Keine Panik! Nimm's leicht!
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Butterfly

Zwischen zwei Welten - Zeitrafferaufnahme

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Steuern: Je höher desto besser - Die Gerechtigkeit unseres Systems

Die Hatz auf Steuersünder ist nicht nur juristisch geboten, sondern auch sozial gerecht - denn niemand kann besser mit Geld umgehen als der Staat. Dieser braucht künftig jeden Euro, um die Rettungskassen zu füllen. - Das gläserne Konto und der totale Überwachungsstaat dienen ebenfalls der Gerechtigkeit - denn wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu fürchten.
Einkommen ist die Provision des Staates zur Erarbeitung der Steuern. (Quelle unbekannt)
Dies ist selbstverständlich kein Aufruf zur Steuerhinterziehung! Es ist doch allgemein bekannt, wie wichtig Steuern sind und wie effektiv sie eingesetzt werden. Wie sollen Politiker sonst Wählerstimmen kaufen mit großzügigen Versprechungen? Außerdem braucht der Staat immer mehr Geld - allein schon um den Euro zu retten. Auch die Bürokratie in Berlin und Brüssel verschlingt Milliarden. Und wer gibt dafür nicht gern? Wer arbeitet nicht gern bis 70, um seinem französischen Kollegen die Rente mit 60 zu ermöglichen?

Wer freut sich nicht darauf, endlich seine Steuererklärung auszufüllen, um vom leicht verdienten Geld den Großteil abzuliefern? Wer lässt sich nicht gern wegen besseren Klimas den letzten Groschen aus den Taschen ziehen? Wer entrichtet nicht mit Freude die Flugticketsteuer oder Gebühren für die Abstauberplakette? Wie uneinsichtig muss jemand sein, der sich dagegen wehrt?
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Rauchverbots-Kontrolleur wurde bis auf Unterhosen entkleidet in Belgien

© unbekannt
Übersetzung: Sott.net

In einem belgischen Dorf der Gemeinde Sivry Rance wurde ein Kontrolleur des Gesundheitsministeriums von Besuchern des Cafés de la Poste angegriffen und seiner gesamten Kleidung entledigt. Der Mann kontrollierte die Einhaltung des Rauchverbotes in Lokalen.

Albert D. (53) war mit seinen 30 anderen Kollegen verantwortlich für die Kontrolle des gesamten belgischen Gebietes. Seine Untersuchung auf Einhalt des Rauchverbots war unangekündigt und war wie immer auf Zufall basierend, anhand einer List von Gastronomien.

Café de la Poste befindet sich im Zentrum des Dorfes und serviert täglich ein Tagesgericht zur Mittagszeit. Am Abend jedoch ist die Kundschaft eher rauer Natur: überwiegend Mitglieder der lokalen Hell's Angels. Nach Zeugenaussagen wurde der Kontrolleur bis auf seine Unterhosen entkleidet. Die persönliche Habe wurde durch die Kneipe geworfen, begleitend mit eifrigem Jubel.

Danach wurde der Mann im Wald freigelassen und fand Schutz in einem alten Jagdhaus. Bekleidet mit einer alten Pferdedecke, schaffte er es die lokale Polizeistation zu erreichen. Der Staatsanwalt von Charleroi verurteilte diese Aggression und Einschüchterung eines Beamten. Die Staatsanwaltschaft bittet jeden, der den Vorfall beobachtete, sich bei der Polizei zu melden.
Mr. Potato

Eine Kuh im Wohnzimmer

Eine Kuh im Wohnzimmer - das erlebten Polizisten in Schleswig-Holstein tatsächlich. Das Tier war durch die Doppelglasscheibe eines Einfamilienhauses nahe Quickborn in die Küche gesprungen und stolzierte dann mit leichten Schnittverletzungen ins Wohnzimmer.
kuh
© dapd
Die Kuh machte es sich im Wohnzimmer einer älteren Frau gemütlich
Dort legte sie sich nieder - gemütlich, wie die Polizei in Bad Segeberg am Freitag mitteilte. Die Bewohnerin, eine ältere Frau, sei nicht zu Hause gewesen, sagte Polizeisprecherin Sandra Rüder. Die Kuh war einem Landwirt von der Weide ausgebüxt. Zeugenaussagen zufolge habe das Tier in einer Fensterscheibe sein Spiegelbild gesehen, dieses als „realen Feind“ gedeutet und sei durchs Fenster gesprungen, heißt es im Bericht. Die alarmierten Beamten riefen einen Tierarzt herbei, doch die Kuh ließ sich nicht einfach außer Gefecht setzen. Selbst nach zwei Beruhigungsspritzen, mit Betäubungsgewehr verabreicht, mobilisierte sie nochmals ihre Kräfte.
Butterfly

Die Wölfe sind zurück in Deutschland

Zwei Wölfe wurden auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide fotografiert. Die natürliche Rückkehr des Wolfs wird hochoffiziell von Behörden begleitet.
Wölfe in der Lüneburger Heide
© DAPD
Die Aufnahme einer Fotofalle zeigt zwei Europäische Wölfe auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide
Vermutet worden war es schon seit Monaten, nun aber belegt ein Foto die Existenz von zwei europäischen Wölfen (Canis lupus lupus) in der Lüneburger Heide. Auf dem Truppenübungsplatz in Munster wurden die Tiere von Wolfsberater Helge John fotografiert. "Das ist eine schöne Nachricht", sagte Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP) am Donnerstag in Hannover.

Mit dem niedersächsischen Wolfskonzept und dem Kooperationsvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und der Landesjägerschaft wird die natürliche Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen begleitet. In diesem Jahr gab es bereits mehrfach Hinweise darauf, dass sich die beiden Wölfe in der Lüneburger Heide aufhalten. Ein weiteres Tier lebt vermutlich im Wendland.
Smiley

George Bush Kopf in Fernsehserie

In einer Folge von "Game of Thrones" soll der Kopf von George W. Bush in einer brutalen Szene zu sehen sein. HBO entschuldigte sich.
george bush, game of thrones
© Screenshot "Game of Thrones"
Der langhaarige Kopf links soll die Züge von Ex-Präsident George W. Bush tragen.
Ein abgetrennter Kopf auf einer Lanze, der wie der von Ex-Präsident George W. Bush aussieht - Der US-Sender HBO ist wegen einer solchen Szene in Bedrängnis geraten. Mehrere Webseiten veröffentlichten am Donnerstag Szenenbilder aus der ersten Staffel der erfolgreichen TV-Serie Game of Thrones, die jetzt auf DVD erschienen ist. "Der Kopf hinten links ist der von George Bush", heißt es im DVD-Kommentar.
Sheeple

Wild-Kamera fotografierte Politiker beim "Wild-Stündchen"

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© Spypoint
Ein Kärntner Kommunalpolitiker ist von einer Kamera zur Wildbeobachtung beim Schäferstündchen im Wald fotografiert worden. Vor Monaten gab es einen Fall mit einem Lavanttaler Politiker.

Ein Kärntner Kommunalpolitiker ist von einer Kamera zur Wildbeobachtung beim Schäferstündchen im Wald fotografiert worden. Das berichtete der ORF am Montag. Der Fall löste eine Debatte zu der Praxis der elektronischen Waldüberwachung auf, insbesondere weil die Aufstellung der unscheinbaren Geräte genehmigungspflichtig ist und Passanten durch Schilder vorgewarnt werden müssen. Die inkriminierenden Bilder landeten vorerst nicht in der Öffentlichkeit.

Die Kameras werden an Bäumen befestigt und schießen ein Bild, wenn sich etwas vor der Linse regt - und das mittels Infrarot sogar bei Dunkelheit. "Wie viele Kameras zur Wildbeobachtung in Kärnten aufgestellt sind, kann ich nicht sagen, weil uns das nicht gemeldet werden muss", sagte Freydis Burgstaller-Gradenegger, die Geschäftsführerin und Juristin der Kärntner Jägerschaft, auf APA-Anfrage. Die Kameras würden von Jägern in Wildfütterungsbereichen aufgestellt, seien aber auch für wissenschaftliche Projekte und private Naturbeobachtungen in Gebrauch.
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Unsere symbolträchtige Welt: 30 Kühe zertrampeln Polizeiauto

Altmittweida - Wenn sich zum Herdentrieb Panik gesellt, ist auch die Polizei machtlos: In Altmittweida bei Chemnitz bekamen jetzt Beamte die geballte Kraft einer Kuhherde zu spüren. Wie die Polizeidirektion Chemnitz am Montag berichtete, waren etwa 30 Kühe am vergangenen Freitag ausbüxt und hatten sich entlang der Bahnstrecke von Chemnitz nach Riesa in Marsch gesetzt. Ein Polizeiauto folgte den Vierbeinern. In einer engen Bahnunterführung machte die Herde allerdings unvermittelt kehrt und trampelte über den Funkstreifenwagen hinweg. Die Besatzung - zwei Polizeihauptmeister im Alter von 38 und 45 Jahren - kamen mit dem Schrecken davon. «Am Funkstreifenwagen hinterließ die Fluchtreaktion der Kühe massive Schäden», hieß es im Polizeibericht.

(dpa/sn)
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Frau Merkel, wo ist Berlin?

Es könnte vermutet werden, dass die deutsche Bundeskanzlerin keine Probleme hat ihr eigenes Land und die wichtigsten Städte auf einer Karte zu finden. Jedoch wie sich herausstellte, hatte Angela Merkel ein wenig Probleme Berlin zu finden und platzierte es... in Russland. Die deutsche Kanzlerin nahm an einer offenen Geografie-Unterrichtsstunde an einer internationalen Schule in Berlin teil.

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Übergang mit einem Lächeln: Mann schreibt eigene Traueranzeige

Friedhof
© dpa
Karl Albrecht aus Hamburg hat sich nicht nur eine witzige Traueranzeige ausgedacht, sondern auch eine Beerdigung der etwas anderen Art geplant
Ein Hamburger hat für sein Ableben eine humorvolle Todesanzeige getextet. Jetzt starb der Mann und seine Zeilen erschienen. Auch die Trauerfeier wird auf seinen Wunsch alles andere als gewöhnlich.

Karl Albrecht aus Hamburg starb am 28. April 2012 im Alter von 88 Jahren nach einem erfüllten Leben. So etwas sollte eigentlich in einer Traueranzeige stehen. Der tote Witzbold aber nahm sogar sein eigenes Ableben mit Humor und hatte sich etwas anderes gewünscht. So setzte seine Familie eine Anzeige der etwas anderen Art in das „Hamburger Abendblatt“: „Ich bin umgezogen. Neue Adresse: Friedhof Ohlsdorf - Ruhewald Bx 65/28 C. Über regen Besuch freue ich mich. Karl Albrecht.“

Bunte Kleider zur Beerdigung

Sogar sein Spitzname „Schiri Karl“ steht in der Annonce. Er war jahrelang bekannt als Schiedsrichter für den Hamburger Fußballverband (HFV).Der erfolgreiche Versicherungskaufmann hatte eine Frau, sechs Kinder, ein kleines Einfamilienhaus mit Garten und eine glückliche Familie, in der vor allem Humor groß geschrieben wurde. „Er hat immer so gern gelacht“, sagte seine Frau Anastasia.
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