Die Welle 3
Höchste Fremdartigkeit
Wie Alejandro Rojas auf "OpenMinds.tv" berichtet, erklärte Kimbler, dass er sich schon immer auch für UFOs interessiert habe, seit er selbst im Alter von 20 Jahren eine entsprechende Sichtung hatte. Als er dann nach Roswell zog, entschloss er sich, vor Ort seine eigenen Untersuchungen des Roswell-Vorfalls durchzuführen.
Hauptziel seiner Forschungen sei das Auffinden physikalischer Beweise für den Absturz gewesen. Anhand von Satellitenaufnahmen der angeblichen Absturzstelle, jenem Feld also, auf dem der Farmer Mac Brazel damals die Trümmer gefunden hatte, glaubt Kimbler jene Orte ausfindig gemacht zu haben, an welcher die Oberfläche im Infrarotspektrum noch heute Spuren des damaligen Ereignisses aufzeige. Tatsächlich stimmten diese Orte mit den historischen Zeugenaussagen überein und auch geradlinige Strukturen in der Landschaft deuteten auf künstlich herbeigeführte Veränderungen der Oberfläche hin. Mit einem Metallsuchgerät machte sich Kimbler dann im Mai 2010 vor Ort auf die Suche.
Wie der Archivar Joe Gillette im Blog der Archive auf "blogs.archives.gov" berichtet, stammt der Bericht vom "23rd Infantry Division’s Chu Lai Defense Command", dessen Aufgabe die Verteidigung des Chu Lai Sektors entlang der vietnamesischen Küste war. Zur Einheit zählten zahlreiche Beobachtungstürme und Wachposten rund um die Basis, deren Personal jegliche ungewöhnlichen Aktivitäten zu melden hatte.
Gelegentlich schafft es der nächtliche Sternenhimmel, durch ein unerklärliches Ereignis zufällige Beobachter in fassungsloses Erstaunen zu versetzen. Nur sehr selten können derartige Wunder per Kamera festgehalten werden. Umso erfreulicher ist der Umstand, dass genau das vor wenigen Tagen in Haiwaii gelungen ist: Eine beim Canada-France-Hawaii Telescope auf dem Gipfel des Vulkans Mauna Kea auf Hawaii in Richtung Osten montierte Webcam erfasste am frühen Morgen des 22. Juni eine Lichterscheinung, die Augenzeugen ratlos und erstaunt zurückließ.
Was war geschehen? Zu sehen sind zunächst der nächtliche Sternenhimmel und ein nur vage auszumachender Horizont. Plötzlich erscheint eine kleine Lichtkugel an der Grenze zwischen Himmel und Erde, die sich innerhalb kurzer Zeit zu einer gigantischen, kontinuierlich blasser werdenden Sphäre aufbläht, bis sie beinahe das gesamte Bild ausfüllt und schließlich verschwindet. Das Phänomen beginnt um etwa 03:39 Uhr und verliert seine Sichtbarkeit gegen 03:45 Uhr - dauert also insgesamt etwas mehr als fünf Minuten.
Da die Webcam am Mauna Kea ihre Bilder jeweils mit einigem zeitlichen Abstand aufnimmt, zeigt das Video das Ereignis im Zeitraffer. (Quelle: YouTube)
Alle drei von unterschiedlichen Youtube-Nutzern veröffentlichten Videos sollen das Erscheinen von hellen Lichtern über der Londoner Innenstadt, genauer gesagt der Tower Bridge und dem BBC-Gebäude am Freitag den 24. Juni 2011 zeigen und zeigen angeblich die Aufnahmen zufällig vorbeikommender Passanten im Stile freihandgefilmter, teils verwackelter Aufnahmen.

Standbild aus dem Trailer zur Sendung: Das vollständige Video soll die Seeungeheuer wesentlich deutlicher zeigen
Silver Spring/ USA - Lange mussten Kryptozoologen darauf warten - jetzt steht ein Sendetermin einer Dokumentation des US-Sender "Discovery Channel" fest, in der auch Aufnahmen einer ganzen Herde lebender Cadborosauren gezeigt werden sollen (wir berichtete).
Bei "Cadborosaurus willsi" handelt es sich um ein angeblich vor der nordamerikanischen Pazifikküste vorkommendes Seeungeheuer, das im Volksmund auch als "Caddy" und von den lokalen Indianern schon seit Jahrhunderten als "Hiachuckaluck" bezeichnet wird. Das bucklige und schlangenartige Seeungeheuer soll weit mehr als drei Meter lang sein, einen pferdeähnlichen Kopf, seitliche Vorderflossen, einem langen Hals und ein mit Stacheln bewehrtes Schwanzende haben und soll sich auffallend schnell durchs Wasser bewegen. Da ähnliche Attribute auch Seeungeheuern zugeschrieben werden, die in verschiedenen kanadischen Seen beheimatet sein sollen (Ogopogo, Manipogo und Igopogo), vermuten einige Kryptozoologen, dass es sich bei den Wesen um Exemplare einer bislang unbekannten, vermeintlich Jahrmillionen überdauerten Tierart handeln könnte.
"Bei den meisten der untersuchten Fälle handelte es sich um Fehlinterpretationen von gewöhnlichen (bzw. technologischen oder natürlichen) Objekten und Phänomenen", so Pope über seine einstige Arbeit. "Andere Zeugen waren schlichtweg verwirrt. Aber es gab auch einige, die wirklich interessante Dinge zu erzählen wussten, wie sie bis heute nicht erklärt werden konnten."
Nach dem Bericht haben Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums jahrzehntelang alle Berichte über UFO-Sichtungen untersucht. Wie viele Berichte dies gewesen seien, sei nicht bekannt. Demnach haben Geheimdienstmitarbeiter, die offiziell zur Royal Australian Air Force gehörten, die Berichte mit bekannten Bewegungen im Luftraum abgeglichen - etwa von Flugzeugen. Australier, die UFOs meldeten, hätten von den Geheimdienstmitarbeitern höfliche Briefe erhalten. Einige Berichte seien als "geheim" eingestuft worden.
Im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes sind australische Behörden verpflichtet, der Öffentlichkeit Informationen von allgemeinem Interesse zur Verfügung zu stellen. Als der Medienkonzern Fairfax - der Besitzer des Sydney Morning Herald - jedoch Zugang zu den UFO-Aufzeichnungen begehrte, erlebte er eine Überraschung.
Anwohner Woodlands beschreiben "ihr" Brummen als ähnlich dem eines tiefen Automotors. In einigen Fällen sei das Geräusch allerdings derart intensiv, dass sogar Gegenstände und Möbel ins Schwingen geraten. Beginnen soll der Brummton jede Nacht ab 24 Uhr und dauert dann bis um vier Uhr in der Frühe an. Trotz intensiver Suche nach der Quelle, stehen die Behörden auch in Woodland weiterhin vor einem Rätsel, denn Stromleitungen, Fabriken oder stillgelegte Minen gibt es vor Ort nicht.
Fraglos ist: Die entsprechende Struktur ist tatsächlich unter den Koordinaten 71°49'19.73"N 29° 33'06.53"W mit Google Mars zu finden und es stimmt auch, dass sie sich deutlich von der sonstigen Umgebung abhebt (s. Abb.). Sie hat eine Länge von rund 200 Meter und ist maximal 80 Meter breit.
Die Deutung als künstliche Struktur, wie sie ihr "Entdecker" David Martines in einem Youtube-Video zusammengefasst hat, ergibt sich jedoch hauptsächlich aufgrund der grobgepixelten Auflösung der entsprechenden Aufnahme, wie sie für den Online-Atlas ab einem bestimmten Vergrößerungsfaktor charakteristisch ist. Ob die Struktur tatsächlich derart rechtwinklig aufgebaut ist, lässt sich zumindest aus der Aufnahme auf Google Earth nicht exakt bestimmen.















