Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat eine Reihe von Vorwürfen und Reaktionen rund um den Angriff auf ein Schulwohnheim in Starobelsk zusammengefasst und zugleich eine internationale Pressereise angekündigt. Auslöser seien "offene Lügen" gewesen, die westliche Vertreter im UN-Sicherheitsrat verbreitet hätten, schrieb Sacharowa auf Telegram:
"Angesichts der offenen Lüge, die gestern im UN-Sicherheitsrat von westlichen Vertretern - insbesondere von der ihrer Würde verlustig gegangenen ständigen Vertreterin Lettlands - verbreitet wurde und der zufolge es angeblich keinen Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Schulwohnheim in Starobelsk gegeben habe, organisieren wir für in Moskau akkreditierte Auslandskorrespondenten einen Besuch am Ort der Tragödie."
Kommentar: Wie so oft betont: Viele westliche Länder leben in einer anderen Realität und sie betonen nur das, was in ihr Weltbild passt. Hätte Russland eine Schule in der Ukraine angegriffen, wären alle Blätter damit gefüllt.













Kommentar: Die ukrainische Führung hat wieder einmal gezeigt, welche Werte sie nicht vertritt: die von Unschuldigen, Kindern und Jugendlichen.