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Westen ist Angriff auf Berufsschule egal: "Es habe keinen Angriff gegeben" und westliche Medien erscheinen nicht am Tatort

Nach Vorwürfen westlicher Vertreter im UN-Sicherheitsrat, es habe keinen Angriff auf ein Schulwohnheim in Starobelsk gegeben, kündigt das russische Außenministerium eine Pressereise für Auslandskorrespondenten an. Sacharowa spricht von "offenen Lügen".

Maria Sacharowa
Maria Sacharowa
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat eine Reihe von Vorwürfen und Reaktionen rund um den Angriff auf ein Schulwohnheim in Starobelsk zusammengefasst und zugleich eine internationale Pressereise angekündigt. Auslöser seien "offene Lügen" gewesen, die westliche Vertreter im UN-Sicherheitsrat verbreitet hätten, schrieb Sacharowa auf Telegram:
"Angesichts der offenen Lüge, die gestern im UN-Sicherheitsrat von westlichen Vertretern - insbesondere von der ihrer Würde verlustig gegangenen ständigen Vertreterin Lettlands - verbreitet wurde und der zufolge es angeblich keinen Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Schulwohnheim in Starobelsk gegeben habe, organisieren wir für in Moskau akkreditierte Auslandskorrespondenten einen Besuch am Ort der Tragödie."



Kommentar: Wie so oft betont: Viele westliche Länder leben in einer anderen Realität und sie betonen nur das, was in ihr Weltbild passt. Hätte Russland eine Schule in der Ukraine angegriffen, wären alle Blätter damit gefüllt.


Attention

Angriff der Ukraine auf Berufsschule in Lugansk: Opferzahl bei 21 Jugendlichen

lugansk berufsschule
© RT
Die Zahl der Todesopfer des ukrainischen Angriffs auf eine Berufsschule in der Volksrepublik Lugansk ist auf 21 gestiegen. In der Nacht zum Freitag wurden die Berufsschule und das dazugehörige Schülerwohnheim in Starobelsk mit Starrflüglerdrohnen angegriffen. Der russische Präsident verurteilte den Vorfall als "Terroranschlag des neonazistischen Regimes" und kündigte Vergeltung an.


Kommentar: Die ukrainische Führung hat wieder einmal gezeigt, welche Werte sie nicht vertritt: die von Unschuldigen, Kindern und Jugendlichen.


Putin

Putin wird herzlich in China empfangen

Russlands Präsident Wladimir Putin ist für eine zweitägige Staatsvisite in der chinesischen Hauptstadt eingetroffen. Das Flugzeug landete am Dienstagabend sicher auf dem Hauptstadtflughafen, das russische Staatsoberhaupt wurde mit Staatsehren durch Chinas Außenminister Wang Yi begrüßt.
china russia putin xi jinping
Russlands Präsident Wladimir Putin ist in der chinesischen Hauptstadt für eine zweitägige Staatsvisite eingetroffen.

Am Flugzeug begrüßte am Dienstagabend der chinesische Außenminister Wang Yi den russischen Präsidenten. Zu Ehren des Gastes wurden die Nationalflaggen Russlands und Chinas gehisst, eine Ehrenwache wurde gebildet, und eine Gruppe chinesischer Schüler und Studenten nahm an der Begrüßung teil.

Auch die Nachrichtenagentur RIA Nowosti veröffentlichte Videoaufnahmen der ersten Schritte des russischen Staatsoberhauptes auf chinesischem Boden sowie des Händedrucks mit Wang.

Kommentar: Die Welt schaut gespannt auf dieses Treffen. Der Wertewesten wird nur mit den Augen rollen können.


Die

Deutschland plant weitere Gaskraftwerke - Strompreise werden deshalb weiter steigen

Die Bundesregierung hat am Mittwoch, dem 13. Mai 2026, den Bau neuer Gaskraftwerke und weiterer Kraftwerkskapazitäten für mehr Versorgungssicherheit beschlossen, weil Wind- und Solarstrom keine jederzeit verfügbare Leistung garantieren. Das Bundeskabinett brachte dafür den Entwurf des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes auf den Weg. Auslöser sind der Kohleausstieg bis 2038, der schwankende Ertrag aus erneuerbaren Energien, sowie das Risiko von Dunkelflauten. Deshalb sollen ab Sommer 2026 zunächst elf Gigawatt neue Leistung ausgeschrieben werden. Stromkunden müssen deshalb ab 2031 mit einer neuen Umlage rechnen, während hohe Energiepreise Industrie, Mittelstand und private Haushalte seit Jahren schwer belasten.
Gaskraftwerk
© SiemensGaskraftwerke wie das Werk Irsching bei Ingolstadt sollen im Winter die Stromversorgung garantieren.
Gaskraftwerke sollen Versorgungssicherheit garantieren

Die Bundesregierung setzt beim Umbau des Stromsystems vor allem auf neue Gaskraftwerke. Sie sollen einspringen, wenn Windräder und Solaranlagen zu wenig Strom liefern. Die Pläne bestätigen damit auch, dass wetterabhängige Erzeugung allein keine gesicherte Leistung ersetzt.


Kommentar: Das Problem ist seit Jahren bekannt, dass Wind und Sonne nicht konstant Energie liefern können. Zudem ist die Idee von Gaskraftwerken ebenso wahnwitzig, denn das Gas muss auch kostengünstig geliefert werden. Deutschland hatte in diesem Winter den niedrigsten Gasspeicherstand erreicht.

Zudem:

Deutschland verschenkt stillgelegtes und funktionierendes Gaskraftwerk an die arme Ukraine


Der Bedarf entsteht nicht zufällig. Deutschland steigt aus der Kohleverstromung aus und hat die Kernkraft bereits beendet. Deshalb braucht das Land zusätzliche Anlagen, die unabhängig vom Wetter kurzfristig Strom zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit erzeugen können.

Kommentar: Es ist, wie oben genannt, eine weitere wahnwitzige Idee der Bundesregierung, ohne die Folgen davon abzusehen.


Broom

Ukrainische Drohnen treffen erneut zivile Objekte in Moskau - Gibt es eine deutsche Beteiligung?

Seit Mai 2025 finanziert Deutschland den Bau ukrainischer Langstreckendrohnen, möglicherweise geht die deutsche Beteiligung auch darüber hinaus. In Russland wird nach dem Drohnenangriff auf Moskau vom Sonntag offen darüber gesprochen, dass Berlin Mittäter an der Tötung russischer Zivilisten ist.
pistorius, fjodorow
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit seinem ukrainischen Amtskollegen Michail Fjodorow nach Unterzeichnung einer strategischen Partnerschaft am 11. Mai 2026 in Kiew.
Nach dem großen Drohnenangriff auf Moskau und seine Vororte in der Nacht zu Sonntag setzt in Russland eine Debatte über die Rolle europäischer Länder, insbesondere Großbritanniens und Deutschlands, bei der Ausrüstung Kiews mit Langstreckendrohnen ein.

So erinnert der ehemalige ukrainische Abgeordnete Oleg Zarjow am Montag daran, dass Deutschland im Jahr 2025 im Rahmen eines insgesamt 5 Milliarden Euro starken Hilfspakets für das ukrainische Militär dem Kiewer Regime mindestens 400 Millionen Euro für den Bau weitreichender Drohnen der Typen BARS und "Ljuty" sowie der Mittelstreckenraketen "Flamingo" überwiesen hatte. Es waren Drohnen der Typen BARS und "Ljuty", die nach Angaben hochrangiger ukrainischer Militärs am Sonntag gegen Moskau zum Einsatz kamen.

Bestätigt wird Zarjows Darstellung durch eine Pressemitteilung des Bundesverteidigungsministeriums von Boris Pistorius (SPD) vom 28.05.2025. Darin heißt es unter anderem:

Kommentar:

Mercedes-Benz liebäugelt mit Rüstungshersteller KNDS: Panzer statt Transporter


Cult

Mercedes-Benz liebäugelt mit Rüstungshersteller KNDS: Panzer statt Transporter

In Ludwigsfelde südlich von Berlin verhandelt KNDS mit Mercedes-Benz über eine mögliche Übernahme oder Teilnutzung des dortigen Transporterwerks. Mercedes will die Sprinter-Fertigung bis Ende 2029 auslaufen lassen und ab 2030 nach Jawor in Polen verlagern. Der deutsch-französische Rüstungskonzern sucht neue Kapazitäten für Panzer und Militärfahrzeuge. Auslöser ist die massive Aufrüstung in Europa, während die deutsche Autoindustrie unter Unterauslastung und Standortproblemen leidet. Besonders riskant bleibt die offene Zukunft von rund 2.000 Beschäftigten.

knds, panzer
Panzerproduktion rückt in zivile Autowerke vor

Mercedes fertigt in Ludwigsfelde bisher Fahrgestelle und offene Baumuster des Sprinter. Diese Produktion sicherte dem Standort lange eine klare industrielle Rolle. Nun verliert das Werk jedoch seine bisherige Grundlage.

KNDS sucht Werke mit Hallen, Fachkräften und Erfahrung im Fahrzeugbau. Deshalb passt Ludwigsfelde in die Pläne des Konzerns. Eine komplette Übernahme steht ebenso im Raum wie eine Miete einzelner Werksteile.

Kommentar: Deswegen haben auch fast alle europäischen Politiker ein Problem mit einem Frieden in der Ukraine, denn dann droht noch mehr - oder alles - zusammenzubrechen. Offen möchte es aber niemand aussprechen und sie greifen nur nach Rettungsringen. Ebenso liebäugelt Volkswagen damit, in der Rüstungsindustrie mitzuwirken. Scheinbar haben die einst weltweit gigantischen Hersteller kein Problem damit, wieder Blut an ihre Finger zu bekommen, und sie haben nichts aus ihrer NS-Vergangenheit und wie alles endete, gelernt.

Und wie lange die Hersteller noch produzieren können, steht zudem auf einem anderen Blatt, denn die Straße von Hormus ist immer noch geschlossen. Und dass sie zu legitimen Zielen für Russland werden können, ist auch nicht relevant.

Wie so oft in alternativen Medien betont: Anstatt Diplomatie zu führen und günstige Energie aus Russland wieder zu importieren, wird weiterhin blind und schlichtweg ignorant alle kaputt gemacht.


Black Magic

Keir Starmer erwägt Rücktritt

Laut einem Bericht der "Daily Mail" erwägt der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt. Nach einer Reihe von Wahlschlappen, internen Machtkämpfen und zunehmendem Druck aus der eigenen Partei soll Starmer bereits seinen Abgang vorbereiten.
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© Modernity
Der britische Premierminister Keir Starmer zieht laut einem Bericht der Daily Mail einen Rücktritt in Betracht. Der Kolumnist Dan Hodges schrieb unter Verweis auf Quellen in der Regierung, Starmer wolle sein Amt aus eigener Initiative und nach einem selbst festgelegten Zeitplan niederlegen. In dem Bericht heißt es:
"Keir Starmer hat engen Freunden gesagt, dass er beabsichtigt, das Amt des Premierministers niederzulegen."
Ein Kabinettsmitglied erklärte anonym, der Regierungschef "verstehe die politische Realität" und erkenne, dass "das derzeitige Chaos nicht tragbar" sei.
"Er will es einfach würdevoll und zu einem Zeitpunkt tun, den er selbst bestimmt. Er wird einen Zeitplan festlegen."
Wann Starmer seinen möglichen Rücktritt bekanntgeben könnte, bleibt dem Bericht zufolge jedoch unklar. Mehrere enge Verbündete des Premiers haben ihn demnach aufgefordert, zunächst die Ergebnisse der Nachwahl im Wahlkreis Makerfield sowie erste Umfragewerte abzuwarten.

Die

Merz holt sich Pfiffe und Buhrufe bei DGB-Kongress

Das war für ihn sicher keine erfreuliche Veranstaltung: Die Rede des Bundeskanzlers stieß beim Bundeskongress des DGB nicht auf offene Ohren. Er hatte ja auch nur die Peitsche im Gepäck, kein Zuckerbrot. Die Sozialkürzungen stießen nicht auf Wohlwollen.
friedrich merz, dgb
© Bernd von Jutrczenka/dpaMerz drang beim DGB-Kongress mit seinen Reformappellen nicht durch.
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte hier eindeutig kein Heimspiel - beim Bundeskongress des DGB: Sein Auftritt wurde mit Buhrufen und Pfiffen quittiert. Kein Wunder, versuchte er doch, ein ganzes Bündel an Sozialkürzungen zu verkaufen.

Die Kürzungen in der Krankenkasse würden "für viele spürbar sein, aber es ist notwendig, um die Versorgung zu sichern"; die demnächst drohenden Renteneinschnitte seien "keine Bösartigkeit von mir oder der Bundesregierung", sondern "Demografie und Mathematik". Und überhaupt müsse Deutschland "sich aufraffen".


Kommentar: Deutschland wurde durch die jahrelange Fehlpolitik niedergerafft und jetzt sollen es die Leute wieder richten.


"Ohne Wachstum gibt es keine Steuereinnahmen", erklärte er, "ohne Wachstum gibt es auch keinen leistungsfähigen Sozialstaat". Allerdings - auf die Ursachen, warum das Wachstum in Deutschland so niedrig ist, ging er nicht ein. Nur darauf, warum unzählige Kürzungen unverzichtbar seien.


Kommentar: Vollkommen richtig erkannt: Ohne wachsende Wirtschaft kann ein Sozialstaat nicht funktionieren. Die Zeichen sind aber seit Jahren ignoriert worden (Energiesteuer, CO₂-Abgaben, Außenpolitik, Migrationspolitik).


Card - VISA

Österreich lieferte circa 20 Milliarden Euro mithilfe von Geldtransportern an die Ukraine

Rund 20 Milliarden Euro sind seit Ausbruch des Ukraine-Krieges von Österreich in die Ukraine transportiert worden. Dabei handelte es sich um Bargeld in Euro und US-Dollar sowie um Goldbarren, berichtete die "Kronen Zeitung" am Sonntag über die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ.
golden toilet Ukraine
Insgesamt wurden seit Kriegsbeginn Bargeld im Wert von 11,85 Mrd. Euro sowie 7,69 Mrd. US-Dollar (6,54 Mrd. Euro) und Gold im Wert von 87,86 Mio. Euro bzw. 55,7 Mio. US-Dollar zur ukrainischen staatlichen Oschadbank transportiert. Insgesamt handelte es sich dabei um 1.011 Bargeld- sowie 19 Goldtransporte. Heuer gab es bis 11. März bereits 102 Bargeld- und 9 Goldtransporte mit einem Gesamtwert von 953,5 Mio. Euro sowie 996,6 Mio. Dollar, geht aus der Beantwortung des Finanzministeriums hervor.

Falscher Verdacht

Auslöser der Anfrage seitens der FPÖ war ein Transport von Bargeld und Gold von Wien in die Ukraine, der in Ungarn von Spezialkräften einer Anti-Terror-Einheit wegen Geldwäscheverdacht gestoppt wurde. Die zwei Geldtransporter sollten 40 Millionen US-Dollar (34 Mio. Euro), 30 Millionen Euro in bar sowie 9 Kilogramm Gold zur ukrainischen staatlichen Oschadbank bringen. Ungarn hat die sieben Begleiter des Transportes ausgewiesen, Bargeld und Gold wurden später der Ukraine übergeben. Solche Transporte seien eine gängige Bankdienstleistung, teilte die FMA bereits im März mit.

Kommentar: Die Frage, warum es nicht überwiesen wurde, bleibt unbeantwortet. Es wird sich dabei sehr wahrscheinlich um Geldwäsche handeln und die Medien verhalten sich weiterhin sehr besonnen dazu und es gibt keinen großen Aufschrei. Nur einen Pressetext von AP, der von vereinzelten Zeitungen veröffentlicht wurde.


Cloud Lightning

Ukraine-Konflikt: Bundesregierung lehnt Verhandlungen mit Schröder als Vermittler kategorisch ab

Die Bundesregierung hat den Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Altkanzler Gerhard Schröder als Vermittler in die Ukraine-Verhandlungen einzubeziehen, als "Scheinangebot" kritisiert. SPD-Außenpolitiker fordern dazu auf, die Idee nicht sofort auszuschließen.

putin und schröder
© NDR.de
Während der Pressekonferenz am Samstag zum Tag des Sieges hat der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem das Thema der Verhandlungen im Ukraine-Konflikt angeschnitten. Dabei nannte das Staatsoberhaupt den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als bevorzugten Gesprächspartner der europäischen Seite. Darüber hinaus ist Putin der Ansicht, dass sich der Ukraine-Konflikt dem Ende zuneigt.

Berlin zeigte sich skeptisch über den Vorstoß des russischen Präsidenten, Altkanzler Schröder als Vermittler einzusetzen. Aus Regierungskreisen in Berlin hieß es, dass man die Äußerungen zur Kenntnis genommen habe. Das Angebot reihe sich jedoch in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands. Da Russland seine Bedingungen jedoch nicht geändert habe, sei die Verhandlungsoption nicht glaubwürdig. Ein erster Test der Glaubwürdigkeit wäre es, wenn Russland die Waffenruhe verlängern würde.


Kommentar: Deutsche Vertreter verdrehen wieder alles. Und sie sind abermals nicht bereit, Eingeständnisse zu machen.


Kommentar: Jeder steht in der Kritik, der sich für Frieden und Diplomatie einsetzen möchte.