Für jene, die ihre Aufmerksamkeit strikt nach links und rechts ausrichten, wird das Jahr 2010 als das Jahr in Erinnerung bleiben, wo eine große Schwelle überschritten wurde und die Tür sich dahinter schloss. Es ist die bescheidene Meinung der Redakteuere, dass der Würfel gefallen ist und das Schicksal des Planeten besiegelt wurde.

Die Zeichen waren sichtbar:
  • Die absolute Missachtung der Rechte für Luftreisende und Bürger sowie die offene Arroganz bei der Auferlegung von Orwellschen Maßnahmen seitens der Regierungen
  • Die Fortsetzung von noch mehr absurden, gefälschten Terror-Tricks, um Menschen in die Folgsamkeit zu ängstigen
  • Die zunehmende gewaltsame Wut der Massen auf den Straßen als Ergebnis des wirtschaftlichen Drucks und anderen Formen des Missbrauchs von ganz oben
  • Die große Leichtigkeit, mit welcher die globalen Medien die Aspirationen von politischen Wahrheitssuchern mittels der Wikileaks-Show übernommen, verwässert und verzerrt haben, sowie das offensichtliche Auslassen Israels von solchen 'undichten Stellen' [Leaks]
  • Der allzu zurückhaltende Widerstand der Welt gegen solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie der Genozid an Bord der Mavi Marmara
  • Und die fortdauernden internationalen Kampagnen der Westmächte im Mittleren Osten und Asien
Besonders katastrophal war die Kettenreaktion, die durch den Ökozid im Golf von Mexiko gezündet worden war - eine Liebenswürdigkeit von Psychopathie-Firmen und der Komplizenschaft unserer Regierungen. Diese eiternde Wunde mag noch bedeutend dazu beitragen, das globale Klima in eine Eiszeit zu kippen, indem Ozean- und wiederum Windströmungen gestört werden. Der Golf-Schleifenstrom ist angeblich bereits abgerissen, wobei er den nördlichen Jet-Stream stört und dem Großteil der Nördlichen Hemisphäre noch einen weiteren strengen Winter beschert.

Es ist zugegebenermaßen spekulativ, die Meter an Schnee, die diesen Winter in den USA und Europa gefallen sind, der Ölpest im Golf zuzuschreiben. Aber wenn Sie nach konkreten, direkten Belegen für das noch nie dagewesene Ausmaß der Katastrophe suchen, fragen Sie einfach die örtlichen Anwohner und Ölkatastrophenarbeiter, die entlang der Golfküste von Texas bis nach Florida leben.

Leuchtturm-Eis
© Inconnu
Ein Leuchtturm wird zu Eis. Symbolisch?
Aber das Öl im Golf von Mexiko ist nur ein Faktor. Wir glauben, dass wir den Beginn einer dramatischen Episode der Menschheitsgeschichte miterleben, die an den Klimawandel innerhalb des Sonnensystems gebunden ist. Wir sehen es in den Zeichen, die von den meisten ignoriert werden: Kometen, Feuerbälle und Veränderungen in der Atmosphäre.

Tsunami Japan März 11
© REUTERS/KYODO
Ein gewaltiger Tsunami prallt auf die Küstengebiete von Iwanuma, Miyagi-Präfektur, im Nordosten Japans, am 11. März 2011.
Indessen erzittert - ein wenig symbolisch - der Ring des Feuers um den Pazifischen Ozean herum heftig, wobei er so viele Vulkanausbrüche und Erdbeben auslöst, dass wir den Überblick verloren haben. Das Potential für Katastrophen ist erschreckend, wie die Ereignisse in Japan kürzlich gezeigt haben. Die menschliche Infrastruktur ist zerbrechlich, und ein direkter Stoß gegen eine zentrale Anlage - wie das Atomkraftwerk in Fukushima - kann alle Aussichten auf normales menschliches Leben in ganzen Gebieten effektiv auslöschen. In der Tat stellt Fukushima sich als die 'Ölkatastrophe' von 2011 heraus, eine, die an diesem Punkt sogar düsterer ausschaut als jene im Golf von Mexiko.

Kinder auf Strahlen untersucht, Japan
© Kim Kyung-Hoon/Reuters
Beamte in Schutzkleidung überprüfen Kinder, die aus der Evakuierungs-Zone um das Fukushima-Atomkraftwerk Dai-ni in Koriyama stammen, auf Anzeichen von Strahlung.
Aber während wir über die Gegenwart und das, was von unserer Zukunft bleibt, sinnieren, lasst uns zurückgehen und das Jahr 2010 rekapitulieren... Das 'Verbinden der Punkte' hat eine zeitlang geruht, und es gibt vieles aufzuholen!

Globales Klimajahr Null

Mehr als eine Viertelmillion Menschen sind 2010 durch Naturkatastrophen ums Leben gekommen. Erdbeben, Hitzewellen, Überschwemmungen, Vulkane, Super-Taifune, Blizzards, Erdrutsche und Dürren forderten das Leben von mehr Menschen, als wie in allen Terror-Handlungen in den letzten 40 Jahren zusammengenommen ermordet wurden. Das ist eine wenig bekannte Tatsache, die der Propaganda des Krieges gegen den Terror Hohn spricht.

Das war das tödlichste Jahr innerhalb einer Generation in Bezug auf Naturkatastrophen, und nein - wir sind keine Anhänger der unsinnigen Religion der globalen Erwärmung. Die extremen Schneefälle des vergangenen Winters und die Kälterekord-Temperaturen erzählen eine ganz andere Geschichte als die Revolution des 'Ökologischen Bewusstseins' unter falscher Flagge, die von Al Gore und Konsorten angeführt wird.

Der Anstieg sowohl in der Intensität als auch in der Häufigkeit von Erdbeben macht deutlich, dass wir unser Verständnis über die gewöhnlichen anthropogenen sowie Grenzen der Mainstream Berichterstattungen hinaus erweitern müssen. Einige Insider scheinen die Tatsachen bereits zu sehen: ein Bericht der Regierung des Vereinigten Königreichs, der von Paddy Ashdown, einem Mitglied des Oberhauses verfasst ist, warnt davor, dass größere Katastrophen wie das Erdbeben und der Tsunami in Japan sowie die unvorhersehbare Flut in Pakistan im vergangenen Jahr wahrscheinlich häufiger werden, wobei er Regierungen dazu mahnt, sich auf eine „ungewisse Zukunft“ vorzubereiten.

Er fügte hinzu, dass Wissenschaftler annehmen, dass die jüngsten Naturkatastrophen keine Anomalie waren, sondern „die Anfänge einer neuen Sorte Zukunft, in der Mega-Katastrophen häufiger werden.“ Wie nicht anders zu erwarten ist Lord Ashdown's Bericht in Bezug auf die Gründe für diesen scharfen Aufwärtstrend von Naturkatastrophen ziemlich vage:
Die Gründe hierfür sind zahlreich. Rasches Bevölkerungswachstum vor allem in katastrophenanfälligen Gebieten ist ein Schlüsselfaktor, insbesondere, wenn er mit fortschreitender Massenurbanisierung einhergeht - vieles davon ungeplant und unsicher. So sind ebenfalls die Veränderungen im Meeresspiegel bereits im Gange, sowie die weltweiten Niederschlags- und Sturmstrukturen - Veränderungen, die in den kommenden Jahren zu bedeutendem zusätzlichem Druck in Bezug auf Nahrung und Wasser beitragen werden.
© Mario Tama/Getty Images
Ein Auto ist im Schnee begraben, während Menschen am 27. Dezember 2010 versuchen, es im East Village von Manhattan, New York City, freizuschaufeln. Ein Blizzard wütete an der Ostküste der Vereinigten Staaten, wobei er 50 cm Schnee nach New York City trug, während er den Nachweihnachts-Verkehr durcheinander brachte.
Während der Bericht am Rande Bemerkungen zur globalen Erwärmung macht -- „Veränderungen im Meeresspiegel“ -- erläutert er nicht, weshalb Erdbeben und Tsunamis häufiger auftreten sollten. Diese Auslassung ist so offenkundig, dass der Leser sich wundern mag, ob etwas herausgeschnitten worden ist. Es ist auch interessant, dass eine Suche mit dem Schlüsselwort 'Globale Erwärmung' innerhalb des Berichts die Wörter nicht ein einziges Mal beieinander finden wird.

Offensichtlich vermeiden die Behörden das Konzept, nun, da Menschen einen Vorgeschmack auf den Glazialen Rückgang erhalten haben.

Während der Winter 2009 - 2010 streng war, stellte er sich 2010 - 2011 als noch kälter und schneereicher heraus. Unter den Gegenden, die unter Kälterekord- oder fast Kälterekordtemperaturen, litten, finden wir Sibirien, Australien, Irland, Groß britannien, Kalifornien, Las Vegas, China, Hong Kong, Thailand, Kuba, Neuseeland und Edmonton. Wenn man sich diese Statistiken ansieht, ist es ziemlich lächerlich, dass 2010 als das „wärmste Jahr aller Zeiten“ bekannt gemacht wurde.

Zentral für die weniger-wissenschaftliche-Methodik, welche die sterbende Theorie der menschengemachten globalen Erwärmung stützt, ist die Eliminierung von Temperaturprotokollen von Wetterstationen, die sich in kühleren, nicht-urbanen und nördlichen Gegenden befinden. Die Klimaerwärmungs-Befürworter finden Freude daran, uns an diesen oder jenen schmelzenden Gletscher zu erinnern, während sie die ganze Zeit über jene ignorieren, die tatsächlich anwachsen, wie etwa die Mount Shasta - Gletscher; und sie versagen darin, über die Zunahme von 70 Billionen Kubikfuß an Eis im Arktischen Meer zu berichten.

Unsere nordamerikanischen Leser bedürfen keiner Überzeugung, was die Realität der globalen Abkühlung angeht: sie saßen in der ersten Reihe bei rekordbrechenden Schneestürmen.

2011 Catastrophic Weather
© AFP
Die Erdsatelliten-Bilder der NASA zeigen einen epischen Wintersturm, der mehr als ein Drittel der Vereinigten Staaten in stiebendem Schnee, Graupel und Eis begrub.
Das folgende Bild ist vom Anfang des Jahres 2011:

© NOAA
Eine neue Satelliten-Karte der Regierungsbehörde NOAA zeigt die Ausdehnung des Schnees, der die Fläche von der Westküste Kanadas bis nach Ostchina bedeckt.
Schnee fiel in der nördlichen Hemisphäre bis in den Frühling hinein. Griechenland und die Türkei hatten einen späten Schneesturm im März, Neuengland erlebte einen schweren Schneefall am 1. April, und Arizona bekam am 9. April 25 cm Schnee.

Überflutungen und sintflutartige Regenfälle überschwemmten wärmere Klimaregionen in ganz 2010. Rio de Janeiro erlebte im vergangenen April die größte Flut in seiner Geschichte. Im selben Monat erfuhr Tennessee plötzliche rekordbrechende Überschwemmungen, als Stürme über zwei Tage hinweg bis zu 40 cm Regen ausschütteten, die Autobahnen in Flüsse verwandelten und zu Massenevakuierungen aus Nashville führten. Ein heftiger Zyklon in Ostindien, der mindestens 140 Menschen getötet hatte, ließ auch über 500.000 heimatlos zurück.

Im Hinblick auf Überflutungen war das am schwersten betroffene Land Pakistan. Dieses sah ein Drittel seines Territoriums überschwemmt sowie mehr als vier Millionen Menschen von einer Katastrophe betroffen, die als schlimmste humanitäre Krise eingestuft wurde, die es je zu bewältigen hatte.


Zur Zeit von Pakistans Überschwemmungen erlebte Russland eine schwere Hitzewelle. Waldbrände im Westen Russlands zwangen das Land, den Export von Weizen zu verbieten. Da Russland der drittgrößte Exporteur von Weizen ist, war die Wirkung auf globale Nahrungsmittelpreise hoch. Die Hitzewelle endete dramatisch mit einem Hurrikan, der durch Russland fegte. Es heißt, dass die Ursache für die meteorologischen Anomalien in Russland und Pakistan in ungewöhnlichen Muster des Jet-Streams bestanden - eine Erklärung, die erneut auftauchte, um die heftigen Winterzustände im Dezember in der Nördlichen Hemisphäre zu erklären.

Was stört die Wetterstrukturen des Klimas bis zum Punkt der 'Blockierung' des Jet-Streams? Wir meinen, dass unsere jüngste Recherche einige mögliche Antworten bereit hält.

Ein wenig Perspektive

Der Anstieg in extremen Wetterereignissen, der oben erwähnt wurde, kann im Kontext von Theorien verstanden werden, die kosmische Vorgänge miteinbeziehen. Eine dieser Theorien von James McCanney schlägt vor, dass elektromagnetische Interaktionen zwischen den Planeten, Monden, Kometen und der Sonne in gewaltigen Entladungen von Energie resultieren, die unser Wetter direkt beeinflussen. Sott-Redakteur RyanX stellte im Januar und Februar 2011 die These für eine kosmische Verbindung zu den Erdveränderungen auf:
Cyclone Yasi
© US Geostationary Satellite
Zyklon Yasi nähert sich Australien.
Kürzliche Ereignisse versorgen uns mit einer großen Fallstudie der kosmischen Kräfte, die hinter großen Stürmen wie Zyklonen, Hurrikans, Blizzards und vielem weiteren liegen. Die jüngsten Ereignisse, von denen ich rede, schließen den heftigen Schneesturm ein, der über den Mittleren Westen und die östlichen Vereinigten Staaten fegte, sowie die Zerstörung, die
Zyklon Yasi Ost-Australien Anfang vergangener Woche zufügte.

Beide dieser Stürme wuchsen zu enormer Größe heran - während einer Zeitperiode, die mit der Auspeitschung der Erde durch einen Sonnensturm zusammenfiel, der direkt auf einen Neumond folgte. So seltsam wie dies klingen mag, ist dies nicht das erste Mal,
dass Himmelskonstellationen Seite an Seite mit der Sonnenaktivität solche Geschehnisse angekurbelt haben.

Falls eine Korrelation zwischen diesen Faktoren existiert, wie wir vermuten, dann stürzt dies vieles von dem um, was gemeinhin über Erd-Wetter und - wie wir sehen werden - sogar Geologie geglaubt wird.

Um zu verstehen, wie das alles funktioniert, lassen Sie uns mit der Sonne beginnen. Am 31. Januar öffnete sich auf der Sonne ein massives koronales Loch, das einen weitere, riesige Menge geladener Partikel in Richtung Erde schleuderte. Dieser war fällig,
uns irgendwann zwischen dem 2. und 4. Februar zu treffen. Nicht nur das, aber wir durchliefen kürzlich am 2. Februar einen Neumond. Aber weshalb ist der Mond hier von irgendeiner Bedeutung, mag man fragen?

Wie James McCanney in einem Interview erklärt, das er 2003 dem Spectrum Magazine gegeben hatte:
Der [Neu-] Mond schiebt sich vor die Erde, unterbricht den elektrischen Fluß [zwischen Sonne und Erde], und bewegt sich dann aus dem Weg wieder heraus. Es gibt ein gewaltiges Bombardement für uns, nachdem der Mond sich aus dem Weg geschoben hat - am ersten und zweiten Tag nach dem Neumond. Das ist die Bedingung, die als einer der Hauptgründe für das Lostreten von großen Hurrikans und Stürmen erkannt wurde. Was sie tut, ist: Der Mond interagiert mit dem solaren elektrischen Feld. Es ist diese VERÄNDERUNG, welche die Stürme verursacht, und das Umfeld der Erde veranlasst, sich zu verändern und somit das Erd-Wetter beeinflusst.
Das Bild das wir also zeichnen, ist dieses: Die Sonne schießt eine gewaltige Front an Sonnenwind in Richtung Erde. Wenn der Neumond sich aus dem Weg von Sonne und Erde bewegt, erzeugt dies an sich einen erheblichen Anstieg geladener Teilchen, die auf die Erde treffen. Mit dem Übermaß geladener Partikel dieses Sonnensturmes, die fast gleichzeitig auf uns prallen, gelangt all diese überschüssige Ladung in die Strahlungsgürtel, welche die Erde umgeben.

Die Erde findet dann Möglichkeiten, dieses Ungleichgewicht zu entladen - so wie die beiden großen Stürme, die wir gesehen haben. Ein Sturm nimmt die Gestalt eines gewaltigen Blizzards an, der mehr als die Hälfte der Vereinigten Staaten abdeckt. Der andere nimmt die Form eines Zyklon-Sturmes an, Yasi, der auf die bereits überschwemmte Ostküste Australiens trifft. Erhöhte Vulkan- und Erdbeben-Aktivität wurde ebenfalls zu dieser Zeit beobachtet.
Wir können die Theorie mit dem folgenden hypothetischen Szenario weiter ergänzen. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der elektrischen Aktivität der Sonne und den Planeten und dem Anstieg von Materie im inneren Sonnensystem in Form von Kometenstaub und Kometen. Die höhere Athmosphäre der Erde kühlt sich in Folge der Einströmung von Partikeln ab, was jüngst beobachtete athmosphärische Anomalien wie
nachtleuchtende Wolken und Spiralen erklärt, die durch niederfallende Trümmerteile erzeugt werden, während ein Anstieg an vulkanischer Aktivität Bereiche der Ozeane von unten erwärmt - all das trägt zum klimatischen Chaos bei. Mehr wird unten bei Feuer am Himmel kommen!

Psychopathen-gemachter Klimawandel

Pelikan, ölverschmiert
© AP Photo
Hilflos: Ein Pelikan sitzt niedergeschlagen an der Uferlinie, mit seinen Flügeln vom Öl so geteert, dass er unfähig ist zu fliegen
Was natürlich nicht bedeutet, dass gewöhnliche Menschen nicht in irgendeinem Ausmaß zum Klimawandel beigetragen haben - in wie kleiner Form auch immer. Es ist nur so wie immer, dass die wahre Geschichte nicht die ist, die man uns erzählt. Unter dem anthropogenen Modell der Globalen Erwärmung sind es Menschen wie Sie und ich, die am meisten schuld sind, da wir Autos und Flugzeuge benutzen.

In Wirklichkeit sind es unsere psychopathischen intraspezifischen Räuber, die am meisten Schuld an dem Chaos tragen, das ihrem eigennützigen Ziel entspringt, soviel wie sie können in kürzester Zeit und mit dem geringsten Aufwand an sich zu reißen.

Wir nähern uns dem Jahrestag der Explosion, welche die außerhalb der Küstengewässer im Golf von Mexiko liegende Bohrinsel Deepwater Horizon von British Petroleum im April 2010 erschütterte, wobei sie eine Feuersäule gen Himmel schickte und das Leben von elf Ölarbeitern forderte. Hauptsächlich durch menschliche Nachlässigkeit und Gier verursacht, verschlimmerte sich das Unglück ins Maßlose, als Millionen von Gallonen an Öl unkontrolliert ins Meer strömten.

Mehr um ihr Image als um die Tatsachen besorgt, sputeten sich die psychopathischen Entscheidungsträger von BP, das toxische Dispersionsmittel Corexit auszuschütten, wobei sie das Öl bis zum Grund des Ozeans sandten, anstatt es zu entfernen, und während dieses Vorganges eine Mischung erschufen, die sogar tödlicher als das Öl selbst ist.

Mit der Komplizenschaft der US-Regierung wurde der Öffentlichkeit erzählt, dass das Leck letztlich kontrolliert wurde - eine kaum zu glaubende Behauptung, wenn man die Schwierigkeit der Arbeit bei einer Tiefe von 1.500 Metern in Betracht zieht sowie ein gebohrtes Loch von weiteren 9.000 in die Erdkruste hinein, das eine Hockdruck-Öltasche trifft, besonders wenn man erwägt, dass es
Berichte von mehr als einem Leck, Kilometern voneinander entfernt, gab.

Nichtsdestotrotz erreichten Bilder ölbedeckten Sandes und sterbender Pelikane das Medienpublikum immer weniger; von den Obamas wurde berichtet, sie wären zum fröhlichen Schwimmen ins Meer gegangen - was die Besiegelung der offiziellen Lüge darstellte, dass alles gut sei. Was die Augen nicht sehen können, kann das Herz nicht fühlen; die PR-Leute und die Medien haben sich verschworen, die Wahrheit über die Ölkatastrophe im Golf zu begraben. Das ist ganz einfach das Unter-den-Teppich-Kehren von Dingen in einem genozidalen Außmaß.

Schauen Sie sich das herzzerreißende Zeugnis dieser Ölreinigungsarbeiterin an, das es bis in die 6 Uhr-Nachrichten gebracht haben sollte, was es aber nicht tat. Sie ist nicht die Einzige in dieser Situation.


Lord Stirling hatte Recht damit zu vermuten, dass die große Menge an Öl sich auf den Golfstrom ausgewirkt habe, was wiederum die regulären Strukturen des Golfstroms zum Erliegen brachte und uns die Winter-Show bescherte, die wir oben erörtert haben. Selbst wenn die Natur uns mit einer Gnadenfrist vor einer ausgewachsenen Eiszeit bewahrt hat, bleibt es dennoch eine Tatsache, dass es das ist, worauf wir zusteuern.

Wie kann das Öl nicht die Meeresströmungen beeinflussen, solange es dort verbleibt? Von besonderer Bedeutung war ein wissenschaftlicher Bericht, der Beweise einer Anomalie in der Golfschleife darlegte. Die Golfschleife ist mit dem Golfstrom verbunden; wenn der Golfstrom zusammenbricht, wird sich ein Teil der Nördlichen Hemisphäre in einer Eiszeit wiederfinden.


Erdbeben-Invasion

2010 war ein Jahr starker Erdbeben. Schauen Sie sich diese interessante Tabelle an, die von diesem Artikel von Holly Deyo geborgt ist:

earthquakes 2010
© Holly Deyo
Nehmen Sie zur Kenntnis, dass 2010 eine Anzahl von moderaten oder starken Erdbeben stattfand, die gleich dem Durchschnitt der vergangenen zwei Jahrzehnte waren oder darüberliegen. Insbesondere die Anzahl der Toten lag über dem Durchschnitt.

2010 begann mit einem verheerenden Erdbeben in Haiti am 12. Januar. 7.0 auf der Richterskala gemessen, tötete es auf Anhieb mehr als 150.000 Menschen. Da Tragik oftmals Tragik erzeugt, diente die Zerstörung hier als Entschuldigung für eine de facto US-Invasion und Übernahme des Landes mit einer Flotte von US-Kriegsschiffen, Flugzeugträgern, Helikoptern und 20.000 Soldaten, die von Kontraktoren des Pentagons unterstützt wurden, welche „bewaffnete Fracht-Eskorten“ und „hohe Kündigungsandrohungen“ darboten, um mit „Plünderern“ und „Arbeiterunruhen“ fertig zu werden.

Obama entschied sich, George W. Bush und Clinton als „spezielle Hilfsbotschafter“ zu entsenden. Eine eigentümliche Entscheidung, wenn man tatsächlich helfen möchte. Nicht so seltsam, wenn man eine Besatzung administrieren möchte.

© Associated Press
Chickenhawk-Invasion: US-Truppen landen auf dem Rasen des Präsidentenpalastes in Portau- Prince, nachdem er durch die Kraft der Natur zerstört worden war. Oder war er das?
Nun, hier ist etwas noch Seltsameres: in Haiti wurde vom US-Militär ein „Katastrophenhilfs-Szenarioeinen Tag vor dem Erdbeben geplant. Die Defense Information Systems Agency (DISA) (Behörde für Verteidigungs-Informationssysteme) des Pentagons befand sich zufällig im Hauptquartier des Süd-Kommandos der Vereinigten Staaten in Miami, wo es eine „Simulation vorbereitete, die Unterstützung für Haiti in Folge eines Hurricans umfasste.

Am nächsten Tag geschah das Erdbeben, und das Süd-Kommando entschied sich, mit dem integrierten System militärischer Reaktion, das es angeblich „testete“, „in Einsatz“ zu gehen.

Erinnert Sie das an irgendetwas? Operation Vigilant Guardian am 11. September? Die Londoner U-Bahn-Übung am 7. Juli? Solch ein außergewöhnlicher Zufall konfrontiert uns mit einer schwierigen Wahl. Entweder glauben wir, dass das US-Militär die Fähigkeit hat, Erdbeben mit verblüffender Präzision exakt vorherzusagen, oder es hat die Fähigkeit, Erdbeben nach Belieben herbeizuführen. Oder es war ein Fall von 'Glück' in Eins-zu-einer-Million von der Art, welche so üblich ist, wenn die USA und/oder einer ihrer Verbündeten etwas zu gewinnen haben. Sie entscheiden; wir bitten Sie einfach, nicht zu vergessen.

Dann war da das katastrophale Erdbeben der Stärke 8.8 in Chile, in der Nacht des 27. Februars. Es war das stärkste, das dort seit mehr als 50 Jahren aufgezeichnet wurde, und nahm das Leben von mindestens 555 Menschen. Wie Sie erraten haben dürften, übernahm das Militär Chiles - gemäß dem von den Vollstreckern der USA und UN in Haiti gesetzten Trend - die Kontrolle in den betroffenen Städten, verhängte Ausgangssperren und bewachte Geschäfte unter dem Vorwand, sie vor „Plünderung“ zu schützen.

Andere weniger schädliche Erschütterungen von 2010 umfassten Rekord-Erdbebenschwärme, die den Yellowstone und die Bruchlinie von New Madrid trafen und in dem schlimmsten Erdbeben kulminierten, das die Region innerhalb von 35 Jahren ereilte - ein Beben von 4.7 in Arkansas. Christchurch, Neuseeland, erhielt ein Vorspiel zu dem direkten Stoß im Jahr 2011, als im September ein Erdbeben der Stärke 7 etwa 30 Kilometer südlich der Stadt zuschlug. Letzteres verursachte weitläufige Zerstörungen einschließlich des Einsturzes von einigen Gebäuden. Am 22. Februar 2011 traf ein „kleineres“ Erdbeben von 6.3 die Innenstadt von Christchurch. Beinahe die halbe Stadt wurde verwüstet. Die Zerstörung der Gebäude war vergleichbar mit dem, was im vergangenen Jahr in Port-au-Prince zu sehen war.

Das Erdbeben von 8.9 abseits der Pazifikküste Japans am 11. März 2011 - das stärkste in dem Gebiet innnerhalb von 1.200 Jahren - und der darauf folgende zehn Meter hohe Tsunami haben der Welt ihre bislang klarste Botschaft übermittelt, dass unsere Zivilisation nur ein Kartenhaus gegenüber der Kraft der Natur ist. Japan ist wohl die fortschrittlichste Zivilisation, welche die Menschheit sich selbst vorführen kann, und obgleich sie eine verflochtene hochtechnisierte Infrastruktur hat (einschließlich eines Frühwarnsystems für Tsunamis), wird die letztliche Zahl der Todesopfer in der Region auf 25.000 Menschen geschätzt.

Es sind unmittelbare Bauschäden im Wert von 310 Milliarden Dollar zu reparieren, aber von unendlich größerer Tragweite ist eine nukleare Krise, die zuerst Japan und dann den ganzen Planeten zu vergiften droht. Und niemand weiß, wie man das Problem beheben könnte (mehr dazu unten).

Dazu müssen wir die Konsequenzen für die Wirtschaft Japans und der Welt hinzufügen. Wer wird nun japanische Lebensmittel kaufen? Dies ist einmal mehr Leergewicht, das auf die kippenden Waagschalen der globalen Lebensmittelkrise gelegt wird. Wie schnell doch die Dinge sich von normal zu sehr schlecht ändern können, denken Sie nicht? Nun stellen Sie sich vor, dass wir statt eines Erdbebens am falschen Ort eine, sagen wir, Kometenexplosion in der Athmosphäre gehabt hätten und seine Fragmente über großen Bevölkerungzentren niedergegangen wären...


Japan, Neuseeland und Chile haben alle eines gemeinsam: Sie liegen auf dem Ring des Feuers und rings um die tektonische Pazifikplatte. Jüngste Stark-Erdbeben scheinen ein Muster um den Ring des Feuers abzubilden, und dies ist einer der Gründe, weshalb wir annehmen müssen, dass in naher Zukunft ein starkes Beben nach Nordamerika kommen wird, mit Kalifornien als Hauptziel. Was nicht bedeutet, dass Ostasien bereits aus dem Schneider ist. Japan hat seit dem Mega-Beben vom 11. März mindestens zwei Nachbeben über der Stärke 7.0 erfahren, sowie mindestens 70 weitere über der Stärke 6.0 allein im März. Das sind 50 Mal mehr als im selben Zeitraum des vergangenen Jahres.

Indonesien liegt ebenfalls auf dem Ring des Feuers. Die moderne Zivilisation wurde erstmalig Ende 2004 mit Tsunamis bekanntgemacht, als infolge des ersten Erdbebens der Stärke 9.0 seit 1967 250.000 Menschen getötet wurden. Der Schwarm von Mega-Beben verwundert einige Geophysiker, ob wir uns in einem neuen Zeitalter großer Erdbeben befänden.

Insbesondere seit Japans großem Beben hat der Planet mindestens eine große Erschütterung pro Tag gesehen. Ist dies der Fall, und das scheint es sicherlich zu sein - warum geschieht das? Und wie ist die Beziehung zu globalen Klimaänderungen? Es ist alles miteinander verbunden: es scheint uns, dass wir auf einen Zusammenfluß von Naturzyklen kosmischen Ausmaßes schauen.

Zu den Erdbeben (und der vulkanischen Aktivität) müssen wir das sonderbare Aufkommen zahlreicher Erdfälle auf der ganzen Welt hinzunehmen. Man könnte sagen, dass der Planet sich 'öffnet', während er sich schüttelt! Gibt es eine Verbindung zu Christchurch und Japans Bodenverflüssigung?

Nuklearer Toast

Der 11. März war ein verheerender Schlag gegen das Volk von Japan und eine große Katastrohe in jeglichem Maße. Unmittelbar darauf rückte noch ein weiterer Aspekt des Verhängnisses in Erscheinung, als wir das sich entfaltende Systemversagen am Atomkraftwerk von Fukushima verfolgten. Das Erdbeben und der Tsunami zerstörten das Kraftwerk, schalteten seine 6 Reaktoren vom elektrischen Stromnetz ab, und brachten die Systeme für Reservestrom zum Scheitern. Dies verursachte wiederum ein Versagen der Kühlsysteme - der grundlegendsten Komponente zur Kühlung und Kontrolle des nuklearen Brennstoffs.

Nach einigen Tagen ohne diese entscheidenden Systeme gab es Explosionen bei mehreren Reaktorgebäuden, was sogar noch mehr Schaden an der Anlage anrichtete und unbestimmte Freisetzungen radioaktiven Materials in die Umwelt verursachte.

Fukushima plant pic 6
© Air Photo Service Co. Ltd., Japan
Luftaufnahme vom 20. März 2011, aufgenommen von einer kleinen unbemannten Drohne, zeigt die zerstörte Einheit 4, links, sowie Einheit 3 des stark beschädigten Atomkraftwerks Dai-ichi in Fukushima.
Die Situation wurde immer besorgniserregender. Es scheint, dass bislang keine Bemühung wirklich Erfolg hatte, die Dinge im Fukushima-Kraftwerk vollkommen unter Kontrolle zu bringen. Der Unfall wird nun 7 von 7 eingeschätzt, der höchsten Stufe auf einer internationalen Skala, die von der Internationalen Atomenergiebehörde beaufsichtigt wird. Die Folge ist, dass radioaktive Gifte weiterhin in die Luft, den Boden und den Pazifischen Ozean freigesetzt werden.

Gleichzeitig herrscht viel Verwirrung sowie ein Mangel wichtiger, glaubwürdiger Daten, die den Menschen Japans und dem Rest der Welt ehrlich dargelegt werden - im Hinblick auf die Menge des freigesetzten radioaktiven Materials sowie der Gefahren, die diese Situation mit sich bringt. Wir fühlen uns daran erinnert, wie ähnlich all das zu der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko vergangenes Jahr ist. In beiden dieser Katastrophen verhalten sich jene, die verantwortlich für den Einsatz von Technologie mit dem Potential für extrem gefährliche Unfälle sind so, als ob die Gesundheit und das Wohlergehen von Millionen von Menschen weit weniger wichtig wären, als ihre eigenen finaziellen Interessen zu schützen.

Bei solch kaltschnäuziger Missachtung gegenüber anderen ist der Vergleich von Gemeinsamkeiten bei der Handlunsweise großer Konzerne und Verhaltensmerkmalen von Psychopathen nicht schwer zu ziehen.

radiation testing
© n/a
Ein Ergebnis dieser Katastrophe ist es, dass viele von uns dazu veranlasst wurden, über die
Auswirkungen radioaktiver Gifte sowie über die Atomkraftwerke, die auf der ganzen Welt errichtet sind, zu recherchieren und mehr darüber zu lernen. Der Europäischen Atomgemeinschaft zufolge waren im Januar 2011 442 Atomkraftwerke in 30 verschiedenen Ländern platziert und 65 weitere befinden sich derzeit im Bau.

Obgleich seitens der Konzerne, die sie erbauen und betreiben, viel Mühe dafür aufgewendet worden ist, Menschen davon zu überzeugen, dass sie sicher seien, demonstriert das, was in Fukushima geschah, deutlich, dass jedes einzelne dieser Kraftwerke jedenfalls das selbe Potenzial dazu hat, extrem gefährlich zu werden.

Obgleich es Fukushimas bedurfte, um das Thema radioaktiver Gifte auf die Titelseiten zu katapultieren, ist das Problem über die letzten 60 Jahre um uns herum gewachsen. Und das nicht nur durch das Errichten von Atomkraftwerken, aber auch durch die Explosionen von mehr als 2.000 Atomtest-Explosionen, die seit 1945 durchgeführt worden sind.

Das Ziel, Kernspaltung aus hochradioaktivem Material in einem Atomkraftwerk zu nutzen, ist im Wesentlichen eines: Wasser zu kochen, aus welchem sich Dampf ergibt, der genutzt wird, um Turbinen anzutreiben und Elektrizität zu erzeugen. Es ist schwierig, sich irgendeine Technologie vorzustellen, die für einen solch einfachen Zweck genutzt werden kann, der wahrscheinlich komplizierter, teurer und gefährlicher sein könnte.

Von Greenpeace (pdf):
...nukleare Vorgänge produzieren gefährliche radioaktive Stoffe. Diese Stoffe geben Strahlung ab, die für Menschen und die Umwelt sehr schädlich sein können - nicht nur jetzt, sondern ebenso in den kommenden hunderttausend Jahren. Belastung durch Radioaktivität wurde in Verbindung gebracht mit genetischen Mutationen, Geburtsfehlern, Krebs, Leukämie sowie mit Funktionsstörungen des Reproduktions-, Immuns-, Herzkreislauf- und Hormonsystems.

Kommerzielle Atomreaktoren nutzen Uran als Brennstoff. Sogar schon bevor es bereit ist als Brennstoff zu dienen, bedingt eine Reihe von Herstellungsschritten eine ernsthafte Vergiftung der Umwelt. Wenn ein Uranatom sich aufspaltet, produziert es nicht nur Energie, sondern auch hochgefährliche radioaktive Abfallprodukte. Uranerz enthält durchschnittlich nur 0.1% Uran. Die überwältigende Mehrheit der Stoffe, die beim Abbau von Uranerz gewonnen werden, bestehen in Abfall, der andere gefährliche radioaktive und toxische Substanzen enthält.

Die meisten Atomreaktoren benötigen eine spezifische Form von Uran - Uran-235 (U- 235). Diese Form macht nur 0.7% des natürlichen Urans aus. Um die Konzentration von U-235 zu erhöhen, durchläuft das aus Erz gewonnene Uran einen Anreicherungsprozess, der in einer kleinen Menge verwendbaren 'angereicherten' Urans und großen Mengen an Abfall resultiert: abgereichertem Uran, einem toxischen radioaktiven Schwermetall.

Angereichertes Uran wird dann in Brennstäbe gefüllt und zu Atomreaktoren transportiert, wo Elektrizität erzeugt wird. Das Atomkraftwerks-Verfahren wandelt Uran-Brennstoff in einen reichhaltigen, hochgiftigen und gefährlichen Cocktail an radioaktiven Elementen, wie etwa Plutonium, um. Plutonium ist das menschengemachte Element, das in Atombomben verwendet wird - tödlich in einer Anzahl von Minuten und gefährlich über 240,000 Jahre hiweg.

Atomabfall wird sowohl entsprechend seines Grades an Radioaktivität eingestuft sowie danach, wie lange er gefährlich bleibt. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) schätzt, dass die Atomenergie-Industrie jedes Jahr das Äquivalent von über 1 Million Barrel (200,000m³) von dem produziert, was sie als 'gering- und mittelgradigen Abfall' (Low and Intermediate-Level Waste, LILW) ansieht, und über 50,000 Barrel (10,000m³) des sogar noch gefährlicheren 'hochgradigen Mülls' (High-Level Waste, HLW).3

Diese Zahlen beinhalten nicht einmal verbrauchten Kernbrennstoff, der ebenfalls hochgradiger Abfall ist. Niedrig- und mittelgradiger Müll schließt Bestandteile
demontierter Atomkraftwerke ein (Beton, Metall), aber auch Einmal-Schutzkleidung, Plastik, Papier, Metall, Filter und Kunstharze. Niedriggradiger und mittlerer Abfall verbleibt über Zeiträume hinweg radioaktiv, die von Minuten bis zu Tausenden von Jahren reichen, und muss für diese Zeitdauer unter kontrollierten Bedingungen gehalten werden.

Trotzdem werden umfangreiche Mengen radioaktiven Abfalls jeden Tag in die Luft und das Meer abgeführt.

Extrem gefährlicher hochgradiger Abfall beinhaltet Materialien mit Elementen von hoher Radioaktivität. Hochgradiger radioaktiver Abfall kann für Hunderttausende von Jahren radioaktiv sein und sondert große Mengen gefährlicher Strahlung ab. Selbst einige Minuten Einwirkung hochgradiger Abfälle kann mühelos zu fatalen Dosen von Verstrahlung führen. Daher muss er betriebssicher für Hunderttausende von Jahren gelagert werden.

Rückt man dies ins rechte Licht, befindet sich die Menschheit seit den letzten 200,000 Jahren auf der Erde, dennoch bedarf es 240,000 Jahre für Plutonium, um als sicher zu gelten. Die sichere und geschützte Lagerung des gefährlichen Abfalls muss während dieser Zeit garantiert sein, die sicherlich viele Eiszeiten umspannt. Es ist kein Wunder, dass noch keine Lösung gefunden wurde, die sich mit Atommüll befasst.
Fukushima protest
© Associated Press
Wie es oft der Fall ist: wenn wir einmal damit beginnen, an den Fäden zu ziehen und uns anzusehen, wie wir auf jene Bahn gelangt sind, über 500 dieser unglaublich gefährlichen und giftigen Anlagen auf dem Planeten Erde zu haben, finden wir einige der größten Konzerne der Welt an der Wurzel, die Hand in Hand mit mächtigen Regierungen, dem Militär, internationalen Behörden und finanziellen Organen arbeiten, welche wieder und wieder gezeigt haben, dass die Gesundheit und das Wohlergehen von Menschen ihre geringste Sorge sind.

Fast von Anfang an gab es Whistleblower und Kritiker, welche die Gefahren des Gebrauchs atomarer Technologien bekannt zu machen versucht haben. Und, wie es auch oft der Fall gewesen ist, wurde seitens der Industrie eine konzertierte Anstrengung unternommen, sie zum Schweigen zu bringen. Das Desaster in Fukushima hat einigen ihrer Stimmen eine neue Gelegenheit geboten, gehört zu werden.

Dr. Helen Caldicott, eine langjährige Atomkraft-Gegnerin, wurde zwei Wochen nach dem Erdbeben
in einem Interview mit CNN über die Risiken für die Menschen in dem unmittelbaren Unfallbereich von Fukushima befragt:
Das Risiko kann noch nicht mit Genauigkeit bestimmt werden, da nicht klar ist, wieviel Strahlung ausgetreten ist oder austritt. NPR berichtete in der vergangenen Woche, dass 17 Arbeiter an ihrem Gesicht das erlitten haben, was die japanische Regierung als „Ablagerung von radioaktivem Material“ bezeichnet. Und einige Werksarbeiter sind aufgrund von Strahlenbelastung bereits hospitalisiert worden, was bedeutet, dass sie eine hohe Dosis von Strahlung abbekommen haben.

Hochgradige Belastung kann akute Strahlenkrankheit verursachen - ein Syndrom, das von der Medizin erstmalig nach Hiroshima und Nagasaki erkannt wurde. Es kann furchtbare Auswirkungen haben. Innerhalb von zwei Wochen beginnen Opfern die Haare auszufallen. Sie entwickeln Blutungen unter der Haut, starke Übelkeit sowie Durchfall und können letztendlich durch Blutungen oder Infektion sterben.

Wenn eine Kernschmelze in dem Kraftwerk eintritt, könnte eine umfangreiche Anzahl von Menschen in jener Region, einer der am dichtbesiedelsten in Japan, hohen Dosen von Strahlung ausgesetzt sein. (Nach dem 11. März-Erdbeben evakuierte die japanische Regierung Menschen, die innerhalb eines Umkreises von 20km lebten, um die Wahrscheinlichkeit [von Verstrahlung, Anm. d. Ü.] abzumildern).

Männer, die einer solchen Dosis ausgesetzt sind, würden steril werden, Frauen würden aufhören zu menstruieren, und spontane Fehlgeburten würden wahrscheinlich auftreten. Babies könnten mit Mikrozephalie, winzigen Köpfen und geistigen Behinderungen geboren werden. Viele Menschen würden akute Kurzatmigkeit aufgrund von Lungenkrebs entwickeln. In fünf Jahren würde es eine Epidemie von Leukämie geben, und in 15 Jahren würden solide Karzinome in vielen Organen in Erscheinung zu treten beginnen: Lunge, Brust, Schilddrüse, Gehirn und Knochen.

Selbst wenn die Freisetzung nicht hoch ist, wird die Häufigkeit von Krebs und Leukämie in der Bevölkerung zunehmen. Kinder sind 10 bis 20 Mal empfindlicher gegenüber den krebserregenden Einwirkungen von Strahlung als Erwachsene, und Föten tausende Male noch mehr, da ihre Zellen sich schnell teilen und daher anfällig für genetische Mutationen sind. Erbkrankheiten wie Mukoviszidose, Diabetes, Zwergenwuchs und Verdauungsstörungen werden an zukünftige Generationen weitergegeben werden.

Es gibt keine Möglichkeit, Menschen, die [Strahlung, Anm. d. Ü.] ausgesetzt sind, zu dekontaminieren, wenn sie einmal radioaktive Elemente einatmen oder aufnehmen, die über den ganzen Körper in viele verschiedene Organe verbreitet werden.

Die Strahlungsmessgeräte auf Three Mile Island gingen innerhalb von Minuten während des Unfalls bis über den Anschlag nach oben, daher waren die Werte nur grobe Schätzungen von Physikern. Aber fast sicher sind radioaktive Elemente wie Strontium-90, Cäsium-137 und Tritium ausgetreten. Chernobyl hatte eine volle Kernschmelze sowie ein Zerbrechen des Sicherheitsbehälters, und der radioaktive Niederschlag kontaminierte 40% Europas und Englands.

Es gibt sechs Reaktoren im Daiichi-Kernkraftwerk Nr. 1 in Fukushima Japan, und ihre Abklingbecken, die hochradioaktive Brennstäbe enthalten, befinden sich ebenfalls in Gefahr, einzuschmelzen. Diese Becken beinhalten 10 Mal mehr Strahlung als der Reaktorkern, der in sich selbst so viel langlebige Strahlung enthält wie 1,000 Hiroshima-Bomben.
Die Mainstream-Medien brachten viele Meldungen, in denen die Belastung durch das radioaktive Material, das in Fukushima freigesetzt worden war, mit solch gewöhnlichen und scheinbar sicheren Beispielen wie Röntgenstrahlen und Computertomographien sowie mit in der Natur vorkommenden Quellen wie etwa Radon verglichen wurden. Das ist himmelschreiender Schwachsinn, typisch für das Schema, das wir nach der BP-Ölkatastrophe gesehen haben und das dazu konstruiert war, um die Gefahr herunterzuspielen. Für mehr dazu lesen Sie folgenden Artikel: Perception Management: How 'acceptable levels' of radiation are adjusted to make us think everythink is A-OK.

Hirose Takashi, der mehrere kritische Bücher über die Atomkraftindustrie geschrieben hat, hatte in einem Interview am 22. März dies zu sagen:
Takashi: Ich denke, dass all die Informationsmedien hier falsch liegen. Sie sagen törichte Dinge wie etwa, dass wir in unserem täglichen Leben die ganze Zeit über Strahlung ausgesetzt sind, und dass wir Strahlung aus dem Weltraum abbekommen. Aber das ist ein Millisievert pro Jahr. Ein Jahr hat 365 Tage, ein Tag hat 24 Stunden; multipliziert man 365 mit 24, bekommt man 8760. Vervielfacht man die 400 Millisieverts damit, erhält man 3.500.000 Mal die normale Dosis. Das bezeichnet man als sicher? Und welche Medien haben das berichtet? Keine. Sie vergleichen es mit
einem CT-Scan, der in einem Augenblick vorüber ist; das hat nichts damit zu tun.

Der Grund weshalb Strahlung gemessen werden kann ist, dass radioaktive Stoffe entweichen.

Was gefährlich ist, ist, wenn diese Stoffe in den Körper eindringen und ihn von innen bestrahlen. Diese Wissenschaftler treten als Sprachrohre der Industrie im Fernsehen auf, und was sagen sie? Sie sagen, wenn man sich entfernt, wird die Strahlung im umgekehrten Verhältnis zum Quadrat der Distanz reduziert. Ich möchte das Gegenteil behaupten. Innere Strahlung geschieht, wenn radioaktive Stoffe vom Körper aufgenommen werden. Was passiert? Angenommen, es befindet sich ein radioaktiver Partikel einen Meter von Ihnen entfernt. Sie atmen ihn ein, er bleibt im Körper haften; die Entfernung zwischen Ihnen und dem Partikel ist nun auf der Mikrometer-Ebene.

Ein Meter sind 1000 Millimeter, ein Mikrometer ist ein Tausendstel eines Millimeters. Das sind Tausend mal Tausend: Eintausend zum Quadrat. Das ist die wahre Bedeutung von „umgekehrtes Verhältnis des Quadrats der Distanz.“ Strahlenbelastung wird durch einen Faktor von einer Billion erhöht. Allein das Einatmen des winzigsten Partikels ist die Gefahr.

Interviewer: Also sind die Vergleiche mit Röntgenstrahlung und CT-Scans bedeutungslos. Da man radioaktive Stoffe einatmen kann.

Takashi: Das ist richtig. Wenn sie in den Körper eindringen, kann niemand sagen, wo sie hingelangen werden. Die größte Gefahr besteht bei Fauen - vor allem schwangeren Frauen - und kleinen Kindern. Nun reden sie über Jod und Cäsium, aber das ist nur ein Teil davon, sie verwenden nicht die richtigen Erfassungsgeräte. Was sie als Kontrolle bezeichnen, bedeutet lediglich das Messen der Menge an Strahlung in der Luft. Ihre Instrumente essen nicht. Was sie messen, hat keine Verbindung mit der Menge an radioaktivem Material...
Fukushima plant pic 8
© Air Photo Service Co. Ltd., Japan
Links: Einheit 1, teilweise sichtbar; Einheit 2, Einheit 3 und Einheit 4 im Atomkraftwerk Daiichi in Fukushima.
Seit der Eröffnung dieser neuesten Horror-Show vor einem Monat, trotz bester Bemühungen von Regierungen und Energiekonzernen, die Veröffentlichung von Sachverhalten zu limitieren, hat sich ein Bild angefangen abzuzeichnen, welches dies schlussendlich zum schlimmsten menschengemachten Desaster machen könnte, mit Kosten für die menschliche Gesundheit, die wenige sich überhaupt erst auszumalen begonnen haben. Es scheint, dass mindestens drei der Reaktoren im einen oder anderen Maße eine Kernschmelze durchlaufen haben, was bedeutet, dass hochradioaktiver nuklearer Brennstoff nicht länger in den Zirkonium-Stäben gehalten wird, die ihn üblicherweise enthalten, und wahrscheinlich auf dem Betonboden der Reaktoren liegt - noch immer brennend.

Plutonium ist draußen in der Umgebung gefunden worden, was höchstwahrscheinlich darauf hindeutet, dass zumindest einige der verbrauchten Brennelemente in einem oder mehreren Reaktorgebäuden in einer oder mehreren der statt gefundenen Explosionen auseinandergeflogen und in die Luft und auf den Boden befördert worden sind. Da sind Risse in Behälterstrukturen und wahrscheinlich in Abklingbecken, die es radioaktiver Substanz ermöglicht haben zu entweichen, und es ist eine unbestimmte, aber zweifellos große Menge von hoch radioaktiven Stoffen in den Ozean versenkt worden.

Radioaktive Isotope, die sich bis Fukushima zurückverfolgen lassen, sind nun in der gesamten nördlichen Hemisphäre nachweisbar.

Physicians for Social Responsibility [Ärzte für Soziale Verantwortlichkeit, Anm. d. Ü.] veröffentlichten kürzlich eine Stellungnahme betreffs Belastung von radioaktivem Material:
Physicians for Social Responsibility (PSR) äußerten Besorgnis über die neuesten Meldungen, dass Radioaktivität vom fortdauernden Fukushima-Unfall in der japanischen Lebensmittelversorgung präsent sei. Während alle Nahrungsmittel Radionukleide enthalten, entweder aus natürlichen Quellen, aus Atomtests oder Sonstigem, stellen die erhöhten Pegel, die in japanischem Spinat und Milch gefunden wurden, Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung dar. PSR drückte auch Beunruhigung über das Niveau an Fehlinformation aus, die in Pressemeldungen die Runde macht - über den Grad, bei welchem Strahleneinwirkung als „sicher“ angesehen werden kann.

Der Nationalen Akademie der Wissenschaft zufolge gibt es keine sicheren Dosen von Strahlung. Jahrzehnte der Forschung zeigen deutlich, dass jegliche Dosis von Strahlung für ein Individuum das Risiko erhöht, Krebs zu entwickeln.

„Es gibt keinen sicheren Pegel der Exposition von Radionukliden, weder aus der Nahrung, Wasser noch anderen Quellen. Punkt“, sagte Jeff Patterson, DO, Altpräsident für Physicians of Social Responsibility. „Belastung durch Radionuklide wie etwa Jod-131 und Cäsium-137, erhöht das Auftreten von Krebs. Aus diesem Grund muss jede Anstrengung unternommen werden, um den Gehalt von Radionukliden in Nahrung und Wasser zu verringern.“
Bedenkt man, dass es keine 'sichere' Dosis gibt, ist dies für jedermann Grund zu großer Besorgnis. Das Fukushima-Ereignis ist noch ein weiterer Umweltstressfaktor, den unsere Körper handhaben müssen. Dies macht es nur umso wichtiger für Leute zu tun, was immer sie können, um zu entgiften, und um Protokolle zur Verteidigung des Immunsystems, welche die Gesundheit fördern, kennenzulernen und anzuwenden.


Wunder und Omen

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„Wir brauchen keine himmlische Bedrohung, um Intentionen bezüglich des Kalten Krieges zu tarnen; eher brauchen wir den Kalten Krieg, um himmlische Absichten zu verbergen!“ ~ Victor Clube
Es ist eine höllische Herausforderung, unzählige Berichte über das Feuer am Himmel zusammenzufassen, wenn die jahrelangen Versuche, das Bewusstsein von anderen auf die drohende Gefahr zu lenken, unentwegt auf taube Ohren stoßen.

Wenn wir alles was wir wissen müssen im Kindergarten gelernt haben, dann erinnen Sie sich daran, als Sie Kind waren, wie Sie von Ihren Betreuern über grundlegende Sicherheitsmaßnahmen belehrt worden sind: Niemals Süßigkeiten von einem Fremden anzunehmen, jederzeit auf die Umgebung zu achten und sich im Kontakt zu befinden (Netzwerk). Lernen Sie „FEUER“ zu schreien, um die Aufmerksamkeit von Menschen zu erregen, denn es gibt so ziemlich nichts wie eine Feuergefahr, was ihren natürlichen Selbsterhaltungstrieb zu aktivieren vermag.

Und dennoch schreien wir hier Jahr für Jahr „Feuer!“, nicht um der Aufmerksamkeit wegen, und noch immer erhalten wir Antworten wie diese. Herrgottnochmal, wir fühlen uns manchmal wie Cassandra!

Aber wo einige aufgeben und sich auf ihr persönliches Überleben konzentrieren würden, haben wir uns in der Tat dazu entschieden, den Kubikzentimeter zu nutzen, der noch immer für die Menschheit verfügbar ist, und wie der Kolibri aus folgender chinesicher Parabel zu sein:
Eines Tages sah ein Elefant einen Kolibri auf dem Rücken liegen, seine winzigen Füßchen hoch in die Luft gestreckt. „Was tust du?“, fragte der Elefant. Der Kolibri antwortete: „Ich habe gehört, dass der Himmel heute herunterfallen könnte, und so bin ich bereit, dabei zu helfen ihn aufzuhalten, sollte er fallen.“ Der Elefant lachte auf grausame Weise. „Meinst du wirklich“, sagte er, „dass diese winzigen Füßchen den Himmel aufhalten können?“ Der Kolibri hielt seine Füßchen weiterhin in die Luft gestreckt, fest entschlossen in seinem Vorsatz, als er antwortete: „Nicht allein. Aber jeder muss tun, was er kann. Und dies ist, was ich tun kann.“
Und unsere Augen auf den Himmel zu richten und weiterhin über den aufkommenden Feuersturm informiert zu sein ist das, was wir tun können. Aber ändern wir die Aufmachung der Zusammenfassung vom vergangenen Jahr ein wenig, oder? Anstatt einfach all die Meldungen aufzulisten, die wir erhalten haben, werden wir uns auf einige Kernelemente konzentrieren, die als Marker oder Zeichen agierten, um das Wahrnehmungsproblem kenntlich zu machen, dem die Menschheit gegenübersteht. Falls Sie hinter den Rohdaten her sind, besuchen Sie bitte unseren Blog, wo sie eine sorgfältig chronologisierte Auflistung aller gemeldeten Feuerbälle, Meteoriten und Luftexplosionen finden können.

Das Durcheinander um das Phänomen kosmischen Mülls, der in unsere Atmosphäre eindringt, liegt im Grunde genommen in dem fehlgeleiteten Vertrauen, das wir jenen entgegenzubringen neigen, denen wir Autorität geben, um Probleme globalen Ausmaßes anzugehen. Zugegebenermaßen ist solch eine Verantwortung nicht leicht zu bewältigen. Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen ehrlichem Fehltritt als Ergebnis dessen, an die Grenzen von Wissen und Verständnis, das in einem spezifischen wissenschaftlichen Feld verfügbar ist, zu gelangen, und einer Wissenschaft, die von der Opferung der Wahrheit für weitere politische Agenden oder bestimmte vorgefasste Meinungen im Namen der Aufrechterhaltung einer Illusion und einer Lüge, für die wir alle dabei sind mit unserem leiblichen Leben zu bezahlen, korrumpiert wurde.

Ein typisches Beispiel:
David Morrison, leitender Wissenschaftler der NASA, erklärte, dass 80 Prozent der erdnahen Asteroiden, die einen Kilometer und größer sind, identifiziert worden sind und dass er jenen versichern kann, die auf der Konferenz versammelt sind, dass „wir nicht den Weg der Dinosaurier gehen werden“. Er sagt zudem, dass das Weltraumüberwachungsprogramm keine erdnahen Asteroiden gefunden hat, die so groß sind wie jener, von dem angenommen wird, dass er die Dinosaurier ausgelöscht habe.
Morrison wies darauf hin, dass Asteroiden-Einschläge die einzige Naturgefahr darstellen, die im Prinzip vollkommen eliminiert werden kann. Dank dem Weltraumüberwachungsprogramm wird die Menschheit wahrscheinlich Jahrzehnte vorher vor einer drohenden Kollision gewarnt werden können. Einmal in Alarmbereitschaft versetzt, könnten Raketen dazu genutzt werden, um einen bedrohenden Asteroiden wegzustoßen, sodass er die Erde verfehlt.
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Kosmischer Elefant in unserem Wohnzimmer.
Die Definition krimineller Unachtsamkeit ist, leichtsinnig zu handeln, ohne angemessene Vorsicht, und eine andere Person der Gefahr von Verletzung oder Tod auszusetzen (oder darin zu scheitern etwas zu tun, mit den selben Konsequenzen).

Wir hegen diesen bohrenden Verdacht, dass David Morrisons Versicherungen, dass wir uns um nichts zu sorgen hätten, wenn es zu Bedrohungen aus dem Weltraum kommt, und dass wir friedlich in unserem Alltagsleben fortfahren können, angefüllt mit stiller Verzweiflung über einen Planeten, wo menschliche Tragödien und entsetzliche Gräueltaten so verbreitet wie Fruchtfliegen geworden sind, einem beunruhigend deutlichen Beispiel an krimineller Unachtsamkeit gleichkommen.

Vielleicht deswegen:
Die Experten sind sich nicht im Mindesten darüber einig, wie besorgt wir sein müssen. Teleskope und Satelliten befinden sich nun in einer Position, um potentielle „Planetenkilller“ - Asteroiden oder Kometen über einen Kilometer im Durchmesser - viele Jahre oder gar Jahrzehnte, bevor sie mit der Erde kollidieren können, zu entdecken.

Das Problem ist Jay Tate zufolge, dem Direktor der öffentlichen Informationsstelle für Spaceguard UK [Raumüberwachung UK, Anm. d. Ü.] zufolge, dass keine Maßnahmen vorhanden sind, um sie abzuwehren, und dass kleinere Objekte immer noch „durchpfeifen“ könnten, um uns jederzeit zu treffen. „Möchten Sie wissen, wie viel Warnhinweise wir über einen land- oder stadt-zerstörenden Asteroiden vorher haben würden?“, fragt Tate. „Mehr als vier Sekunden. Ein großer Einschlag passiert ebenso wahrscheinlich vor dem Ende dieser Konversation wie 10.000 Jahre von jetzt an.“

Tate, ein pensionierter Offizier der Britischen Armee und Spezialist für Lenkwaffen, wurde neugierig auf Regierungspläne zur Verteidigung gegen Meteoriten, nachdem der SL9-Komet Jupiter 1994 bombardiert hat, und er war aufgebracht darüber herauszufinden, dass es nicht einen einzigen gab. Er und mehrere bedeutende Wissenschaftler bildeten eine Arbeitsgruppe zu Erdnahen Objekten (NEOs [Near Earth Objects, Anm. d. Ü.], die dem Parlament 2000 eine Reihe von Handlungsempfehlungen präsentierten. [...]

„Sehr wenig ist seitdem getan worden“, sagt Tate vom Raumüberwachungszentrum im früheren Powys-Observatorium in Wales. „Die offizielle britische Maxime scheint zu sein, dass wir uns nicht zu sorgen brauchen, da die Amerikaner sich darum kümmern. Aber wenn das die Begründung ist, was zur verdammte Hölle nochmal machen wir dann im Irak?“
'Verdammte Hölle' ist in der Tat das, was sie im Irak erschaffen haben.

Und da wir uns nicht auf die „intelligentesten und besten“ bei NASA verlassen können, uns eine akkurate Einschätzung kosmischer Bedrohungen zu liefern, ohne das Wasser zu trüben oder entscheidende Tatsachen absichtlich zu verheimlichen (dürfen wir wagen, es als eine Verschwörung kosmischen Ausmaßes zu bezeichnen?), werden wir uns (nochmals) daran versuchen, Ihnen aus historischer Perspektive in Erinnerung zu rufen,
dass die einzige Realität die der Verschwörung ist. Geheimhaltung, Reichtum und Unabhängigkeit laufen auf Macht hinaus. Täuschung ist das Kernelement von Kriegführung, (dem Werkzeug der Machteliten) und wenn Gewinnen alles ist was zählt, wird die konventionelle Moralität zum Hindernis. Geheimhaltung stammt von einem durchdringenden und grundlegenden Bestandteil des Lebens in unserer Welt, dass jene, die sich an der Spitze der Menge befinden, immer die Schritte unternehmen werden, die notwendig sind, um den Status Quo zu erhalten. [Dolan, UFOs and the National
Security State
, Vol. I]
Und den „Status Quo“ in der Wissenschaft zu erhalten, muss eines der Hauptanliegen der Machtelite zu sein. Also lassen Sie uns mit dem Status Quo brechen, indem wir Ihnen Fakten präsentieren, die der Menschheit einst auf einer instinktiven Ebene bekannt waren oder von ihr verstanden worden sind, wobei sie diese auf die harte Tour gelernt hat, nachdem sie zahlreichen lebenszerstörenden Katastrophen gegenübergestanden und diese überlebt hat.

Hier ist, was der bekannte Astrophysiker Victor Clube zu sagen hat:
Es ist ein Paradigmenwechsel in die Erkenntnis eingebunden, dass es nicht nur die Alte Geschichte ist, die wir missverstanden haben - es ist die gesamte Geschichte.

Nun, was ist mein Standpunkt? Mein Standpunkt ist, dass man nicht erst in Mythologie, Vorgeschichte und Geologie plantschen muss, wie es Velikovsky getan hat, um den Himmel zu verstehen. Man nehme zuerst den modernen Himmel, welcher der Wissenschaft zugänglich ist - vor allem während des Zeitalters der Raumfahrt - und man schaue sich dessen dunkleren Trümmerschutt an, mit einem Blick für die Relation seines Verhaltens mit der besser erschlossenen Menschheitsgeschichte, welche wir im Prinzip wirklich verstehen können. Und mittels dieser Methode kann man ausgehend von den Dynamiken des Materials im Weltraum, über welches ich rede, feststellen, dass ein riesiger Komet sich vor etwa 20.000 Jahren im Tauriden-Orbit niedergelassen hat, dessen dichter Meteor-Strom für 10.000 Jahre beinahe sicher die letzte Eiszeit produziert hat.
sodom
© James E McConnell
Was können wir sonst aus der Geschichte lernen, was uns helfen wird zu verstehen, dass Bombardements von Kometen keine isolierten Ereignisse sind, sondern als integraler Bestandteil unserer Existenz fungieren, indem sie uns regelmäßig ihre feurigen Gaben bescheren, die eine Botschaft der 'Weisheit durch die entsetzliche Gnade Gottes' überbringen.

Und wenn wir für Ihren Geschmack zu biblisch werden, liebe Leser, ist das deshalb, da selbst jenes allgemein bekannte Manuskript unserer Zeiten von kosmischen Katastrophen nur so strotzt:
Sodom und Gomorrah könnten durch Trümmer eines Kometen zerstört worden sein, legen erstaunliche archäologische und astronomische Untersuchungen nahe. Ein weiteres Bombardement aus dem Weltraum könnte das Dunkle Zeitalter herbeigeführt haben. [...]

Die Konferenz über Naturkatastrophen während der Bronzezeit wird Astronomen, Archäologen, Geologen und andere Wissenschaftler zusammenbringen, um nach einer Erklärung für den beinahe gleichzeitigen Fall den Alten Königreiches des antiken Ägyptens, der sumerischen Zivilisation in Mesopotamien und der Harrapin-Zivilisation im Indus-Tal. Insgesamt werden etwa 40 Städte in einer Serie von Katastrophen für verschwunden gehalten. [...]

Dr. Victor Clube, Forschungsbeauftragter für Astrophysik in Oxford sagt, dass die biblische Darstellung gut mit ähnlichen Ereignissen in babylonischen Berichten harmonieren. Er hat berechnet, dass die Erde zwischen 2200 und 2000 v. Chr. eine besonders dichte Wolke an Trümmern passiert hat - den Tauriden-Meteorstrom, von dem angenommen wird, dass er sich aus dem Auseinanderbrechen eines Kometen vor 40.000 Jahren ergeben hat.

Dies ist zwischen 400 und 600 AD erneut geschehen und mag zum Fall Roms und zum Dunklen Zeitalter geführt haben, als Zeitgenossen berichten, dass „Feuer gerechter Vergeltung“ vom Himmel gefallen ist.

Der Tauriden-Strom ist nicht fällig, bis zum Ende des kommenden Jahrtausends wiederzukehren, aber Dr. Clube sagt, dass in der Zwischenzeit ähnliche Bombardements von anderen Trümmern geschehen könnten. „Da ist Gefahr am Himmel“, warnt er, „und Menschen würden recht daran tun, sich zu sorgen.“
Wir versuchen hier NICHT „Angst und Panik“ zu verbreiten. Die Menschen sind zur Zeit generell sehr gestresst, und wir glauben, dass die endgültige Quelle dieses Stresses in unseren tiefsten Erinnerungen zyklischer Katastrophen liegt, die durch die eine oder andere Art von kometenartigem Beschuss herbeigeführt wurde.

In Clube und Napiers Cosmic Winter erfahren wir, dass:
Die Pleistozän-Eis-Epoche begann vor etwa 2,5 Millionen Jahren, übereinstimmend mit einem plötzlichen Einstrom von Kometen aus der durcheinandergebrachten Wolke, obwohl die Ausweitung der Gebirgsgletscher schon vorher begonnen hatte. Wie andere Epochen in der Erdgeschichte ist auch diese Epoche in eine Reihe von sehr unregelmäßigen Eiszeiten aufgeteilt, von der jede typischerweise 10,000 bis 100,000 Jahre andauerte.

Wieder sind diese Zeitmaßstäbe mit der unregelmäßigen Ankunft und Desintegration der größten Kometen assoziiert; jedoch kann keine große Präzision auf diese Zahlen angewandt werden.

Die letzte Eiszeit endete vor nur etwa 10,000 Jahren. Daher leben wir zur Zeit in einer warmen interglazialen Periode. Solche warmen Perioden sind jedoch durchsetzt von kurzen abkühlenden Episoden, die sehr plötzlich auftreten und typischerweise zehn bis hundert Jahre andauern. Während dieser Perioden fällt das Erdklima in eine glaziale Schwere.

Solche abkühlenden Episoden könnten bedeutende Konsequenzen für die Menschen haben und werden hier diskutiert; an dieser Stelle stellen wir nur fest, dass es zum ersten Mal eine wissenschaftliche Basis für eine katastrophenartige Interpretation der Menschheitsgeschichte gibt; und wir beginnen die Bedrohung aus dem Himmel, die einen winterlichen Aspekt haben könnte, zu unterscheiden.
Die unmittelbar bevorstehende Eiszeit ist natürlich ein anderer Faktor, der in der Auflösung der momentanen Lebensweise der Zivilisation resultieren wird. Wir sprechen also nicht nur von einem 'Tod durch Feuer!' wie Robert Frost es so eindringlich ausgedrückt hat:



„So mancher sagt, die Welt vergeht in Feuer,
So mancher sagt, in Eis.
Nach dem, was ich von Lust gekostet,
Halt ich's mit denen, die das Feuer vorziehn.
Doch müsst sie zweimal untergehn,
Kenn ich den Hass wohl gut genug,
Zu wissen, dass für die Zerstörung Eis
Auch bestens ist
Und sicher reicht."


Dieses Gedicht ist nicht einfach nur ein Versuch, einer ansonsten 'eindeutigen' oder zynischen Darstellung von dem was uns an der nächsten Straßenbiegung erwartet, eine poetische Note zu verpassen. Lassen Sie es uns so formulieren: wenn kosmische oder andere Katastrophen die menschlichen Erfahrungen spiegeln, und diese Beobachtung auch nur im Entferntesten wahr ist, beurteilt anhand dessen was sich auf dem dritten Fels der Sonne abspielt, dann sind wir längst überfällig für eine 'Wiederherstellung des Gleichgewichts', wo Mutter Natur die Zügel in die Hand nimmt und ausführlichen 'Hausputz' betreibt.

ice age
© Unknown
Aber zurück zum Thema.

Endlich wird der Informations-Blackout durchbrochen und es kommt zu einiger Verifizierung seitens des Mainstream von Dingen, über die Sott.net jahrelang geschrieben hat. Großbritanniens Daily Mail berichtet im April 2010, dass die letzte Eiszeit von kometenartigem Beschuss ausgelöst wurde. Eine gleichartige Seltenheit ereignete sich im im Februar 2010, als die Mainstream-Medien „enthüllten“, dass ein Schwarm von Kometentrümmern das 'Dunkle Zeitalter' circa 500 AD auslöste.

Bill Napier sowie auch Victor Clube verdienen sich die größte Anerkennung für ihr Engagement, die Puzzle-Teile zusammenzufügen. Cycle of Cosmic Catastrophes von Firestone, West und Warwick-Smith ist das bahnbrechende Buch über das Einschlags-Event der Jüngeren Dryas am Ende der letzten Eiszeit.

Abgesehen jedoch von älteren Kometen, die auseinanderbrechen und Trümmerspuren hinterlassen, die die Erde periodisch durchläuft, hat es uns Laura Knight-Jadczyks unermüdliche Forschung ermöglicht, den zyklischen Mechanismus zu untersuchen, durch den Kometen aus der Oort Wolke, die das äußere Sonnensystem umgibt, zuerst ins innere Sonnensystem gestoßen werden. Ein Artikel vom Februar 2010, 'Getting WISE about Nemesis', erhärtet ihre Forschungen:
Unser Sonnensystem ist von einer gewaltigen Sammlung von eisigen Körpern namens Oort Wolke umgeben. Wenn unsere Sonne Teil eines binären Systems wäre, in welchem zwei gravitational-gebundene Sterne ein gemeinsames Massezentrum umkreisen, so würde diese Interaktion die Oort'sche Wolke in periodischen Abständen stören und Kometen in unsere Richtung schleudern.
Lassen Sie uns angesichts obiger Information eine Frage stellen. Für jedes Ereignis an Weltraum-Verkehr, wie viel davon bleibt unbemerkt? Nur durch Glück schoss Amateur-Astronom Nick Howes im März 2010 Bilder einer Kometenexplosion ein Ereignis, das niemandem sonst auffiel.

Der stetige Anstieg in der Anzahl von Feuerball-Sichtungen und der Forschung, die offenbart, dass unsere Umwelt konstant von einer Interaktion mit Kometentrümmern und kosmischer Strahlung betroffen ist, sagt uns, dass unsere Große Blaue Kugel wieder einmal an der Schwelle dazu steht einem kosmischen Sturm zu begegnen. Eigentlich sind wir längst überfällig für den großen Oschi. Aber erwarten Sie nicht von unseren lieben Führungskräften, dass sie uns in nächster Zukunft darüber informieren werden. Wie Laura Knight-Jadczyk woanders geschrieben hat:
Wenn wir einen Asteroiden oder Kometen nicht davon abhalten können, auf die Erde einzuschlagen, denken Sie, dass sie die Öffentlichkeit in Panik versetzen werden, indem sie verkünden, dass eine Kollision bevorsteht? Nichtsdestotrotz, die Menschen in Panik zu versetzen ist für die Kräfte an der Macht eine obligate Strategie, allerdings nur für die Dinge, die sie handhaben können. Eine globale Erwärmung, die sich langsam über Dekaden hinweg dahinzieht ist ein ideales Problem für jene, die nach Macht streben: die immer schrecklicheren Warnungen spielen in die Hände der Machthaber, indem sie diese benutzen, um die immer höheren militärischen Ausgaben zu rechtfertigen, die Bürgerrechte aufzulösen, mehr Kontrolle für Konzerne, und „präventive“ Invasionen auf der Suche nach verschwindenden Resourcen.

Was die Öffentlichkeit nicht realisiert ist, dass dies alles die Vorbereitung für die Zeit ist, in der der erste Kometenschwarm uns kleine Erdlinge, die wir keine Untergrundbasen haben, keine Lagerhalden an Vorräten, kein Protokoll des Überlebens eines solchen Ereignisses, in Panik versetzt - so dass sie auf der anderen Seite hervorkommen können und noch immer die Kontrolle haben.
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Verschwörung der Verschwiegenheit
Tatsächlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Kräfte an der Macht auf den höchsten Rängen sich der Bedrohung eines Meteoriteneinschlages nicht bewusst sind. Wir haben vorgeschlagen, dass sie darüber Bescheid wissen, und das schon seit langer Zeit. Der Leser möchte sich vielleicht mit Laura Knight-Jadczyks Serie über Kometen und Katastrophen befassen. Es ist ihnen auch bewusst, dass sie nichts tun können, um solche Einschläge, wie sie in obigem Artikel beschrieben sind, zu verhindern. Und so drängen sie die Thematik ins Abseits und heucheln Desinteresse, während sie gleichzeitig ihre eigenen Vorbereitungen für ihr Überleben treffen.

Es gibt viele Beweise dafür, dass ein großer Teil der Landmasse Westeuropas ca. 540 AD durch einen Meteoriteneinschlag zerstört wurde, was das so genannte „dunkle Mittelalter“ einleitete. Weitere Beweise aus Studien von fossilen Baumringen und Eiskernproben, ganz abgesehen von historischen Aufzeichnungen, weisen darauf hin, dass dieses jüngste Ereignis nur eines von vielen war, die innerhalb eines zyklischen Musters die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch aufgetreten sind.

So weit wir wissen, hat es bisher noch kein Mensch geschafft, hier „lebend“ herauszukommen. Vielleicht lenkt das Universum dadurch, dass es uns mit einer klaren und gegenwärtigen Gefahr für unsere bloße Existenz, unsere Aufmerksamkeit auf diese Existenz, so dass wir alle, trotz der späten Stunde, darüber nachdenken, was die wahre Bedeutung unseres Lebens ist, sowohl individuell als auch kollektiv.

In diesem Sinne kommen wir endlich zur Zusammenfassung der kennzeichnenden Ereignisse des letzten Jahres (bis zum heutigen Tage). Meine Damen und Herren, machen Sie sich auf einen Einschlag gefasst.

Wir beginnen damit, dass die NASA ein neues Teleskop entwickelt hat, das Wide-field Infrared Survey Explorer (WISE). Das Teleskop hat den Himmel abgesucht, um braune Zwerge zu lokalisieren, einschließlich den hypothetisierten dunklen Begleitstern der Sonne, der 'Nemesis' genannt wird (was zum ersten Mal 1983 von Richard A. Muller, einem Physiker der Universität von Kalifornien, Berkely, vorgeschlagen wurde. In nur sechs Wochen hat das Teleskop bereits 16 zuvor unbekannte Asteroide gefunden, die nah an der Erde vorbeischlenkern.

Es wird erwartet, dass WISE bis zu 1000 erdnahe Objekte finden wird. Jedoch schätzen Astronomen, dass die Anzahl unbekannter Objekte, deren Masse groß genug ist, um durch ihren Einschlag maßgeblichen Schaden anrichten, sich auf Zehntausende beläuft.

Ein Bericht von 2010 bestätigte, was wir die ganze Zeit vermutet hatten: die Anzahl der Kometen, die in das innere Sonnensystem eintreten, steigt:
Es brauchte zehn Jahre, bis SOHO seine ersten tausend Kometen ortete, aber nur fünf weitere für die nächsten tausend. Das hat teilweise mit einer zunehmenden Teilnahme von Kometen-Jägern und mit der Arbeit zu tun, um die Bilder für Kometensichtungen zu optimieren; aber auch mit einer unerklärten Zunahme in der Anzahl an Kometen um die Sonne herum. Tatsächlich gab es im Dezember etwas noch nie Dagewesenes: es wurden 37 neue Komten ausgemacht, eine Anzahl, die groß genug ist, um als „Kometensturm“ zu gelten.
Und was für ein „Kometensturm“ es war: 25 Kometen stürzten Anfang Januar innerhalb von zehn Tagen in die Sonne:
Kometen, die in die Sonne einschlagen, auch bekannt als „Sungrazer“, sind nichts Neues. SOHO sieht einen solchen alle paar Tage, wie er ins Innere eintaucht und sich auflöst, wenn die Hitze der Sonne sein flüchtiges Eis sublimiert. „Aber 25 Kometen in nur zehn Tagen, das ist noch nie dagewesen“ sagt Battams. [...]

„Seit SOHO in Betrieb genommen wurde, hat es eine steigende Anzahl von Kreutz Sungrazern gegeben“, betont er. Eine Tabelle in Knights Doktor-Arbeit von 2008 zeigt, dass SOHO 1997 69 Sungrazer entdeckt hat, im Vergleich 200 Sungrazern im Jahr 2010.
“Dieser Anstieg ist bedeutend und kann nicht den Verbesserungen von SOHO oder den verbesserten Fertigkeiten der Kometenjäger zugeschrieben werden.“

Was sind die möglichen Auswirkungen für uns Erdlinge von einer solch hervorstechenden Darstellung, wenn wir, wie die NASA sagt, solange sicher sind, wie uns nichts auf den Kopf fällt, und die Aussichten eines Frontalzusammenstoßes ziemlich gering sind? Übrigens, falls Sie wissen wollen, wie wir die Bemerkungen der NASA sehen: würden wir ihnen raten von den Drogen runterzukommen, bevor sie uns sagen, wie es bezüglich außerirdischer Angelegenheiten steht.

Zufällig besteht die größte Lüge, die uns seit Jahrhunderten erzählt wird und die alles beeinflusst, vor allem in der Wissenschaft, darin, dass was immer auf diesem Planeten geschieht auch seinen Ursprung auf diesem Planeten hat. Außer ein paar „seltener“ und potentiell destruktiver Ereignisse wie die massiven Sonneneruptionen sind wir angeblich ziemlich isoliert von allem, was in unserem Sonnensystem geschieht. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass alles miteinander verbunden ist, doch aus irgendeinem seltsamen Grund endet diese Verbindung offensichtlich irgendwo in den oberen Gefilden der Atmosphäre. So viel zu verwirrten Geistern!

Es ist diese fundamentale Verwirrung, die die Tür dafür öffnet, unsinnige Ideen wie die der globalen Erwärmung zu akzeptieren. Aber in einer indirekten Weise sind Al Gores Lügengeschichten nicht so verquer. Eigentlich könnte man sagen, dass er eine Halbwahrheit erzählt. Ihm zufolge erwartet die Welt:
„eine unvorstellbare Katastrophe, die groß angelegte, präventive Maßnahmen verlangt, um die menschliche Zivilisation wie wir sie kennen, zu beschützen.“ Wie schrecklich wird diese Katastrophe sein? „Die Verlagerung von Hunderten von Millionen von Klimaflüchtlingen, Bürgerunruhen, Chaos und der Kollaps der Regierung in vielen Entwicklungsländern, groß angelegte Ernteausfälle und das Verbreiten von tödlichen Krankheiten.“
© Unknown
Nachtleuchtende Wolken
Und dieser Teil ist wahrscheinlich wahr. Was nicht wahr ist ist, dass es mit globaler Erwärmung zu tun hat, sondern vielmehr mit klimatischen Veränderungen, die mit unserer kosmischen Umwelt zu tun haben, d.h. Die Eiszeit kommet.

Basierend auf unseren bisherigen Forschungen vermuten wir stattdessen, dass sich die obere Atmosphäre abkühlt, weil sie mit Kometenstaub angereichert ist, der sich in Form von nachtleuchtenden Wolken und anderen oberen, atmosphärischen Formationen zeigt.

Die prachtvollen und faszinierenden nachtleuchtenden Wolken wurden einst als selten eingestuft. Doch mittlerweile sind Wissenschaftler über ihre kürzlichen, dramatischen Veränderungen verwirrt. Offensichtlich werden die Wolken heller, werden häufiger gesichtet, sind sogar auf niedrigeren Höhen sichtbar und erscheinen sogar am hellichten Tage. Wäre es Wissenschaftlern erlaubt, ehrliche, interdisziplinäre Forschung zu betreiben, wären solche Veränderungen kein Mysterium.

Sie wären in der Lage, herauszufinden, dass Kometenstaub elektrisch geladen ist, was dazu führt, dass die Rotation der Erde sich geringfügig verlangsamt. Die Verlangsamung der Erdrotation vermindert die Stärke des magnetischen Feldes, was die Erde vermehrt für die gefährliche, kosmische Strahlung öffnet und zu mehr Vulkanismus führt. Der Vulkanismus unter dem Meer erhitzt das Meerwasser, welches wiederum die untere Atmosphäre erhitzt und mit Feuchtigkeit anreichert.

Diese Feuchtigkeit trifft auf die kühlere, obere Atmosphäre und trägt so zu einer tödlichen Mischung bei, die unvermeidlich zu einer Eiszeit führt, welcher eine kurze Zeitspanne von einem schnellen Anstieg von Treibhausgasen und “Hot Pockets“ in der unteren Atmosphäre führt, sowie heftigen Regenfällen, Hagel, Schnee und Überschwemmungen.

Stellen Sie sich darauf ein, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, doch glauben Sie nicht an die „menschen-gemachte globale Erwärmung“. Was immer es für eine Erwärmung gegeben hat, sie ist tatsächlich nur ein Auftakt für den Beginn einer Eiszeit. Lassen Sie uns hoffen, dass es keine katastrophalen, großen Brocken in diesem Strom von Kometenstaub gibt, der sich durch unser Sonnensystem bewegt. Die Aussichten sind nicht besonders vielversprechend in dieser Hinsicht, wie wir weiter unten sehen werden.

Es handelt sich in der Tat um eine unvorstellbare Katastrophe.

Rufen Sie sich dieses Bild der zwei Sonnen in Erinnerung, die letzten Monat in China aufgenommen wurden.

© CTV
Bild der zweiten Sonne in China
Wir haben einige Leute vorschlagen hören, dass es sich um eine Art 'Nebensonne' handelt, die entsteht, wenn das Sonnenlicht sich an Eiskristallen bricht und eindrucksvolle Lichthof-Effekte erzeugt. Da es sich jedoch nicht um ein isoliertes oder ausschließlich im Winter vorkommendes Phänomen handelt, schlagen wir vor, dass „zwei Sonnen“ und andere ähnliche anormale Phänomene eine Art 'Luftspiegelungs-Effekt' sind, bei der die Sonne sich an der veränderten Atmosphäre bricht. Das heißt, eine Kombination aus möglicher Anreicherung von Kometenstaub und Veränderungen in den Schichten der Atmosphäre.

Abgesehen davon, wann haben Sie das letzte Mal gehört, dass über „zwei Sonnen“ berichtet wurde oder solche beobachtet wurden? Dies sind sehr starke Beweise für große Veränderungen in der Atmosphäre und die Frage, die Sie sich selbst stellen sollten lautet: Warum?

Andere Hinweise auf radikale Veränderungen unserer Atmosphäre sind lebhafte Contrails, die durch Raktenstarts entstehen, wie dieser hier, der im letzten Dezember über Kopeysk in Südrussland gefilmt wurde, nahe der Grenze zu Kasachstan:


Ob dies US ICBMs sind, die gestartet sind oder, was angesichts ihrer Position wahrscheinlicher ist, russische Raketen, wie jene die in der gleichen Woche letzten Dezember einen seltsamen Spiraleffekt an der Küste Norwegens erzeugte - was sie so dramatisch macht ist die Interaktion ihrer Abgase mit dem Kometenstaub in der oberen Atmosphäre, insofern als die Spuren sich langsam auflösen, als ob sie sich in einer dichteren atmosphärischen Umgebung befinden als es normalerweise der Fall ist.

Hier ist ein weiteres Beispiel einer Space Shuttle Discovery, die ein farbenprächtiges Bild erzeugt, das nicht weniger beeindruckend ist als die nachtleuchtenden Wolken (denken Sie, es gibt da eine Verbindung?).

© Adam Bojanowski
Wir können jetzt verstehen, warum die Menschen im Altertum Kometen und Feuerbälle als "Drachen am Himmel" beschrieben haben.
Schauen Sie sich auch das folgende Video des Starts der Rakete Soyuz 2 an, die den Glonass-K-Satelliten trägt, um zu sehen, wie sehr es in seinem Aussehen den 'Vorboten des Untergangs' mit einem Schwanz gleicht.


Seien es nun Raketenstarts oder die Ankunft von Kometen - die erstaunlichen Sichtungen, die sie am Himmel verursachen sagen uns etwas über die Veränderung ihrer Zusammensetzung. Laura Knight-Jadczyk schrieb vor Kurzem über den Vorwand der Chemtrails, von denen die meisten gar keine Chemtrails sind; die Auflösung der Jet-Contrails in der Atmosphäre sind ein weiteres Zeichen, das uns sagt, dass der Himmel selbst sich verändert.

Wir versuchen besonders vorsichtig gegenüber allen Ideen zu sein, die in der alternativen Szene verbreitet werden, die sich nach einer gründlichen Analyse und Untersuchung ausnahmslos als auf einer Linie mit den Lügen der Mainstream-Medien heraustellen und nichts als COINTELPRO Ablenkungsmanöver sind, die mehr Verschleierungen produzieren. Sogenannte „Chemtrails“ gehören dazu. Wie Laura Knight-Jadzcyk am Ende ihres Artikels schrieb:
Ich denke, ich habe mehr als genug Gedankenanstösse zum Thema der sogenannten „Chemtrails“ dargelegt, um nahezulegen, dass, ja, es geht etwas sehr Schlimmes vor sich, aber es ist nicht das, was Sie denken. Es ist eigentlich noch schlimmer. JA, etwas läuft SEHR falsch an unserem Himmel - aber es sind keine Chemtrails. Die CONTRAILS selbst haben sich verändert und DAS ist eine riesige Warnung bezüglich unserer Atmosphäre und unseres Klimas und die Implikationen sind viel angsteinflößender als wenn es einige Irre im Pentagon gäbe, die einfach versuchen würden, uns zu vergiften. Verdammt, das könnten wir überleben. Doch der Großteil des Lebens auf der Erde wird das, was diese Contrails bedeuten, NICHT überleben!
Hier sind unsere Kandidaten für die „Feuer am Himmel“ Hall of Fame für 2010:

"Like something out of Armageddon": Feuerball strahlt über Irland


Nun, wir wissen, dass Astronomen diese Ereignisse als 'extrem selten' oder 'extrem gewöhnlich' darstellen, jeweils abhängig von ihrer Agenda, und achten Sie auch darauf, dass die Qualität der Aufnahmen in einigen Fällen viel zu wünschen übrig lässt. Aber es gab noch einen anderen eigentümlichen Artikel über Meteoriteneinschläge über dem Atlantik. Offensichtlich sind Meteoriten in Nord-Alberta weitverbreitet. Könnte es möglich sein, dass Meteoritensichtungen oder -einschläge an einigen Orten weitverbreiteter sind als an anderen? Und falls dem so ist, was könnte der Grund dafür sein?
Whyte wurde klar, dass Alberta voll von Meteoriten ist und er zitiert Beispiele wie den 1,100 Jahre alten Krater in der Nähe von Whitecourt; Funde in der Nähe von Ferintosh, Vulcan, Kinsella, Mayerthorpe, Bruderheim; den national gefeierten Edmonton-Meteoriten bis zum fast mystischen Iron Creek Meteor. Die Liste ist endlos.

Aber nichts davon ist neu. Meteoren-Jäger haben die Provinz für fast ein Jahrhundert abgesucht und große Anstrengungen unternommen, diese Außerirdischen zu finden; sie untersuchten sogar die Tiefen des Wabamun-Sees oder schleppten sich durch zahllose Quadratkilometer von Sümpfen und Wäldern, nur auf die Vermutung einer berichteten Sichtung hin.

Die 60er waren ein goldenes Zeitalter in der Geschichte der Meteoriten-Jäger. Nicht weniger als sieben wurden innerhalb einer Achtjahres-Spanne gefunden; ein beispielloser Rekord für Kanada bis zum 21. Jahrhundert.
Bewegen wir uns weiter, zu einem gewaltigen Feuerball, der im März 2010 über Osteuropa explodierte und in Polen, Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik gesehen wurde. Zeugen beschrieben die Lichter als „heller als der Vollmond“ und begleitet von „einem lauten Geräusch, das Worte nicht beschreiben können“.


Die Schockwelle der Explosion erschütterten sogar die Sicherheitskameras, die den Moment auffingen, in dem die Nacht zum Tage wurde:
Einwohnern der slowakischen Stadt Košice wurde Sonntag Nacht durch ein bizarres Licht am Himmel und einer lauten Explosion, gefolgt von einer Schockwelle Angst und Bange. Astronomen zufolge kollidierte offensichtlich ein Objekt aus dem Weltraum mit der Erde und explodierte höchstwahrscheinlich kurz vor dem Einschlag in der Atmosphäre. [...]

„Etwa um halb elf erschien ein Licht im Hoffenster und begann langsam hell zu scheinen“, sagte ein Einwohner des Dorfes Jasov in der Nähe von Košice. “Nicht wie ein Blitzeinschlag, sondern sehr langsam, bis der Raum so hell erleuchtet war wie am Tag.“ Sie sagt außerdem: „Wir fanden es seltsam, dass der Hund nicht gebellt hat.“

Der Einwohner Jasovonkas beschrieb das Ereignis von Sonntag folgendermaßen: „Nachdem das Licht verblasst war hörten wir das Geräusch. Das Geräusch ähnelte Trommeln, wir fühlten Druck in unseren Ohren, so als ob man neben Lautsprechern steht. Es dauerte eine Minute.“.

Chochol zufolge trat das Objekt in die Atmosphäre ein, wo die Reibung dazu führte, dass es sich erhitzte und auf einer Höhe von etwa 30 Kilometern über der Oberfläche explodierte. Die Explosion ging einher mit einem Licht, das auf dem Maximalpunkt seiner Helligkeit tausend Mal heller war als der Vollmond.
Der spektakuläre-Feuerball-des-Jahres-Preis muss an den „riesigen grünen Feuerball“ gehen, der von Tausenden über mehrere Staaten der Nord-USA gesehen wurde; es wurde berichtet, dass er einen Schweif von Feuern hinterließ, entlang einer Eine-Meile-Ausdehnung von Wald über Süd-Wisconsin, USA. Später wurden Meteoriten gefunden:


Und schließlich stießen wir auf diese Videoaufnahme des Feuerballs, welches die Südafrikaner im November 2009 in Aufregung versetzte. Jetzt können wir erkennen, worum sich der ganze Trubel drehte!


Sonneneruptionen

© Unknown
So wie die Planeten rotieren, rotiert auch unsere Sonne, obwohl nicht als ein einzelner Körper - sie dreht sich differentiell, schneller am Äquator als an den Polen. Wie wir schon anderswo skizziert haben, scheinen kosmische Kräfte (oder eine Kombination von Kräften) die Erde geringfügig zu verlangsamen, gerade genug um das Magnetfeld zu schwächen und den Planeten zu öffnen.

Dies wiederum setzt Methan in großen Mengen frei, was die vulkanische Aktivität erhöht und mehr Erdbeben produziert. Die nächste zu berücksichtigende Frage ist, ob dieselben Kräfte die Sonnenrotation verlangsamen? Es würde gewiss ihre Verhaltensänderungen erklären. Was ist der versteckte Mechanismus des Sonnensystems, welches die Rotation der Himmelskörper in so einer Art und Weise beeinflussen kann? Insbesondere eines Körpers von der Größe unserer Sonne. Something Wicked This Way Comes.

Der oben erwähnte New Scientist Artikel ist nur einer von vielen, von denen wir bemerkt haben, dass sie in den Vordergrund gelangen. Es scheint ein großes Drängen im Gange zu sein, um die Menschen auf kommende, große Veränderungen vorzubereiten, welche als von der Sonne ausgehend erklärt werden:
Die NASA warnt, dass gewaltige Sonneneruptionen, große Verwüstungen anrichten können

Daily Telegraph
Dienstag, 15 Juni, 2010

Großbritannien könnte einem flächendeckenden Stromausfall gegenüberstehen und könnte ohne die notwendigen Nachrichtensignale zurückgelassen werden, nachdem es von einem „Einmal-pro-Generation-vorkommenden “ Weltraumsturm“ getroffen wird, , warnte die NASA...

Erfahrene Raumfahrtwissenschaftler glauben, dass die Erde, um das Jahr 2013, von einer beispiellosen Stärke an magnetischer Energie getroffen wird, ausgehend von Sonneneruptionen, nachdem die Sonne aus ihrem Tiefschlaf erwacht.

Die NASA warnte kürzlich, dass der Supersturm die Erde wie einen Blitzschlag treffen würde, welches katastrophale Konsequenzen für die Gesundheit, den Notfalldienst und die nationale Sicherheit hätte, falls nicht Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden würden. [...]
Blitzschlag? Das könnte vielleicht nicht nur eine Redewendung sein, wie wir in Kürze sehen werden.

Solar Flare
© SpaceWeather
Von der Sonne hervorgebrachte geomagnetische­ Stürme könnten sich in den nächsten Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit häufen (wie in den folgenden zwei aktuellenBeispielen) und große Verwüstungen im Erdsystem anrichten. Aber das verfehlt den Punkt. Die Quelle dieser Unterbrechungen ist nicht die Sonne selbst, sondern ein kosmischer Faktor, welcher die Sonne veranlasst, sich so zu verhalten. Wie die Schatten in Platos Höhlengleichung werden die Menschen ihren Fokus auf die Sonne richten und den Sturm aus den Tiefen des Alls nicht bemerken.

Währenddessen ist die NASA schwer mit ihren Vorbereitungen beschäftigt, mit Lasern auf Weltraumschrott zu schießen. Kann hier sonst noch jemand einen Fehler in ihrer Prioritätenliste erkennen?

Unsere Nachbarn sind dabei, zu renovieren

Letzten May verschwand Jupiters südlicher äquatorialer Gürtel aus dem Sichtfeld. Jupiters berühmter, großer roter Fleck ist normalerweise am Rande des Gürtels anzutreffen. Das Verschwinden des Gürtels rechnete man einem Wolkengebilde aus Ammoniak-Eis an, welches sich bildete, als trockene, absinkende Winde, welche normalerweise die hohen Wolken in der Region fernhalten, abfielen. Im November bemerkten die Wissenschaftler, dass der Gürtel aufgrund einer Verschiebung in der Wolkendecke wieder auftauchte.

© Mike Wong, Franck Marchis, Christopher Go & W.M. Keck Observatory
Jupiter gesehen aus 3 Bereichen von Infrarotem- (links), mit einer Überlagerung von 5-micron Wärmeinfrarotem- (Mitte) und zur selben Nacht mit sichtbaren Licht (kleine Einfügung rechts)
Auf dem Saturn ist ein gewaltiger Gewittersturm, welcher Ende 2010 begann, immer noch stark am Wüten. “Gemäß dem Amateur Astronom Christopher Go, sieht es so aus, als ob ein Komet durch Saturns nördlicher Hemisphäre durchpflügen würde.“.
Forscher nennen den Sturm "nördliche elektrostatische Störung" weil er sich (1) in Saturns nördlicher Hemisphäre befindet und (2) er stark mit Blitzen aufgeladen ist. Empfangsgeräte von NASA’s Cassini Raumsonde nehmen jedes Mal, nachdem sich ein Blitz entlädt, ein Radiorauschen war. Ähnlich dem Rauschen, welches man im Autoradio, beim Durchfahren eines magnetischen Sturmes auf der Erde hört.
Storm on Saturn
© Christopher Go (Cebu, Philippines)
Achten Sie auf die neue Aufregung in den Astronomiekreisen der wissenschaftlichen Gemeinschaft, weil anscheinend eine Jagd auf einen großen Gasgiganten vor sich geht, welcher die vierfache Masse Jupiters besitzt und sich in der äußeren Oort’schen Wolke aufhalten soll. Die entfernteste Region unseres Sonnensystems. Wissenschaftler glauben, dass die Beweise für Tyche’s Existenz bereits von NASA’s „WISE“ Teleskop gesammelt wurden und nur darauf warten analysiert zu werden.

© Ben McGee
Doch es war nicht das Hinzufügen eines neuen Planeten zu unserem Planetensystem nachdem Pluto disqualifiziert wurde, das unsere Aufmerksamkeit auf diese Nachrichten lenkte. Der oben verlinkte Artikel besagt folgendes:
[Tyches] Name wurde in Referenz auf eine frühere Hypothese gewählt, die jetzt weitestgehend verworfen wurde. Diese Hypothese besagt, dass unsere Sonne möglicherweise Teil eines binären Sternsystems mit einem dunklen Begleiter ist, vorläufig „Nemesis“ genannt, welcher für das Massensterben auf der Erde verantwortlich war. In den Mythen war Tyche die gute Schwester von Nemesis.
Wie wir sehen werden, war es nicht das erste Mal, dass Wissenschaftler es vorzogen, (oder dazu ermutigt wurden?) eine perfekt klingende Hypothese für etwas, dass ein schönes Stück Gehirnakrobatik erfordert, aufzugeben und uns nach Jahren einer sogenannten Forschung immer noch im Dunkeln stehenzulassen. Wer braucht ein Bombardement mit Kometen um zu erkennen, dass wir uns im Dunklen Zeitalter kreativen Denkens befinden! Lesen Sie die zwei folgenden Artikel, um mehr über den dunklen Begleiter unserer Sonne zu erfahren:

Has Nibiru/Planet X Been Sighted?

Getting WISE about Nemesis

Elektrisches Licht Kosmisches Orchester

Buddha weist man das Zitat zu: “Dieses Leben der Getrenntheit könnte man mit einem Traum, einem Trugbild, einer Blase, einem Schatten, einem Tautropfen oder einem Blitzstrahl vergleichen.“ Aber in unserem Fall ist der Blitz oder ein elektrisches Phänomen, genau die bindende Kraft, welche die vielen wahrgenommenen Mysterien des Wetters auf der Erde und im Weltraum erklären kann. Erinnern Sie sich noch an den Spruch „Alles besteht aus Sternenstaub“? Aber was wenn alles, von Natur aus, zusätzlich hoch elektrisch ist? Ein radikaler Gedanke meinen Sie? Ganz im Gegenteil. Es ist nur eine von vielen guten Hypothesen, die wir verworfen haben und die jetzt nach einer langen Ruhepause wieder zurückgekehrt sind, um Licht in die ganze Angelegenheit zu bringen und wegen der Notwendigkeit, die ganzen sich häufenden "anomalen" Beobachtungen zu erklären.

Donald E. Scott behauptet, dass es immer ersichtlicher wird, dass 99% des Universums nicht aus “unsichtbarer Materie”, sondern aus Materie in plasmatischem Zustand besteht.
Mainstream Astrophysiker sind immer wieder "überrascht" von den neuen Daten, welche von den Raumsonden und den erdumkreisenden Teleskopen zurückgesendet werden. Das sollte ein Hinweis sein, dass etwas nicht in Ordnung ist. Theoretische Astrophysiker senden neue Information "immer zurück zum Reißbrett". Wenn man dies in Betracht zieht, dann ist es mehr als kurios, dass sie so dermaßen von der Unfehlbarkeit ihrer Theorien überzeugt sind. Diese Modelle scheinen, jedes Mal, wenn Raumsonden eine neue Information zurücksenden, eine große "Anpassungs-Neigung" zu besitzen.

Wenn Sie mit Beobachtungen konfrontiert werden, welche die Gültigkeit ihrer Theorien in Zweifel ziehen, tun sich Astrophysiker zusammen und beschwören pseudo-wissenschaftliche, unsichtbare Entitäten wie Neutronensterne, schwach aufeinander wirkende massive Partikel, fremde Energie und schwarze Löcher. Wenn Sie dann noch mit festen Beweisen wie den Fotografien von Halton Arp konfrontiert werden, die der Urknall-Theorie widersprechen, dann ist deren Antwort darauf, ihm den Zugang zu jedem großen Teleskop in den U.S.A zu verwehren.
Und was ist mit den “schmutzigen Schneebällen im Weltraum”? Wie passen diese in das Gesamtbild? Offensichtlich hatten die glühenden Vorzeichen des Schicksals einmal eine ehrfürchtigere Bezeichnung. Tatsächlich hat die elektrische Natur der Kometen oder die „elektrische Kometen Theorie“ ihre Wurzel in vielen Spekulationen des 19ten Jahrhunderts. Wie Michael Goodspeed schreibt, glaubten viele Wissenschaftler in der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts, dass der Schweif der Kometen grundsätzlich elektrisch geladen ist.

Zum Beispiel schrieb das Blatt English Mechanic and World of Science folgendes über den Kometen Schweif: “...Unter Physikern scheint es ein immer schneller wachsendes Gefühl zu geben, dass das 'Selbst-Licht' der Kometen und das Phänomen ihrer Schweife zur Gattung der elektrischen Phänomene gehören."
Ein Hauptkatalysator für die unabhängige Neubewertung von Elektrizität und Magnetismus im Weltraum kam 1950 mit der Publikation von Immanuel Velikovskys Welten im Zusammenstoß. Der kontroverse Theoretiker hatte eine außergewöhnliche Idee vorgeschlagen. Er behauptete, dass der Planet Venus vor wenigen Tausend Jahren als ein großer Komet am Himmel erschien.

Diese Theorie wurde von der Mainstream Wissenschaft verhöhnt, da alle anerkannten Wissenschaftler "wussten", dass Gase von einem Körper der Größe eines Planeten nicht entweichen können, um diese Art „Kometenschweif“ zu produzieren, wie Velikovsky es sich vorstellte. Velikovsky ignorierte die "Entweichgeschwindigkeit" nicht, welche von den Wissenschaftlern zitiert wurde, aber seine Überprüfung alter Aufzeichnungen suggeriertem ihm, dass unsere Vorfahren äußerst intensive elektrische Tätigkeit am Himmel einschließlich des elektrischen Entladens zwischen Planeten bezeugten, welche auf instabilen Kursen vorwärtstrieben.

Velikovsky sagte, dass der einzige Weg, wodurch die Beweise mit den gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnissen in Einklang gebracht werden könnten, in der Einbeziehung des Elektromagnetismus liegen würde.
Aber da es bei Die Punkte Verbinden darum geht, über Zeichen und ihre Beziehung zum Gesamtbild zu berichten, werden wir die Arbeit von James McCanney und seine Nachforschungen über Planet-X, die elektrische Kometen Theorie und die elektrische Natur der Erdveränderungen, verwenden, um die möglichen Effekte zusammenzufassen, welche elektrisch geladene Himmelskörper auf unseren Planeten haben könnten. Es verwundert nicht, dass James McCanney, ähnlich wie Velikovsky, das Schicksal ertragen musste, welches jeden ereilt, der versucht gegen die vorherrschende Meinung zu treten. Er schrieb:
Heute finden wir Überreste von ... antiken Gesellschaften. Im heutigen Südamerika gab es riesige Städte, noch lange bevor der sogenannten Eiszeit oder der vermeintlichen Überquerung der Beringstraße durch frühe Jägerstämme. Was wir gerade lernen ist, dass die Geschichte, welche als “Standard-Wissen“ gelehrt wird, gänzlich falsch ist. Es gibt ein gewaltiges Bemühen in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft, die Wahrheit unserer wahren Vergangenheit zu verheimlichen. Die führenden Köpfe in unseren Universitäten, gewissen religiösen Zentren und jene der westlichen Regierungen, tun ihr bestes um die Information davor zu bewahren, an die Öffentlichkeit zu gelangen. Sie fürchten, dass sich die Bevölkerung mit diesem Wissen von der Herrschaft, unter der sie derzeit lebt, befreien könnte.
Lesen Sie Planet-X, Comets and Earth Changes by J.M. McCanney, einen ausführlichen Bericht über seine Arbeit, welche Ihnen die vielen Konzepte des elektrischen Universums, wie z.B. das Plasmaentladungs-Modell, das Sternen- oder Sonnenkondensator-Modell, die induzierte Dipol-Rotverschiebung, etc., erklären wird.

Für uns ist es wichtig zu begreifen, dass ein Komet nicht notwendigerweise mit der Erde kollidieren muss, damit wir all diese Effekte erfahren. Große Sonneneruptionen, welche durch elektrische Interaktionen ausgelöst werden, elektrischer Strom der zur Erde fließt, und die gravitationsbedingten Flutwellen können alle ihren Tribut fordern. Dieses Phänomen der "Handlung-aus-weiter-Entfernung-heraus" kann extremes Wetter und Stürme, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Überschwemmungen, Verschmutzungsereignisse (z.B. Pandemien, Seuchen, "Schwarzer Tod", herabregnendes Feuer, etc.), Umkehrung der Pole, Massenaussterben, Meteorschauer, Entstehung von Gebirgen, und gewaltige elektrische Entladungen zwischen der Erde und einem großen, vorbeiziehenden Kometen verursachen.

Sunward Spike

Komet Arend-Rolands sonnenwärts gerichtete Spitze - ein hochgradiger elektrischer Strahl, der die Entladung des Kometen mit der Sonne verbindet.
Hier ist außerdem eine Liste der möglichen Auswirkungen, welche, gemäß McCanney, Monate oder Jahre vor der eigentlichen Durchfahrt von Planet-X (oder einem planetengroßen Komet) eintreffen könnten:
  • Heftige Stürme mit exzessiven Blitzen, Wind und Wasser (aus dem All hereingezogen, in der Art und Weise wie Kometen es tun)
  • Degradierung oder vollständige Beseitigung von Infrastrukturen und Einrichtungen
  • Zerstörung der Wohnverhältnisse durch vermehrt auftretenden Zyklone
  • Platzregen und Schlammlawinen, verursachen Massenüberschwemmung
  • Starke Winde und Landorkane, reißen die Erde und Vegetation auf (welche später Kohle bilden werden)
  • Unberechenbares Wetter, z.B. Schnee in den Tropen
  • Einströmen von Chemikalien wie Wasser, Ammoniak, und Kohlenwasserstoffen
  • Kontaminierte Wasserversorgung
  • Sichtbare, elektrische Entladungen zwischen Planeten und Monden
  • Farbenprächtige Auroras, Trompeten und pfeifenähnliche Geräusche, welche durch die Entladungen verursacht werden
  • Häufige magnetische Umkehrung, welche es radioaktiven Partikeln erlaubt in unsere Atmosphäre einzudringen und Genmutationen und neue Spezies zu schaffen
  • Das Ausbleiben der Sonnenflecken, was zu einer Minieiszeit führt
  • Meteoreinschläge wie am Fließband
  • "Plagen", verursacht durch elektrische Ströme, welche Insekten und Ungeziefer zwingen aus dem Boden zu kriechen
  • "Säulen aus Feuer" wenn die Erde eine elektrische Verbindung mit Planet-X herstellt, welches die Erde versengt und ein ohrenbetäubendes Geräusch erzeugt
  • Falls das Objekt größer sein sollte als die Erde, werden wir unsere Atmosphäre und unser Wasser verlieren, falls kleiner, werden wir Verschmutzung im großen Ausmaß erfahren
  • Physische Polverschiebung, was dazu führt, dass Kontinente versetzt werden und Tiere blitz-gefroren werden (z.B. die Mammuts); führt außerdem zu Erdbeben und dem Ausbruch von alten und neuen Vulkanen
  • Das obige resultiert in einer Verschiebung des Orbits, der Rotation und der Neigung der Erde, was eine Neukalibrierung unseres Kalenders verlangt (wofür McCanney praktische Instruktion in der Broschüre gibt)
All die oben geteilten Information sind das Resultat eines jahrelangen, langwierigen und mühsamen Prozesses. Das Verstehen unserer Realität und ihrer Mechanismen ist keine leichte Aufgabe und schon gar nicht für die furchtsamen, oder für diejenigen, die zu leicht aufgeben. Und anstatt auf ihrer Suche nach der Wahrheit zu beharren, sich mit beantworteten Fragen durch das System zufrieden geben, die deswegen existieren, um jeden davon abzuhalten, auch nur einen flüchtigen Blick auf die Dinge, wie sie wirklich sind, zu erlangen! Es ist eine traurige und letztlich tragische Lage der Dinge.

Hier ist ein Beispiel aus der superluminalen Kommunikation vom 31. Oktober 2001, welches aufzeigt, wie viel Zeit und kontinuierliche Nachforschung es erfordert, um die 10% Inspiration in richtiger Art und Weise zu benutzen um zu herauszufinden, ob es dafür einen Rückhalt in der Realität gibt. Wie es sich herausstellte, gibt es das, und noch vieles mehr.
F: (A) Also, bezüglich der Veränderung der Achsen-Ausrichtung, was wäre der Hauptauslöser, die Kraft, oder Aktivität, oder welche Art von Ereignis würde diese Veränderung der Achse auslösen?
A: Kometenkörper.
F: (L) Werden die Planeten des Sonnensystems irgendwie aus ihren Umlaufbahnen herauskommen und Amok laufen? Ist das eine Möglichkeit?
A: Ja.
F: (A) Alleine auf Grund von Kometen-Umlaufbahnen?
A: Ja. Auch Zwillingssonne.
F: (A) Wenn wir von diesen Kometenkörpern sprechen, sprechen wir über Einschläge?
A: Einige werden einschlagen.
F: (A) Welche Rolle - falls überhaupt - würden dabei elektrische Phänomene spielen?
A: Zwillingssonne erdet Stromfluss durch das gesamte System und bringt den "Motor" zum Laufen.
F: (L) Bedeutet das, dass all die verschiedenen Körper des Sonnensystems wie Teile einer Art riesigen Maschine sind, und sobald dieser elektrische Strom durch sie hindurchfließt, abhängig von ihren Positionen in Relation zueinander zu der Zeit dieses Stromflusses, dass es irgendeinen Einfluss darauf hat, wie die Maschine läuft?
A: Ja, mehr oder weniger.
Oh Komet Elenin, Wo Bist Du?

Elektrifizierende Zeiten stehen uns bevor, und ein Ereignis, das es wegen seiner möglicherweise katastrophalen Auswirkungen wert ist genauer betrachtet zu werden, ist der Komet Elenin. Der Komet wurde nach seinem Entdecker „Leonid Elenin“ benannt. Der Termin, an dem der Komet der Erde am nächsten kommt, wurde auf die erste Hälfte des Septembers 2011 angesetzt. Es gibt auch einige Dinge bezüglich dieses Kometen, die im Lichte der Plasma-Komet-Theorie von James McCanney extrem interessant sind, und wir haben bereits bemerkt, dass er begonnen hat seinen Tribut zu fordern, indem er den Sonnenkondensator stört und den elektrischen Fluss stimuliert.

Nur kurz vor der Ausrichtung von Komet Elenin am 15. März gab es ein Erdbeben in China, ein großes in Japan (8.9), einen neuen späten Wintersturm in der Türkei und in Griechenland und noch eine weitere Vulkaneruption in Indonesien. Wir vermerkten auch einen weiteren Sonnensturm der Klasse X am 9. März. All diese Dinge könnten in Verbindung stehen mit dem herannahenden Komet Elenin.


Lesen Sie die folgenden drei Artikel, um auf den neusten Stand über die verfügbaren Informationen über den Kometen, einschließlich der Flugbahnen und Daten von zukünftigen Anordnungen, zu kommen. Besuchen Sie auch Laura Knight-Jadczyk's Blog für weitere Updates.

Comet Elenin is Coming!
Komet Elenin: Vorbote wofür?
Komet Elenin Update!

Enthüllung und das Dünnerwerden des Schleiers

Eine Sache auf die die “Alternative Gemeinschaft” ein Auge zu werfen scheint, sind UFOs. Das sollten sie auch, weil wir unter den Ersten sind, die erkannt haben, dass alle Beweise in Richtung der Existenz von Nicht-Menschlichen Wesen deuten, welche sich auf oder um unseren Planeten stationiert haben und nicht viel Liebe und Wahrheit mit uns Schaf-Menschen zu teilen haben. Wesen, welchen nicht nur eine weit fortgeschrittenere Technologie besitzen als wir, sondern auch eher weniger aus dem Weltraum als aus einer höheren Dimension kommen.

Aus diesem Grund würde die Beschreibung 'Dämonen' oder 'Monster' besser zu ihnen passen als 'Außerirdische'. Falls dies das erste Mal ist, dass Sie auf diese, zugegebenermaßen fremdartigen Ideen stoßen, dann könnte es womöglich zu viel auf einmal für Sie sein, um es auf Anhieb akzeptieren zu können. Wir wünschten, wir hätten den Platz, um es bis ins Detail beschreiben zu können, aber leider haben wir das nicht. Stattdessen möchten wir auf diese exzellente Video-Dokumentation hinweisen, welche das Thema sehr gut zusammenfasst und es auf den Punkt bringt.

Aliens
© Getty
"Aliens befinden sich zur Zeit überall um uns herum, und beobachten uns die ganze Zeit", sagter Herr Filipov der bulgarischen Presse.
Es beunruhigt uns hingegen, wenn wir sehen, dass einige der besten ufologischen Köpfe (und andere) unserer Zeit, so von der Idee einer 'unmittelbar bevorstehenden Enthüllung' und Offenlegung eingenommen sind. Sie wissen schon: dass eines Tages der Mann hinter dem Vorhang, der sein Hauptbüro unter Area 51 begraben hat, entscheiden wird, dass wir, das Volk, doch noch das Recht haben zu wissen. Dann wird er freundlicherweise diese Information an Obama weiterreichen, der dann wiederum alles was sie über UFOs und Außerirdische wissen dem Volk enthüllt. Als ob die Menschen in den obersten, höchst geheimen Ebenen der Elite auf einmal Gewissensbisse deswegen hätten, dass sie uns durchweg und über so viele Jahren hinweg angelogen haben. Oder als ob sie die Wahrheit nicht mehr kontrollieren könnten und sie deswegen preisgeben müssten.

Sicherlich werden Dokumente schrittweise veröffentlicht und Berichte über Sichtungen werden mehr und mehr offen und mit weniger Hohn in den Medien diskutiert. Es hat ein neues Hoch in Bezug auf UFOs, Außerirdische und exopolitische Themen in der Mainstreamlandschaft gegeben.

Die Gerüchteküche wurde auf Hochtouren gefahren um mit unechten 'Ereignissen' die Hysterie durch Zeitungsartikel und TV Sendungen anzuheizen. Bereiten die Kräfte an der Macht die Menschheit auf eine 'Enthüllung' vor? Sehen Sie sich diese BBC Werbeaufzeichnung an, für eine sehr dünngeschichtete Nachricht unserer „Weltraumbrüder“,

Da die Häufigkeit der UFO-Sichtungen und der dazugehörige „Höchste-Fremdartigkeits-Faktor“ jeden Monat stetig ansteigt [schauen Sie in unsere Rubrik „Höchste Fremdartigkeit“ für eine Auflistung der Sichtungen, Fotos und Videos], verzeichnen wir einen Anstieg in Artikeln der Mainstreampresse über „außerirdische“ Besucher. Ein Beispiel ist der britische Daily Telegraph. Der berichtete über eine Konferenz der britisch königlichen Gesellschaft zum Thema „Der Nachweis von außerirdischen Lebensformen“. Die Artikel nahmen überraschenderweise von den stereotypischen Karikaturen "kleine grüne Männchen vom Mars" Abstand, welche für gewöhnlich genutzt werden, um die Millionen von UFO Zeugen als lächerlich hinzustellen. Stattdessen gingen sie die Sachen ziemlich intelligent an und zitierten die Forschung von Astronomen und Physikern. Sehen Sie hierzu:

Die Suche nach Aliens sollte auf der Erde beginnen, nicht im Weltraum, sagt ein Wissenschaftler
Es könnte sein, dass Aliens nicht freundlich sind, warnt ein Astronom
Aliens 'existieren bereits auf der Erde', behaupten bulgarische Wissenschaftler
Aliens sehen wahrscheinlich so aus wie wir und verhalten sich wie wir

Falls diese ganzen Enthüllungen wirklich passieren sollten, dann glauben Sie nicht einmal für eine Sekunde an etwas anderes als an einem Mix aus Halbwahrheiten und Lügen. Falls wir noch in unserem Leben Zeugen von 'Enthüllungen' sein sollten, dann würde es eher so aussehen:


In Disclosure and Comets spricht Laura Knight-Jadczyk einen interessanten Punkt bezüglich 'Enthüllungen' an.
Mit dem ganzen Gepolter über 'die Enthüllungen', die sich überall verbreiten, kann ich mir nicht helfen als mich zu fragen, warum diejenigen, die sich für dieses Thema interessieren, die größte Vertuschung von allen zu verpassen scheinen: Komet/Asteroid/Zerstörer der Geschichte...

Einige der neuen 'Enthüllungs'-Tendenzen scheinen Information von 'Regierungseingeweihten' einzuschließen, die ihre Geschichten erzählen, oder Hinweise auf erstaunliche Technologie gewispert haben, welche uns alle erwarten, wenn dieses 'unvermeidliche' Ereignis geschieht. Sorry, aber ich denke, dass das alles reines Wunschdenken ist. Warum? Weil ich die Tatsache interessant finde, dass mit dem ganzen Verfolgen von Regierungsdokumenten und Komplotten und so weiter, es den Anschein hat, dass keiner den Lieferanten 'der Enthüllung' es erwähnt hat, wie interessiert die Regierung an kometenartigen Einflüssen wirklich ist. [...]

Die Herangehensweise derjenigen, welche die 'Enthüllung' fördern, spiegelt die allgemeine Unwissenheit gegenüber den Problemen wider, denen wir gegenüberstehen, die real und viel erdrückender sind als Außerirdische auf unserem Planeten. Mike Baillie weist darauf hin, dass es immer noch eine enorme Ignoranz gegenüber den Gefahren innerhalb der archäologischen Gemeinschaft gibt. Es gibt noch kein archäologisches oder historisches Paradigma, um sich mit der historischen Anwesenheit und der Anwesenheit von Einschlägen zu befassen.

Dies erweist sich als besonders störend in Bezug auf 'die Enthüllung', da seltsame Sichtungen und merkwürdige Wesen und Ereignisse historisch gesehen stets kometenartige Ereignisse begleiten. Es ist als gäbe es eine dimensionale Türöffnungs-Kapazität, die mit den Kometen/Asteroiden verbunden ist.
Sehen Sie, eine 'Enthüllung' muss nicht wahrheitsgemäß sein (Halbwahrheiten würden ausreichen) - sie kann auch dazu benutzt werden, um uns von anderen kosmischen Bedrohungen abzulenken.

Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Laura Knight-Jadczyk kommentiert, dass merkwürdige Wesen als ein Bonus zum Kometen-Paket daherkommen. In Anbetracht dessen finden Sie hier eine Auswahl einiger der neuesten Höchste Fremdartigkeit - Artikel, die unsere Aufmerksamkeit erregt haben:

Wiedersehen mit den Phantom-Luftschiffen? Oslo, Norwegen: Mysteriöser Flug schloss Flughafen
John Keel, Fortean Lecture 1992: UFOs sind größtenteils halluzinatorisch
Ein weiteres UFO, Komet, Wurmloch oder Raketenspur
Mehr Merkwürdigkeit im 'Selbstmord County'! Bridgend, South Wales: Stadt von 250 wilden Pferden terrorisiert, die von Zigeunern, die es sich nicht mehr leisten können sie zu füttern, verlassen wurden
Video: Können UFOs Meteore werden?
USA: FEMA bereitet Kinder auf Aliens und Mega-Erdbeben vor
Interessante Anomalie bei ägyptischen Aufständen: Grüner Reiter oder Reflektion der Flammen?
Viertes Video Video über Jerusalem UFO taucht auf
Großbritannien: Feuerball, Komet oder UFO
UFOs über Utah County gesichtet
UFO und merkwürdiges Aufleuchten am Tempelberg in Jerusalem gesichtet
Indonesien: Kornkreise im Yogya Reisfeld gefunden
Studie: Wenn Aliens existieren, so würden sie uns wahrscheinlich zerstören wollen
Wissenschaftler sagen, dass die Erde sich auf gefährliches Zusammentreffen mit Aliens vorbereiten muss
"Feuerwerkskörper" - Wollt ihr uns auf den Arm nehmen?
Und sie marschieren! Das seltsame Märchen der Beebe Blackbirds
Was geht hier vor sich? Update: Arkansas Vögel starben durch stumpfe Gewalteinwirkung?
John Keel, Dämonologe Extraordinaire
Tropf, tropf, Enthüllung: Alien mit Schuhgröße 440 unter neuseeländischen UFO Sichtungen
CNN Bericht: Israelische Air Force schießt UFO über Kernkraftwerk ab?
Großbritannien gibt Akten über UFO Sichtungen und Verfahrensweisen heraus
Tropf, tropf, Enthüllung! NASA Wissenschaftler behauptet, es gibt Beweise für außerirdisches Leben auf Meteoriten
Wissenschaftler bezweifeln Behauptung von außerirdischem Leben auf Meteorit
Seltsames Luftphänomen über Mendocino, Kalifornien
UFO in China hat militärische Verbindung, sagt Beamter
Feuerbälle, die sich wie UFOs verhalten

Unter den seltsamsten Sichtungen, die auf Video aufgezeichnet worden sind, gehört das UFO über Jerusalem (mit mindestens vier verschiedenen Videos, aus jeweils verschiedenen Blickwinkeln, und einige weitere, die höchstwahrscheinlich ein Schwindel sind, um die Story zu diskreditieren); sowie einen Meteoriten mit 'eigenem Willen'. Blicket auf.



Das Ende der Welt, Wie Wir Sie Kennen

SOTT wird oft nachgesagt, Furcht und Negativität zu verbreiten, und SOTT-Redakteure werden Prediger des Untergangs genannt. Wir sind der Ansicht, dass unsere Anschuldiger einen Mangel an grundlegendem Leseverständnis aufweisen, da jeder Artikel, egal wie ernst und alarmierend, von Strängen der Hoffnung und Liebe zur Wahrheit durchtränkt ist. Diese Die Punkte Verbinden Ausgabe ist nicht anders. Wir hoffen auf und arbeiten aktiv an etwas Besserem als der heutigen Mittelmässigkeit, und wünschen uns aufrichtig, dass unsere Bemühungen auch unseren Lesern zugute kommen.

Abgesehen davon - falls Ihr Gehirn durch das Glauben von Lügen nicht schon zu Brei geworden ist - wenn Sie einen langen und ernsten Blick um sich herum werfen, wird Ihnen klar werden, dass sich unsere Welt in einem extrem furchtbaren Zustand befindet. Nicht weniger als eine vollständige Neubewertung und aktive Schritte hin zu etwas Anderem sind notwendig. In diesem Sinne ist was immer unseren Weg kreuzt mehr wie ein Segen; denn wie mit jeder anderen Sucht, die Schwierigkeiten darin bereitet, von ihr loszukommen, erfordert das Durchbrechen eingefahrener Strukturen externe Hilfe und Unterstützung.

Was uns erwartet wird nicht leicht sein, aber wie Charles Caleb Colton sagte: "Zeiten großer Katastrophen und Verwirrung waren für die größten Köpfe produktiv. Das reinste Erz wird aus dem heißesten Schmelzofen geschaffen. Der hellste Blitzschlag kommt aus dem dunkelsten Sturm."

Wir wählen außerdem, der Situation mit Humor zu begegnen, obwohl es eine Art Notfall-Humor ist. Wenn die Bühne bereitet ist, die Lichter aus und die Vorhänge oben sind, ist es am besten, einen Sitz in der vordersten Reihe zu haben und die Show zu genießen.

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"Wenigstens ist es kein Schnee!"