Keine Panik! Nimm's leicht!
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Hourglass

Klingt komisch, ist aber so! Absurde Meldungen

In diesen Tagen gibt es immer mehr kuriose Meldungen. Eine kleine Auswahl.
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© Unbekannt
Wenn zwei sich streiten, dann freut sich angeblich der Dritte. Dass dieser Satz nicht stimmt, spürt man als Verbraucher sofort, wenn man folgende Zeilen liest: »Streit beim Verbraucherschutz: Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor der Konkurrenz verbraucherschutz.de und bezeichnet deren Arbeit als dubioses Treiben. Das Portal weist die Kritik zurück.« Private Konkurrenz scheint bei den Verbraucherschützern nicht erwünscht zu sein, aber was nützt der Streit den Bürgern? Die bleiben hilflos auf der Strecke.

Pumpkin 2

Biber sorgt für Stromausfall von 1000 Haushalten

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© dpa
Ein Biber wie dieser hat am vergangenen Samstag dafür gesorgt, dass etwa 1000 Haushalte in Genderkingen, Feldheim und Niederschönenfeld ohne Strom waren.
Viele Bewohner aus Genderkingen, Niederschönenfeld und Feldheim saßen vergangenen Samstag stundenlang im Dunkeln - schuld war ein hungriger Biber.

Die Kühlschränke haben in Genderkingen, Feldheim und Niederschönenfeld ihren Dienst versagt, ebenso die Radios und Waschmaschinen. Schuld war ein hungriger Nager: Ein Biber hatte am vergangenen Samstag eine Eiche gefällt, die dann auf eine Stromleitung fiel und diese letztlich kappte. Das Resultat: jeweils gut zwei Stunden Stromausfall in Niederschönenfeld und Genderkingen, sogar bis zu sechs Stunden in Feldheim. Die Reparaturarbeiten dauerten bis in die Woche hinein an, wie die Lechwerke (LEW) mitteilten.

Gear

Ex-Bankräuber in Wien bekam Beuteanteil - und ganz legal

63.000 Euro vom Gericht - Rechtlich völlig in Ordnung

Wien - "Das Wiener Landesgericht hat die Sache von Mai bis Oktober dieses Jahres geprüft. Und weil kein Geschädigter mehr da ist, habe ich das Geld an meinen ehemaligen Mandanten weitergeleitet. Was er damit jetzt tut, das weiß ich nicht." - So kommentierte am Donnerstag der Wiener Rechtsanwalt Herbert Eichenseder eine skurrile Geschichte, die ihm widerfahren ist. Das Landesgericht hatte ihm quasi eine übrig gebliebene Beute - 63.000 Euro - eines ehemaligen Wiener Bankräubers überwiesen.

Pumpkin 2

Vom Meteoriten zum Türstopper: Ein Stein der vom Himmel fiel

© dapd
Der Meteorit auf dem Foto wurde in Österreich gefunden. Auch Donna Lewis' Großvater entdeckte seinen Stein auf einer Kuhweide.
Seit 1930 nutzt die Familie von Donna Lewis den braunen Stein als Türstopper. Doch ihr Mann ahnte, dass sich hinter dem länglichen Gebilde mehr verbergen musste. Er fand heraus: Der Türstopper ist vom Himmel gefallen.

Auf den ersten Blick ist der Stein eher unscheinbar, grau-braun und geformt wie eine Welle. Doch Donna Lewis' Großvater muss er irgendwie fasziniert haben, sonst hätte er ihn damals, im Jahr 1930, wohl nicht von der Kuhweide in Tazewell, Tennessee aufgehoben und mit nach Hause genommen.

Dort erhielt der Stein einen Ehrenplatz als Türstopper, irgendwann in den vergangenen 80 Jahren wurde er grün angemalt und im Garten platziert, berichtet Yahoo News. Donna Lewis kennt ihn schon ihr ganzes Leben lang. Doch erst ihr Gatte George hatte wieder dieses Gefühl. Testweise fuhr er mit einem Metalldetektor über den Stein. Der kollabierte.

Cloud Lightning

Wie ein Fernsehteam unbemerkt in Area 51 "einfiel"

Einige Sicherheitsleute von Area 51 werden wohl ihren Job wechseln müssen. Wie nun bekannt wurde, drang ein BBC-Fernsehteam in die Sperrzone der hoch geheimen US-Basis ein und wurde erst festgenommen, als einer der ungebetenen Gäste an die Tür des Wachhauses klopfte.
Schon eine skurrile Geschichte: Da macht sich ein zwölfköpfiges Team von britischen Fernsehleuten und Ufo-Interessierten zu einer Rundreise durch den Westen der Vereinigten Staaten auf, um seltsamen Phänomenen nachzugehen, kommt dabei auch zur supergeheimen Testanlage
Area 51 und erlebt dort schließlich ein echtes Phänomen, allerdings der völlig unerwarteten Art.

Die bunte Truppe, begleitet vom irischen Komiker Andrew Maxwell und dem britischen Ufologen Darren Perks näherte sich am späten Nachmittag des 14. Mai jenen magischen Grenzen zur Area 51. Das BBC-Filmteam hatte nicht die Route über die schon legendäre Groom Lake Road gewählt, die von östlicher Richtung ins Sperrgebiet führt und daher auch als »Sunrise Road« bekannt ist, sondern fuhr von der winzigen Ansiedlung Rachel an das vor einigen Jahren doppelt gesicherte »Back Gate« im Norden, das offiziell unter »Rachel Gate NT TR Boundary North« firmiert. In etwa 50 Meter Entfernung parkten die »Ausflügler« ihren Bus und marschierten dann geradewegs auf die Abschrankung mit den üblichen Warnschildern zu - »Fotografieren verboten«, »militärisches Sperrgebiet«, »Betreten verboten«, alle Vorwarnungen dieser Art inklusive der Androhung tödlicher Gewalt oder zumindest von empfindlichen Haftstrafen.

Muffin

Schokolade soll für Nobelpreise verantwortlich sein

© GreenMedInfo
Macht Schokolade wirklich glücklich? Schlauer macht sie auf jeden Fall. Das fand jetzt der Schweizer Forscher Franz Messerli heraus.

Ulm - Die Nobelpreisvergaben sind derzeit in aller Munde. Aber woran liegt es, dass manche Länder mehr Preisträger hervorbringen und andere weniger? Der Forscher Franz Messerli von der New Yorker Columbia-Universität meint, eine Erklärung gefunden zu haben. Verantwortlich dafür soll Schokolade sein.

Laut Messerli gibt es einen auffallenden Zusammenhang zwischen dem Pro-Kopf-Verbrauch von Schokolade und der Zahl der Nobelpreisträger pro Einwohner in insgesamt 23 Ländern. Und wer hats herausgefunden? Natürlich ein Schweizer.

Kommentar: Die wichtigste Frage bleibt unbeantwortet, wie es bereits im Artikel genannt wird, wie viel Schokolade aßen die Nobelpreisträger selbst?


Galaxy

Unsere Geschichte in 2 Minuten


Butterfly

Löwin tötet Antilope - und adoptiert ihr Baby

Unglaubliches Schauspiel in einem Nationalpark in Uganda: Eine hungrige Löwin reißt eine Antilope und frisst sich satt. Dann trifft sie auf das Baby des toten Muttertiers - und adoptiert es vorübergehend.
© Adri de Visser/Cater News
Die Löwin nähert sich dem Antilopen-Baby und tätschelt es mit ihrer Tatze - kurz zuvor tötete die Raubkatze die Mutter des Kleinen.
Die Antilope kämpfte um ihr Leben. Doch gegen die hungrige Löwin in einem Nationalpark in Uganda hatte sie keine Chance. Die Löwin zog sich in dem Scharmützel eine klaffende Wunde zu, machte sich aber über die Beute her. Dies könnte das Ende der Geschichte sein, die der Naturfotograf Adri De Visser mit seiner Linse einfing und von der die Nachrichtenseite „dailymail.co.uk“ berichtete. Doch nach dem grausigen Schauspiel begann eine so unglaubliche wie wunderbare Geschichte.

Die gerissene Antilope war nicht alleine. Mit dabei: Ein junges Antilopen-Baby, das den Tod seiner Mutter mit ansehen musste. Wie in Trance nähert sich das Jungtier der müden Löwin, die nach dem Kampf ihre Glieder im Schatten eines Savannen-Baumes ausstreckt. Todesmutig blökt das Baby die Löwin an. Die Löwin ist sichtlich irritiert - und erhebt sich misstrauisch. De Visser dokumentiert das Geschehen mit seiner Kamera.

Dollars

Baggerfahrer findet 100.000 Deutsche Mark

Ein Baggerfahrer traute seinen Augen nicht als er im deutschen Main-Spessart-Kreis einen Geldsack, einen Geldschatz, im Wert von 100.000 Deutscher Mark (rund 50.000 Euro) aus einem Erdloch baggerte. Das Geld war gut versteckt worden - in rund zwei Metern Tiefe. Die Polizei ermittelt nun woher der Geldschatz stammen könnte. Ein Kriminalitätsdelikt - beispielsweis ein Banküberfall oder Geld aus einer Entführung oder Erpressung - wird nicht ausgeschlossen.

Die beiden Arbeiter die das Geld bei Aushubarbeiten gefunden haben, trauten ihren Augen nicht als sie unzählige Geldbündel aus dem Sack herausholten. Problem: Die Geldscheinen sind wohl massiv beschädigt. Obendrein kann mit Deutscher Mark sowieso fast nirgendwo mehr bezahlt werden.

X

Zirkus vergisst sein Krokodil am Straßenrand in Tschechien

Ein Zirkus hat in der tschechischen Stadt Kladno sein Krokodil vergessen. Das Reptil lauerte am Straßenrand einem Spaziergänger auf, der die Polizei zu Hilfe rief. Das meldete die Zeitung „Pravo“ (Onlineausgabe) heute.

„Ob es tot ist oder lebt, habe ich lieber nicht geprüft“, sagte der Mann dem Polizeinotruf. Streifenbeamte entdeckten das durchaus muntere Krokodil im Gebüsch. Herbeigerufene Experten konnten es einfangen. Der Zirkus war bereits vorige Woche nach Deutschland weiterzogen. Nun droht eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Veterinärgesetz.