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SOTT Fokus: China greift durch: Hip-Hop und Tatoos werden aus dem Fernsehen verbannt

Hip-Hop und Rap sind auch nicht mehr das, was sie ursprünglich einmal waren. In amerikanischen Rap-Videos sieht man vorrangig narzisstische Männer mit halbnackten Frauen herumtanzen, wo es nur noch um das "Eine" geht, anstatt das über soziale - und wirkliche - Probleme gerappt wird.
pai rapper
© Twitter
China geht nun in eine andere Richtung und hat Hip-Hop und Tattoos aus dem Fernsehen verbannt:
China hat die Hip-Hop-Kultur und Schauspieler mit Tattoos im Fernsehen verboten. Die oberste Medienregulierungsbehörde des Landes - die Staatliche Presse-, Publikations-, Radio-, Film- und Fernsehbehörde der Volksrepublik China (SAPPRFT) - fordert nun "ausdrücklich, dass im Fernsehen Personen mit Tätowierungen sowie Vertreter der Hip-Hop-Kultur, der Sub-Kultur (Nicht-Mainstream-Kultur) und der dekadenten Kultur nicht dargestellt werden dürfen", berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Sina.
Warum das chinesische Fernsehen den Rapper GAI und andere Schauspieler mit Tattoos verbannte, wurde nicht nicht vollständig begründet. Doch Gao Changli, Direktor der Administration für Staatliche Presse-, Publikations-, Radio-, Film- und Fernsehbehörde der Volksrepublik China (SAPPRFT), veröffentlichte eine Liste mit den folgenden Regeln für das Fernsehen:

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SOTT Fokus: Einmarsch der Türkei in Syrien: Lawrow nennt wahren Übeltäter beim Namen - Die USA!

Lavrov
© Maxim Shemetov / Reuters
Nach dem Einmarsch der Türkei in Syrien und ersten vorsichtigen Statements des russischen Verteidigungsministeriums über die derzeitige Lage, hat nun der russische Außenminister Sergej Lawrow mehr Informationen über die Hintergründe dieser Situation preisgegeben. Im Interview mit der russischen Zeitung Kommersant sagte Lawrow:
"Viele Politologen fragen, warum wir uns Sorgen machen, und sagen, dass je schlechter es sei, desto besser: Lassen wir die USA ihre Unfähigkeit, zu einer Einigung zu gelangen, sowie ihre zerstörerische Rolle in globalen Angelegenheiten beweisen, mag es der Iran oder Syrien sein, wo nun auch einseitige Handlungen unternommen werden, die schon die Türkei in Harnisch gebracht haben"
Lawrow nahm auch Stellung zu dem derzeitigen Versuch der USA, das Iran-Abkommen zu kippen:
Mit Blick auf das Iran-Abkommen, das die USA zu kippen versuchen scheinen, betonte der Chefdiplomat, dass "es keine Denkschule in der russischen Führungsspitze" gebe, laut der Russland von jener Situation in irgendeiner Weise profitieren würde.
Zur Erinnerung:
Am vergangenen Samstagnachmittag hatte der türkische Generalstab die Operation "Olivenzweig" gegen kurdische Stellungen im syrischen Afrin eingeleitet. Behördlichen Angaben zufolge nahmen daran insgesamt 72 Kampfjets teil. Es seien 108 Ziele getroffen worden. Später kündigte der türkische Premierminister Binali Yildirim eine mögliche Bodenoperation in Afrin am Sonntag an.

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SOTT Fokus: Blickpunkt Wahrheit: Die Öligarchie - Ihre Hintermänner, ihre Macht und ihr eigentlicher Plan

öligarchie
Ohne den Rohstoff Öl läuft heutzutage überhaupt nichts. Kein Auto könnte fahren, keine Medizin und Computer produziert und wir könnten nicht einmal einkaufen gehen, da uns die Tragetüten fehlen. Doch welche Männer stecken hinter dem Öl? Und was ist ihr eigentlicher Plan und ist Öl nur für unseren Vorteil gedacht? In dieser Show befassen wir uns mit zwei Corbett Reports über Öl und wollen ein paar wichtige Hintergrundfakten zu diesem Thema aufdecken.

Laufzeit: 01:27:32

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SOTT Fokus: Russland meldet sich zu Wort nach Einmarsch der Türkei in Syrien

Nach der Stellungnahme Assads über den neuesten völkerrechtswidrigen Einmarsch der Türkei mit Militärgerät und Soldaten in Syrien hat sich jetzt auch Russland zu Wort gemeldet.
Putin
Das russische Armeekommando in Syrien unternimmt Sicherheitsmaßnahmen für das Personal, das sich im Kurden-Kanton Afrin aufhält. Die Türkei hat vor wenigen Stunden eine Luft- und Bodenoperation gegen die YPG-Miliz gestartet.

Das russische Verteidigungsministerium sagte in einer Erklärung am Samstag, dass Moskau die Situation in Syrien's Afrin aufmerksam verfolgt und über die Nachrichten über das türkische militärische Engagement in der Stadt besorgt ist. Es ergänzte, dass Russland Truppen aus Syrien's Afrin abzieht, die von der türkischen Offensive unbeabsichtigt ins Visier gelangen könnten.
Das russische Verteidigungsministerium führte weiter aus:
"Laut den eingehenden Berichten hat die Türkei am 20. Januar begonnen, Einheiten ihrer Streitkräfte in der Nähe von Afrin im Nordwesten Syriens einzusetzen. Der türkische Generalstab hat angekündigt, dass das türkische Militär die Positionen der syrischen Kurden beschossen hat, als Reaktion auf provozierende Beschießungen durch Militante der syrischen Partei der Kurdischen Demokratischen Union. Moskau hat diese Informationen mit Besorgnis erhalten. Wir beobachten die Entwicklung der Situation sehr genau"

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SOTT Fokus: Assad nimmt Stellung nach Angriff und Einmarsch der Türkei in Syrien

Nachdem die Türkei gegen das Völkerrecht verstoßen hat, indem sie ohne Mandat der UN gerade in Syrien "zum Schutz" mit Panzern, Luftwaffe und Soldaten einmarschiert, hat jetzt der syrische Präsident über die neuesten Geschehnisse eine Stellungnahme abgegeben.

Assad
Dabei betonte Assad, was seiner Meinung nach der Grund hinter diesem Einmarsch ist:
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat die türkische Offensive im Nordwesten des Landes gegen die kurdischen Gebiete verurteilt. Der Angriff sei Teil der türkischen Strategie, Terroristen in Syrien zu unterstützen. Das syrische Außenministerium hatte die Militäroperation bereits als Verletzung der syrischen Souveränität bezeichnet.
Und weiter legte Assad darauf Wert, auf den Umstand hinzuweisen, dass die Türkei seit Beginn des Syrien-Konfliktes daran interessiert ist, den Terrorismus zu fördern:
Die Erklärung folgt auf Berichten, denen zufolge die türkischen Streitkräfte erste Erfolge bei ihrer Operation gegen kurdische Verbände im Nordwesten Syriens erzielen konnten. Die Kurdenmiliz YPG bestritt dies jedoch und erklärte, man habe alle Versuche des türkischen Militärs, in die Region Afrin einzudringen, erfolgreich abwehren können. Dem syrischen Staatschef zufolge verfolgt die Türkei seit Beginn des syrischen Bürgerkrieges das Ziel, den Terrorismus zu fördern. Präsident Assad drückte seine Hoffnung aus, dass die syrische Regierung und die Kurdenpartei PYD zu einem Einverständnis kommen werden, "um die nördliche Region vom US-amerikanischen Einfluss und den Unterstützern des Terrors zu befreien".

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SOTT Fokus: Hart wie Stahl: Putin gönnt sich ein Eisbad bei Minustemperaturen

Putin beweist schon seit Jahrzehnten nicht nur seine brillanten und außergewöhnlichen Fähigkeiten als Staatsmann, sondern auch seine Willensstärke in anstrengenden und herausfordernden Situationen. Diesmal wagte sich der Präsident der russischen Föderation zum alljährlichen Fest am Dreikönigstag, mit seinen mittlerweile 65 Jahren, ein Eisbad bei Minustemperaturen zu genießen.

Putin
Man beachte wie Putin, ohne mit der Wimper zu zucken, ins Wasser geht und seinen Kopf unter Wasser taucht.


Question

Stillstand der US-Regierung "wegen Haushaltsstreit": Der Unmut der Demokraten

US-Senat
Um Mitternacht hat die Bundesregierung der Vereinigten Staaten ihre Tätigkeit wegen mangelnder Finanzierung eingestellt. Anscheinend haben die Demokraten im Senat die Republikaner daran gehindert, einen entsprechenden Gesetzesentwurf zu verabschieden.
Das Weiße Haus bezeichnete die Politik der Demokraten im US-Senat als "Verhalten von Losern". "Sie stellen Parteipolitik über Nationale Sicherheit, Familien von Militärs, Kinder (...)", so die Regierungssprecherin Sarah Sanders.
"So verhalten sich Verlierer, die alles verhindern wollen, nicht Parlamentarier."

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SOTT Fokus: Truppen unterwegs: Türkei hat "keine andere Möglichkeit" als in Syrien einzumarschieren

Wie unsere geneigten Leser hoffentlich wissen, wurde Syrien erst vor kurzem durch die Russen und die syrische Armee von Terrororganisationen befreit. Das heißt, von den offiziell anerkannten Terrororganisationen a la IS. Dennoch werden Teile des Landes auch weiterhin von der westlichen Terror-Koalition besetzt und dabei insbesondere von US Kräften.
Panzer
Da es mittlerweile offensichtlich ist, dass diese Besetzer den Taten des IS wenig nachstehen, ist es vielleicht auch nicht überraschend, dass auch der zwischenstaatliche Frieden und Wiederaufbau dieser total aufgerüttelten Nahost Region durch diese Besetzung weiterhin sehr instabil ist.

Dank der äußerst angespannten Lage in dieser Region (die von der US-Koalition durch die Zerstörung ganzer Länder in dieser Region kreiert wurde) ist besonders in den Nachbarländern Syriens ein gefährlicher Mix aus Eigeninteressen und Schutzmaßnahmen entstanden, nicht zuletzt durch diese prekäre Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens.

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SOTT Fokus: Propaganda fruchtete nicht: Putin ist mit Abstand der beliebteste Politiker weltweit

Die völlig frei erfundene "russische Gefahr" scheint in der lettischen Bevölkerung nicht die erhofften Resultate zu erbringen. Und nicht nur dort. Wir erinnern uns: Seit einigen Jahren wird den Letten und vielen anderen Ländern die an Russland grenzen (und weit darüber hinaus), das Lügenmärchen der "russischen Aggression" aufgetischt, wonach Putin und seine Regierung eine Gefahr darstellen, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.
Putin Snow
Diese Panikmache vor einem nicht existierenden Feind hat jüngst dazu geführt, dass die Verursacher dieser Lüge (nämlich die US-Elite und ihre Vasallen) unter dem Deckmantel der Verteidigung, durch von ihnen kontrollierte Organisation wie der NATO, der Mainstream-Medien und gewissenloser NGOs, Kriegsgerät und jede Menge Propaganda in Lettland und weltweit verbreiten: Selbst der inzwischen abgedankte ehemalige Präsident des Lettlands konnte diesen Schwachsinn nicht mehr länger ertragen: Nun stellt sich heraus - die jahrelange Aufrüstung und Propaganda in Lettland trägt zum Glück nicht die erwarteten Früchte:
Putin "beliebtester Politiker" im lettischen TV: Lokale Amtsträger komplett abgehängt

Ein Auftritt des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist im lettischen Fernsehen zur meistgeschauten Sendung des vergangenen Jahres geworden. Dies geht aus den Daten des örtlichen Forschungszentrums TNS Kantar hervor.

Auf der Liste der TV-Sendungen mit den höchsten Einschaltquoten stehen demnach neben Übertragungen von Sportevents auch Auftritte verschiedener, vor allem lettischer Politiker. Die Neujahresrede des russischen Präsidenten in den TV-Sendern PBK und RTR haben jedoch insgesamt ganze 280.000 Letten angeschaut.
Selbst die Neujahrsrede des lettischen Präsidenten und des Premiers reichten bei weitem nicht an Putins Einschaltquoten heran:
Die Neujahresrede des eigenen Präsidenten Raimonds Vējonis haben dagegen nur noch 196.200 Bürger verfolgt, und den Fernsehauftritt des lettischen Premiers im gleichen TV-Sender PBK gar nur 178.800 Letten.
Die Einschaltquote für Putin überbot sogar enorm beliebte Sportereignisse in Lettland:
Die größte Zuschauerzahl sammelte in Lettland im Jahr 2017 dabei das Spiel der Gruppenphase der Eishockey-WM zwischen den Mannschaften Lettlands und Schwedens - die Übertragung des Senders TV3 schauten 245.800 Letten an.
Auch im Rest der Welt ist Putins Popularität trotz atemberaubender Propagandalügen zu Recht ungebrochen:

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Südkorea und China wollen Kryptowährungen verbieten? Russland und andere nicht?

Neuesten Angaben zufolge will nicht nur Südkorea Kryptowährungen verbieten, sondern auch China. Südkorea ist derzeit eine Hochburg des Krypto-Handels.

bitcoin
© Michael Weber / Global Look Press
Das Büro des neuen Präsidenten Südkoreas gab eine Stellungnahme ab, nachdem sich Widerstand in der Bevölkerung für dieses Vorhaben gebildet hat:
Das Büro des Präsidenten Moon Jae In betonte daraufhin, dass ein Verbot nur eine von mehreren diskutierten Maßnahmen sei. "Die Idee, alles zu verbieten, ist offenbar aus der Furcht geboren, dass bei einem Platzen der Spekulationsblase die Schuld der Regierung in die Schuhe geschoben wird", sagte Yun Chang Hyun, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Seoul.
Vor allem die von der Technik verwöhnte Jugend sträubt sich gegen das Vorhaben:
Unter den technikbegeisterten Südkoreanern formiert sich Widerstand gegen das erwogene Verbot des Handels mit Kryptowährungen. Bis Freitag unterzeichneten 120.000 Personen eine Online-Petition auf der Internetseite des Präsidentenpalastes, dem sogenannten Blauen Haus. Diese brach wegen des großen Ansturms zeitweise zusammen.
Anscheinend ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Südkorea einer der Gründe hinter dem Aufbegehren gegen diese Vorhaben. Viele Jugendliche scheinen Geld durch den Krypto-Handel zu verdienen: