Gesundheit & Wohlbefinden
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Life Preserver

Wegen Gesundheitsgefahr sollen Transfette in Amerika verboten werden

Die USA ist bekannt für eine ungesunde Ernährung. Doch offensichtlich steht in dem Fast Food- Land eine kleine Revolution an. So will die USA die künstlichen Transfette aus den Lebensmitteln komplett verbannen. So sollen jährlich tausende Menschenleben gerettet werden. Wer zukünftig diese Fette verwenden will braucht eine Sondergenehmigung und muss strenge Auflagen einhalten.
Was schmeckt uns am besten? In der Regel sind es Speisen die besonders, cremig oder fettreich sind. In vielen dieser Leckereien stecken ungesättigte Transfettsäuren. Da sie sehr ungesund sind, haben die USA diese Fette jetzt aus allen Lebensmitteln zum Schutz der Verbraucher verbannt. Doch wie sieht es damit hierzulande aus?

Transfette in Milch enthalten

In besonders beliebten Speisen wie zum Beispiel Cupcakes oder frittierten Zwiebelringen sind die ungesättigten Transfettsäuren enthalten. Dabei handelt es sich um künstliche Transfette. Diese Fette will die US- amerikanische Behörde FDA in den kommenden drei Jahren aus sämtlichen Lebensmitteln in der USA verbannen.

Kommentar: Die Frage ist, warum möchte auf einmal Amerika diese Fette verbieten? Doch Fette sind nicht gleich Fette, denn gesättigte Fette sind gesund:


Pineapple

Fruchtzucker ist besonders kritisch für das Herz

Fruktose kann zu Vergrößerungen des Herzmuskels und zum Herzversagen führen

Fruchtzucker galt lange als gesundheitlich eher unbedenklich, doch sind in den letzten Jahren zunehmend kritische Aspekte einer übermäßigen Aufnahme von Fruktose in den Vordergrund gerückt. Nun haben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) einen neuen, von Fruktose abhängigen molekularen Mechanismus entdeckt, der zur Vergrößerung des Herzmuskels und schlimmstenfalls zum Herzversagen beitragen kann. Ihre Ergebnisse wurden in dem renommierten Fachmagazin Nature veröffentlicht.

Fruktose wurde in den vergangenen Jahrzehnten zunehmende von der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt, da der Fruchtzucker gegenüber der Glukose als weniger schädlich galt, so die Mitteilung der ETH Zürich. Im Gegensatz zur Glukose bewirke Fruktose kaum eine Insulinausschüttung und der Glukosespiegel im Blut steige nur wenig an. Wiederkehrende Insulinspitzen, die bei jeder Aufnahme von glukosehaltiger Nahrung folgen und gesundheitlich besonders kritisch bewertet werden, ließen sich durch den Fruchtzucker vermeiden. Zudem würden Menschen den Fruchtzucker als deutlich süßer im Geschmack empfinden. Doch auch Fruktose hat gegebenenfalls negative gesundheitliche Effekte, wie die aktuelle Studie von Professor Wilhelm Krek und Peter Mirtschink belegt.

Kommentar:


Apple Green

Cholesterin ist gesund

Was bringt der Verzichtauf bestimmte Speisen - zum Beispiel Eier?
Cholesterin, das klingt böse. Giftig. Schädlich. Täglich gaukelt uns die Werbung vor, wir müssten verzichten: Cholesterinarme Margarine, cholesterinfreie Cornflakes - damit lockt die Nahrungsmittelbranche Kunden. Denn Cholesterin gilt gemeinhin als gefährlich. Ist das ein Mythos? Müssen wir Cholesterin rehabilitieren?

"Wir brauchen Cholesterin", stellt Stephan Bernhardt vom Hausärzteverband klar, denn es ist ein Bestandteil des Körpers. Es stabilisiert die Zelloberfläche und bildet die Vorstufe anderer Substanzen: Weibliche und männliche Geschlechtshormone und auch Kortison werden aus Cholesterin hergestellt, erklärt Hans-Ulrich Klör, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga). Der Stoff - dessen Name übrigens auf das griechische Wort für Galle zurückgeht, weil man ihn zuerst in Gallensteinen fand - ist also lebenswichtig. Der Körper stellt ihn sogar unter großem Energieaufwand selbst her. Etwa 50 bis 60 Prozent bildet die Leber, erläutert Bernhardt: "Den geringeren Teil führen wir über die Nahrung zu." Aber: "Zu viel ist nicht gut", sagt Klör. Es ist wie bei so vielen Dingen: Die Dosis macht das Gift, erklärt auch Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Überschüssiges Cholesterin kann nämlich nicht ausgeschieden werden. Zu groß ist der Aufwand, den der Körper für die Produktion betreibt - er will den Energieverlust durch ein Ausscheiden also vermeiden. Deshalb behält der Körper den Stoff im Kreislauf. Überschüssiges Cholesterin kann sich dann an den Gefäßwänden ablagern und die Gefäße verstopfen. Deswegen gilt ein sehr hoher Cholesterinwert auch als Risikofaktor für Arteriosklerose.

Dabei muss man jedoch unterscheiden, zwischen zwei unterschiedlichen Cholesterinarten: dem LDL-Cholesterin, das sich ablagert und deswegen auch als "schlechtes" Cholesterin bezeichnet wird, und dem "guten" HDL-Cholesterin, das sich nicht ablagert. Entscheidend für die Gesundheit ist also der LDL-Cholesterinwert. Er liegt bei Säuglingen bei 40 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) und steigt im Laufe des Lebens auf 130 bis 150 mg/dl an. Um ihn nicht zusätzlich zu erhöhen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, nicht mehr als 300 Milligramm pro Tag aufzunehmen. Dafür muss man allerdings wissen, wo besonders viel Cholesterin drinsteckt: Ein Ei etwa enthält schon 240 Milligramm. Auch in rotem Fleisch steckt mehr Cholesterin als etwa in Fisch. Eine Scheibe Kochschinken enthält 20 Milligramm. Mit einem Glas Milch kommt man auf 25 Milligramm, mit einer Portion Butter à 20 Gramm schon auf 50 Milligramm. Auch Schalentiere sind relativ cholesterinreich.

Kommentar: Gesättigtes Fett ist gesund: Und zum Thema Cholesterin empfehlen wir folgende Artikel:


Syringe

Impfungen: Hochgiftige Cocktails - Was alles in Impfstoffen steckt und was es mit uns anrichtet

In den USA sind insgesamt 16 verschiedene Grippeimpfstoffe unterschiedlicher Hersteller von der Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Einige dieser Impfstoffe sollen nur vor dem Influenza-A-Virus H1N1 schützen, doch die meisten sind dafür angelegt, Schutz vor drei Stämmen von Influenza-Viren zu gewähren.


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Das sind zwei Stämme von Influenza-A-Viren und ein Stamm von Influenza-B-Viren. Die Stämme werden jedes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC ausgewählt. Dabei wird geschätzt, von welchen in dem jeweiligen Jahr die größte Gefahr ausgeht.

Es gibt im Wesentlichen drei nach der Art ihrer Herstellung verschiedene Grippeimpfstoffe:

Kommentar: Mehr zu Impfungen:
  • Der autoritäre Gefolgsmann - Wie die Diskussion um Sinn und Unsinn von Impfungen den Menschen das Denken erschwert
  • SOTT Exklusiv: Zwangsimpfung für New Yorker Vorschulkinder
  • Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird
  • Medizinmafia fordert gewaltsame Isolierung von Personen, die sich nicht impfen lassen wollen
  • Deutsche Regierung will Zwangs-Impfungen durchsetzen, wenn Impf-Propaganda nicht fruchtet
  • Deutsche Regierung drängt erneut zur Einführung von Zwangsimpfungen
  • Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
  • Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem
  • Bislang unveröffentlichte, verheerende Impfstudie: Entwicklung von Autoimmun-Reaktionen sogar ohne die üblichen toxischen Zusatzstoffe
  • Fieberkrämpfe nach Kombinationsimpfung und die Verschleierung durch Big Pharma
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Nach Impfung? Mehr als 200 Mädchen mysteriös erkrankt
  • Impfstoff-Mafia will so viele Mädchen wie möglich, mit den tödlichen Impfstoffen Gardasil und Cervarix impfen



  • Holly

    Medizinisch erhältliches Cannabis führt einer Studie zufolge nicht zum Mehrkonsum

    Was als Medikament erlaubt ist, kann doch als Droge nicht verkehrt sein. Denken junge Menschen in den USA so? Nein, wer wie viel kifft, hängt wohl von anderen Dingen ab.
    © Getty Images
    Für einige Schwerkranke ist der Joint die beste Therapie. Cannabinoide lindern vor allem Schmerzen, zudem können die Hanf-Inhalte womöglich die Therapie vieler weiterer Krankheiten fördern. Doch Kritiker befürchten, die Legalisierung von Cannabis zu medizinischen Zwecken könnte sich zu positiv auf das Image der Droge auswirken. Sie könnte dadurch zu harmlos erscheinen und gerade von Jugendlichen häufiger konsumiert werden.

    In den USA, wo Cannabis inzwischen in 23 Bundesstaaten zu medizinischen Zwecken verkauft werden darf, wird darüber seit Jahren diskutiert. Nun haben Forscher im Magazin The Lancet Psychiatry in einer umfassenden Studie untersucht, wie sich die Hanf-Gesetzgebung auf das Konsumverhalten von Jugendlichen auswirkt (Hasin et al., 2015). Für junge Menschen, deren Körper sich noch in der Entwicklung befindet, ist Kiffen besonders gefährlich: Sehr früher und regelmäßiger Cannabis-Konsum kann bei ihnen zu Entwicklungsstörungen sowie psychischen und kognitiven Schäden führen.


    Kommentar: Viele - wenn nicht alle Menschen - die drogenabhängig sind, hatten bestimmte Erlebnisse in ihrer Kindheit, die das Gehirn (emotional) so verdrahteten, dass sie heute Drogen nehmen, um die emotionalen Löcher zu stopfen. Die abhängigen Menschen werden durch Verbote niemals erreicht und können kriminell werden, damit sie ihre Drogenbedürfnisse befriedigen können. In den Niederlanden, wo Cannabis erlaubt ist, ist der Drogenkonsum weltweit am niedrigsten. Das wäre zumindest ein Beispiel, dass die Legalisierung von Drogen nicht zu einem Mehrkonsum führt. Dennoch sind die Auswirkungen von Drogen nicht zu unterschätzen, denn sie richten eindeutig Schäden an.

    Allgemein betrachtet ist die Drogensucht ein gesellschaftliches Problem, sei es zum Beispiel durch die Vergabe von Antidepressiva, und es fehlt ein gleichwertiger und menschlicher Ansatz gegenüber Drogenabhängigen und eine Suche nach alternativen Lösungen und einer grundlegenden Ursachenforschung.


    Syringe

    Impfstoffe von Merck & Co: "Bewusst darauf ausgelegt zu versagen und zu schaden"

    In kürzlich bei Gericht eingereichten Dokumenten beschuldigen ehemalige Big-Pharma-Wissenschaftler ihren früheren Arbeitgeber Merck & Co., Tests über einen exklusiven Mumps-Impfstoff verfälscht zu haben - Vorwürfe, auf die der Pharmakonzern bislang nicht reagiert habe.

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    Rechtsanwälte der Kanzlei Constantine Cannon, die die Wissenschaftler vertritt, haben bei Richterin Lynne Sitarski vom Östlichen Gerichtsbezirk des US-Bundesstaats Pennsylvania den Antrag gestellt, das Unternehmen zu zwingen, auf ihr Feststellungsersuchen zu antworten. Die Firma soll veranlasst werden, Wirksamkeitsdaten über den Impfstoff in Form von Prozentangaben vorzulegen.

    Doch wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, heiße es in dem Brief, Merck habe nicht darauf geantwortet, sondern ausweichend reagiert, »Cut and paste«-Antworten geliefert und behauptet,das Unternehmen könne keine neuen klinischen Studien über die aktuelle Wirksamkeit durchführen. Merck habe lediglich 50 Jahre alte Daten vorgelegt.

    Kommentar:


    Syringe

    Gefährliche Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Tausende Teenager erleiden nach HPV-Impfung chronische Krankheiten

    Als Caron Ryalls aufgefordert wurde, ihr Einverständnis zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ihrer 13-jährigen Tochter zu erteilen, nahm sie an, dies wäre der beste Weg, sie für die Zukunft gesund zu erhalten.
    © Production Perig/Shutterstock
    Aber die folgenden vier Jahre wurden für die Familie zum Albtraum, da Emily sehr bald unter Nebenwirkungen zu leiden begann. Bereits zwei Wochen nach ihrer ersten HPV-Injektion litt der Teenager unter Benommenheit und Schwindel.

    „Die Symptome nahmen nach der zweiten und dritten Spritze zu und ich ging einige Male zum Arzt wegen starker Schmerzen im Brust- und Bauchraum, bzw. Problemen mit der Atmung“, sagt Emily, die jetzt 17 ist. „Einmal konnte ich eine gesamte Körperhälfte nicht mehr bewegen - ich wusste nicht, was los war“.

    Emily ist einer der tausenden Teenager, die an einer stark an der Gesundheit zehrenden Krankheit leidet, die nach der Impfung auftrat. Langsam geht es ihr besser aber sie hat keine Ahnung, wann ihr Leben endlich wieder normal verlaufen wird.

    Kommentar:


    Info

    Vorsicht bei Reis, Reismilch und Reiswaffeln: Forscher haben erhöhte Mengen von Arsen festgestellt - und das nicht zum ersten Mal

    Reisprodukte enthalten erhöhte Mengen von anorganischem, krebserregendem Arsen
    © freeimages
    Reis enthält erhöhte Werte an anorganischem Arsen
    Lieber nur in Maßen: Tests des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigen, dass Reis und Reisprodukte erhöhte Werte an anorganischem Arsen enthalten. Je nach Ernährungsweise sei die Arsen-Aufnahmemenge in Deutschland relativ hoch, so die Forscher. Arsen gilt als krebserregend, einen unteren, ungefährlichen Grenzwert gibt es nicht. Deshalb rät das BfR, Reis, Reiswaffeln und Co nur ab und zu zu essen.

    Kommentar: Schon im Jahr 2011 gab es dazu Pressemeldungen: Hier noch weitere Problematiken zum Thema:


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    Ein Blick in die Sterne: Legt der Geburtsmonat Krankheitsrisiken fest?

    Zeitpunkt der Geburt kann auf erhöhtes Gesundheitsrisiko hinweisen
    Bild
    Während die einen immer nur erkältet sind, scheinen andere Menschen anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sein. Und wieder andere werden so gut wie nie krank. Doch woher kommen diese Unterschiede? Möglicherweise könnte der Monat der Geburt einen Einfluss auf das Krankheitsrisiko haben. Zu diesem Ergebnis sind nun Wissenschaftler der New Yorker Columbia-Universität im Rahmen einer großangelegten Studie gekommen.

    US-Forscher werten Daten von 1,7 Millionen Menschen aus

    Hat der Geburtsmonat Einfluss auf unsere Gesundheit? Laut einer Studie der US-amerikanischen Columbia University offenbar schon. Demnach habe sich gezeigt, dass einige Krankheiten durchaus mit der Jahreszeit der Geburt korrelieren, so die Mitteilung der Universität. Ein Forscherteam hatte für das groß angelegte Projekt die Daten von 1,7 Millionen Menschen analysiert, die zwischen 1900 und 2000 geboren wurden. Dabei untersuchten sie, ob bzw. welche von insgesamt 1688 Krankheiten überdurchschnittlich häufig in bestimmten Monaten auftraten. Dabei kamen sie zu einem interessanten Ergebnis, denn bei 55 Erkrankungen wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma oder ADHS wurde tatsächlich ein Zusammenhang erkennbar.

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    Gerissener Gier-Schachzug der Pharmabranche: Heilpilze sollen zu Arzneimitteln werden

    Neuerdings sind Forderungen laut geworden, die sogenannten Vitalpilze (auch Heilpilze genannt) als Arzneimittel einzustufen. So zumindest nach Meinung der Gemeinsamen Expertenkommission zweier Bundesbehörden: Dem Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Weitreichende Folgen hätte dies für Hersteller und Verbraucher: In umfangreichen und kostspieligen Studien müssten Produzenten die Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und mögliche Nebenwirkungen nachweisen, sowie das Risiko-Nutzen-Verhältnis darstellen. Die bisher als Nahrungsergänzungsmittel eingestuften Präparate wären (wenn sie zugelassen sind) apothekenpflichtig. Bislang moderate Preise derartiger Pilzprodukte würden dann erheblich in die Höhe schnellen, nicht zuletzt wegen der enormen Investitionskosten.
    In einer Stellungnahme der Gemeinsamen Expertenkommission von BfArM und BVL vom November 2014 geht es um drei verschiedene Pilzprodukte: Den Lackporling (Ganoderma lucidum), den Raupenpilz (Cordyceps sinensis) und die Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor). In den Handel kommen die Zubereitungen als Kapseln, Tabletten und Pulver sowie als Tee. Die von BfArM und BLV berufenen Wissenschaftler stellen in ihrer Verlautbarung fest, dass diesen Produkten eine „positive Wirkung bei Rheuma, Impotenz oder Depressionen zugeschrieben“ wird. In manchen Internet-Shops werde darüber hinaus auch mit nicht belegten Heilversprechen wie „Wirkung gegen Krebs“ geworben.