Gesundheit & Wohlbefinden
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Cow Skull

Droge Zucker: Aus Zucker und genetisch veränderter Hefe Morphium herstellen

Zucker und Hefe: Die Zutaten könnten bald reichen, um Schmerzmittel wie Morphium günstig herzustellen. Für Pharmafirmen wäre es ein Durchbruch - die Technik könnte aber auch missbraucht werden.
© William DeLoache/ UC Berkeley
Wenn nichts mehr geht, helfen oft nur noch starke Betäubungsmittel. Das Opiat Morphium etwa kann die Schmerzen todkranker Menschen lindern. Doch es gibt eine Kehrseite, den illegalen Drogenkonsum: Etwa 16 Millionen Menschen weltweit sind von Opiaten abhängig, zu denen Heroin zählt.

Nun sind Forscher kurz davor, die Herstellung der Substanzen mithilfe von Bierhefe extrem zu vereinfachen - mit dem Risiko, dass auch Drogenköche den Fortschritt nutzen. Für die günstige Massenproduktion der Betäubungsmittel könnten bald ein wenig Zucker und eine gentechnisch veränderte Hefe ausreichen. Bislang werden Morphium und andere Opiate aus Schlafmohn hergestellt, für den es in vielen Staaten strenge Anbauauflagen gibt. Zudem kostet es viel Zeit und Ressourcen, die Pflanzen zu kultivieren.

Kommentar: Die Möglichkeit aus Zucker und Hefe Morphium herzustellen, beschreibt auch die alltägliche Gefahr, die von Zucker ausgeht:


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Nicht nur ein Superfood: Kokosöl als natürliche Pflege für Haut und Haar

Kokosöl ist eine köstliche und eine kosmetische Gabe der Natur. Bio-Kokosöl glättet die Haut, hält sie bei regelmäiger Anwendung glatt und geschmeidig. Bio-Kokosöl ist ein erstklassiger und nachhaltiger Feuchtigkeitsspender.
Die Kokosfrucht ist ein geradezu modellhaftes Beispiel dafür, wie die Natur uns mit allem versorgt, was wir zu einem gesunden Leben brauchen. Das gilt für die Ernährung und Körperpflege gleichermaßen. Kokosöl aus der Kokosfrucht ist sogar beides zugleich: eine köstliche und eine kosmetische Gabe der Natur.

Kommentar:


Health

Neun natürliche Mittel zur Zeckenabwehr für Mensch und Hund

Zecken vermehren sich rapide, die Zeckensaison wird immer länger - welche Mittel schützen Ihren Hund und auch Sie effektiv?
Mit den wärmeren Temperaturen sind auch die altbekannten Blutsauger wieder da - die Zecken! Zecken können bei Mensch und Hund nicht nur zu lokalen Entzündungen und Schwellungen führen, sondern auch gefährliche Krankheiten übertragen. Es ist daher extrem wichtig, den Hund und sich selbst vor Zecken zu schützen. Aber wie? Die üblichen Abwehrmittel für Hunde (Pipetten, Spray oder Halsbänder) wirken zwar oft (aber nicht immer) und bringen überdies Nebenwirkungen mit sich. Gibt es natürliche Mittel gegen Zecken, die auch wirklich wirken?

Kommentar:


Syringe

Zecken-Impfung? Auf gar keinen Fall! Sie ist genauso schädlich und unnötig wie andere Impfungen auch

Jedes Jahr, vor allem zur Sommerszeit, wird sie von der Pharmaindustrie ständig propagiert: die Zecken-Impfung (FSME).

Kommentar: Warum arbeitet die Pharmaindustrie nicht für unsere Gesundheit sondern gegen sie und für den Profit? Diese Korruption resultiert aus der Politischen Ponerologie:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Gerade in den Städten, z.B. in Wien sieht man an fast jeder Ecke diese riesigen, bunten Werbeplakate mit spielenden Kindern abgebildet, die die Botschaft “impfen Sie als verantwortungsvolle Eltern Ihre Kinder vor den bösen, blutsaugenden Invasoren, die jetzt sogar in die Stadt kommen”, übermitteln sollen.

Es ist unglaublich mit welchen Lügen wir hier überschwemmt werden. Unglaublich für wie dumm uns diese Pharma-Profiteure (Volksverdummer) halten.

Natürlich sorgen sich Eltern um ihre Kinder. Die FSME (Hirnhautenzündung, Meningitis) ist erschreckend. Aber fast niemand kennt die Wahrheit über diese Zeckenimpfung. Schenken wir den Schulmedizinern Glaube... und mehr als ein Glaube ist es nicht was die Wirksamkeit von Impfungen betrifft, so schützt die Zecken-Impfung nur gegen die sehr seltene FSME (Hirnhautentzündung) nicht aber gegen die weitaus häufigere Borreliose.

Health

Hevorragend zur Entgiftung und Ausleitung von Schadstoffen: Die Mineralerde Bentonit - ein Kind der Vulkanasche

Die Mineralerde Bentonit hat viele vorteilhafte Auswirkungen auf den Organismus. Da ihre Hauptaufgabe die Entgiftung, also das Binden und die Ausleitung von Schadstoffen, Toxinen und schädlichen Bakterien ist, eignet sich Bentonit hervorragend als naturheilkundliche Erste-Hilfe-Massnahme bei Durchfall.
© Shutterstock
Mineralerde Bentonit
Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

Mineralerde Bentonit

Bentonit ist eine Mineralerde, die durch Verwitterung von Vulkanasche entstanden ist. Bentonit liegt sehr fein vermahlen vor, so dass seine Oberfläche enorm gross ist. Zusätzlich verfügen die Bentonit-Partikel über eine negative Ladung. Beide Eigenschaften führen zu einer ungewöhnlich hohen Adsorptionsfähigkeit dieser Mineralerde.

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Nervenschädigungen bei Diabetes häufiger als angenommen

Deutlich mehr Menschen als bisher angenommen leiden unter einer diabetischen Neuropathie. Betroffen sind nicht nur Patienten mit bekanntem Typ-1- oder Typ-2-Diabetes, sondern in erheblichem Maß auch Menschen ohne Diabetes-Diagnose. Bei gut der Hälfte von 1000 Personen, die sich im Rahmen der Aktion «Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?» untersuchen ließen, ergab sich ein Verdacht auf die Nervenschädigung. An der Untersuchung nahmen zwar überwiegend Diabetiker teil, aber immerhin auch 400 Menschen, die glaubten, ihre Blutzuckerwerte seien in Ordnung.
Von den Untersuchten ohne bekannten Diabetes zeigte jeder Vierte Anzeichen einer moderaten bis schweren Neuropathie. «Das war unerwartet häufig», sagte Professor Dr. Oliver Schnell vom Helmholtz-Zentrum München, der die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz der Firma Wörwag am Rande der Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Berlin vorstellte. In knapp einem Drittel der Fälle war der HbA1C-Wert der Betroffenen erhöht (≥5,7) - ein Zeichen für einen Prädiabetes.


Kommentar: Die Dunkelziffer bei Diabetes ist sehr hoch und es sollte nicht verwunderlich sein, dass einige dieser Patienten einen Prädiabetes hatten.

Unter den Typ-2-Diabetikern fanden die Untersucher bei mehr als der Hälfte eine beginnende oder klinisch manifeste Neuropathie. Obwohl das eine bekannte Komplikation der Stoffwechselkrankheit ist, auf die betreuende Ärzte ihre Patienten regelmäßig untersuchen sollten, wussten zwei von drei Betroffenen nichts davon. «Es werden noch zu wenige Füße untersucht», schloss Schnell aus diesem Ergebnis. Nach den Veränderungen im Rahmen einer diabetischen Neuropathie müsste der Arzt aktiv fahnden, denn sie seien nicht immer symptomatisch.

Kommentar:


Pills

Übertriebener Einsatz von Antibiotika bei Kindern: Entwicklungsstörungen der Darmflora und Boden für spätere Krankheiten

Übermäßiger Einsatz stört Entwicklung der Darmflora und führt zu Problemen bei Erwachsenen
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Bekommen Kinder zu häufig Antibiotika, so beeinträchtigt das die Darmflora stark und kann zu sehr vielen weiteren Gesundheitsproblemen führen.
Antibiotika mit Nebenwirkungen: Ein übermäßiger Einsatz antibiotischer Medikamente bei Kleinkindern könnte zu wachsenden Gesundheitsproblemen im Erwachsenenalter führen. Laut einem von US-Forschern erstellten Modell bringen Antibiotika die Darmflora während deren Entwicklung besonders leicht aus dem Gleichgewicht - zu den möglichen Folgen gehören Allergien und Übergewicht. Ein klinischer Test könnte ein solches Ungleichgewicht frühzeitig feststellen, so die Forscher.

Kommentar: Schön, dass diese Forscher auf etwas stoßen, das für viele andere schon längst auf der Hand liegt.


Syringe

Keine Sozialleistungen mehr für Impfgegner: Wer sich nicht impfen will, bekommt kein Geld mehr vom Staat für die Kinderbetreuung in Australien

In einem beeindruckenden Beispiel, das die Missachtung der Rechte jeden einzelnen Australiers aufzeigt, hat die australische Regierung nicht nur weitergehende Maßnahmen eingeführt, um die Leitlinien für die Ausnahmen aufgrund religiöser Beweggründe bei Impfungen zu verschärfen, sondern die Politik hat auch eine “keine Impfung, kein Geld”-Regelung verabschiedet. Das heißt ab sofort gibt es für australische Familien keine staatlichen Sozialleistungen mehr, die sich einer Impfung verweigern.

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Kommentar: Warum arbeiten die meisten unserer westlichen Regierungen gegen unsere Gesundheit? Politische Ponerologie erklärt das System, wodurch dies ermöglicht wird:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Der australische Premierminister Tony Abbott kündigte vor kurzem die neue Richtlinie an, um beginnend mit Januar 2016 den Status “Verweigerer wegen eines Gewissenskonflikts” für Personen, die moralisch oder philosophisch gegen eine Impfung sind, zu beseitigen.

Kommentar: Impfen und warum es so schädlich ist: Auch in Deutschland:


Black Magic

Offiziell bestätigt: Krebs und viele Tote durch Monsanto und Co.

An dieser Stelle haben wir zahlreiche Beiträge zu gefährlichen Pestiziden in der Landwirtschaft veröffentlicht. Jetzt hat die »Internationale Agentur für Krebsforschung« (IARC) den Krebsverdacht für das Pestizid »Glyphosat« vor etwa sechs Wochen bestätigt.

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Das Pestizid Glyphosat soll Embryonen schädigen sowie zu hormonellen Störungen führen. Das hat den US-Konzern Monsanto bislang nicht davon abgehalten, es weltweit zu exportieren. Auch die Landwirte in Deutschland haben dankbar zugegriffen. Hoffentlich hören sie bald zumindest auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beziehungsweise deren »Internationale Agentur für Krebsforschung«. Glyphosat wird immer noch eingesetzt.

Wie leichtfertig Landwirte damit umgehen, zeigt ein Bericht aus dem Gebiet Niedersachsen/Nordhessen, der dieser Tage publiziert wurde. Danach hat Hofgeismars Kreislandwirt Reinhardt Rudolph abgeschwächt: (Wenn die entsprechenden Studien erhärtet würden ...), »muss Glyphosat vom Markt genommen werden«. 2012, so heißt es im aktuellen Bericht der »HNA«, hatte die Universität Leipzig das Glyphosat bereits im Urin von Menschen und Tieren nachgewiesen.

Kommentar: Mehr über Monsanto: Und über GVO im Allgemeinen: Russland setzt ein Zeichen:


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Noch ein Schwindel-Paket: Rapsöl ist nicht gesund, enthält Transfette, am besten völlig vermeiden!

Wer Ihnen Rapsöl als Gesundheitselixier empfiehlt, der müsste mit einer langen Nase herumlaufen. Mainstream-Medien, inspiriert von Lebensmittelherstellern, lügen wie gedruckt, wenn sie uns weismachen, dass billiges Rapsöl eine herzgesunde Quelle sei für einfach ungesättigte Fettsäuren, ähnlich wie Olivenöl.
© iStock
Rapsöl ist sehr ungesund!
Betrachen wir einmal die Raps-Historie, also jene Zeit wo Rapsöl ein gerüttelt Maß an Bitterstoffen und ernährungsphysiologisch bedenkliche Erukasäure enthielt. Da kam Rapsöl nicht als Speiseöl infrage, es diente als Lampenöl, Schmiermittel und als Grundstoff für die Seifenherstellung. Erst die Züchtung Erucasäure-armer (0,1 bis 1,5%) Rapssorten, dem so genannten 0-Raps oder gar 00-Raps, macht das möglich. Seitdem entwickelte sich Raps zur dominierenden Ölpflanze auf deutschen Äckern. Betrachten Sie nur im Sommer die riesigen leuchtend gelben „Zapfstellen“, also die Rapsfelder für Biodiesel.

Alles hört sich doch so gesund an. Rapsöl ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren. Nicht die inzwischen fast weggezüchtete Erucasäure ist es, vielmehr die Verarbeitung von Rapsöl und die Oxidation des mehrfach ungesättigten Bestandteils, die es ungesund für den menschlichen Verzehr macht. Das ist das eigentliche Problem!

Kommentar: Cholesterin-Theorie über Herzkrankheiten ist Unsinn: Gesättigte tierische Fette sind äußerst wichtig und gesund