günther Jauch“ eingereicht. Seine Aussage „Herr Stoiber, sie sollten hier mal in Deutschland eine Volksabstimmung über Rentenkürzungen durchführen“ wurde von der Social-Media Redaktion der ARD umgedeutet in: „Tsipras-Berater Theodoros Paraskevopoulos empfiehlt bei Günther Jauch: Auch Deutschland sollte über Rentenkürzungen nachdenken.“ RT dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

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Quelle: Screenshot ARD
Norddeutscher Rundfunk

Herrn

Lutz Marmor

Rothenbaumchaussee 132

20149 Hamburg

Sehr geehrter Herr Marmor,

hiermit wird Beschwerde erhoben wegen der groben Verfälschung der wörtlichen Rede des griechischen Podiumsgastes in der Sendung „Günther Jauch“ vom 28.06.2015, Theodoros Paraskevopoulos, auf der Facebookseite Das Erste.

Theodoros Paraskevopoulos äußerte sich in der Sendung ab Minute 23:22 wie folgt:

Kommentar: Es gibt viele, viele andere Beispiele für die Korruption und Lügen in den Mainstreammedien. Jedoch nicht ohne Folgen.


Sheriff

"Ungehorsame" Griechen: Die EU kann, wenn es sein muss, mit Notstandsgesetzen Griechenland zu so gut wie allem zwingen

Alexis Tsipras hat den letzten Troika-Vorschlag abgelehnt. Die jüngste Wortmeldung von Angela Merkel lässt nichts Gutes erahnen: Die EU könnte nun den sogenannten „Panik-Paragraphen“ aus den EU-Verträgen aktivieren. Dieser erlaubt auch Zwangsmaßnahmen außerhalb der Rechtsordnung der EU.

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Der Machtkampf der EU mit der Syriza-Regierung steuert auf eine neue Eskalation zu. Am Nachmittag hat der griechische Premier Alexis Tsipras erklärt, auch weitere Vermittlungsvorschläge der EU abzulehnen. Zuletzt war ihm von Präsident Jean-Claude Juncker ein groteskes Angebot unterbreitet worden. Im Lauf des Tages hatte bereits die Luxemburger Börse den Handel mit griechischen Staatsanleihen ausgesetzt. Angela Merkel hat in einer sehr kalten Wortmeldung wissen lassen, dass ihr keine Vorschläge bekannt seien, die zu einer gemeinsamen Lösung der Krise führen könnten.

Damit stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Innerhalb der Troika werden die verschiedenen Möglichkeiten abgewogen. Nachdem eine gemeinsame Lösung nunmehr ausgeschlossen ist, könnte die EU von ihrem Recht zu außergewöhnlichen Maßnahmen Gebrauch machen. Denn tatsächlich ist ein Euro Austritt Griechenlands nicht möglich. Die Mitgliedschaft an der Währungsunion ist unwiderruflich, darüber sind sich die meisten Juristen einig. Natürlich gebe es Möglichkeiten aus dem Euro faktisch auszuscheiden, etwa in Form einer Parallelwährung. Doch dies löst keine Probleme.

Kommentar: Es ist anzunehmen, dass die EU noch längst nicht alle Mittel ausgeschöpft hat, um Griechenland zu zwingen, das zu tun, was die EU will. Ob tatsächlich der "Panik Paragraph" zur Anwendung kommt, bleibt abzuwarten. Es wäre jedoch ein weiterer Schritt, hin zu einer offen gelebten Diktatur, in der geltendes Recht nach Belieben ignoriert werden kann.


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Griechenland könnte gezwungen werden, Referendum auszusetzen

Die Euro-Retter erhöhen den Druck auf die griechische Regierung: Diese soll angeblich bereit sein, das Referendum am Sonntag zu verschieben. Im Gegenzug sollen neue Kredite fließen, vermutlich aus dem ESM. Die Syriza ist kann die Renten nicht mehr vollständig bezahlen. Die Nato lehnt Kürzungen im Militär-Etat Griechenlands ab.

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© dpa
Möglicherweise bald Altpapier: Die Stimmzettel für das Referendum.
Griechenland ist nach den Worten des maltesischen Ministerpräsidenten Joseph Muscat grundsätzlich bereit, das für Sonntag geplante Referendum auszusetzen. Voraussetzung sei eine Einigung mit den Gläubigern, sagte Muscat am Dienstagabend im Parlament seines Landes.

Athen wird laut Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem am Mittwoch neue Vorschläge in der Schuldenkrise unterbreiten. Die Eurogruppe werde am selben Tag darüber beraten, sagte er am Dienstagabend.

Griechenland brachte auf Anregung der EU ein neues, drittes Kredit-Programm ins Spiel, das unter anderem neue Finanzhilfen im Umfang von rund 29 Milliarden Euro vorsieht.

Kommentar: Es ist entlarvend wie die NATO darauf pocht, das Militär weiterhin mit Unsummen zu finanzieren, während die Menschen hungern: Machtspiele auf dem Rücken der Menschen, nur um die Interessen einiger weniger Psychopathen durchzusetzen.


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Direkte Demokratie ist ein NO-GO für EU "Demokraten": Der Hetz-Kampf der EU gegen Griechenland

In der EU überschlagen sich die Ereignisse hinsichtlich der Geldsystemkrise, die sich derzeit vor allem in Ländern der Peripherie und im Speziellen in Griechenland manifestiert. Nach gescheiterten Verhandlungen über neue Kreditlinien und der Ankündigung der griechischen Regierung, ein Referendum über die Umsetzung der sogenannten „Reformen“ abzuhalten, stehen die Zeichen auf Crash und Konfrontation.


Für den heutigen Montag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel alle Fraktions- und Parteichefs der im Bundestag vertretenen Parteien ins Kanzleramt geladen.


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Einst Symbol für Demokratie: Das antike Griechenland
Wie zunächst die Nachrichtenagentur Reuters meldete, Stimmen aus der Partei Die Linke dann bestätigten und gestern auch Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter offiziell verlautbaren ließ, werden alle Fraktions- und Parteivorsitzenden der im Bundestag vertretenen Kräfte heute im Kanzleramt in Sachen Griechenland „unterrichtet“. Die Wortwahl klingt nicht nach einem offenen Dialog. Eher scheint es um die Verkündung bereits getroffener Entscheidungen zu gehen, wofür die Parlamentsabgeordneten noch auf Linie gebürstet werden sollen. Gut möglich, dass die Merkel-Regierung das Absegnen weitreichender Entscheidungen von der Legislative erwartet.


Zuvor spitzte sich die Lage auf einem am Wochenende stattgefundenen Treffen der EU-Finanzminister zu, wo mit Griechenland keine Einigung über neue Kreditverträge erreicht werden konnte. Die Gründe des Streits sind dabei vor allem ideologischer Natur. Wie alle anderen Währungen der Welt, so operiert auch der Euro mit einem auf Giralgeldschöpfung basierenden Schuldgeld-System, das gar nicht dauerhaft funktionieren kann. Vermögensstände auf der einen, und Schuldenstände auf der anderen Seite, steigen durch Zinseffekte und multiple Buchgeldschöpfung exponentiell. Der Hang zur im Zeitverlauf zunehmenden Instabilität ist im System immanent verankert. Ebenso systemimmanent ist die Tatsache, dass diese Instabilitäten zunächst bei peripheren Akteuren oder Staaten mit geringerer Wirtschaftskraft, ineffizienterem Steuersystem oder höheren Ausgaben auftreten. All diese Faktoren sind aber nie die Ursachen von Schuldenkrisen, sondern entscheiden lediglich über das Maß an zeitlicher Verzögerung hinsichtlich der Eskalation eben dieser.

Nun steht seit Jahren Griechenland im besonderen Fokus bei derartigen Finanzangelegenheiten. Über Jahre hinweg wurde das südeuropäische Land geschröpft und geplündert. Mit umfangreichen Austeritätsprogrammen, gefordert von IWF, EU und EZB (Troika) sowie den hinter diesen Institutionen stehenden Kräften, wurde das Gesundheitssystem, das Bildungssystem, die Sozialsysteme und letztendlich die ganze Gesellschaft gezielt zerlegt - medial begleitet von Hetze und Verleumdung im großen Stil. Auch durch deutsche Medien.


Kommentar: Mehr über die Griechenland Situation: