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Black Magic

Mitchell-Hedges Kristallschädel: Belizischer Archäologe verklagt Produktionsfirma von Indiana Jones und verlangt Rückgabe des Schädels

Vor einem US-Gericht Der brasilianische Archäologe Dr. Jaime Awe, Direktor des Archäologischen Instituts von Belize fordert die Rückgabe des wohl berühmtesten und am aufwendigsten gestalteten Kristallschädels, dem sogenannten Mitchell-Hedges-Schädel. Vor rund 88 Jahren sei dieser illegal aus Belize entfernt worden. Zudem hat Awe die Produktionsfirma des Kinofilms "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" auf Entschädigung verklagt.

Der Mitchell-Hedges Kristallschädel, Fotos aus dem Sothebys-Katalog von 1943
Los Angeles (USA) - Wie das Hollywood-Magazin "The Hollywood Reporter" (hollywoodreporter.com) berichtet, sei die Klage durch einen Anwalt Awes im Namen des Institute of Archaeology des National Institute of Culture and History (NICHE) am vergangenen Mittwoch beim Illinois Federal Court eingereicht worden.

Radar

Die besten UFO Sichtungen im November 2012


Question

"Sasquatch existiert" - Genetische Studie soll Bigfoot-DNA sequenziert haben

Seit vielen Monate ist bereits bekannt, dass die Ergebnisse einer umfangreichen DNA-Analyse unterschiedlicher Gewebeproben, die von Exemplaren des nordamerikanisch Waldmenschen, der als Bigfoot oder Sasquatch bekannt ist, stammen sollen, vor der Veröffentlichung durch ein anerkanntes, wissenschaftliches Fachjournal stehen soll (...wir berichteten). Jetzt wurden einige Details der Ergebnisse durch ein Missverständnis eines russischen Kollegen versehentlich vorab veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund hat sich nun auch die Leiterin der Studie, die US-amerikanische Genetikerin Dr. Melba Ketchum zu den sensationellen Ergebnissen der Studie geäußert.
© Patterson u. Gimlin
Archiv: Standbild aus Filmaufnahmen aus dem Jahr 1967, der vielen Bigfoot-Experten als bislang bester Bildbeweis für die Existenz der nordamerikanischen legendären "Waldmenschen" gilt.
Dallas (USA) - Im Folgenden veröffentlichen wir die Pressemitteilung von Ketchums Labor "DNA Diagnostics, Inc." (dnadiagnostics.com) unkommentiert im übersetzten Original.

Blackbox

2012 war ein komisches Kornkreis-Jahr

Bild
© Unbekannt
Während Kornkreise für gewöhnlich wegen der Vegetationszeit ihres Mediums eine Erscheinung der Sommermonate sind und die Saison aufgrund der nahezu allerorten abgeschlossenen Erntearbeiten eigentlich schon vorbei ist, wurden und werden vereinzelt weiterhin neue Kornkreise entdeckt. Die aktuellsten Beispiele aus den USA, Südamerika und sogar auch England haben wir im Folgenden erneut zusammengefasst.

Saarbrücken (Deutschland) - Bereits am 20. September 2012 wurde durch Zufall bei einem Flug über die Gegend eine Kornkreisformation in einem bereits reifen und trockenen Maisfeld nahe Chillicothe im US-Bundesstaat Ohio entdeckt. Das sonnenartige Muster besteht aus einem Zentralkreis, der von sieben Ringen umgeben ist, an denen wiederum kleiner werdende Kreise eine Art von Schwanzfortsätzen bilden. Insgesamt besteht die Formation aus 43 Kreis- und Ringelementen.

Question

Worum handelt es sich bei dem runden flammenden Objekt, das beim Mont Blanc abgestürzt ist?

Am vergangenen Wochenende beobachteten mehrere Zeugen ein ballonförmiges flammendes Objekt über dem Val Ferret im norditalienischen Aostatal. Das Objekt soll kurze Zeit später über bzw. auf dem Mont Blanc abgestürzt sein. Trotz einer umgehend eingeleiteten Suchaktion konnte bislang nichts gefunden werden, das die Sichtung erklären könnte.
© meteoweb.eu
Dieses Foto soll, so die Quelle, das mysteriöse Objekt über dem Mont Blanc zeigen.
Aosta (Italien) - Laut dem Betreiber eines Skiverleihs im Aostatal, Enrico Bonora, der von verschiedenen lokalen Medien zitiert wird, ereignete sich der Vorfall am vergangenen Samstag, dem 10. November 2012, gegen 17:30 Uhr: "Ich war mit zwei anderen Personen zusammen, als wir einen großen dunklen Ball mehr als 500 Meter hoch am Himmel sahen, aus dem die Flammen loderten. Danach fiel das Objekt zu Boden".

Question

"Geisterraketen": Aufklärung um Sichtung unerklärter Phänomene über schwedischen Seen geht weiter

Seit spätestens Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, wie sie vom Volksmund, von den Medien und offiziellen Stellen aufgrund ihrer meist länglichen und technisch anmutenden Erscheinung seither als "Geisterraketen" bezeichnet werden. Im vergangenen Sommer haben schwedische UFO-Forscher in einem nordschwedischen See, in dem eine solches unbekanntes Flugobjekt (UFO) eingetaucht bzw. gestürzt sein soll, nach Hinweisen auf dieses Objekt gesucht. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtet der Expeditionsleiter Clas Svahn (ufo.se) nun von den bisherigen Ergebnissen.
© Public Domain
Archiv: "Geisterrakete" fotografiert am 9. Juli 1946 über Guldsmedshyttan.
Stockholm (Schweden) - Der See, der von den Forschern noch nicht benannt wurde, wurde im Sommer 2012 mit einer Vielzahl von technischen Geräten, darunter Unterwasserkameras, Sonar und Metalldetektoren, erkundet. Während die Forscher vor Beginn der Arbeiten noch hofften, "am Grund des Sees ein Objekt zu finden, dass möglicherweise den Schlüssel zu einem der weltweit größten UFO-Geheimnisse birgt" (...wir berichteten), mussten die Forscher vor Ort feststellen, "dass es unmöglich war, dort unten überhaupt irgendetwas zu finden", so Svahn.

UFO 2

V-förmige UFOs über US-Atomraketen-Standort Malmstrom

Spätestens seit der ehemalige Air Force Oberst Robert Sallas in aller Öffentlichkeit über Ereignisse am 16. März 1967 auf dem US-Luftstützpunkt Malmstrom im US-Bundesstaat Montana berichtete, während derer Soldaten des Atomraketen-Stützpunktes nicht nur ein helles, rot glühendes Objekt vor dem Eingangstor beobachteten, sondern zeitgleich auch die Kontrolle über die hier stationierten nuklearen Minuteman-Interkontinentalraketen verloren ging (...wir berichteten, s. Links), ist die Air Force Base Malmstrom (AFM) ein fester Begriff innerhalb der UFO-Forschung. Auch in späteren Jahren wurden rund um den Stützpunkt immer wieder UFOs gesichtet. Die jetzt bekannt gewordenen aktuellsten Sichtungen ereigneten sich erst vor wenigen Wochen.
© grewi.de
Künstlerische Interpretation V-förmiger Flugobjekte am Nachthimmel (Illu.).
Roy (USA) - Wie der UFO-Forscher Robert Hastings, dessen Spezialgebiet UFO-Erscheinungen über atomaren Anlagen sind, auf seiner Internetseite "UFOs and Nukes" (ufohastings.com) berichtet, erhielt das Sheriffs-Büro in Fergus County am 19. September 2012 um 22:19 einen Anruf, der merkwürdige Lichter am Himmel beschrieb.

Laut den offiziellen Polizeiunterlagen beschrieb die Anruferin Jennifer Styer, dass sie zwei V-förmige Objekte mit orangefarbenen Lichtern im Tiefflug nordwestlich von Roy beobachtet habe.

UFO

Nach vermehrten Sichtungen beobachtet und erforscht indisches Militär UFOs im Grenzland zu Pakistan und Tibet

Indische Medien berichten derzeit über vermehrte UFO-Sichtungen durch Einheiten der indischen Armee und der indisch-tibetischen Grenzpolizei (Indo-Tibetan Border Police Force, ITBP). Die ebenfalls von den lokalen Anwohnern beobachteten Lichtphänomene wurden demnach bereits mit unterschiedlichen Instrumenten studiert, bislang jedoch ohne, dass ihre Natur und Herkunft erklärt werden konnte.
© indiatoday.intoday.in
Auf dieser Karte werden die lokale Situation vor dem Hintergrund der beobachteten Lichtphänomene (s. Foto, aufgenommen von der indischen Grenzpolizei "ITBP"), sowie mit dem markierten Ort der Sichtung durch zahlreiche Wissenschaftler im Jahre 2004 (s. Text).
Delhi (Indien) - Wie die Tageszeitung India Today (indiatoday.intoday.in) und zahlreiche andere Medien berichten, konzentrieren sich die Ereignisse seit August 2012 in der Region Ladakh im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir. Bis Mitte Oktober soll es hier bereits zu hunderten Sichtungen leuchtender Objekte sowohl bei Tag als auch bei Nacht gekommen sein.

Die Zeitung beruft sich auf Sichtungsberichte der Soldaten, wie sie an das Hauptquartier in Delhi geschickt wurden und deren Kopien auch dem Premierminister Indiens vorliegen.

Question

Haaranalyse: Kontroverse um russischen Yeti setzt sich fort

Nachdem der russischer Wissenschaftler Valentin Sapunov erklärt hatte, eine DNA-Analyse von angeblichen Haaren der sibirischen Variante von Bigfoot und Yeti belege die Existenz eines dem Menschen sehr nahe verwandten unbekannten Säugetieres, bestätigen andere beteiligte Wissenschaftler nun zwar die Analysen, widersprechen jedoch den Behauptungen Sapunovs zu deren Ergebnissen deutlich.
© Harry Trumbore drawing from Loren Coleman’s and Patrick Huyghe’s "The Field Guide to Bigfoot and Other Mystery Primates"
Illustration des laut Augenzeugen im westlichen Sibirien beheimateten sog. Mecheny.
St. Petersburg (Russland) - Schon zuvor hatte sich selbst einer der führenden russischen Kryptozoologen und Experten für die russischen Varianten der Wald- und Schneemenschen, Dr. Igor Burtsev, bezüglich der Behauptungen Sapunovs zurückhaltend gezeigt und erklärt, ihm sei keine derartige Analyse bzw. entsprechende Ergebnisse bekannt und er bezweifle die Aussagen Sapunovs (...wir berichteten).

UFO

Amateur-Astronom und weitere Zeugen beobachten, fotografieren und filmen zylinderförmiges Objekt mehr als 2 Stunden lang am Himmel über US-Südstaaten

Am 16. Oktober 2012 staunte der langjährige Amateurastronom Allen Epling nicht schlecht, als er mit bloßem Augen und durch sein Teleskop ein merkwürdiges, zylinderförmiges Objekt am Himmel über Virgie / Lexington im Pike County des US-Bundesstaates Kentucky mehr als zwei Stunden lang beobachten, fotografieren und filmen konnte. Während einige kritische Beobachter zunächst eine Linsenspiegelung vermuteten, sahen und fotografierten auch noch andere Zeugen das Objekt und meldeten ihre Sichtung auch den örtlichen Behörden.
© youtube.com/user/ajepling
Fotoaufnahme des Objekts über Lexington.
Lexington (USA) - Epling selbst machte seine Aufnahmen mit seinem 'Meade 8" 3 SCT'-Teleskop und erklärte gegenüber lokalen Medien, dass er das merkwürdige Objekt mehr als zwei Stunden lang am Himmel beobachten konnte. Zunächst habe er es für ein "merkwürdiges Flugzeug am Himmel" gehalten, doch bei genauerem Hinsehen, auch mit seinem Teleskop, erkannte er, dass dies das helle Objekt am Himmel nicht erklären konnte. "Es sah gerade so aus, als sei da ein riesiger Spiegel am Himmel, der das Sonnenlicht reflektierte." Schon ein erster Blick durch sein Fernglas überraschte den Hobby-Astronom: "Ich war total verdutzt, denn das war weder ein Helikopter noch ein Flugzeug (...)", so Epling gegenüber dem Lokal-Nachrichtensender "LEX 18" (NBC).