Die Wissenschaft des Geistes
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Heart

Schon Kleinkinder haben Sinn für Fairness

Menschen entwickeln offenbar schon früh ihren Sinn für Fairness. Das lassen die Ergebnisse einer aktuellen Studie vermuten, die Psychologen mit Kleinkindern durchgeführt haben.
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Das Gefühl für Fairness entwickeln Menschen offenbar schon sehr früh.

DüsseldorfSchon Kleinkinder ab einem Alter von 15 Monaten entwickeln einen Sinn für Fairness und Gerechtigkeit. Sie waren bereit, ihr Lieblingsspielzeug zu teilen und bemerkten, wenn jemand weniger zu essen bekam als ein anderer, wie die Psychologin Jessica Sommerville von der Universität von Washington in Seattle im Online-Magazin „PLoS ONE“ schreibt.

Sommerville und Kollegen, darunter Marco Schmidt vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, führten 47 Kleinkindern Videos vor, in denen zwei Personen etwas zu essen beziehungsweise zu trinken bekamen: In einem Film erhielten beide Testpersonen die gleiche Menge, in dem anderen bekam einer deutlich mehr.
Butterfly

Ich sehe was du fühlst: Emotionserkennung von Hunden lernen

Mauer-Amstetten (OTS) - Wissenschaft auf den Hund gekommen: Die Fähigkeit Emotionen in fremden Gesichtern zu deuten wird durch
Kontakt mit Hunden verbessert. Zu dieser Schlussfolgerung kamen Wiener ForscherInnen in ihrem kürzlich veröffentlichten Fachartikel.
Emotionserkennnung
© Birgit U. Stetina; Lisa M. Glenk
BILD zu OTS - Emotionserkennung: Bei der Zuordnung von Emotionen in fremden Gesichtern achten Menschen besonders auf die Regionen um Mund und Augen.

Mensch - Hund: Eine emotionale Geschichte

Hunde sind nicht nur die ältesten Haustiere des Menschen, sondern auch wahre Meister im Lesen von Mimik und Körpersprache. Können wir Menschen uns etwas vom Kommunikationstalent der Hunde abschauen? "Ja, denn auch im zwischenmenschlichen Umgang senden und empfangen wir eine Vielzahl an non-verbalen Botschaften", betont Dr. Birgit U. Stetina, Leiterin einer multiprofessionellen Arbeitsgruppe (HAI-Psy - Human Animal Interaction in Psychology) am Department für Klinische Psychologie der psychologischen Fakultät Wien. Emotionserkennung ist ein Schlüsselelement menschlicher Kommunikation. Sechs Basisemotionen werden kulturübergreifend von allen Menschen in ähnlicher Weise erkannt und ausgedrückt: Freude, Wut, Trauer, Ekel, Angst und Überraschung.
Heart - Black

Studie: Tierquälende Jugendliche verüben auch häufiger Gewalttaten

Jugendliche, die schon einmal Tiere gequält haben, begehen drei Mal häufiger gewalttätige Delikte als tierliebende Knaben und Mädchen. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung von über 3600 Schülerinnen und Schülern aus zwanzig Schweizer Kantonen.

Die Kriminologen Martin Killias von der Universität Zürich und Sonia Lucia von der Universität Genf werteten die Schweizer Daten einer internationalen Delinquenz-Studie aus. Im Jahr 2006 füllten dafür insgesamt 3648 Schüler der 7. bis 9. Klasse aus 70 Schweizer Schulen einen Online-Fragebogen aus.

12 Prozent der Befragten - 17% der Knaben und 8% der Mädchen - gaben an, schon einmal vorsätzlich ein Tier gequält zu haben. In 29 Prozent der Fälle waren die traktierten Kreaturen Katzen, Hunde oder andere Haustiere. 18 Prozent betrafen Fische, Frösche oder Eidechsen, 11 Prozent Vögel und der Rest Insekten und Wirbellose wie Ameisen, Fliegen oder Schnecken.
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Vereinigungsfreiheit, Rauchen und Psychopathie

Das kurze Video weiter unten wird den Weg dafür bereiten, worüber ich in diesem Artikel sprechen werde. Ich bitte Sie alle, die diesen kurzen Bericht lesen, dringend darum, auch den Artikel The New COINTELPRO: Cyberwarfare 'hacktivists' and the Subversion of Anonymous zu lesen (und klicken Sie die Links und überprüfen Sie die Beweise!). Es sieht so aus, als würden im Moment Agenten jeglicher Form und Ausprägung überall aktiviert werden; und nicht nur SOTT wird anvisiert!

Jemand kommentierte auf den oben verlinkten Artikel, dass er es als Zeitverschwendung für SOTT einschätze, über diese Art von Dingen zu berichten und sie zu entblößen -- dass es eine 'Ablenkung' sei. Sorry, aber wir sehen das nicht so. Aus unserer Perspektive ist die Entblößung der Wege und Methoden von 1) bewussten, bezahlten Regierungsagenten, 2) unbewussten 'nützlichen Idioten', denen verdeckt zu Positionen von Vertrauen/Autorität in diversen Bewegungen verholfen wird, extrem hilfreich für jeden, der in sozialem Aktivismus involviert ist. Das Mem "Ignorier es einfach, es wird schon wieder weggehen" oder "Wenn du nichts Nettes sagen kannst, sag am besten gar nichts" und "Die Zeit und der Aufwand lohnen sich nicht" etc. wird von den pathologischen Menschen an der Macht verbreitet.

Unsere Welt wird heutzutage von Psychopathologie regiert; darauf läuft es hinaus und das ist der Grund, warum alles so verkorkst ist wie es ist. Doch Psychopathologie kann nur dann regieren, wenn die Menschen sich ihrer nicht bewusst sind und nicht wissen, wie genau sie operiert. Das ist der Grund dafür, dass wir diese |Dramen| veröffentlichen. Abgesehen davon ist das viel besser als Fernsehen!

So, und nun zum Video!


Wie ich in obigem Video sage, habe ich durch meine Arbeit über Psychopathologie in der modernen westlichen Kultur mehr Angriffe erlebt als durch jedes andere Thema, über das ich jemals geforscht und geschrieben habe. Seit wir Fellowship of the Cosmic Mind gegründet haben, eine handelsgerichtlich eingetragene Religion -- die darauf basiert, nicht an irgendetwas (oder irgendjemanden) zu glauben, sondern unsere Glaubensvorstellungen auf die objektive Realität abzustimmen --, und ihr wissenschaftliches, stressreduzierendes, heilendes und verjüngendes Atemprogramm, sind die Dinge in dieser Hinsicht vollkommen VERRÜCKT geworden. Man könnte glatt denken, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, da diese pathologischen Kriechtiere plötzlich alle auf einmal aus dem Unterholz gekrabbelt kommen! Die große Frage lautet: Werden wir es überleben? Ich vermute, das wird von unseren Lesern abhängen und wieviel Unterstützung wir bekommen und wie weit sie die Informationen verbreiten werden, die ich Ihnen heute mitteilen werde.
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Hirnforschung: Mehrsprachigkeit verschafft geistigen Vorsprung

Egal, ob ein Mensch zwei oder 30 Sprachen spricht - für das Gehirn wird jede Wortwahl zu einer komplexen Aufgabe. Das kann sogar vor Alzheimer schützen.
Multilingualität
© PA
Multilingualität bringt lebenslange Vorteile für die Karriere, aber auch für Geist und Gehirn.

Johan Vandewalle sammelt Sprachen. Er weiß nicht genau, wie viele er nun schon gelernt hat. Im Jahr 1987 gewann er einen Wettbewerb, der ihn zum polyglottesten Menschen Flanders kürte. Schon damals sprach er 31 Sprachen, darunter so exotische wie Aserbaidschanisch, Tadschikisch und Swahili.

Außerdem noch neun tote Sprachen. Seine Begeisterung für Vokabeln und Grammatik begann bereits im Kindesalter, als Vandewalle in die Schule kam. Dort lernte der im Jahr 1960 in Brügge geborene Belgier neben seiner Muttersprache Flämisch bald Französisch. Im Gymnasium kamen Deutsch und Englisch, später Griechisch und Latein hinzu.
Butterfly

Das Trauma zum Abschluss bringen - Peter A. Levine: "Sprache ohne Worte"

Peter Levine promovierte in medizinischer Biophysik und in Psychologie. In "Sprache ohne Worte" vereint der Traumaforscher seine Forschungen über Stress und Trauma und seine therapeutische Erfahrung mit den neuesten Erkenntnissen aus Gehirnforschung und Neurobiologie.

Peter A. Levine gehört zu den bedeutendsten US-amerikanischen Traumaexperten, der mit seinen Büchern längst den Sprung nach Europa geschafft hat. Jetzt legt er sein neuestes Werk vor: "Sprache ohne Worte" heißt es und es ist fast so etwas wie das "opus magnum" dieses Wissenschaftlers, der hier anschaulich, detailbesessen und mitunter sehr persönlich von seiner Forschung und seinen klinischen Erfahrungen berichtet und sie mit Neurobiologie, Psychologie und Verhaltensforschung verknüpft.

Ein Trauma, so Levine, ist das Ergebnis eines überlebenswichtigen, aber fehlgeleiteten Selbstschutzsystems. Der Körper bleibt - wenn ihm kein Ausweg geboten wird - gefangen, in der Reaktion auf die traumatisierende Situation. Levine selbst erlebte, was das heißt: Er wurde von einem Auto angefahren, flog in die Windschutzscheibe und dann auf die Straße. Erst als eine Frau sich zu ihm setzte und seine Hand hielt, löste sich sein erstarrtes Entsetzen. Zitternd und bebend konnte er seine Wut auf die Autofahrerin spüren und damit verhindern, dass sich ein Trauma langfristig etablierte.

Finden Menschen nach einem traumatischen Erlebnis keinen Weg, ihre Gefühle nach außen dringen zu lassen, bleiben sie gefangen in ihrer Furcht, ihrer Hilflosigkeit und ihrer Angst. Levine spricht hier von einer biologischen Reaktion, die auch Tiere erleben. Wird ein Opossum von einem Fuchs bedroht, stellt es sich tot. Hat der Fuchs von ihm abgelassen, zittert und schüttelt sich das Opossum und rennt dann los. Wenn Menschen dagegen ein Trauma nicht verarbeiten, hängen sie fest. Erinnert sie ein Geräusch an die traumatisierende Situation, verfallen sie automatisch in ihre damalige Reaktion: Sie schwitzen, ihr Herz rast, sie erstarren. Und genau das, gilt es zu überwinden.
2 + 2 = 4

Unterricht lässt Pfunde schmelzen

In Schulklassen, die in Gesundheit unterrichtet werden, sinkt die Zahl übergewichtiger Kinder.

school

Wenn Kinder in der Schule Gesundheitsunterricht haben, ernähren sie sich gesünder, ergab eine Studie.
HEIDELBERG (mm). Mit dem Unterrichtsfach "Gesundheit" haben Wissenschaftler der Universitätsklinik Heidelberg es geschafft, Schulkinder im Rhein-Neckar-Kreis zu einer gesünderen Ernährung anzuhalten.

Zwei Jahre nach Abschluss der ersten Studie in Grundschulen sind in der Projektgruppe deutlich weniger Kinder übergewichtig als in der Kontrollgruppe, die nicht am Programm teilgenommen hat. Das Projekt wurde von der Dietmar Hopp Stiftung mit 640.000 Euro gefördert.

Zwei Vergleichsgruppen

An der Studie nahmen 444 Erst- und Zweitklässler aus insgesamt neun Grundschulen im Rhein-Neckar-Kreis teil. Zu Beginn erfassten die Kinderärzte des Universitätsklinikums Gewicht, Größe, Blutdruck, Taillen- und Hüftumfang der Kinder.

Die Schüler wurden zufällig und klassenweise in zwei Gruppen eingeteilt: 249 Kinder durchliefen in ihrer Klasse das Präventionsprogramm, die übrigen 195 Schüler bildeten die Vergleichsgruppe, die nur an den Folgeuntersuchungen nach einem und nach zwei Jahren teilnahmen.
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Grosses internationales Konsortium identifiziert neue Gene für bipolare Störung und Schizophrenie

Einem Konsortium internationaler Forscher ist es gelungen, genetische Faktoren zu entdecken, die zum Risiko für die bipolare Störung (Manisch-depressive Erkrankung) und Schizophrenie beitragen.

Diese Studien, die viele Hunderttausend genetische Varianten im gesamten menschlichen Genom gleichzeitig in den Blick genommen haben. zeigen dass 11 Regionen im menschlichen Genom mit diesen häufigen psychiatrischen Erkrankungen assoziiert sind, darunter 6 Regionen, die bisher noch nicht bekannt waren. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass ein Teil dieser Regionen das Risiko für beide Erkrankungen beeinflusst.

Diese Befunde, die in zwei Artikeln durch das Psychiatric Genome-Wide Association Study Consortium (PGC) in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Nature Genetics berichtet werden, stellen große Fortschritte im Verständnis der Ursachen dieser schweren chronischen Erkrankungen dar. „Auf diese Durchbrüche hat die Forschung bei psychiatrischen Krankheiten seit langem gewartet” sagt Frau Prof. Marcella Rietschel vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim, die zusammen mit Wissenschaftlern aus München und Bonn den deutschen Beitrag zu der internationalen Studie koordiniert hat. „Ausgehend von den identifizierten Regionen im Genom, wird man einen Einblick in die beteiligten Gene und deren Funktion erhalten”, sagt Prof. Dan Rujescu aus der Pychiatrischen Universitätsklinik der LMU München.
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Stadtluft schlägt auf die Psyche

Luftverschmutzung kann Lern- und Gedächtnisprobleme sowie depressive Symptome auslösen.

Hausbrand, Autoabgase, Feinstaub aus der Industrie - besonders in Großstädten sind wir täglich Partikeln und giftigen Verbindungen in der Luft ausgesetzt. Zu den bekannten Auswirkungen wie Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt nun eine weitere hinzu: die psychische Belastung. Durch verschmutzte Luft ausgelöste Hirnveränderungen scheinen laut einer neuen Studie Lernen und Gedächtnis zu beeinträchtigen sowie depressionsähnliche Symptome zu verursachen - zumindest bei Mäusen.

Die Hirnforscherin Laura Fonken und ihre Kollegen von der Ohio State University in Columbus setzten Mäusemännchen über zehn Monate hinweg beinahe täglich mehrere Stunden lang entweder verschmutzter oder gefilterter Luft aus. Dieser Zeitraum entspricht etwa der Hälfte eines durchschnittlichen Mäuselebens. Der Laborsmog war dem einer Großstadt ähnlich.
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Stressforschung: Wie wirkt Alkohol in Stresssituationen

Alkohol verändert die Stressreaktion, diese wiederum die Alkoholwirkung - je nach individuellem Trinkerleben.

Wer Stress hat, greift vermehrt zur Flasche. Nur warum? Dämpft Alkohol die Stressreaktion des Körpers - oder wirkt Stress umgekehrt der berauschenden Wirkung von Alkohol entgegen, so dass schlichtweg man mehr trinken muss, um den gleichen Effekt zu erzielen? Eine neue Studie deutet darauf hin, dass das Verlangen nach Alkohol in Stressituationen individuell verschieden ausfällt.

Ein Team um die Medizinerin Emma Childs von der University of Chicago (US-Bundeststaat Illinois) unterzog 25 gesunde Männer einem Standard-Stresstest: Die Probanden mussten vor Zuschauern je fünf Minuten lang frei sprechen und Rechenaufgaben lösen, während sie per Video gefilmt wurden. Anschließend verabreichten ihnen die Forscher intravenös Alkohol. Um dessen Wirkung ermessen zu können, bekamen die Probanden bei anderer Gelegenheit auch ein Placebo. Nach einem zweiten, diesmal stressfreien Kontrolltest bestimmten die Untersucher zudem die Alkoholwirkung unter normalen Bedingungen.
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