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Auf der Suche nach Schweden-UFOs : EU fördert Expedition und Dokumentation der Geisterraketen

© Public Domain
Umstrittenes Foto einer "Geisterrakete" am 9. Juli 1946 über Guldsmedshyttan. Während der Fotograf Erik Reuterswärd glaubte, einen Meteorit auf Foto gebannt zu haben, war sich das schwedische Militär weniger sicher.


Stockholm (Schweden) - Seit Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und offiziellen Stellen aufgrund ihrer länglichen und technisch anmutenden Erscheinung seither als "Geisterraketen" bezeichnet wurden und werden. In Teilen vom Europäischen Regionalförderungsfond (ERDF) gefördert, rollen schwedische UFO-Forscher derzeit die Akten zu den zahlreichen Beobachtungen, die meist auch das Abstürzen oder gar gezielte Landen der unbekannten Flugobjekte in den Seen beschreiben, wieder auf und erhoffen sich sogar den Fund eines der mysteriösen Objekte.


Wie das Team um den schwedischen UFO-Forscher Clas Svahn auf der Internetseite zum Projekt erläutert, stammt die erste Sichtung einer "Geisterrakete" über Schweden aus dem Jahre 1946. Seither gleichen sich die Beschreibungen der gesichteten Objekte in auffallender Weise, wenn meist raketenförmige Objekte beschrieben werden, die sich jedoch sehr leise bis lautlos und teilweise sehr tief am Himmel fortbewegen. In den meisten Fällen stürzen die Objekte schlussendlich in einen See oder scheinen sogar kontrolliert auf der Wasseroberfläche zu landen, bevor sie selbst ins Wasser eintauchen und so verschwinden. Die Größe der flügellosen Objekte variiert, wobei sie in den meisten Fällen als zu klein für einen menschlichen Piloten beschrieben wurde.
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Noch mehr Fragen zur mysteriösen Kreisstruktur in der Ostsee: Direkt über dem Objekt fallen technische Geräte aus

Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Struktur von 2011.
Jönköping (Schweden) - Seit der Veröffentlichung erster Bilder und einer Pressemitteilung vor einer Woche (...wir berichteten 1, 2) war es still geworden um die mysteriöse Struktur am Grunde der Ostsee. Ein jetzt vom chinesischen TV-Sender "NTD" veröffentlichter Bericht über den vergangenen Tauchgang beinhaltet zahlreiche Aussagen der Mitglieder der Schatztaucher des "Ocean X Teams" - darunter auch bislang nicht gekannte Informationen.

Erneut zeigt sich Peter Lindberg von dem, was die Tauchexpedition am Grunde der Ostsee entdeckt hatte, beeindruckt: "Ich war einer der größten Skeptiker im Team und war wirklich darauf vorbereitet, dass wir da unten nichts anderes als eine Felsformation vorfinden. Stattdessen war es für mich eine ganz beeindruckende Erfahrung."
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Mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee - erste Aufnahmen

Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se / expressen.se
Erste Tauch-Aufnahme der Kreisstruktur.
Norrtälje (Schweden) - Nach Tagen des Schweigens und der Ungewissheit hat das "Ocean-X-Team" aus Schatztauchern um Dennis Asberg und Peter Lindberg nun erste Aufnahmen jener Kreisstruktur am Grunde der Ostsee vor Schweden veröffentlicht, deren Entdeckung im September 2011 für große Kontroversen, hitzige Diskussionen und zahlreiche Spekulationen darüber geführt hatte, um was es sich dabei handeln könnte.

Sonaraufnahme Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Struktur von 2011.
Wie die Taucher gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen(expressen.se) erklärten, handelt es sich offenbar um eine gewaltige Sandsteinformation in 85 Metern Tiefe, "die wie in Zement gegossen erscheint". Desweiteren soll es dort unten Anordnungen von Steinen und Felsen geben, die kreisförmig angeordnet sind und an eine Art Lagerfeuerplatz erinnern (s. Abb. und Video).
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Mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee: Ocean-X-Team veröffenticht erste Pressemitteilung

Kreisstruktur Ostsee - Tauchaufnahmen
© oceanexplorer.se / expressen.se
Erste Tauchaufnahmen des Objekts am Grund der Ostsee.
Stockholm (Schweden) - Nachdem heute Morgen die schwedische Zeitung "Expressen" die ersten Bilder des Tauchgangs zur mysteriösen Struktur am Grunde der Ostsee veröffentlicht hatte (...wir berichteten), liegt nun auch eine erste offizielle Pressemitteilung der Schatztaucher um Dennis Asberg und Peter Lindberg vor, die wir im Folgenden in einer Übersetzung und im Original unkommentiert wiedergeben möchten.

15/6/2012, Pressemitteilung

Die Schatzsucher, das Ocean-X-Team, hat etwas Einzigartiges entdeckt als sie zu dem mysteriösen, kreisförmigen Objekt in der Ostsee hinabgetaucht sind.

Die Schatzsucher bestätigen damit, dass sie am Meeresboden etwas Anormales entdeckt haben.
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Mysteriöser Lichtschweif über Israel

Ein heller Lichtschweif, der von einem weit entfernten Punkt am Himmel kommt. Diese Erscheinung in Israel versetzte die Menschen in Aufruhr.
israel, lichtschweif
© dapd
Unerklärbare Lichtschweife am Himmel versetzen die Menschen immer wieder in Angst
Tel Aviv.Ein Ufo am Himmel über Israel hat in der Nacht zum Freitag die Menschen in Aufruhr versetzt. Hunderte Israelis riefen Medienberichten zufolge bei den Polizeirevieren an und berichteten, dass sie ein helles Licht am Nachthimmel gesehen hätten. Auch in Armenien und dem Libanon war das Licht den Berichten zufolge zu sehen. Wahrscheinlich habe es sich um einen russischen Raketentest gehandelt, sagte der Vorsitzende der israelischen Astronomie-Vereinigung, Jigal Pat-El, dem Online-Nachrichtenportal „Ynet“.
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Taucher begaben sich zum ersten Mal zur mysteriösen Kreisstruktur in der Ostsee

Nachdem das "Ocean X Team" (ehem. Oceanexplorer) um Peter Lindberg und Dennis Asberg im vergangenen Jahr an bislang noch nicht veröffentlichter Stelle am Grunde der Ostsee mittels Sonar eine ungewöhnliche kreisförmige Struktur entdeckt hatten, befinden sie sich derzeit vor Ort, um die mittlerweile viel diskutierte Struktur genauer zu erforschen (...wir berichteten, s. Links). Nachdem die Arbeiten zunächst offenbar durch ein internationales Seemanöver und schlechtes Wetter in der Region verzögert wurden, haben die Schatztaucher nun erklärt, erstmals zur Kreisstruktur am Meeresboden vorgedrungen zu sein.
Sonaraufnahme der Kreisstruktur in der Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Kreisstruktur in der Ostsee.
Jönkörping (Schweden) - Schon am 6. Juni 2012 sei ihr Forschungsschiff Ancylus über der Struktur vor Anker gegangen, habe erste Scans durchgeführt und Proben genommen. Nachdem diese Arbeiten offenbar keine Gefahren für einen Tauchgang aufgezeigt hatten, sei man, so berichten die Taucher in einer Eilmeldung auf ihrer Internetseite "oceanexplorer.se", tags darauf zum ersten Mal zur 60 Meter durchmessenden Kreisstruktur in 87 Metern Tiefe herabgetaucht und habe diese untersucht: "Die Taucher sind wirklich beeindruckt. Dort ist definitiv etwas Ungewöhnliches am Meeresboden verborgen - ein Mysterium in der Tiefe."
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Erster Gerstenfeld-Kornkreis in England aufgetaucht

Kornkreis bei Manton Drove in Wiltshire, 2. Juni 2012
© LucyPringle.co.uk
Luftbild der Kornkreisformation bei Manton Drove in Wiltshire, entdeckt am 2. Juni 2012.
Marlborough (England) - Während gerade die Kornkreissaison 2012 von vielen Beobachtern mit Spannung erwartet wurde und wird, gab es mit bislang gerade einmal fünf Kornkreismustern im "Mutterland der Kornkreise", dem südwestlichen England bislang erst auffallend wenig Kornkreise. Jetzt wurde mit der ersten Juni-Formation auch das erste Muster des Jahres in einem Gerstenfeld entdeckt.

Während die vorigen britischen Kornkreise der Saison 2012 allesamt in gelb blühenden Rapsfeldern entdeckt worden waren (...wir berichteten, s. Links), wurde die neuste Kornkreisformation am 2. Juni 2012 in einem Feld noch junger Gerste bei Manton Drove nahe Marlbrough in der Grafschaft Wiltshire entdeckt.

Während sich der das Feld besitzender Bauer jeglichen Zutritt des Feldes verbittet, hat das geometrische Muster selbst bereits kontroverse Diskussionen über seine mögliche Bedeutung ausgelöst.
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Mysteriöse Kreisstruktur am Grund der Ostsee wird genauer erforscht

Sonaraufnahme der Kreisstruktur in der Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Kreisstruktur in der Ostsee.
Jönköpring (Schweden) - Auf dem Grund der Ostsee, zwischen Schweden und Finnland, haben schwedische Schatzsucher im vergangenen Sommer eine bislang noch unerklärte kreisrunde große Struktur entdeckt, die sich bislang selbst Meeresarchäologen nicht erklären können. Finanziert von einer schwedischen Fernsehproduktionsgesellschaft, wollen die Taucher noch in dieser Woche zu der bislang nur auf Sonar georteten Struktur herabtauchen, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Die öffentliche Darstellung des Fundes hat sich indes jedoch deutlich gewandelt.

Seither ranken sich zahlreiche Spekulationen und Theorien rund um die Kreisstruktur und ein weiteres ganz ähnliches Muster in unmittelbarer Nähe (...wir berichteten, s. Links). Gerade die Ähnlichkeit zum "Millennium Falcon", dem Raumschiff von Han Solo aus der Science-Fiction-Saga "Star Wars" lässt die Fantasien so mancher Beobachter sprießen.

"Wir selbst haben trotz jahrelanger Arbeit und der Suche mit Sonar nach Schiffswracks noch nie etwas vergleichbares gesehen", bestätigten die Inhaber der Bergungsfirma "Oceanexplorer" (oceanexplorer.se), Peter Lindberg und Dennis Asberg gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de". "Wir wissen jedoch nicht, um was es sich handelt. Dies können wir nur beantworten, wenn wir die Strukturen direkt vor Ort erkunden."
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Mögliche Grosskatzen in England

Ein Raubtier soll durch die Wälder um Kestenholz SO geistern. Dieses Problem kennen britische Bauern bereits: Panther, Pumas und Luchse sollen auf der Insel zugange sein.
grosskatze
© unbekannt
Entflohene Raubtiere wie der mutmassliche Panther im Oberaargau versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. 2008 zum Beispiel riss ein Tiger im US-Bundesstaat Texas aus. Und auch in Grossbritannien werden immer wieder vermeintliche Grosskatzen gesichtet.

«Offenbar gibt es da einen Tiger - und so wie ich es verstanden habe, hat er Hunger.» Diese Worte von Jim Varbrough, Bezirksrichter von Galveston in Texas, trugen wohl nicht viel bei zur Beruhigung der ohnehin arg gebeutelten Bevölkerung der südtexanischen Stadt. Nachdem Hurrikan «Ike» bei seinem Zerstörungswerk auch einen Zoo in Mitleidenschaft gezogen hatte, stellte sich heraus, dass einige Grosskatzen den Weg in die Freiheit gefunden hatten. Vom Tiger fehlte jede Spur, doch eine verängstigte Löwin wurde beobachtet, wie sie die Nacht in einer Kirche verbrachte (20 Minuten Online berichtete).
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Recherche entüllt dass UFO-Sichtungen in Deutschland an bisher wenig bekannte Militärbehörde weitergeleitet werden

Radargeräte der deutschenLuftwaffe
© Averse at de.wikipedia, cc-by-sa 2.0
Symbolbild: Radargeräte der deutschen Luftwaffe auf dem Großen Arber.
Basel/ Schweiz - Nachdem sich derzeit das Verfahren um die Entscheidung über die Veröffentlichung eines von den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages ausgearbeiteten Dossiers über UFOs und Außerirdische in der Berufung befindet (...wir berichteten, s. Links) und deutsche UFO-Forscher die Existenz deutscher UFO-Akten und sogar die einer ressortübergreifenden Institution des Bundes, die diese verwaltet, nachweisen konnten, ergaben weitere Recherchen nun vertrauliche Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern die vorschreiben, entsprechende UFO-Vorfälle einer, bisher nur wenig bekannten, Militär-Behörde zuzustellen.

Während der damalige Innen- und heutige Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble noch 2008 auf eine Anfrage um mögliche UFO-Untersuchungen durch die Bundesregierung auf "abgeordnetenwatch.de" erklärt hatte, dass "(...) eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen", beim Innenministerium nicht bekannt sei, konnten Forscher der Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung e. V. (DEGUFO, degufo.de) im Dezember 2011 berichten, dass nicht nur "alle kontaktierten Ministerien bestätigten, dass UFO-Sichtungsmeldungen, wenn diese an die entsprechenden Polizeidienststellen gemeldet werden, aufgenommen und diesen nachgegangen wird", sondern dass das "Nationale Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum'" (NLFZ oder NLFZ SiLuRa) als ressortübergreifende Institution des Bundes (...) die bei der Polizei eingehenden (UFO-)Informationen unmittelbar dem NLFZ mitgeteilt." (...wir berichteten).
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