OF THE
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Mindestens 13 Menschen haben über leichte Gesichtslähmungen berichtet, nachdem sie die Impfung von Pfizer/BioNTech erhalten hatten, berichtete die israelische Zeitung Ynet unter Berufung auf das Gesundheitsministerium und fügte hinzu, dass die Beamten glauben, dass die Zahl solcher Fälle höher sein könnte.Eine betroffene Person berichtet.
~ RT
"Mindestens 28 Stunden lang bin ich damit [Gesichtslähmung] herumgelaufen", sagte eine Person, die die Nebenwirkung hatte, gegenüber Ynet. "Ich kann nicht sagen, dass es danach komplett weg war, aber ansonsten hatte ich keine anderen Schmerzen, außer einem kleinen Schmerz dort, wo die Injektion war, aber darüber hinaus gab es nichts."Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT und SOTT.net.
~ RT
Der Fall in Weyhe hat sich in einem Seniorenheim zugetragen. Ein mobiles Impfteam hatte der Frau das Serum am Mittwoch verabreicht. Etwa eine Stunde später war sie trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstorben, wie Landrat Cord Bockhop auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mitgeteilt hatte. Die Frau galt laut Bockhop als allgemein fit, hatte nach dem Impfen noch mit Angehörigen telefoniert und sei unauffällig gewesen. Trotz des unklaren Todesfalls in zeitlicher Nähe zu einer Corona-Impfung zweifele er nicht an der Qualität des Stoffs und der mobilen Teams, betonte Landrat Bockhop. Die Maßnahmen würden wie geplant fortgesetzt.Die Behörden sehen natürlich erneut keinen Zusammenhang und schieben es auf die "allgemeine Grunderkrankung".
- NDR.de
Bislang haben in Deutschland mehr als 800.000 Menschen eine erste Impfdosis erhalten. Bis vergangenen Sonntag seien 325 Verdachtsfälle mit 913 Nebenwirkungen beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen, darunter 51 Verdachtsfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die bei weitem häufigsten Nebenwirkungen, über die berichtet wurde, waren Kopfschmerzen, Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit und Gliederschmerzen. Künftig will die Behörde wöchentlich über gemeldete Nebenwirkungen berichten. Das Paul-Ehrlich-Institut ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Es ist unter anderem für die Zulassung und Freigabe von Impfstoffen verantwortlich und untersteht dem Bundesgesundheitsministerium.Bis jetzt gibt es insgesamt 10 Menschen, die unmittelbar nach der Impfung - allein in Deutschland - gestorben sind. Es gibt hier nichts zu sehen, gehen Sie bitte Ihrem gewohnten Alltag nach.
- NDR.de
Sónia Azevedo arbeitete als chirurgische Assistentin am Instituto Português De Oncologia, einer Krebsklinik in Porto. Die 41-Jährige war eine von 538 Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die am 30. Dezember die erste Teilimpfung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhielten. Den Silvesterabend verbrachte sie noch mit ihrer Familie - und wurde am nächsten Morgen tot im Bett aufgefunden.
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Die zweifache Mutter war so stolz, dass sie zu den Ersten gehörte, die geimpft worden waren, dass sie sogar ihr Facebook-Profilbild änderte: "Gegen COVID-19 geimpft", schrieb sie unter einem Selfie mit einem Mund-Nasen-Schutz.
- RT Deutsch
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