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UFO

UFO-Sichtung in Heilongjiang, China

ufo, Heilongjiang
© unbekannt
Ein nicht identifiziertes Flugobjekt, das Tiangong-1 ähnlich war, wurde am 8. Juli um 15:42 Uhr von einer Gruppe Touristen entdeckt, die den Berg Phönix, eine Sehenswürdigkeit der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang, besuchten. Die mysteriöse Szene wurde von einer professionellen Fotografin festgehalten, die Touristenfotos machte.

Das Objekt verschwand schnell und ein weißer Lichtstreifen war zu sehen. Die Zeugen meldeten die Beobachtung auf der örtlichen Polizeistation. Die zuständigen Lokalbehörden wurden schon informiert. Bisher ist die Identität des UFOs bleibt ein ungelöstes Mysterium und muss noch untersucht werden.
UFO 2

Pilzförmiges UFO über Fort Washington, USA

UFO

Erneute Ufo-Akten in Großbritannien veröffentlicht

Erneut hat das britische Verteidigungsministerium, Ministry of Defence (MoD), eine Tranche von bislang geheimen UFO-Akten veröffentlicht, die seit 1950 vom offiziellen UFO-Büro des britischen Luftwaffe gesammelt, archiviert und teilweise untersucht wurden. Aus den Unterlagen geht auch eine Initiative des britischen Militärgeheimdienstes für eine intensive UFO-Studie hervor.
militärgeheimdienst
© nationalarchives.gov.uk
Antragsschreiben der Abteilung "DI55" des britischen Militärgeheimdienstes DIS zur Einsetzung einer UFO-Studie.
London (England) - Seit 2006 wurden die Bestände des britischen UFO-Archivs nach und nach an das National Archive in Kew übergeben, durch das die Akten veröffentlicht werden, nachdem das der Royal Air Force (RAF) unterstellte UFO-Büro mit der Bezeichnung "Sec (AS) 2a1" 2009 geschlossen wurde. Grund für die Schließung (...wir berichteten) war die Erkenntnis, dass auch 60 Jahre nach Aufnahme der Arbeit keiner der untersuchten Sichtungsfälle eine potentielle Bedrohung des Vereinigten Königreichs durch die gemeldeten Phänomene aufzeigte und vor diesem Hintergrund die jährlich notwendigen Unterhaltungskosten der Einrichtung nicht mehr gerechtfertigt werden konnten. Nach eingehenden Untersuchungen, so Experten, bleiben rund fünf Prozent der dokumentierten Fälle, weiterhin ungeklärt.
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Dreiecks-Ufo bewegt sich schnell über Himmel von Denver

UFO

UFO über mehreren Ländern beobachtet

In den USA, der Slowakei und Polen hat man gleichzeitig im Laufe einer Woche UFO-Flüge beobachtet. Vermutlich waren es die gleichen.

Drei lachsrote schnell am Nachthimmel bewegende Kugeln, deren Flugbahn der von irdischen Fluggeräten nicht entsprach, konnten in kürzester Zeit einen Abstand von 10000 km decken.

Ins Internet wurden selbstaufgenommene Videos von den Augenzeugen gestellt, die die praktisch synchrone Erscheinung vom Ufo in entlegenen Orten beweisen.
Question

Termiten sollen die Verursacher der Feenkreise in Namibia sein

Feenkreise Namibia
© Stephan Getzin (via Beavis729, commons.wikimedia.org/wiki/User:Beavis729)
Feenkreise im namibischen Marienflusstal.
Tallahassee (USA) - Die sogenannten Feenkreise im Grasland Namibias, die sich aber auch im südlichen Angola bis hinein in den Norden Südafrikas finden, galten in Form von Termiten, die das Gras abfressen, eigentlich schon als erklärt - bis sich ein US-Biologe dem Phänomen zum ersten Mal mit einer intensiven Langzeitstudie widmete. In einem aktuellen Fachartikel widerlegt der Forscher nun den Wissenschaftsmythos der grasfressenden Termiten als Verursacher der Kreise und belegt erstmals einen langjährigen "Lebenszyklus" der Feenkreise.

Wie Walter Tschinkel von der Florida State University aktuell im Wissenschaftsjournal PLoS One berichtet, handelt es sich bei den namibischen Feenkreisen um tausende kreisförmiger Flächen blanker Erde mit Durchmessern von 2 bis 12 Metern, innerhalb derer keine Vegetation wächst, deren Rand jedoch von einem Saum dichteren und höheren Graswuchses markiert wird. Während die Einheimischen in den Kreisen die "Fußspuren der Götter" sehen, vermuteten Wissenschaftler bislang, dass die Kreise von Erntetermiten (Hodotermes mossambicus) freigefressen würden. Eine andere Theorie vermutet Erdgasaustritte als Ursache der Kreise.
Camera

Neue Bilder zum mysteriösen Objekt am Grunde der Ostsee

Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se
Rechtwinklige Strukturen auf der Oberseite des Objekts am Grunde der Ostsee.
Kreisstruktur Ostsee
© oeanexplorer.se
Zum Vergleich: Rechtwinklige Strukturen sind schon auf der ersten Sonaraufnahme der Struktur von 2011 zu sehen.
Jönköping (Schweden) - Weiterhin ranken sich viele unbeantwortete Fragen um den Fund einer 60 Meter durchmessenden Struktur am Grunde der Ostsee, die 2011 von Schatztauchern auf Sonaraufnahmen entdeckt wurde. Offenbar gefangen in einem Netz aus Vertragsbindungen an eine TV-Produktion und die lokalen Medien, entwickelt sich der Informationsfluss und die Öffentlichkeitsarbeit der Entdecker mehr und mehr zu einem Fiasko, in dem aufgrund mangelnder Informationen zunehmend Spekulationen die Oberhand über die Fakten zu gewinnen drohen. Jetzt haben die Schatztaucher um Dennis Asberg und Peter Lindberg vom "Ocean-X-Team" erneut Aufnahmen vom Tauchgang zum Objekt in rund 80 Metern Tiefe und eine Computergrafik veröffentlicht.

Während die innerhalb eines Beitrags in der Sendung "Rapport" des schwedischen Sender "svt1" neben einer am Computer erzeugten Rekonstruktion des Objekts bei vielen Nichtschwedischen Betrachtern für Verwirrung und Spekulationen darüber gesorgt hatte, dass es sich hier um eine wirkliche Gesamtansicht des Objekt handeln könnte (s. folgende Abb.), wurden erstmals auch Videoaufnahmen des schon zuvor oft diskutierten, 25 Zentimeter durchmessenden Lochs in der Oberfläche der Struktur gezeigt, das in diese hineinreichen soll. Tatsächlich hat es zumindest auf den Aufnahmen den Anschein, als ströme oder gase etwas aus diesem Loch ins umgebende Wasser.
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Sich veränderndes UFO über Moskau

Question

Auf der Suche nach Schweden-UFOs : EU fördert Expedition und Dokumentation der Geisterraketen

© Public Domain
Umstrittenes Foto einer "Geisterrakete" am 9. Juli 1946 über Guldsmedshyttan. Während der Fotograf Erik Reuterswärd glaubte, einen Meteorit auf Foto gebannt zu haben, war sich das schwedische Militär weniger sicher.


Stockholm (Schweden) - Seit Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und offiziellen Stellen aufgrund ihrer länglichen und technisch anmutenden Erscheinung seither als "Geisterraketen" bezeichnet wurden und werden. In Teilen vom Europäischen Regionalförderungsfond (ERDF) gefördert, rollen schwedische UFO-Forscher derzeit die Akten zu den zahlreichen Beobachtungen, die meist auch das Abstürzen oder gar gezielte Landen der unbekannten Flugobjekte in den Seen beschreiben, wieder auf und erhoffen sich sogar den Fund eines der mysteriösen Objekte.


Wie das Team um den schwedischen UFO-Forscher Clas Svahn auf der Internetseite zum Projekt erläutert, stammt die erste Sichtung einer "Geisterrakete" über Schweden aus dem Jahre 1946. Seither gleichen sich die Beschreibungen der gesichteten Objekte in auffallender Weise, wenn meist raketenförmige Objekte beschrieben werden, die sich jedoch sehr leise bis lautlos und teilweise sehr tief am Himmel fortbewegen. In den meisten Fällen stürzen die Objekte schlussendlich in einen See oder scheinen sogar kontrolliert auf der Wasseroberfläche zu landen, bevor sie selbst ins Wasser eintauchen und so verschwinden. Die Größe der flügellosen Objekte variiert, wobei sie in den meisten Fällen als zu klein für einen menschlichen Piloten beschrieben wurde.
Blackbox

Noch mehr Fragen zur mysteriösen Kreisstruktur in der Ostsee: Direkt über dem Objekt fallen technische Geräte aus

Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Struktur von 2011.
Jönköping (Schweden) - Seit der Veröffentlichung erster Bilder und einer Pressemitteilung vor einer Woche (...wir berichteten 1, 2) war es still geworden um die mysteriöse Struktur am Grunde der Ostsee. Ein jetzt vom chinesischen TV-Sender "NTD" veröffentlichter Bericht über den vergangenen Tauchgang beinhaltet zahlreiche Aussagen der Mitglieder der Schatztaucher des "Ocean X Teams" - darunter auch bislang nicht gekannte Informationen.

Erneut zeigt sich Peter Lindberg von dem, was die Tauchexpedition am Grunde der Ostsee entdeckt hatte, beeindruckt: "Ich war einer der größten Skeptiker im Team und war wirklich darauf vorbereitet, dass wir da unten nichts anderes als eine Felsformation vorfinden. Stattdessen war es für mich eine ganz beeindruckende Erfahrung."
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