Gesundheit & Wohlbefinden
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Evil Rays

Krebsgefahr durch Mammographie und andere gängige Vorsorgeuntersuchungen - Experten raten ab

Mammographien können massive Nachteile haben. So werden Frauen durch falsch positive Befunde oft so verängstigt, dass sie sich unnötigen Krebsbehandlungen unterziehen, wodurch das Krebsrisiko nicht selten erst recht erhöht wird.
Mammographie

Verängstigte Frauen unterziehen sich unnötigen Vorsorgeuntersuchungen.
Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen...

Kommentar:

Der Brustkrebs-Schwindel
Krebsinstitut der USA gibt Falschdiagnosen zu: Millionen gesunder Menschen wurden fälschlich wegen Krebs mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt

Studie offenbart: Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel

Mammografie-Screening verursacht unnötige Brustkrebs-Therapien
Big Business Brustkrebs: Millionen Frauen werden durch Mammografien als krank erklärt um "behandelt" werden zu können
Entgegen dem Mythos: Zurückbildung von Brustkrebszellen zu gesunden Zellen ist völlig ohne Medikamente möglich

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Gesundheitliche Gefahren durch Infraschall - Gesundheitsbehörden melden: Das "Windrad-Syndrom" ist real

Dr. Colette Bonner, Vertreterin der irischen Gesundheitsbehörden, hat davor gewarnt, dass bei Menschen, die in der Nähe von Windrädern leben, Gefahren für die körperliche und geistige Gesundheit bestehen.
Windrad, Windräder
© WDG Photo / Shutterstock
Laut einem Bericht der Zeitung Irish Examiner sagt Dr. Bonner weiter, die Menschen, bei denen ein Risiko für das umstrittene Windrad-Syndrom bestehe, müssten »angemessen und einfühlsam behandelt werden, denn die Symptome können lähmend sein«.

In der Zeitung heißt es:
Nach einer Auswertung der internationalen Untersuchungen über die gesundheitlichen Auswirkungen der durch Windräder verursachten Geräuschbelastung kam die stellvertretende Leiterin des Ressorts Medizin im Gesundheitsministerium zu dem Schluss, Windräder stellten zwar keine Bedrohung für die Gesundheit dar, es gebe jedoch »ein übereinstimmendes Cluster von Symptomen in Verbindung mit dem Windrad-Syndrom, das bei manchen Menschen auftritt, die in der Nähe von Windrädern leben«.
Was ist das Windrad-Syndrom? Es gilt als Erkrankung von Menschen, die in Hörweite der von den Flügeln von Windrädern erzeugten Geräusche wohnen. Es ist bekannt, dass die Flügel Infraschall erzeugen, das sind Schwingungen, die wir nicht bewusst »hören« können, die sich aber trotzdem auf das Innenohr auswirken, wie Breitbart News berichtete. Zu den Symptomen zählen Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlaflosigkeit.
Smoking

Neurowissenschaftler: Wenn rauchen beendet wird, schwächen sich Nervenverbindungen

Einstein smoking
Viele Raucher wollen von ihrer Sucht loskommen, doch die wenigsten schaffen es. US-Forscher haben herausgefunden, warum das so ist: Der Nikotinentzug schwächt offenbar das Nervennetzwerk für Selbstkontrolle.

"Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft." Der alte Kalauer von Mark Twain ist die ironische Zufluchtsstätte des rückfällig gewordenen Rauchers. Anlässe dafür gibt es genug, wie Statistiken von Medizinern zeigen. Bis zu 80 Prozent scheitern mit ihrem Vorhaben, das Laster endlich sein zu lassen - wider besseres Wissen. Denn, das ist selbst den liberalsten Verfechtern der Tabakkultur klar: Gesund ist das Rauchen sicher nicht. Um diese Erkenntnis einsickern zu lassen, bräuchte es keine Schockfotos auf Zigarettenpackungen. Oder vielleicht doch?


Eine Studie von Caryn Lerman erklärt nun jedenfalls, warum gerade die Nikotinsucht so schwierig zu überwinden ist. Die Neurowissenschaftlerin von der University of Pennsylvania hat die Gehirne von 37 Entzugswilligen vor und nach dem Rauchstopp untersucht. Die per Magnetresonanztomographie erstellten Bilder zeigen: Bereits 24 Stunden nach der letzten Zigarette sind die Verbindungen zwischen zwei großflächigen Netzwerken im Gehirn verändert. Beide steuern den Zustand unseres Innenlebens, der eine ist eher nach innen gerichtet und selbstbezogen, der andere bewusst und kontrolliert.

Kommentar: Um diesen Artikel zusammenzufassen:

Es wird uns hier erzählt, dass, um mit Rauchen aufzuhören, Selbstkontrolle benötigt wird. Die Selbstkontrolle aber verloren geht, weil eben mit dem Rauchen aufgehört wurde. Hallo? Das ist doch eine positive Eigenschaft von Nikotin, dass es Nervenverbindungen und Selbstkontrolle stärkt!

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Pills

Gefährliches Schmerzmittel: Paracetamol während der Schwangerschaft erhöht Risiko für Autismus

Schwangere Frauen leiden häufig an Rückenschmerzen, Kopfweh oder leichtem Fieber. Nicht selten wird dann ein frei verkäufliches Schmerzmittel eingenommen. Oft ist es Paracetamol. Eine Studie aus Norwegen hat jetzt jedoch Zusammenhänge zwischen dem häufigen Gebrauch von Paracetamol in der Schwangerschaft und autistischen Symptomen beim Kind gefunden. Offenbar kann das Schmerzmittel die frühkindliche Entwicklung beeinträchtigen und sollte besser gemieden oder durch andere Präparate ersetzt werden.
sad pregnant
© www.123rf.com
Paracetamol - Beliebtes Schmerzmittel auch in der Schwangerschaft

Man geht davon aus, dass 65 Prozent aller schwangeren Frauen während der Schwangerschaft das frei verkäufliche Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol (Acetaminophen) einnehmen.
Syringe

Impfen: Schutz oder Risiko?

Claudia Large-Roy
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Claudia Large-Roy heilt Krankheiten homöopathisch und mit Blütenessenzen.
Grippewelle, Masern-Epidemie, HPV-Virus und mit der ersten Frühlingssonne auch die Zecken. Derzeit sind die Medien voll von Impfempfehlungen. Doch immer mehr Skeptiker vermuten, dass Impfungen mehr schaden als nützen, zum Beispiel Allergien, Krebs oder Alzheimer auslösen können. In Österreich bezahlt die Kasse für Kinder bis zum zweiten Lebensjahr elf Impfungen. Die Bezirksblätter hörten sich in der Region Amstetten um, sprachen mit Befürwortern und Gegnern.

Weniger Kinder sterben

"Der Rückgang der Kindersterblichkeit in Österreich ist vor allem auf die Einführung der Schutzimpfungen zurückzuführen. Pro 1.000 geimpften Kindern etwa werden 16,5 Todesfälle an Masern verhindert", erklärt Kinderarzt Hannes Höller aus Amstetten. Grundsätzlich zähle bei allen empfohlenen Impfungen das Verhältnis von Nutzen und Risiko zu den günstigsten in der ganzen Medizin. "Leider habe ich in meiner kinderärztlichen Tätigkeit bei ungeimpften Kindern schon mehrfach schwere Erkrankungen mit sogar tödlichem Ausgang (bei Meningokokken, bei Keuchhusten im Säuglingsalter, aber auch - in meiner Ausbildungszeit - bei Masern) miterlebt. Das sind Momente, die man als Arzt nie mehr vergisst", bricht der Mediziner eine Lanze für den Impfschutz. Zu Reaktionen komme es in einigen Prozent der Fälle, ein Impfschaden sei ihm aus seiner Praxis aber nicht bekannt.
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Neue Studie zeigt Zusammenhang zwischen Monsanto's Roundup, Zöliakie und Glutenunverträglichkeit

bauchschmerzen
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Eine neue Studie weist auf eine Verbindung zwischen dem weltweit meistverkauften Unkrautvernichtungsmittel Roundup und dem globalen Anstieg von Zöliakie, Glutenunverträglichkeit und Reizdarmsyndrom hin.

Laut der von Experten begutachteten amerikanischen Studie der Wissenschaftler Dr. Anthony Samsel und Dr. Stephanie Seneff ergeben sich Parallelen zwischen der zunehmenden Häufigkeit der Erkrankung und dem vermehrten Einsatz des Glyphosat-Herbizids (Roundup). Die Arbeit wurde in der Fachzeitschrift Journal of Interdisciplinary Toxicology veröffentlicht.

Nach Angaben der Forscher leidet in Nordamerika und Westeuropa inzwischen jeder Zwanzigste an der Krankheit Zöliakie, einer Glutenunverträglichkeit. »Glutenunverträglichkeit stellt in den USA und zunehmend auch weltweit eine regelrechte Epidemie dar«, schreiben die Wissenschaftler in ihrem Papier.
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Gefährliche Volksdroge mit weitreichenden Folgen: Zucker wirkt auf den Körper wie Heroin und Morphium

Zucker macht nicht nur dick, sondern auch süchtig und beeinflusst das Gehirn. Ähnlich wie bei Kokain und Heroin zeigen sich Sucht- und Entzugserscheinungen nach dem Konsum von Zucker. Eine Studie gibt Anlass zu Besorgnis.
sugar
© Dorothee Gödert
Etwa 400 Millionen Menschen leiden weltweit an Diabetes Typ 2 und Übergewicht. Zucker spielt dabei eine gewichtige Rolle. Zucker ist gefährlich - Zucker ist eine Droge. Zucker macht süchtig, kann zu Heißhunger, chronischen Erkrankungen und schlussendlich auch zum Tode führen.

Im Nucleus accumbens, dem Lustzentrum des Gehirns, löst „Zucker die Ausschüttung von Dopamin und Opioiden aus“, so Bart Hoebel von der Princeton University. Das Dopamin wird als Triebkraft hinter Drogensucht gesehen. Und die Opioide sind Substanzen, die eine betäubende Wirkung im Körper hervorrufen, indem sie sich an die Opioidrezeptoren binden. „Das Gehirn wird süchtig nach seinen eigenen Opioiden, wie er es auch bei Heroin und Morphin tun würde“, ergänzt Hoebel. Insgesamt erzielen Drogen eine größere Wirkung, aber im Wesentlichen sei der Prozess der gleiche, so Hoebel.

Kommentar: MRT-Untersuchungen bestätigen: Zucker löst Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen aus
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Tod durch Zucker: Die Droge, die Hunderttausende sterben ließ
Zucker ist ungesund und Fruktose gilt als gefährlich
Milch, Zucker und Getreide: Die wahren Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 und 2

Stop

Dünger: 13 Tausend Tonnen radioaktives Uran auf deutschen Ackerböden

uran
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Pures Uran
Die Uranbelastung des Trinkwassers in Deutschland ist zum Teil bedenklich hoch, warnen Wissenschaftler. In der Dokumentation "45 Min - Gefährliches Trinkwasser" am Dienstag, 26. April, um 22.35 Uhr im NDR Fernsehen geht Autor Dethlev Cordts der Frage nach, wie das Gift, das die Niere stark schädigen kann, in unser wichtigstes Lebensmittel gelangt.

Bei seiner Spurensuche stößt Cordts auf erstaunliche Ursachen: Bereits seit 1984 ist Experten bekannt, dass erhöhte Urankonzentrationen in Gewässern mit der Düngung der Äcker zusammenhängen können. Und tatsächlich enthalten mineralische Phosphatdünger laut Umweltbundesamt Uran in Konzentrationen von bis zu 700 Gramm Uran pro Tonne Phosphat. Das gilt auch für viele Gartendünger, wie sie Verbraucher in jedem Baumarkt einkaufen können.

Kommentar: Dieser Artikel erwähnt nicht, dass Uran radioaktiv ist. Wir können uns fragen, warum dem Rauchen so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, während für dieses radioaktive Uran nicht einmal Grenzwerte festgelegt sind? Vielleicht entsteht Lungenkrebs und andere Krebs-Arten durch Uran, Feinstaub und andere gefährliche Stoffe, nur dass Tabak als "Sündenbock" herangezogen wird. Damit ist es ein Leichtes, die Schuld für Krankheiten den normalen Menschen unterzuschieben, während die wahren Schuldiger unsere Politiker und Gesetzgeber sind. Würde das von der Mehrheit der Menschen verstanden werden, würde wohl kein Stein auf dem anderen bleiben. Aber natürlich ist das unerwünscht und die Sache wird totgeschwiegen.

Attention

Neurotoxin Fluorid: Harvard-Studie bringt fluoridiertes Wasser mit ADHS und mentalen Störungen in Verbindung

Eine maßgebliche Ursache für ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung) und Autismus bei Kindern könnten die versteckten Chemikalien sein, die in unserem Essen, dem Trinkwasser und anderen Produkten lauern. Das besagt eine neue Studie, die kürzlich in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde.
Wasserhahn, Leitungswasser, Wasser
© alice-photo/shutterstock
Forscher der Harvard School of Public Health (HSPH) und der Icahn School of Medicine at Mount Sinai (ISMMS, New York) fanden dabei unter anderem heraus, dass die Fluoride, die in vielen nordamerikanischen Städten dem Trinkwasser zugesetzt werden, direkt zu mentalen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern beitragen.

Aufbauend auf einer bereits 2006 veröffentlichten Studie, bei der Fluorid als »entwicklungsverzögerndes Neurotoxin« (»developmental neurotoxicant«) bezeichnet wurde, wurde bei der neuen Prüfung auch eine Metaanalyse 27 weiterer Studien über Fluorid - die meisten davon aus China - einbezogen, in der die chemische Substanz mit einem erniedrigten IQ bei Kindern in Verbindung gebracht wurde. Nach sorgfältiger Analyse lautete die Schlussfolgerung, dass Fluorid die gesunde Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu Autismus-Spektrum-Störungen, Legasthenie, ADHS und anderen Problemen führen kann, eine »stille Epidemie«, die nach wie vor von vielen Gesundheitsbehörden des Mainstreams ignoriert wird.

Kommentar: Hier eine Reihe von Informationen auf Deutsch:

Fluorid - eine der größten Gesundheitslügen
Fluoridbehandlung für Zähne sind nicht nur nutzlos sondern schädlich
Fluorid: Schleichende Vergiftung der Bevölkerung
Die Fluorid-Verschwörung
Fluorid macht dumm!
Natriumfluorid ist hochgiftig: Chinesische Lieferanten listen es offen als Pestizid, Insektizid und hochgradig ätzend und schädlich

Wie man Fluoride aus dem Körper ausleitet

Health

Mediziner kritisiert Ernährungsempfehlungen

Der Mediziner Gunter Frank wirft Gesundheitspolitikern und Krankenkassen beim Thema Fettleibigkeit Profilierungssucht und Fehlinformation der Bevölkerung vor. "Ich halte die Art und Weise, wie wir zurzeit mit Ernährungsempfehlungen umgehen, für eine vermeidbare Gefahr für die Volksgesundheit."

Das sagte Frank der Nachrichtenagentur AP. Die Daten, auf denen Bundesregierung und Krankenkassen ihre Kampagnen gegen eine vermeintliche Fettleibigkeits-Epidemie aufbauten, seien wissenschaftlich ungeeignet.
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