PuppenspielerS


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SOTT Fokus: Trump an Irans Präsident: "Bedrohen Sie niemals wieder die USA, sonst...!"

Wie gewohnt hat sich der US-Präsident Donald Trump per Twitter-Nachricht zu Wort gemeldet und attackiert dabei direkt den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani mit drohenden Worten.
Trump
Trump warnt Irans Präsidenten: "Bedrohen Sie niemals wieder die USA"
"Bedrohen Sie niemals wieder die USA, oder Sie werden Konsequenzen von der Art zu spüren bekommen, wie sie wenige zuvor in der Geschichte erleiden mussten", schrieb Trump in der Nacht zum Montag auf Twitter. "Wir sind nicht länger ein Land, das Ihre wahnsinnigen Worte von Gewalt und Tod hinnehmen wird. Seien Sie vorsichtig!", schrieb Trump weiter.

Trumps Tweet beginnt mit den Worten: "An Irans Präsidenten Ruhani". Den weiteren Text verfasste der US-Präsident komplett in Großbuchstaben, was in den Sozialen Medien als harter Tonfall oder Schreien interpretiert werden kann.
To Iranian President Rouhani: NEVER, EVER THREATEN THE UNITED STATES AGAIN OR YOU WILL SUFFER CONSEQUENCES THE LIKES OF WHICH FEW THROUGHOUT HISTORY HAVE EVER SUFFERED BEFORE. WE ARE NO LONGER A COUNTRY THAT WILL STAND FOR YOUR DEMENTED WORDS OF VIOLENCE & DEATH. BE CAUTIOUS!

- Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 23. Juli 2018
~ RT Deutsch
Ob gewollt oder ungewollt ist es Trump dabei nicht gelungen, die Wahrheit auszusprechen und stattdessen wie gewohnt den Iran für die Aggression des US-Imperiums verantwortlich zu machen. Im sogenannten Tiefen Staat in Amerika (die wahre permanente Regierung, die die Strippen hinter der Regierung zieht) ist der Iran schon lange der Feind, weil das Land deren Weltbeherrschungsplänen im Weg steht und nicht zuletzt wegen der Israel-Lobby, die sich schon seit Jahrzehnten aktiv für die Zerstörung des Landes durch einen Krieg oder wirtschaftliche Sanktionen einsetzt.

Airplane Paper

SOTT Fokus: Israel rettet 800 Terroristen, Entschuldigung Weißhelme, aus Syrien

Das israelische Militär hat fast 800 Mitglieder und Angehörige des syrischen Zivilschutzes nach Jordanien gerettet. Auch Deutschland will die Syrer aufnehmen.
roger waters, weißhelme
Israel hat Medienberichten zufolge fast 800 Weißhelme und deren Angehörige aus dem syrischen Quneitra gerettet und in Israels Nachbarland Jordanien gebracht. Die Evakuierung wurde von einem Sprecher der israelischen Armee bestätigt. Die Leben der Geretteten seien unmittelbar bedroht gewesen.


Die Weißhelme sind ein nicht-staatlicher Rettungsdienst, der in syrischen Rebellengebieten aktiv ist. Das israelische Militär ließ verlauten, die Rettungsaktion sei auf Bitten der USA und mehrerer europäischer Länder vorgenommen worden.


Kommentar: Wahrscheinlich sollten unangenehme Fragen verhindert werden.


Jordaniens amtliche Nachrichtenagentur Petra meldete, das Königreich habe genehmigt, die etwa 800 syrischen Staatsbürger zunächst in Jordanien aufzunehmen. Die Syrer seien nach Angriffen der syrischen Armee aus von der Opposition kontrollierten Gebieten geflohen. Deutschland, Großbritannien und Kanada hätten zugesagt, sie binnen drei Monaten aufzunehmen.

Kommentar: Natürlich nicht, sie möchten auch keine Terroristen in ihrem Land haben.

Ben Swann's Reality-Check: Wer finanziert die Weißhelme?


Jet5

SOTT Fokus: "Für die Sicherheit und Stabilität": USA fördert Ukraine mit 200 Mio. Dollar in Kriegstechnik

Der Konflikt in der Donbass-Region in der Ukraine könnte sich in den nächsten Monaten weiter verschärfen, weil das US-Außenministerium 200 Millionen Dollar für Waffentechnik zur Verfügung stellt. Mit dieser Technik soll die Sicherheit der Ukraine erhöht werden.

ukraine usa
© Sputnik/Stringer
"Die entsprechenden Institutionen des Verteidigungsministeriums der USA haben bereits die Verfahren der Vertragsabschlüsse für die Lieferung der Militärtechnik sowie für die Erbringung von Dienstleistungen für die ukrainische Verteidigungsindustrie im Jahr 2018 begonnen", heißt es in der Mitteilung.

- Sputnik
Die Dienstleistungen sind nicht näher bezeichnet, doch dabei kann es sich auch um verdeckte Einsätze handeln. Russland ist natürlich über diese Pläne nicht begeistert, weil sie die Lage im Donbass weiter destabilisieren wird.

Better Earth

SOTT Fokus: Julian Assange den Garaus machen? Assange soll angeblich vor die Botschaftstür gesetzt werden

Die Gerüchte erhärten sich, dass Julian Assange bald vor die ecuadorianische Botschaft gesetzt werden soll, doch momentan sind es immer noch Gerüchte. Anlass für diese Gerüchte waren Informationen von der RT-Chefredakteurin und dem Journalisten Glenn Greenwald. Falls Assange wirklich vor die Tür gesetzt wird, droht ihm eine Festnahme durch die britischen Behörden und schlimmstenfalls eine Auslieferung an die USA. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden, weil er wichtige Leaks über die US-amerikanische Elite (Hillary Clinton etc.), den Afghanistan- und Irak-Krieg veröffentlichte.

Julian Assange
© Mark CHew/Fairfax Media/Getty ImagesJulian Assange
Ursprung seiner ganzen Misere und die Flucht in die Botschaft in London waren damals Vergewaltigungsvorwürfe von einer Frau aus Schweden. Assange selber bestritt diese Vorwürfe und nannte sie "dreckige Tricks seiner Gegner". Im Mai 2017 stellte die schwedische Regierung das Verfahren gegen ihn ein. Er kann dennoch nicht die Botschaft verlassen und ihm droht eine Verhaftung durch die britischen Behörden, "weil er durch die Flucht in die Landesvertretung das Gesetz verletzt habe". Die USA sind an ihm stark interessiert, da Teile der Elite Assange als Terroristen ansehen.

Bulb

SOTT Fokus: Trump: NATO-Beitritt Montenegros kann zum dritten Weltkrieg führen

Nach der Pressekonferenz von Putin und Trump in Helsinki gab Trump Tucker Carlson vom US TV-Sender ein Interview, in dem er darauf aufmerksam machte, dass der bereits vollzogene Anschluss Moldawiens in die NATO durchaus zu einem Weltkrieg führen könnte.
trump
Nach der unglaublich seltsamen Hysterie-Kampagne gegen Trump im Anschluss an das produktive und positive Treffen mit Putin, in der Trump es wagte, Frieden mit Russland und eine engere Kooperation anzudeuten, wird auch diese Aussage Trumps in den Dreck gezogen werden, obwohl sie richtig und wichtig ist.
In seinem Interview mit Tucker Carlson bemerkte Trump, dass obgleich Montenegro ein kleiner Staat sei, habe es "sehr starke und sehr aggressive Menschen".

"Montenegro ist ein klitzekleines Land mit sehr starken Menschen. Sie haben sehr starke und sehr aggressive Menschen. Sie erbosen sich, und Gratulation, Sie haben einen Dritten Weltkrieg", erklärte der US-Staatschef.

~ Sputnik

Jet5

SOTT Fokus: Israel bombardiert wieder: Angriffe im Gazastreifen und Stellungen in Syrien

Die israelische Regierung flog am Wochenende erneut Bombenangriffe im Gaza-Streifen und in Syrien. Dabei wurden zwei junge Palästinser im Gaza-Streifen getötet.

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An diesem Wochenende flog die israelische Luftwaffe im Gazastreifen schwere Luftangriffe auf dutzende Ziele der Hamas. Zwei palästinensische Jugendliche wurden getötet. Es sind die schwersten Kampfhandlungen seit vier Jahren.

- RT
Rechtfertigung für diese Angriffe waren 200 Raketen von militanten Palästinensern, die auf israelische Siedlungen geschossen wurden.

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SOTT Fokus: Panik im Mainstream: Putin-Trump Gipfel endet positiv! "Ball ist jetzt auf deiner Seite"

Das lang erwartete Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin ist in Helsinki mit einer Pressekonferenz der beiden Präsidenten zu Ende gegangen.

Putin Trump Ball
Putin übergab Trump den WM-Fußball und sagte "Jetzt ist der Ball an seiner Seite"
Nach wochenlanger Hysterie in den Mainstream-Medien - insbesondere im US-Establishment - im Vorfeld dieses Treffens, das tatsächlich ohne Berater unter vier Augen zwischen den beiden Regierungschefs stattgefunden hat, ist die Welt nun gespannt darüber, was besprochen wurde. Die US-Eliten haben sichtlich Angst vor den positiven Entwicklungen, die Trump und Putin in der Pressekonferenz nach dem Gespräch angekündigt haben.


In dieser Pressekonferenz wurde deutlich, dass die Präsidenten über mehrere Stunden fruchtbare Gespräche hatten und sich auf einer Wellenlänge befinden. Das betrifft nicht nur ihr Anliegen für Verbesserungen der Beziehungen beider Länder zueinander, globale Sicherheit und die Wertlegung auf Diplomatie anstatt Konfrontation, sondern auch die propagandistischen Fragen, die erwartungsgemäß von den "Journalisten" der Fake News - Medien in der Pressekonferenz gestellt wurden.

Auffällig bei der Pressekonferenz war nicht nur das beidseitige Bemühen für einen rationalen und friedlichen Dialog, sondern auch die respektvolle und freundliche Haltung beider Präsidenten zueinander - insbesondere angesichts der seltsamen Fragen von Reuters und Co.

Diametral entgegengesetzt zu den Propagandaverbreitern der Mainstream-Medien zeichneten sich die Fragen der russischen Journalisten (unter anderem auch von RT) durch propagandafreie, fakten-basierte und nicht-hetzerische Fragen aus. Trump schien darüber sichtlich erfreut zu sein. Denn schließlich ist das ein großer Unterschied zu den "Journalisten", mit denen er es täglich in Amerika zu tun hat.

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SOTT Fokus: Trump: "Jahrelange Dummheit der USA ist schuld an schlechten Beziehungen zu Russland"

Der US-Präsident Donald Trump hat vor seinem heutigen Treffen mit dem US-Präsident auf seinem Twitter-Account richtigerweise darauf hingewiesen, dass die USA die Schuld trägt für die schlechten Beziehungen zu Russland .
Putin Trump
"Unsere Beziehung zu Russland war niemals schlimmer, dank jahrelanger US-Dummheit, und jetzt noch die abgekartete Hexenjagd!"


~ RT Deutsch
Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Trump Dinge ausspricht, die dem US-Establishment nicht in den Kram passen. Auf seiner heutigen Pressekonferenz zusammen mit dem russischen Präsidenten bekräftigte Trump abermals diese Aussage, nachdem ein "Journalist" einer der Mainstream-Fake-Nachrichten auf diesen Tweet aufmerksam gemacht hat.

Des Weiteren bekräftigte er während der Pressekonferenz mit Putin auch die Aussage über diese Hexenjagd, die er bereits davor im Tweet erwähnt hatte.

Георгиевская ленточка

SOTT Fokus: Im Gedenken an den Kampf gegen das 3. Reich: Putin benennt Armeeverbände nach ukrainischen Städten - Kiew macht sich in die Hosen

Putin mit Militärangehörigen, Moskau
© Sputnik / Mikhail KlimentiewKiew: Der böse russische Bär aus der Nachbarschaft macht sich zum Angriff bereit...
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Entscheidung getroffen, russische Armeeverbände nach ukrainischen, weißrussischen und polnischen Städten zu benennen. Nun herrschen in der ukrainischen Hauptstadt Angst und Schrecken, dass der böse russische Bär aus der Nachbarschaft sich jetzt über die Ukraine hermachen will - anstatt es, aus Kiews Sicht, bei der Krim und dem Donbass zu belassen.
"Mir macht die Entscheidung von Wladimir Putin Angst, weil sie von realen Plänen zur Eroberung der Ukraine zeugt", zitiert der TV-Sender RT einen Vertreter der Radikalen Partei der Ukraine. Der Politiker habe vorgeschlagen, dass ukrainische Sicherheitskräfte in der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) nun einen Bericht zu möglichen Handlungen im Fall eines "großangelegten Einmarsches" erstatten. [...]

Der ukrainische Generalstabschef Wiktor Muschenko schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass Putin ein klares Signal an die Ukraine und die Welt gesendet habe, dass Russland nicht beabsichtige, beim "Donbass und der Krim Halt zu machen".

~ Sputnik
Nun, die Krim - ohnedies eine Schenkung des sowjetischen Parteichefs Nikita Chruschtschow im Jahre 1954 an die damalige Ukrainische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik - gelangte 2014 per legalem Volksentscheid wieder in russisches Hoheitsgebiet zurück. Und das einzig aus dem Grund, weil die Bevölkerung der Krim mehrheitlich für einen Anschluss an Russland gestimmt hat.

Um es in den Worten westlicher Propaganda zu sagen: Die Krim-Bevölkerung hat sich im Großen und Ganzen freiweillig und eigenständig dazu entschieden, sich von Russland "annektieren" zu lassen - was eine "Eroberung" durch Moskau auf eigenen Wunsch darstellt, wenn man so will. Und für die Menschen auf der Krim gibt es keinen Grund, dieses Handeln zu bereuen - im Gegenteil!

Wine n Glass

SOTT Fokus: Symbolisch - Oberster EU-Trunkenbold Juncker torkelt durch NATO-Treffen

Jean-Claude Juncker
© Associated Press
Der oberste Mann Europas, Jean-Claude Juncker, ist bereits bekannt für seine schwankenden und alkoholisierten Auftritte - unter anderem auch durch eine Ohrfeige eines EU-Staatschefs und der Betitelung des ungarischen Staatschefs als "Diktator". Seinen neuesten besoffenen Auftritt hatte er während des NATO-Treffens. Dabei musste er unter anderem von dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko gestützt werden, ansonsten wäre er - Holla die Waldfee - mehrmals gestürzt.


Es gibt die Vermutung, dass er seit seinem Auto-Unfall Rückenschmerzen hat - ob das wirklich so stimmt, ist dabei fraglich. Es ist auch symbolisch, dass der oberste EU-Mann so torkelt, denn die ganze EU ist momentan am Schwanken und besonders im Zusammenhang mit den Äußerungen von Donald Trump. Das Positive an Juncker ist, dass er sich mehrmals auch vernünftig und kritisch äußerte, zum Beispiel im Oktober 2015: