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Cult

Frankreich: Nach Mord an Mädchen - Deckt französische Justiz Vergewaltiger?

Ein Mord hat in Frankreich eine Protestwelle ausgelöst. Nun lässt der Justizminister Zehntausende Fälle überprüfen.

Darmanin
© Thomas Coex, AFP/ArchivesJustizminister Gérald Darmanin.
Mehrere Tausend Menschen haben am Montagabend in ganz Frankreich gegen die Rolle der Justiz im Mordfall Lyhanna demonstriert. Die Proteste richteten sich auch gegen den Umgang mit sexueller Gewalt im Allgemeinen.

In über 160 Städten versammelten sich die Menschen, so auch vor dem Justizministerium in Paris. Es wurden Rücktrittsforderungen gegen Justizminister Gérald Darmanin laut.

Dieser räumte Versäumnisse ein: «Es mangelt uns weder an Gesetzen noch an Mitteln. Wir haben dem Thema Vergewaltigung von Minderjährigen nicht die nötige Priorität gegeben», sagte er bei einer Ansprache. Als erste Massnahme habe er angeordnet, dass 70'000 offene Fälle und Meldungen nun bearbeitet und geprüft werden sollen.


Kommentar: Oder einfacher: Pädophile und Vergewaltiger wurden bewusst gedeckt und geschützt.

Dies könnte sich zu einer bedeutenden Bewegung oder einem Brennpunkt in Frankreich entwickeln.

Am vergangenen Donnerstag wurde die Leiche eines vermissten Mädchens, der 11-jährigen Lyhanna, in der ländlichen Region Gers im Südwesten des Landes gefunden.

Der Verdächtige in diesem Mordfall, Jérôme Barella, ein Mann aus der Gegend, war zuvor wegen Vergewaltigung von Minderjährigen angeklagt worden, kam jedoch nie ins Gefängnis.

Die Empörung über den Mord hat sich ausgebreitet, und die Regierung versucht, der Situation zuvorzukommen, indem sie "gerichtliche Überprüfungen" von Tausenden von Strafanzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verspricht...

Zu den Protesten aufgerufen hatten zahlreiche Frauen- und Kinderrechtsorganisationen. «Gebt uns die Justiz zurück», «Für die Opfer ist die Strafe unverjährbar» oder «Wenn ein Kind um Hilfe ruft, ist jedes Schweigen zusätzliche Gewalt», war auf den Plakaten an der Demonstration in Paris zu lesen.

In Frankreich kocht die Wut hoch

«Die Aussagen von Kindern werden überhaupt nicht ernst genommen, die Justiz stellt die Unschuldsvermutung viel stärker in den Vordergrund als die Aussagen der Opfer», sagt eine der Organisatorinnen der Kundgebung in der Stadt Agen in Südfrankreich, deren Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zum Tod von Lyhanna führt. Auch dort versammelten sich mindestens tausend Menschen vor dem Justizgebäude, unter ihnen Kinder.

Beer

Kremlsprecher Peskow sieht Europa nicht als Vermittler an

Die Europäer seien noch nicht bereit, eine Vermittlerrolle bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu übernehmen, erklärte der Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er betonte, dass es inakzeptabel sei, wenn Europa seine Vermittlung beginne und gleichzeitig Russland irgendwelche Bedingungen stellte.
El portavoz del Kremlin, Dmitri Peskov, informa que Moscú está aclarando su enfoque de la doctrina nuclear para adaptarla a la situación actual.
© Reuters
Die europäischen Staaten seien "weit davon entfernt", als Vermittler bei der Lösung des Konflikts in der Ukraine aufzutreten. Diese Meinung vertritt der Kremlsprecher Dmitri Peskow. Gegenüber Journalisten sagte er am Dienstag:
"Was die Vermittlerrolle der Europäer angeht, so sind sie noch weit davon entfernt, als Vermittler aufzutreten. Hauptsächlich ist es unlogisch und falsch, Vermittlungsbemühungen damit zu beginnen, Russland irgendwelche Bedingungen zu stellen, und für uns ist das natürlich inakzeptabel."

Kommentar: Ein Vermittler sollte eigentlich ein neutraler Vertreter sein und nicht jemand, der den Krieg befördert und befürwortet.


Peskow betonte, dass Europa die Fortsetzung der Kampfhandlungen anstelle der Aufnahme der Friedensgespräche unterstütze. "Vor allem sehen wir derzeit, dass die Europäer es vorziehen, sich auf die Fortsetzung des Krieges zu konzentrieren anstatt auf Friedensverhandlungen", so Peskow.

Black Magic

Wegen Nazi-Ehrung: EU-Abgeordnete fordern, Selenskij die höchste EU-Auszeichnung abzuerkennen

Erst im Mai hat Selenskij den höchsten Orden der EU für Verdienste um die europäische Integration und seinen Einsatz für europäische Werte verliehen bekommen. Nach der Ehrung von Nazi-Kollaborateuren durch Selenskij fordern EU-Abgeordnete nun, ihm die Auszeichnung wieder abzuerkennen.


Kommentar: Als ob viele es vorher nicht gewusst hätten, dass Diktator Selenskij die Braunen verehrt.


diaktator selenskij
Wladimir Selenskij ehrt den Nazikollaborateur und Kriegsverbrecher Andrej Melnik
Zahlreiche Mitglieder des Europäischen Parlaments fordern, dass dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij der höchste Verdienstorden der EU wieder aberkannt wird, weil er Kollaborateure der Nazis aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs verherrlicht und geehrt hat.

Selenskij ist einer der Ersten, denen der europäische Verdienstorden der EU verliehen wurde. Der Orden wurde erst letztes Jahr vom Europäischen Parlament gestiftet. Mit ihm sollen Personen ausgezeichnet werden, die sich in herausragender Weise für die europäische Integration und die Grundwerte der EU einsetzen.


Knapp einen Monat nach der Verleihung des Ordens Mitte Mai unterzeichnete der ukrainische Präsident ein Dekret, mit dem einer der ukrainischen Eliteeinheiten - der Ukrainischen Aufständischen Armee - der Titel "Helden der UPA" verliehen wurde.

Die UPA, der bewaffnete Arm der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, war zwischen 1943 und 1944 für eine Kampagne ethnischer Säuberungen in der heutigen Westukraine verantwortlich. Ukrainische Nationalisten töteten beim Wolhynien-Massaker schätzungsweise 100.000 polnische Zivilisten.

Cruise Missle

Abstimmung US-Repräsentantenhaus: Gegen Iran-Krieg und weitere Gelder für die Ukraine

Innerhalb von zwei aufeinander folgenden Tagen wurde US-Präsident Donald Trump zwei Mal vom Repräsentantenhaus des US-Kongresses abgewatscht.

US House of Representatives
© Jonathan Ernst/ Reuters
Das erste Mal war am 3. Juni 2026, als das Unterhaus des US-Kongresses mit 215 zu 208 Stimmen eine "War-Powers-Resolution" verabschiedete, die Trump aufforderte, die Militäraktionen gegen Iran zu beenden (RT DE berichtete). Vier republikanische Dissidenten hatten im Kongress mit den Demokraten gestimmt und denen damit zur Mehrheit verholfen.

Die zweite Watsche kam am darauffolgenden Tag. Mit einer weiteren Abstimmung im "House" am 4. Juni trotzten die Demokraten mit noch stärkerer Unterstützung durch abtrünnige Republikaner Präsident Trump und stimmten für ein neues militärisches Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von acht Milliarden US-Dollar.

In beiden Abstimmungen war es ein kleiner, aber entscheidender Block republikanischer Abgeordneter gewesen, der sich gegen Trump gestellt hat und den Demokraten zur Mehrheit verhalf. Das zeigt, dass Trump bereits entscheidenden Einfluss in der eigenen Partei verloren hat.

Kommentar: Trump verliert immer mehr die Kontrolle. Die Demokraten sind gegen einen unberechenbaren Krieg im Iran - der schon lange verloren wurde. Zudem möchten sie aber etwas finanzieren, was ebenso schon verloren wurde. Das Imperium kämpft darum, an der Macht zu bleiben.


Megaphone

Das Beste aus dem Web: Anders als gehofft: "Lügenfritz" Merz wird in die Welt getragen

Was haben Barbara Streisand und Friedrich Merz gemeinsam? Beide haben versucht, etwas zum Verschwinden zu bringen - und dafür gesorgt, dass es jeder kennt.

2003 ließ Streisand ein Luftbild ihres Malibu-Anwesens per Klage aus dem Netz entfernen. Vorher hatte es 6 Menschen gesehen. Danach: 420.000 in einem Monat. Der "Streisand-Effekt" war geboren - das Gesetz, nach dem der Versuch, etwas zu unterdrücken, erst recht auf es aufmerksam macht.

Merz hat diese Lektion nicht gelesen. Oder er glaubt, sie gelte für ihn nicht.

Dabei ist sein Fall noch lehrreicher als der von Streisand. Denn sie wurde wenigstens selbst aktiv. Merz hat das anders gelöst, dreister, aber auch feiger: Er hat eine Maschinerie aufgezogen und ihr das Fass aufgemacht. Laut einem Spiegel-Bericht vom Dezember 2025 ließ er seit 2021 Hunderte Online-Kommentare über die spezialisierte Plattform "So Done" systematisch erfassen und zur Anzeige bringen. Industrielle Ehren-Hygiene auf Kosten des Steuerzahlers.

Gold Seal

Von wegen russischer Wirtschaft geht es schlecht - Sie befindet sich sogar im Wachstum

Russland kämpft nicht nur an der Front, sondern auch im globalen Wirtschaftskrieg. Finanzminister Anton Siluanow nennt Zahlen, die selbst westliche Analysten überraschen: Der Staatshaushalt hat sich grundlegend verändert - und die Abhängigkeit von Öl und Gas ist so gering wie nie.

wirtschaft deutschland
Nicht alle Angehörigen von Spezialeinheiten erkennt man an Kevlar-Ausrüstung und Tarnkleidung - einige von ihnen tragen graue Einreiher, und von ihnen erwartet man weder gewagte Vorstöße noch Würgegriffe.

Der russische Finanzminister Anton Siluanow, der öffentliche Auftritte eher meidet, gab kürzlich ein Interview, das einen wichtigen Gedanken sehr deutlich macht: Russland ist derzeit nicht nur in einen groß angelegten bewaffneten Konflikt verwickelt, sondern führt faktisch auch einen Weltkrieg - allerdings auf wirtschaftlicher Ebene. Und es ist keineswegs gesagt, dass diese zweite Front weniger wichtig ist.

Auf den ersten Blick wirkte Siluanows Interview eher zurückhaltend und erwartbar: Russland halte durch; der Jahresbeginn sei schwierig gewesen; angesichts steigender Staatsausgaben und eines Haushaltsdefizits seien mehr "Maßhalten" und höhere Effizienz nötig; zudem seien Maßnahmen zur Stärkung der Einnahmenseite beschlossen worden.

Putin

Putin empfängt Schröder zu vertraulichem Gespräch in Moskau

Nach Angaben des Kremls traf Putin den früheren deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einem Vieraugengespräch. Das Treffen erfolgt wenige Wochen nach Putins Vorschlag, Schröder könne Europa gegenüber Moskau vertreten. BSW-Chef Fabio De Masi verteidigt Putin-Schröder-Treffen.
putin und schröder
Putin sieht in Schröder einen möglichen Vermittler für Europa.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einem persönlichen Gespräch in Moskau empfangen.

Das Treffen fand unter vier Augen statt, wie Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax bestätigte.

Kommentar: Schröder hat selbstverständlich auch Fehler in seiner damaligen Politik begangen, doch er hat auch Gutes getan. Ihm ist positiv anzurechnen, dass er das Gespräch gesucht hat und sich den deutschen Medien widersetzte.

Auch Markus Frohmeier von der AfD hat sich am Rande des Wirtschaftsforums mit dem Gazprom-Chef Alexei Miller getroffen.


Gold Seal

Zum Glück: Deutschland scheitert mit Kandidatur für UN-Sicherheitsrat

Die zwei vakanten Sitze der westeuropäischen Staatengruppe im UN-Sicherheitsrat werden in den Jahren 2027 und 2028 Portugal und Österreich besetzen. Die Generalversammlung gab beiden Ländern bei der Wahl am Mittwoch schon im ersten Wahlgang die nötige Zweidrittelmehrheit. Deutschland scheiterte mit seiner Bewerbung.
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Annalena Baerbock blickt auf den Zettel mit den Auszählungsergebnissen, kurz bevor sie am 3. Juni 2026 in der UN-Vollversammlung in New York die Ergebnisse des ersten Wahlgangs für fünf vakante Sitze im UN-Sicherheitsrat bekanntgibt.
Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert: Die Vollversammlung der UNO wählte am Mittwoch schon im ersten Wahlgang Portugal und Österreich mit 134 beziehungsweise 131 Stimmen bei 190 abgegebenen und gültigen Stimmen. Deutschland erhielt nur 104 von 127 Stimmen, die für eine erfolgreiche Wahl nötig gewesen wären. 191 Stimmzettel waren ausgegeben worden.

Insgesamt waren dieses Mal die Vakanzen von fünf nichtständigen Mitgliedern im UN-Sicherheitsrat zu besetzen: zwei in der Gruppe der westeuropäischen Länder, zwei in der Gruppe der afrikanischen und asiatisch-pazifischen Länder, zu der auch Zentralasien gezählt wird, sowie ein Sitz in der Gruppe der lateinamerikanischen und karibischen Länder.

Außer Österreich und Portugal schafften auch Simbabwe, Trinidad und Tobago die nötige Zweidrittelmehrheit im ersten Wahlgang. Aktuell findet der zweite Wahlgang für den noch offenen Sitz in der Gruppe der afrikanischen und asiatisch-pazifischen Länder statt, um den sich Kirgisistan und die Philippinen bewerben. Auch sie erreichten im ersten Wahlgang nicht die nötige Stimmenzahl, zogen aber anders als Deutschland in den zweiten Wahlgang ein. Deutschland steht diese Möglichkeit nicht offen, weil beide vakanten Sitze in seiner geografischen Gruppe erfolgreich besetzt werden konnten.

Attention

Ukrainische Drohnen über St. Petersburg: Verletzte am Eröffnungstag des Wirtschaftsforum

Während Tausende internationale Gäste in St. Petersburg eintreffen, erschüttern Drohnenangriffe die Stadt. Mehrere Verletzte, hektische Einsätze - und doch läuft das "russische Davos" weiter. Was genau ist passiert, und wie reagiert Moskau? Flaggen mit dem Logo des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) auf dem Isaaksplatz in St. Petersburg, Russland.
st. petersburg, dorhenangriff
© AP Photo/undefined/AZ
Noch bevor das 29. St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) offiziell seine Tore öffnete, wurde die Millionenstadt am frühen Morgen von ukrainischen Drohnen attackiert. In den Bezirken Kirowski und Krasnoselski sowie im Hafen von Kronstadt kam es zu Angriffen. Gouverneur Alexander Beglow meldete auf Telegram mehrere Verletzte und den sofortigen Einsatz von Rettungskräften. Die genaue Zahl der Betroffenen und das Ausmaß der Schäden wurden zunächst nicht detailliert genannt.

Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt: Das SPIEF gilt seit Jahren als das wichtigste Wirtschaftstreffen Russlands, wird oft "russisches Davos" genannt. Vom 3. bis 6. Juni 2026 werden rund 20.000 Teilnehmer aus über 100 Ländern erwartet - Unternehmer, Politiker und Experten. Der russische Präsident Wladimir Putin wird am Freitag die zentrale Rede halten. Gerade in Zeiten angespannter internationaler Beziehungen soll das Forum signalisieren: Russland bleibt offen für Dialog und Geschäfte.


Kommentar: Aber wieder einmal nicht der Westen und sein Vasall, die Ukraine.


Parallel zu den Vorfällen in der Stadt selbst berichtete der Gouverneur des Leningrader Gebiets, Alexander Drosdenko, dass in der Nacht mindestens 59 ukrainische Drohnen über dem Umland abgeschossen wurden. Einige Privatwohnungen erlitten leichte Schäden durch herabfallende Trümmer, Verletzte gab es dort jedoch nicht. Das russische Verteidigungsministerium ging sogar noch weiter: Insgesamt seien in der Nacht 345 ukrainische Drohnen über verschiedenen Regionen Russlands neutralisiert worden, darunter über Moskau, Belgorod, Kursk und der Krim.

Kommentar: Oder es wurde ironischerweise ein Signal an die Teilnehmer des Forums geschickt, mit wem sie lieber Geschäfte machen sollten: Mit Russland.


Big Bomb

Russland greift erneut ukrainische Kriegsinfrastruktur an: Besonders Kiew und im Hinterland

Das Verteidigungsministerium in Moskau hat einen groß angelegten Angriff auf militärische Ziele in der Ukraine in der Nacht zum Dienstag bestätigt. In Kiew kam es infolge des Luftangriffs zu Stromausfällen. Laut ukrainischen Angaben kamen bei dem Angriff insgesamt über 700 Drohnen und Raketen zum Einsatz.

kiew bombardierung
In den sozialen Medien kursieren mehrere Videos, die Explosionen in Kiew und anderen ukrainischen Städten im Zuge russischer Luftangriffe zeigen. Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte einen Großangriff auf militärische Ziele in der gesamten Ukraine als Reaktion auf die Terroranschläge der Regierung von Wladimir Selenskij.

Die erste Explosionswelle in der ukrainischen Hauptstadt war gegen 1.30 Uhr Ortszeit zu hören, gefolgt von weiteren Explosionen in den frühen Morgenstunden, wie ukrainische Beamte und Medien berichteten.

Kommentar: Vermutlich wird es sich nicht um die letzten intensiven Angriffe von russischer Seite handeln. Denn die Ukraine hat mit den gezielten Angriffen auf die Berufsschule eine weitere rote Linie überschritten. Auffallend ist auch, dass die Luftabwehr nicht die geringste Chance hat, egal wie viele Systeme Kiew zur Verfügung stehen hat.