
© ReutersDruck von Pentagon und CIA? In Washington scheinen nicht alle glücklich über das Wort "Frieden".
RT´s Washington-Korrespondentin Gayane Chichakyan begibt sich auf die Spur einer Geschichte, die heute die Diplomatie überraschte: Angeblich gehen amerikanische Geheimdienste und das Pentagon
davon aus, dass der für Samstag geplante Waffenstillstand in Syrien scheitert.
Demnach bestehe auch die Option, die sunnitischen Extremisten
weiter zu bewaffnen und "den Russen große Schmerzen zuzufügen".
RT diskutiert das Timing der Veröffentlichung. Schon allein die Ankündigung des Waffenstillstands sorgt unterdessen dafür, dass erste Flüchtlinge nach Homs zurückkehren. RT war vor Ort.
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