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UFO

Amateur-Astronom und weitere Zeugen beobachten, fotografieren und filmen zylinderförmiges Objekt mehr als 2 Stunden lang am Himmel über US-Südstaaten

Am 16. Oktober 2012 staunte der langjährige Amateurastronom Allen Epling nicht schlecht, als er mit bloßem Augen und durch sein Teleskop ein merkwürdiges, zylinderförmiges Objekt am Himmel über Virgie / Lexington im Pike County des US-Bundesstaates Kentucky mehr als zwei Stunden lang beobachten, fotografieren und filmen konnte. Während einige kritische Beobachter zunächst eine Linsenspiegelung vermuteten, sahen und fotografierten auch noch andere Zeugen das Objekt und meldeten ihre Sichtung auch den örtlichen Behörden.
© youtube.com/user/ajepling
Fotoaufnahme des Objekts über Lexington.
Lexington (USA) - Epling selbst machte seine Aufnahmen mit seinem 'Meade 8" 3 SCT'-Teleskop und erklärte gegenüber lokalen Medien, dass er das merkwürdige Objekt mehr als zwei Stunden lang am Himmel beobachten konnte. Zunächst habe er es für ein "merkwürdiges Flugzeug am Himmel" gehalten, doch bei genauerem Hinsehen, auch mit seinem Teleskop, erkannte er, dass dies das helle Objekt am Himmel nicht erklären konnte. "Es sah gerade so aus, als sei da ein riesiger Spiegel am Himmel, der das Sonnenlicht reflektierte." Schon ein erster Blick durch sein Fernglas überraschte den Hobby-Astronom: "Ich war total verdutzt, denn das war weder ein Helikopter noch ein Flugzeug (...)", so Epling gegenüber dem Lokal-Nachrichtensender "LEX 18" (NBC).

UFO

Mexikanisches Fernsehteam filmt 1 Kilometer langen hellen Zylinder, der in den Vulkan Popcatépetl stürzt

Auf aktuellen Videoaufnahmen des mexikanischen Vulkans Popocatépetl vom 26. Oktober 2012, ist eine merkwürdige Lichterscheinung zu sehen, die seit Veröffentlichung der Bilder für kontroverse Diskussion darüber sorgen, was auf den Aufnahmen zu sehen ist. Während Astronomen einen Meteoriten für möglich halten, sehen andere Betrachter darin ein etwa ein Kilometer großes unbekanntes Flugobjekt, das in den Vulkan eintaucht oder hineinstürzt.
© televisa.com / youtube.com
Standbild aus dem Video.
Ciudad de México (Mexiko) - Wie der mexikanische TV-Sender "Televisa" berichtet, stammen die Aufnahmen von einer Kamera auf dem benachbarten Altzomoni. Auf den ersten Blick betrachtet, scheint hier tatsächlich ein zylindrischer Körper in den Vulkan zu stürzen. Endet die Flugbahn doch exakt mit der Krateröffnung. In einem solchen Fall hätte dieses "Objekt" - errechnet anhand der Ausmaße der Krateröffnung - eine Länge von etwa einem Kilometer und eine Breite von ca. 200 Metern.

Kommentar: Laut dem Bericht wird die Größe des Objekts auf 1 Kilometer lang und 200 Meter breit geschätzt. Das Video wurde vom mexikanischen Fernsehteam Televisa auf einer automatisierten Kamera aufgenommen, die die Aktivität des Popcatépetl Vulkans aufzeichnet. Der Vulkan befindet sich am Rande der Stadt Puebla, nicht weit von Mexiko City. Die Geschwindigkeit des herabstürzenden Objekts scheint dieselbe zu sein, die auf dem Filmmaterial zu sehen ist, und wird als höher eingeschätzt als von einem konventionellen Flugzeug. Ein Meteorit oder vulkanisches Material werden ausgeschlossen, da das Objekt keinen Schweif hinter sich her zieht.

In obigen Bericht wird die skeptische Astronomin Margarita Rosado nach ihrer Meinung befragt. Sie versucht den Bericht als falsch zu entlarven, indem sie "argumentiert", dass ein abstürzendes Objekt nicht so interessant sei wie ein aufsteigendes Objekt und es sich daher wahrscheinlich um ein natürliches Phänomen handle. Die Helligkeit des Objekts und die "verbrannten" Pixel wiesen darauf hin, dass der Film einen Defekt habe, einen "Kratzer" etwa - obwohl das Objekt augenscheinlich im Krater verschwindet. Sie fügt hinzu, dass die Wissenschaft anhand so weniger Daten nicht schlußfolgern könne, dass wir es mit einer Anomalie zu tun haben.

Wir schlagen vor, dass Sie sich die Zeit nehmen, das mit diesem Video von einem anderen zigarrenförmigen Objekt zu vergleichen, das vor Kurzem über drei US-Staaten hinweg von mehreren Menschen gesichtet wurde.


Newspaper

"UFO-Hacker" Gary McKinnon wird nicht an die USA ausgeliefert

Am gestrigen Dienstag hat die britische Innenministerin Theresa May das Ende des bald zehn Jahre andauernden Rechtsstreits um die Auslieferung des als "UFO-Hacker" bekannt gewordenen Briten Gary McKinnon erklärt und bekannt gegeben, dass man dem Auslieferungsgesuch der USA nicht nachkommen werde. Zwischen 2001 und 2002 war McKinnon auf der Suche nach Geheiminformationen über UFOs und Außerirdische in 97 Computer von NASA und Pentagon eingedrungen und will dabei entweder auf nur geringste oder sogar gar keine nennenswerten Sicherheitssperren gestoßen sein. Nachdem er von den US-Ermittlern ertappt wurde, drohten dem am Asperger-Syndrom Erkrankten in den USA bis zu 72 Jahre Haft (...wir berichteten ausführlich, s. Links)

© freegary.org.uk
Gary McKinnon gemeinsam mit seiner Mutter bei einer Protestaktion in London.

Footprints

Neue Expedition auf der Suche nach Bigfoot

© extreme-expeditions.net
Panoramablick ins Kaskadengebirge.
Barmhall (England) - Nach zahlreichen Expeditionen auf der Suche nach dem Orang-Pendek, dem "kleinen Waldmenschen" Sumatras (...wir berichteten, s. Links), starten Kryptozoologen dieses Wochenende auf eine Forschungsexpedition in die Cascade Mountaints im US-Bundesstaat Washington, um hier nach den nordamerikanischen Waldmenschen Bigfoot zu suchen.

Unter internationaler Beteiligung wird Adam Davies (extreme-expeditions.net) gemeinsam mit der ortskundigen Bigfoot-Forscherin Lori Simmons das Team in die Wildnis rund um das Kaskadengebirge (Cascade Mountains) zwischen den USA und Kanada führen, das größtenteils zu den US-Nationalforsten gehört. Das Team wird am heutigen 31. August aufbrechen und wird insgesamt zwei Wochen vor Ort sein.

Gerade durch die Mithilfe von Simmons erhoffen sich die Forscher umfangreiche Informationen über vergangene und aktuelle Sichtungen und Ereignisse in Verbindung mit dem immer noch mysteriösen Waldmenschen. Nicht zuletzt, da auch schon Simmons Vater, Donald Wallace, 30 Jahre lang den Mythos Bigfoot in der Gegend untersuchte.

UFO

"Wir orten monatlich UFOs" gesteht der Leiter der britischen Luftaufsicht (NATS)

Bild
© nats.co.uk
Richard Deakin, Chef der zivilen britischen Luftfahrtaufsicht NATS.
London (England) - Im britischen Radio hat sich am vergangenen Freitag der Chef der zivilen britischen Luftaufsicht zu einer Aussage zu UFO-Sichtungen durch die ihm unterstellten Operateure und Systeme hinreißen lassen. Was in lockerer Runde zunächst als humorvolle Frage gemeint war, ließ aufgrund der unerwarteten Antwort wohl nicht nur den Moderator der Sendung staunen.

Die Frage danach, wie oft die zivile britische Luftaufsicht (National Air Traffic Services, NATS) UFOs orten würde, entschuldigte der Moderator der BBC4-Sendung "Today", Simon Jack, sich zunächst damit, dass seine Kinder ihn um diese letzte Frage gegenüber Richard Deakin gebeten hätten. Was folgte war zunächst ein erheitertes Gelächter in der Gesprächsrunde, das jedoch schnell von Deakins Antwort unterbrochen wurde.

UFO

Greifswalder UFO-Rätsel seit 22 Jahren ungelöst - Forscher suchen Zeugen

© Bernhard Gröchel / degufo.de
Video-Standbilder der Greifswald-Lichter vom 24. August 1990.
Xanten (Deutschland) - Am 24. August 1990 kam es über dem Greifswalder Bodden, Rostock und Umgebung abends zwischen 20.28 Uhr und 20.57 Uhr zur Sichtung von zwei Gruppen aus weißen Leuchtobjekten, die für den genannten Zeitraum am Himmel standen. Es wurde auch beobachtet, wie Objekte in die Formation hinein flogen und auch wieder aus dieser heraus. UFO-Skeptiker erklären die Beobachtung, die damals auf gefilmt und fotografiert werden konnte, von jeher wohlfeil mit Leuchtmunition, die während eines Manövers der Nationalen Volksarmee und/oder Warschauer-Pakt-Staaten eingesetzt wurde. "Heute, 22 Jahre nach dem Vorfall, haben sich neue Erkenntnisse ergeben, die zu einer Überprüfung der damaligen Identifikation führen", erklären deutsche UFO-Forscher und suchen erneut weitere Zeugen der damaligen Ereignisse.

Mindestens sechs Videofilme und mehrere Fotos wurden von diesen Leuchtkörpern aufgenommen. Die einige Zeit nach der Sichtung kursierende Theorie, es habe sich um Leuchtmunition eines militärischen Manövers gehandelt, welches abwechselnd in den Zuständigkeitsbereich der NVA, Sowjetarmee oder diverser anderer Warschauer Pakt Armeen verortet wurde, könne nach eingehenden Untersuchungen durch die "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO e.V., degufo.de) so indes nicht bestätigt werden:

Radar

Ortung unbekannter Flugobjekte durch Flugsicherheitsbehörden geschehen ständig

© dfs.de
Symbolbild: DFS-Tower Leipzig.
Saarbrücken (Deutschland) - Seit am 17. August 2012 der Leiter der Chef der zivilen britischen Flugaufsicht im Interview mit der BBC4-Sendung "Today" erklärt hatte, sein Personal und die entsprechenden Systeme würden jeden Monat mindestens ein UFO orten, ist eine Kontroverse darum entstanden, was genau da am britischen Himmel vor sich geht. "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat nachgefragt - auch in Deutschland.

"Es gibt immer wieder Objekte, die wir orten, deren (Flug-)Verhalten nicht den normalen Fug- und Verkehrsmustern entsprechen und das nicht nur aus britischer Sicht sondern auch, (was die Eigenschaften von Fluggeräten) aus anderen Ländern anbetrifft. Allerdings muss ich sagen, dass ich darüber nicht oft spreche", so Richard Deakin, CEO der "National Air Traffic Services" (NATS) im BBC4-Radiointerview (...wir berichteten). Auf die weitere Nachfrage des Moderators, ob diese Antwort die Ortung von UFOs bestätige und wie hoch die Anzahl entsprechender Objekte sei, wurde Deakin noch deutlicher: "Ja, für gewöhnlich (passiert dies) etwa einmal pro Monat - etwa in dieser Größenordnung."

Schnell vermuteten Kritiker, dass aufgrund der humorvollen Art und Weise, mit der der Moderator die das Interview abschließende Frage gestellt hatte, auch Deakins Antwort humorvoll gemeint gewesen sei. Wer sich das Interview jedoch anhört, merkt schnell, dass dies offenbar nicht der Fall war.

Chalkboard

Empirische Beweise für norwegische Hessdalen-UFOs präsentiert

© egu2012.eu
Vier von sechs Zuständen, in welchen die Hessdalen-Phänomene bereits dokumentiert werden konnten. (Vgr. s. Link u.)
Wien (Österreich) - Auch wenn der Begriff "UFO" umgangssprachlich immer wieder mit der Vorstellung von außerirdischen Flugobjekten fehlassoziiert wird, umschreibt er doch zunächst lediglich ein oder mehrere "unidentifizierte Flugobjekte" und damit Objekte und Erscheinungen, deren Herkunft und Natur trotz eingehender Untersuchung und interdisziplinärem Expertenwissen nicht bekannt sind. Damit beschreibt der Begriff UFOs in direkter Weise gerade auch jene Phänomene, die schon lange am Himmel über dem norwegischen Hessdalen gesehen und dokumentiert werden. Seit Anfang der 1980er Jahre werden die immer wiederkehrenden Phänomene auch wissenschaftlich untersucht und dokumentiert. Auf dem Jahrestreffen der Europäischen Geologischen Union (EGU) haben Geologen nun erneut die bereist bekannte und neue Ergebnisse ihre Studien und damit empirische Beweise für die "Hessdalen-Lichter" präsentiert.

In einem der auf dem EGU-Jahrestreffen vorgestellten Artikel (eine Zusammenfassung finden Sie HIER), fassen Björn G. Hauge vom Østfold University College in norwegischen Fredrikstad und S. Montebugnoli vom italienischen Istituto di radioastronomia, Radiotelescopi di Medicina in Bologna, den Stand der Forschungsergebnisse zusammen und erläutern unter anderem, dass auch die heute über Hessdalen beobachteten Phänomene kein alleinig modernes Phänomen sind, sondern in der Gegend schon seit spätestens 1811 beobachtet und beschrieben wurden.

UFO

Australien gibt bisher geheime UFO-Akten frei

© National Archives of Australia, naa.gov.au
Akten über eine UFO-Sichtung über dem einstigen britischen Nuklear-Testgelände Wewak (Northern Territory) im Juli 1965.
Canberra (Australien) - Mindestens 30 Jahre nach den darin dokumentierten Vorfällen hat nun auch Australien einst geheime offizielle UFO-Akten veröffentlicht. Darin finden sich neben einem Bericht über einen falschen UFO-Alarm 1983, auch die Beschreibung möglicher kreisrunder Landespuren, sonstiger UFO-Sichtungen durch Zivilisten und durch Polizeibeamte, auch der Bericht über eine UFO-Sichtung über einem auch für Atomtest genutzten Areal im Juli 1965.

Freigegeben wurden die Akten aktuell im Rahmen des Ablaufs der 30jährigen Sperrfrist auf ehemals geheime militärische und Regierungsunterlagen. Die Dokumente sind fortan auch Online auf den Seiten der "National Archives of Australia", dem australischen Nationalarchiv einzusehen.

UFO

Das Archiv von UFO-Forschungspionier Leonard H. Stringfield wird angeblich von MUFON öffentlich zugänglich gemacht

Bild
© NICAP Archive
Leonard H. Stringfield, 1920-1994.
Cincinnati (USA) - Das private Archiv eines der Pioniere der UFO-Forschung, insgesamt 60 Ordner des 1994 verstorbenen Leonard H. Stringfield, dessen späteres Spezialgebiet UFO-Abstürze waren, ist in den Besitz der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON übergegangen und soll zukünftig auch allgemein online zugänglich gemacht werden.
Wie der Executive Director von MUFON, David MacDonald am 3. August 2012 auf dem MUFON Jahrestreffen in Cincinnati erklärte, handelt es sich bei dem seiner Organisation gestifteten Archiv um das Ergebnis von 30 Jahren UFO-Forschung durch Stringfield.