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Wall Street wird wegen "Sandy" lahmgelegt, Betonbarrikaden und Notfallpläne im Einsatz

NYSE und Nasdaq stellen den Handel vorübergehend ein. Auch die Fed passt ihr Geschäft den Notfallplänen der Händler an

New York - Wirbelsturm "Sandy" zwingt die New Yorker Börsen zu einer Pause. Die wichtigsten Aktien- und Derivatemärkte bleiben am Montag geschlossen, wie Aufsichtsbehörden, Marktteilnehmer und Händler am späten Sonntagabend (Ortszeit) kurzfristig entschieden. Möglicherweise werde der Handel auch noch am Dienstag ruhen. Aufgrund der gefährlichen Lage könne die Sicherheit der Mitarbeiter und Händler nur schwer gewährleistet werden, erklärte der Börsenbetreiber Nyse Euronext.
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Weltweite »Sofortmaßnahmen« gegen GV-Produkte gefordert, nach der Veröffentlichung der schockierenden Krebsstudie über Monsanto Produkte

Seit kürzlich die Ergebnisse der ersten unabhängigen Studie über die langfristigen Folgen des Verzehrs von gentechnisch verändertem Monsanto-Mais veröffentlicht wurden, gibt es überall auf der Welt Proteste gegen die weitere Verwendung dieses Gen-Gifts. Die zuständigen Behörden in Frankreich, Österreich, Kanada, Neuseeland und anderen Ländern überdenken nicht nur ihre bisherige Haltung zu den bereits existierenden GVO, sondern auch zu den geltenden Zulassungskriterien.
© Unbekannt
Falls Sie es noch nicht gehört oder gelesen haben sollten: Bei einer von Experten begutachteten Studie über den langfristigen Konsum als »sicher« geltender Mengen von Genmais und den Kontakt mit dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup (Glyphosat) von Monsanto hatte sich kürzlich eine direkte Verbindung zwischen den beiden Giftstoffen und der Entwicklung von Krebstumoren gezeigt. Die schrecklichen Bilder von Ratten mit riesigen Geschwulsten am ganzen Körper, die derzeit im Internet kursieren, zeigen, was Genmais und Roundup von Monsanto auch in Ihrem Körper - und im Körper von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt - anrichten könnten (NaturalNews).

Kommentar: Neue erschreckende Langzeitstudie über die Gefahren von GVO Produkten und der seltsame Blackout der Mainstreammedien

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So lügen Journalisten: Wie Medien aus einem Pfeifkonzert gegen Merkel Jubel machten

Am 12. Oktober 2012 wurde Bundeskanzlerin Merkel in Stuttgart von Tausenden von Menschen ausgepfiffen. Die Fernsehsender arbeiteten wie früher in der DDR und machten Jubel daraus.
Wie sich die Bilder gleichen. Weltjugendspiele in Ost-Berlin am 5. August 1973: Mielke, Honecker, Müller, Tisch, Mittag, Mückenberger und andere DDR-Parteibonzen ließen sich während der Abschlussfeier von der Menge bejubeln. Sie strahlten und winkten vergnügt. Hinter den Kulissen des friedlichen Vielvölkerfestes jedoch spielte sich eine wahre Propagandaschlacht ab. Damals waren es Mitglieder der FDJ, die zu politisch korrekten Claqueuren gedrillt wurden, und die »Aktuelle Kamera«, die jede Kritik am Regime im Keim erstickte.
Propaganda

Totalzensur der New York Times: China zensiert wegen Milliardenvermögen seines Premiers

Wen Jiabao, China
© dpa/Olivier Hoslet
Wen Jiabaos Milliardenvermögen wird für sein "volksnahes und bescheidenes" Image unter Verschluss gehalten.
Mit Totalzensur reagiert China auf einen Bericht der „New York Times“ zum Milliarden-Vermögen von Regierungschef Wen Jiabao. Foren und Websites werden radikal überwacht. Der Bericht kommt für Wen zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt.

Nach den Enthüllungen der New York Times über das Vermögen der Familie von Chinas Regierungschef Wen Jiabao haben die chinesischen Behörden weitreichende Maßnahmen zur Zensur des Internets getroffen. Die Webseite der US-Zeitung war am Samstag weiter unzugänglich in China und alle Kommentare in Internetforen zu dem Artikel wurden umgehend gelöscht. Auf dem Kurznachrichtendienst Sina Weibo waren Suchen mit den Worten „Wen Jiabao“ und New York Times gesperrt.
MIB

Bombenanschläge in Syrien - Waffenruhe am ersten Tag gebrochen

© DAPD
Schwere Bombenexplosionen in Syrien trotz vereinbarter Waffenruhe - Vermutlich stecken ausländisch organisierte Terroristen dahinter: CIA
Staatsmedien: Mindestens zehn Tote und zahlreiche Verletzte - Aktivisten berichten von Kämpfen

Beirut. Mit zwei tödlichen Bombenanschlägen und vereinzelten Kämpfe in Syrien ist die zum Opferfest vereinbarte Waffenruhe am Freitag gleich zu Beginn gebrochen worden. Bei der Detonation einer Autobombe in einem Wohngebiet in der Hauptstadt Damaskus kamen laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SANA zehn Menschen ums Leben. In der südlichen Stadt Daraa kam es laut Aktivisten unweit eines Kontrollpostens zu einem weiteren Autobombenanschlag mit drei Toten.

Regierungstruppen und Rebellen lieferten sich derweil in anderen Landesteilen trotz der vorab abgesprochenen viertägigen Feuerpause erneut Gefechte. Präsident Baschar Assad zeigte sich zum Feiertagsgebet in einer Damaszener Moschee. Unterdessen gingen Tausende Demonstranten während der kurzen Waffenruhe auf die Straße, um dessen Rücktritt zu fordern.
Cult

Schwedische Gardinen für Berlusconi? Steuerbetrug, Schwarzgeldkassen, Sexaffäre...

Urteil in erster Instanz gegen Silvio Berlusconi: Für vier Jahre sollte er nach einem Verfahren um Steuerbetrug hinter Gitter. Das Urteil fällt aber unter eine Amnestieregelung aus Berlusconis Zeit als Regierungschef. Es bleibt nur ein Jahr Haft. Zudem bleiben seinen Anwälten zwei Berufungsverfahren, die sich über Monate hinstrecken könnten.
© dapd
Psychopath Silvio Berlusconi streitet alles ab.
Der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi ist in einem Prozess um Steuerbetrug und Schwarzgeldkassen zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Das Urteil eines Mailänder Gerichts fiel umgehend unter eine Amnestieregelung aus dem Jahre 2006. Dieses war wegen "überfüllter Gefängnisse" in Italien beschlossen worden. Demnach beträgt die erstinstanzlich verhängte Gefängnisstrafe jetzt nur noch ein Jahr, die restlichen drei Jahre würden Berlusconi erlassen, teilte das Gericht am frühen Abend mit. Es gilt jedoch als sicher, dass die Anwälte Berlusconis auch dagegen Berufung einlegen werden.
Blackbox

Angeblich kiffender Politiker vor laufender Kamera

Kiffen vor laufender Kamera: Das hat sich kein anderer als der FDP-Fraktionsvize Martin Lindner erlaubt. In der Ausstrahlung der Sendung „Stuckrad-Barre“ nahm er einen tiefen Zug vom Joint und kommentierte: „Saugut!“
© dpa
Martin Lindner (FDP) schnuppert vor der Fernsehkamera an einem Joint: „Tatsächlich. Echt!“
Wie Tele 5 am Donnerstag mitteilte, roch der 48-jährige Politiker erst an dem von Moderator Benjamin von Stuckrad-Barre (37) angebotenen Joint und bezweifelte zunächst dessen Echtheit. Dann habe er mit Stuckrad-Barre das Studio verlassen, um draußen den Test zu machen. Aus Nichtraucherschutzgründen, wie Bild.de berichtet.

Nach einem langen Zug habe er genickt: „Tatsächlich. Echt!“ Auf die Frage Stuckrad-Barres, wie es ihm jetzt gehe, sagte Lindner laut Sender: „Saugut!“ Seit Jahren mache er sich für die Legalisierung weicher Drogen wie Marihuana stark. Damit stehe er gegen die offizielle FDP-Linie. „Die Drogenbeauftragte ist Mitglied der FDP, ich muss mich hier zurückhalten“, sagte er noch in der Sendung.“
Top Secret

Texas verbietet Wahlbeobachtern, den Urnen zu nahe zu kommen

Wahlbeobachter sind Standard, wenn ein Land seine Bürger an die Urnen ruft. Nicht so in Texas. Der US-Bundesstaat verbietet den Beobachtern, sich zu nah an die Wahllokale zu begeben und droht mit Konsequenzen.
Wahlen, Urne
© dpa
Zwischen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und dem US-Bundesstaat Texas ist ein Streit über die Beobachtung der anstehenden Präsidentenwahl entbrannt. Der texanische Generalstaatsanwalt Greg Abbott warnte die aus 56 Staaten bestehende Friedensorganisation, dass sich ihre Wahlbeobachter strafbar machen könnten, wenn sie sich den Wahllokalen nähern.

Über diese Drohung beschwerte sich die Organisation bei US-Außenministerin Hillary Clinton, wie die OSZE am Mittwoch mitteilte. Die in Warschau ansässige OSZE-Unterorganisation ODIHR überwacht weltweit regelmäßig Wahlen der Mitgliedsstaaten - darunter auch die USA.
Question

Israel adé? USA nun gegen Israel? Was könnten die wahren Beweggründe hinter diesem Kurswechsel sein?

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad wurde in den westlichen Medien heftigst kritisiert, weil er es gewagt hatte, sich »eine Welt ohne Israel« vorzustellen. Neuesten Meldungen zufolge stimmen Henry Kissinger und 16 amerikanische Nachrichtendienste darin überein, dass es Israel in naher Zukunft nicht mehr geben könnte. Die New York Post zitiert Kissinger mit den Worten: »In zehn Jahren gibt es kein Israel mehr
© Unbekannt
Kissinger meint nicht, Israel sei in Gefahr, könnte aber gerettet werden, wenn wir ihm einfach weitere Billionen Dollar zur Verfügung stellen und nur genug seiner Gegner mit militärischen Mitteln aus dem Wege räumen. Und er sagt auch nicht, wenn wir Netanjahus alten Freund Mitt Romney zum nächsten amerikanischen Präsidenten wählen, könnte Israel irgendwie gerettet werden. Und er sagt auch nicht, wenn wir den Iran bombardieren, könnte Israel überleben. Er bietet keinen Ausweg an. Er stellt lediglich eine Tatsache fest: Im Jahr 2022 existiert Israel nicht mehr.
Eye 1

Homepageüberwachung: Polizei rastert jahrelang rechtswirdrig Besucher ihrer Webseiten

Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen haben in 19 Fällen die Besucher ihrer Webseiten überwacht. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage hervor. Pikant ist ein Fall aus dem Jahr 2010, anderthalb Jahre nach dem die Bundesjustizministerin diese Ermittlungsmaßnahme untersagt hat.

Vor einem Monat berichtete netzpolitik.org, dass das Bundeskriminalamt mindestens 38 “Homepageüberwachungen” auf der eigenen Webseite bka.de durchgeführt hat. Dabei werden “sämtliche Internetzugriffe auf eine bestimmte Seite der Homepage ... erhoben, gespeichert und ausgewertet” und bei “besonders auffälligen Zugriffen” die Anschlussinhaber hinter den zugreifenden IP-Adressen ermittelt. In weiteren 130 Fällen unterstütze das BKA Dienststellen in anderen Bundesländern bei einer solchen Maßnahme.
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