Das Kind der GesellschaftS


Piggy Bank

Frau rief mehrmals Notruf an, weil ihr Mann zum Beispiel im Bett Socken trug

Eine Frau aus Bad Berleburg hat nachts zweimal die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden aber keinen Grund zum Eingreifen - nur einen Mann mit Socken.
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© Archiv/dpa
Bad Berleburg. Gleich zwei Mal musste die Polizei in der Nacht zu Mittwoch zu einem Paar in Bad Berleburg ausrücken. Beim ersten „Notruf“ beklagte die 32-jährige Frau, dass der Wohnungsschlüssel entwendet worden sei. Wie sich nach Angaben des 34-jähriger Partners herausstellte, hatte er diesen jedoch nur verloren.

Gegen 2 Uhr alarmierte die Frau wieder die Polizei: Ihr Freund habe die Wohnung verwüstet. Als die Beamten ankamen, fanden sie den vermeintlichen Wüterich allerdings nur schlafend im Bett vor. Von der behaupteten Verwüstung oder gar Beschädigungen in der Wohnung war laut Aussagen der Polizei nichts zu erkennen.

Stormtrooper

Faschismus live in Frankreich: Polizisten zwingen Muslimin ihren Burkini auzuziehen

Drei bewaffnete Männer zwingen eine Frau, ihren Burkini auszuziehen: Fotos von einer Polizeikontrolle am Strand von Nizza haben die Debatte um Verbote in Frankreich angeheizt. In den sozialen Netzwerken sorgten die Aufnahmen für einen Sturm der Entrüstung.
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© Sott.net
Zu sehen ist auf den Bildern, wie vier Angehörige der städtischen Polizei eine Frau umringen, die mit Leggings, einem langen türkisfarbenen Oberteil und mit einem um den Kopf gewickelten Tuch am Strand der südfranzösischen Stadt liegt. Dann zieht die Frau vor den Polizisten das türkisfarbene Oberteil aus, unter dem sie noch ein ärmelfreies Oberteil trägt.

Gegenüber dem britischen Guardian sagte die Frau namens Siam, dass sie lediglich am Strand gesessen habe. Sie hätte nicht vorgehabt, schwimmen zu gehen. Ein Augenzeuge berichtete, dass Menschen in der Nähe gejubelt und der Polizei applaudiert hätten. Es seien auch "Geh nach Hause"-Rufe zu hören gewesen. Die Tochter der Frau habe daraufhin zu weinen begonnen.


Kommentar: Immer mehr Menschen haben die Propaganda gefressen und diskriminieren Muslime. Hitlers Gesellen und Mitläufer hätten es nicht besser machen können.


Kommentar:


Handcuffs

Europol gelingt Festnahme von 75 Verdächtigen im Zusammenhang mit Netzwerk der Kinderpornografie

In einer europaweiten Polizeiaktion sind in 28 Ländern insgesamt 75 Verdächtige festgenommen worden. Sie alle sollen im Internet kinderpornografische Bilder und Videos angeboten haben. Bei der Auswertung zeichne sich laut Europol ein besorgniserregender Trend ab.
Kinderpornographie
© dpaIn der europaweiten Aktion gegen Kinderpornografie wurden 75 Verdächtige festgenommen. – Quelle: http://www.mopo.de/24637498 2016
Die Aktion mit dem Namen „Operation Daylight“ habe alle EU-Mitgliedsländer außer Malta und die Tschechische Republik betroffen, sagte eine Sprecherin. In welchem Umfang Deutschland betroffen war, erklärte sie jedoch nicht.

Kommentar: Wenn es nur so einfach wäre. Tatsache ist, dass wir es mit einem weltweiten Kinderpornografie-Netzwerk zu tun haben, deren Mitglieder sich in den höchsten Rängen der Politik und Wirtschaft befinden. Die hier Festgenommenen sind im Gegensatz dazu kleine Fische, denn die mächtigsten Pädophilen haben soviel Einfluss, dass sie jeglicher Strafverfolgung entgehen.


Bulb

Sarkozy will wieder Präsident werden: Fast 80 Prozent der Franzosen sind dagegen

Vier von fünf Franzosen (79 Prozent) wollen keine Rückkehr des ehemaligen Präsidenten des Landes, Nicolas Sarkozy. Der hatte am Vortag seine Teilnahme an den Wahlen als Kandidat der Republikaner, der größten Oppositionspartei, angekündigt. Davon zeugen die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsinstituts Elabe im Auftrag des Senders BFMTV.

Sarkozy
© REUTERS/ Philippe Wojazer
Laut der Umfrage sehen 54 Prozent der Befragten Sarkozy unter keinen Umständen als neuen Staatschef, 25 Prozent würden dies eher nicht bevorzugen. Zudem traten 21 Prozent für Sarkozy ein, darunter neun Prozent „auf jeden Fall“.

Selbst die Anhänger der Rechten und Zentristen unterstützen in ihrer Mehrheit (54 Prozent) nicht den Ex-Präsidenten der Republik. Sie ziehen ihm den ehemaligen Premierminister und heutigen Bürgermeister von Bordeaux, Alain Juppé, vor (53 Prozent unterstützen ihn).

Alarm Clock

USA: Twitter-Morddrohung wird Wirklichkeit - Mann tötet Mitbewohner

Der 21-jährige Zachary Penton aus dem US-Bundesstaat Arizona hat seinen 41-jährigen Nachbarn erschossen. Einen Tag zuvor hatte Penton via Twitter seinen Mordwunsch geäußert, berichtet der Sender ABC.
großes messer, hand
© Flickr/Tom Woodward
„Ich muss umziehen, sonst werde ich meine Nachbarn umbringen“, schrieb er.

Nach dem Mord ergab sich der junge Mann selbst der Polizei. Ihm zufolge wollte er den Mann nicht töten, erschoss ihn aber wegen Angst um die eigene Sicherheit. Laut Penton hatte sein Nachbar ihn aufgefordert umzuziehen.


​Anschließend habe es einen Streit gegeben, der in eine Schlägerei ausartete. Penton habe Angst gehabt, dem 40-Jährigen nichts entgegensetzen zu können.

Pentons Tweet wurde bereits mehr als 20.000 Mal geteilt.

Light Sabers

Leipziger AFD fährt mit Hitler-Kennzeichen herum

AH und 18 stehen im Nazi-Jargon für Adolf Hitler. Genau diese Buchstaben- und Ziffer-Kombination hat ein Leipziger AfD-Wagen als Kennzeichen. Zufall oder Absicht? Die Partei selbst wäscht ihre Hände in Unschuld.
leipzig afd
Auf den ersten Blick steht da nur ein oller Mercedes-Kombi aus Leipzig auf einem Rasen herum. Auffallend nur die Lackierung in den Farben der AfD. Kenner der rechten Szene aber sehen das Nummernschild und horchen auf: L-AH 1818 steht da eingestanzt in weißem Blech. Die Buchstaben-Kombination AH als auch die Ziffer 18 erfreut sich in rechten Kreisen großer Beliebtheit. Denn AH sind die Initialen für Adolf Hitler und 18 steht bei Neonazis für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet, also für AH, für Adolf Hitler. Der erste Teil des Kennzeichens L-AH könnte auch "Leibstandarte Adolf Hitler" bedeuten. Ein AfD-Auto mit Nazi-Symbolen. Zufall? Versehen? Absicht?

Beweis für Rechtsextreme in der AfD?

Das Bild des Mercedes auf dem Schönauer Parkfest hatte unter anderem die Leipziger SPD und die linke Gruppe "No Legida" veröffentlicht. Schnell entspann sich auf Facebook und Twitter eine Diskussion über Bedeutung und Echtheit des Kennzeichens. Überraschend sprachen viele Nutzer trotz des eher unscharfen Fotos von einer Fälschung, andere vermuteten, dass es sich bei dem Nummernschild ganz klar um einen der vielen Codes handele, mit denen Nazis straffrei ihre Gesinnung nach außen tragen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr die AfD von Rechtsextremen durchsetzt sei.

Heart - Black

Flüchtlingskinder ohne Begleitung in Italien sexuell missbraucht

Flüchtlingshelfer Italien
Ein Rotkreuz-Mitarbeiter mit Flüchtlingskindern in Sizilien nach einer Rettungsaktion am Donnerstag
Wohlfahrtsorganisationen warnen: Unzählige Kinder, die Asyl suchen, werden missbraucht und ausgebeutet. Während die Zahl der an Europas Grenzen ohne Begleitung ankommenden Minderjährigen Rekordhöhen erreicht, werden in Italien geflüchtete Kinder sexuell missbraucht und genötigt.

Viele Hilfsorganisationen haben lange vor Schmugglern gewarnt, die Kinder, nicht nur Mädchen, zur Prostitution zwingen, um ihre „Schulden“ zu tilgen. Die Kinder sind oft mehrere Jahre auf der Flucht und den Schleppern schutzlos ausgeliefert. Europol nimmt an, dass von der Million Flüchtlinge, die 2015 nach Europa kamen, 27% Minderjährige waren. Etwa 10 000 Kinder gelten als vermisst. Siehe Kinder auf der Flucht - vermisst,verschleppt, ausgebeutet und missbraucht

Kommentar:


Magic Wand

Geistige Macht befahl, dass er Messer schluckt

In einer fünfstündigen Operation wurden ihm die Messer wiederentfernt.
indischer mann
© EPA
Ärzte in Indien haben einen Polizisten gerettet, der dutzende Messer heruntergeschluckt hatte. "Geistige Mächte" hätten ihn zum Verschlingen getrieben, sagte der 42-Jährige am Dienstag. Zwei Monate lang hatte der Mann insgesamt 40 Messer geschluckt. Nachdem er mit Bauchschmerzen zum Arzt ging, wurden sie am vergangenen Freitag in einer fünfstündigen Operation aus seinem Magen geholt.

"Geistige Mächte"

"Ich weiß nicht, warum ich das tat, es war eine Art geistige Macht dahinter", sagte der zweifache Vater aus dem Bundesstaat Punjab, der seinen Namen nicht öffentlich preisgeben wollte. "Es fing im Juni an, da habe ich das erste Messer geschluckt, und ich mochte das Gefühl. Dann wurde es eine Gewohnheit."

Seine Beschwerden führte er offenbar nicht auf diese Gewohnheit zurück - und ließ die Ärzte über die Ursache seiner starken Bauschschmerzen rätseln. Diese sahen auf Röntgenaufnahmen eine große, feste Masse. Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass im Magen des Mannes dutzende Klappmesser mit Metall- und Holzgriffen lagen.

Extinguisher

Aufmerksamkeit? Familie vergisst Mutter an Autobahnraststätte

Als sie von der Toilette zurückkehrte, war ihre komplette Familie schon weitergefahren: Eine Frau ist auf einem Autobahn-Parkplatz vergessen worden. Sie musste deshalb in einem Obdachlosenheim übernachten.
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© thinkstock / zhudifeng
Kirchardt. Die Rumänin war mit ihrem Mann, den Kindern und den Schwiegereltern nach Frankreich unterwegs, wie die Polizei am Montag mitteilte. Sie machten gemeinsam auf einem Parkplatz an der Autobahn 6 in Baden-Württemberg Rast. Die Frau nutzte die Gelegenheit, um zur Toilette zu gehen.

Familie fährt ohne die Frau weiter

Als sie zum Parkplatz zurückkehrte, waren die anderen bereits weitergefahren. Offenbar hoffte die Frau aber zunächst, dass ihre Familie noch zurückkommt - erst nach einer Stunde rief sie in der Nacht zum Montag die Polizei.

Bomb

Wieder ein Anschlag in der Türkei: Bombenanschlag tötet zwei Soldaten

Zwei türkische Soldaten sind bei der Explosion einer Bombe in der Nähe einer Autobahn in der Provinz Şırnak im Südosten des Landes ums Leben gekommen, wie der TV-Sender NTV am Dienstag berichtet.
Panzer, Soldaten
© AFP 2016/ Mustafa Ozer
Drei weitere Soldaten wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Die Bombe wurde ferngezündet und explodierte in dem Moment, als ein gepanzertes Fahrzeug vorbeifuhr. Der Anschlag soll von der in der Türkei als Terrorgruppe klassifizierten und verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verübt worden sein.