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Medikament Remdesivir wirkt gegen Corona und wird bald zur Verfügung stehen

Zur Bekämpfung der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 wird es schon in Kürze ein Medikament geben. Das Präparat Remdesivir "werden wir binnen Wochen oder weniger Monate zur Verfügung haben", sagte der Leiter der Infektiologie am Universitätsklinikum Köln, Gerd Fätkenheuer, dem Kölner Stadt-Anzeiger.
remdesivir
Fätkenheuer ist der deutsche Studienleiter eines internationalen Konsortiums zur Erforschung von Remdesivir, einem "abgelegten" Ebola-Präparat. Die wegen der Corona-Pandemie im Rekordtempo vorangetriebene Studie sei "in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium", so Fätkenheuer. "Wir können sagen: Remdesivir wirkt. Wir haben nachgewiesen, dass das Medikament bei einer Covid-19-Erkrankung den schweren Verlauf abmildert und verkürzt." Wesentliche Nebenwirkungen seien bislang nicht bekannt, müssten aber - ebenso wie der bestmögliche Einsatz von Remdesivir bei Covid-19-Patienten - noch weiter untersucht werden.

Einfach herstellbar

Remdesivir sollte nach Fätkenheuers Worten einfach und günstig herstellbar sein. "Nach Berechnungen eines britischen Kollegen würde der Selbstkostenpreis mit einem kleinen Aufschlag bei etwa zehn Euro für eine zehntägige Behandlung liegen. Wie teuer es dann verkauft werden wird, ist eine andere Frage."

Kommentar: Eine weitere Alternative gegen eine mögliche Impfpflicht.

Passiv-Immunisierung statt Impfung: Uni Braunschweig entwickelt Antikörper gegen Corona


Biohazard

Passiv-Immunisierung statt Impfung: Uni Braunschweig entwickelt Antikörper gegen Corona

Die Suche nach Medikamenten und Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus läuft weltweit auf Hochtouren. Ein Forscherteam aus Niedersachsen testet 6000 künstlich hergestellte Antikörper an menschlichen Zellen und macht damit erstaunliche Fortschritte.
corona
© picture alliance/dpaDiese Aufnahme zeigt eine mit dem Coronavirus (rot) infizierte Zelle (blau).
Bei der Erforschung des neuartigen Coronavirus haben Braunschweiger Wissenschaftler einem Medienbericht zufolge Antikörper nachweisen können, die das Virus am Eindringen in Zellen hindern. "Das ist eindeutig ein Durchbruch, der zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg für die Entwicklung eines Medikaments gegen Covid-19", sagte der Virologe Luka Cicin-Sain vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) der Braunschweiger Zeitung.

Cicin-Sain und sein Team haben dem Bericht zufolge 6000 verschiedene künstlich hergestellte menschliche Antikörper analysiert. Dabei fanden die Forscher mehr als 750 Antikörper, die an das Coronavirus andocken - eine Voraussetzung dafür, den Erreger erfolgreich zu bekämpfen. Nun werden die Antikörper an Zellkulturen auf ihre Wirksamkeit getestet.

Ziel der Wissenschaftler ist keine Impfung, sondern ein Arzneimittel, um schwer kranke Corona-Patienten akut zu behandeln: "Das Wirkprinzip, mit dem wir arbeiten, ist die sogenannte Passiv-Immunisierung", sagte Stefan Dübel von der Technischen Universität Braunschweig. "Die Wirkung tritt sofort ein: Die Antikörper nehmen dem Virus das Potenzial."

Kommentar:


Apple Green

SOTT Fokus: Professor Krüger: "Ich halte [COVID-19] bisher noch nicht einmal für gefährlicher als bestimmte Varianten des Grippevirus"

Professor Detlef Krüger ist der Vorgänger von Christian Drosten an der Charité Berlin und er hatte den Posten für 27 Jahre inne. Er vertritt eine andere Meinung als Drosten. Sputnik führte ein Interview mit Prof. Krüger, wovon in diesem Artikel ein paar Auszüge präsentiert werden. Das vollständige Interview (auch als Audio) finden Sie hier.

v smoking corona
Krüger hält die Einführung und Tragepflicht von Schutzmasken für Aktionismus und er meint:
Es sollte klar sein, dass man sich damit nicht schützen kann, weil man weiter die Umgebungsluft ungefiltert atmet. Es gibt hierbei lediglich einen gewissen Effekt, wenn man selbst infiziert und damit Virusausscheider ist. Der "Mund-Nasen-Schutz" gaukelt eine Sicherheit vor, die nicht existiert und er ist eher eine "Keimschleuder" für verschiedenste Krankheitserreger, wenn er unsauber wird.

- Sputniknews
Prof. Krüger relativiert auch die Gefährlichkeit von Corona an mehreren Stellen:

Smoking

SOTT Fokus: Bahnbrechend: Rauchen soll vor Coronavirus schützen

rauchen gesünder, revoltwear, faschismus
© Revoltwear.net
Rauchen ist schlecht und schädlich für deine Gesundheit, das ist die Propaganda seit mindestens zwei Jahrzehnten. Auch in der Zeit des Coronawahnsinns galten Raucher als besonders gefährdet, doch eine neue Studie aus Frankreich überraschte die Forscher:
Bei der Erforschung des neuartigen Coronavirus sind französische Wissenschaftler auf die möglicherweise schützende Wirkung von Nikotin aufmerksam geworden. Die Annahme beruht auf der geringen Zahl an Rauchern unter den Covid-19-Patienten - weltweit liegt die Rate laut mehreren Studien zwischen 1,4 und 12,5 Prozent. Im Pariser Krankenhaus La Pitié-Salpêtrière soll deshalb bald sowohl die präventive als auch die therapeutische Wirkung mithilfe von Nikotinpflastern untersucht werden.

Ein genaueres Bild bietet eine neue Studie aus Frankreich: Von den 500 Covid-19-Patienten - darunter 350 im Krankenhaus behandelte Menschen und 150 Patienten mit einem leichteren Krankheitsverlauf - waren nur fünf Prozent Raucher, erklärte der Studienleiter und Professor für Innere Medizin, Zahir Amoura. Das seien 80 Prozent weniger Raucher unter den Covid-Patienten als in der allgemeinen Bevölkerung in der gleichen Alters- und Geschlechtskohorte.

- n-tv
Die Theorie dahinter ist, dass sich "Nikotin an Zellrezeptoren anhaftet, die vom Coronavirus genutzt" wird und somit verhindert wird, dass das Virus eindringen kann.

Es ist nicht die erste Studie, die diese Verbindung entdeckte, dass Raucher weniger gefährdet sind.

Für mehr Informationen zum Rauchen:

Bell

SOTT Fokus: Prof. Dr. Homburg: „Der Lockdown hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus“

stefan homburg
Ein weiterer Experte kritisiert die Vorgehensweise unserer Regierung und dass der "Lockdown keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus hat". Prof. Dr. Stefan Homburg ist diesmal kein Arzt oder Virologe, sondern ein Experte für Statistiken und Zahlen - er ist Professor für öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität in Hannover. Milena Preradovic - ehemalige Moderatorin u. a. bei RTL und N-TV - führte ein Interview mit ihm auf YouTube:

Dazu ein paar paraphrasierte Auszüge aus dem Video von Prof. Dr. Homburg:

Magic Wand

SOTT Fokus: Hendrik Streeck: Corona wird nicht über Türklinken, Handys und Geld übertragen

Die Zahl der wirklichen Experten, die sich mit dem Coronavirus befassen und sich kritisch äußern, wächst weiter an. Am Anfang war es der deutsche Arzt Wodarg, danach folgten Professorin Dr. Mölling, der Virologe Willich und Prof. Bhakdi. Sind das nicht genügend Experten, welche die ganze Coronapandemie berechtigterweise hinterfragen? Wodarg wurde u. a. vom Spiegel diffamiert - man kann auch nichts anderes erwarten. Außerdem wurde die Seite einer Kritikerin aus einer anderen Profession - der Anwältin Beate Bahner - für kurze Zeit vom Netz genommen.
george orwell 1984
Kritik unerwünscht? Oder schadet diese Kritik der Coronapanik? Beide Punkte können mit Ja beantwortet werden: Denn die Maßnahmen schränken die hart erkämpften Grundrechte von uns ein - und das wegen einer Sache, die bei weitem nicht so gefährlich ist, wie es die Mainstreammedien an uns verkaufen.

Ein weiterer Experte und auch Kritiker ist der Virologe Professor Hendrik Streeck - Nachfolger von Christian Drosten, des meist zitierten Experten unserer Medien, als Leiter der Virologie-Abteilung am Universitätsklinikum Bonn. Streeck äußert sich u. a. kritisch zu den Übertragungswegen des Coronavirus:
"Kein lebendes Virus von irgendeiner Oberfläche" hat der Virologe Hendrick Streeck mit seinem Team bisher gefunden. Das erklärte der Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn am Dienstag in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". Dort sagte Streeck, die Wissenschaftler hätten bisher bei ihren Untersuchungen in der am stärksten betroffenen deutschen Region, dem Landkreis Heinsberg, keine lebenden Sars-Cov 2-Viren auf Mobiltelefonen, Türklinken, Katzen oder im Supermarkt gefunden.

- Sputnik
Anstatt Vermutungen anzustellen, kritisiert er, dass Fakten fehlten:

Magnify

Dr. Bodo Schiffmann: Obduktionen zeigen, dass die Zahlen des RKI zu Covid-19 zu hoch liegen

Corona Videobeitrag
© Screenshot
Spannende Ergebnisse aus der Gerichtsmedizin in Hamburg: Die ersten Ergebnisse zeigen, dass die Zahlen des Robert Koch-Institut zu hoch liegen und dass nur Patienten mit schweren Vorerkrankungen an Covid-19 gestorben sind. Was hat es mit dem geheimen Regierungspapier "Wie wir Covid 19 unter Kontrolle bekommen" auf sich? Eine Mutter bittet um Hilfe und warum wird gezielt Angst gesteigert. Von Dr. Bodo Schiffmann von der Schwindelambulanz Sindelheim.

Kommentar:


Evil Rays

SOTT Fokus: Lassen wir die verfügbaren Daten sprechen: Ist 5G verantwortlich für das Coronavirus?

In Zeiten der Corona-Krise gibt es viele Meldungen, wer oder was für das Virus verantwortlich ist. Eine davon ist, dass das neuartige 5G-Netzwerk den Virus verbreitet hat - und selbst YouTube lässt Videos darüber verschwinden. Scott Ogrin befasste sich in einem Videobeitrag mit dieser Frage ebenso und stellte mit ein paar simplen Datenvergleichen den folgenden Zusammenhang her. Dabei verglich er verfügbare Kartendaten, wo 5G-Sendemasten aufgestellt sind, mit den Daten, wo der Virus ausgebrochen oder stark vorhanden ist.

Covid19 and 5G
© ZME Science
Das erste Beispiel zeigt China und Teile Asiens. Die Kreise mit den Zahlen sind die vorhandenen 5G-Sendemasten in der Gegend und die roten Kreise stellen die Gebiete dar, wo das Coronavirus ausgebrochen ist:

5g corona china
© Screenshot/ScottiesTech.info
Eine leichte Korrelation ist vorhanden, aber es lässt sich nicht eindeutig bestätigen, dass 5G dafür verantwortlich ist. Als Nächstes folgt die USA:

5g corona usa
© Screenshot/ScottiesTech.info
Auch hier ist der Zusammenhang zwischen Corona und 5G sehr vage. Dann zeigt Ogrin Frankreich und wo das Coronavirus innerhalb Europas mit am stärksten verbreitet ist:

Gold Seal

SOTT Fokus: Professor Sucharit Bhakdi mit offenem Brief an die Bundeskanzlerin: In der Medizin wird Wissen benötigt und kein Glauben

Sucharit Bhakdi ist ein emeritierter Professor der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und war langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Bhakdi veröffentlichte am 26.03 einen offenen Brief an die Kanzlerin und stellte ihr insgesamt fünf Fragen (teilweise eingekürzt):

professor bhakdi
  1. Wurde bei den Hochrechnungen zwischen symptomfreien Infizierten und tatsächlichen, erkrankten Patienten unterschieden - also Menschen, die Symptome entwickeln?
  2. Wie sieht die gegenwärtige Auslastung von Intensivstationen mit Patienten mit diagnostiziertem COVID-19 im Vergleich zu anderen Coronavirus- Infektionen aus, und inwiefern werden diese Daten bei der weiteren Entscheidungsfindung der Bundesregierung berücksichtigt?
  3. Hat es bereits eine stichprobenartige Untersuchung der gesunden Allgemeinbevölkerung gegeben, um die Realausbreitung des Virus zu validieren, oder ist dies zeitnah vorgesehen?
  4. Ist Deutschland dem Trend zum COVID-19 Generalverdacht einfach gefolgt?
  5. Welche Bemühungen werden unternommen, um der Bevölkerung diese elementaren Unterschiede nahe zu bringen und den Menschen verständlich zu machen, dass Szenarien wie in Italien oder Spanien hier nicht realistisch sind?

Boat

Chloroquin ein günstiges Mittel gegen Corona?

In Europa sind klinische Tests mit experimentellen Medikamenten zur Behandlung von COVID-19 bei Tausenden von Patienten angelaufen, darunter auch das viel diskutierte Malaria-Medikament Chloroquin.
raoult
© Maxppp - Valérie VrelProfessor Didier Raoult.
Die Studien werden 3.200 Patienten in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Frankreich und Spanien umfassen. In Frankreich, wo die Tests am Wochenende begannen, werden 800 Patienten behandelt.

Zu den Mitteln, die geprüft werden gehören die antiviralen Medikamente Remdesivir (zur Behandlung von Ebola), Lopinavir/Ritonavir (zur Behandlung von HIV/AIDS), Hydroxychloroquin sowie Chloroquin (zur Behandlung von Malaria).

"Die Liste dieser potenziellen Medikamente basiert auch auf der Liste der experimentellen Behandlungen, die von der Weltgesundheitsorganisation als vorrangig eingestuft wurden", sagte die auf Infektionskrankheiten spezialisierte Florence Ader in der Abteilung für Infektions- und Tropenkrankheiten des Croix-Rousse-Krankenhauses in Lyon.

Ader leitet den französischen Teil der Studien, der ihrer Meinung nach flexibel sein wird, was bedeutet, dass "unwirksame experimentelle Behandlungen aufgegeben und durch [andere] ersetzt werden können, die sich aus der Forschung ergeben".

Kommentar: Chloroquin ist ein sehr günstiges Mittel und in Frankreich wurde der Einsatz untersagt. Und Professor Raoult wirft vielen Franzosen vor, dass sie sehr ignorant sind. Leider liest man auch nicht mehr sehr viel über das Medikament in den Medien und (nicht vorhandene) Medikamente (Impfungen) werden vorangetrieben, auch mit Risiken.