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Termiten sollen die Verursacher der Feenkreise in Namibia sein

Feenkreise Namibia
© Stephan Getzin (via Beavis729, commons.wikimedia.org/wiki/User:Beavis729)
Feenkreise im namibischen Marienflusstal.
Tallahassee (USA) - Die sogenannten Feenkreise im Grasland Namibias, die sich aber auch im südlichen Angola bis hinein in den Norden Südafrikas finden, galten in Form von Termiten, die das Gras abfressen, eigentlich schon als erklärt - bis sich ein US-Biologe dem Phänomen zum ersten Mal mit einer intensiven Langzeitstudie widmete. In einem aktuellen Fachartikel widerlegt der Forscher nun den Wissenschaftsmythos der grasfressenden Termiten als Verursacher der Kreise und belegt erstmals einen langjährigen "Lebenszyklus" der Feenkreise.

Wie Walter Tschinkel von der Florida State University aktuell im Wissenschaftsjournal PLoS One berichtet, handelt es sich bei den namibischen Feenkreisen um tausende kreisförmiger Flächen blanker Erde mit Durchmessern von 2 bis 12 Metern, innerhalb derer keine Vegetation wächst, deren Rand jedoch von einem Saum dichteren und höheren Graswuchses markiert wird. Während die Einheimischen in den Kreisen die "Fußspuren der Götter" sehen, vermuteten Wissenschaftler bislang, dass die Kreise von Erntetermiten (Hodotermes mossambicus) freigefressen würden. Eine andere Theorie vermutet Erdgasaustritte als Ursache der Kreise.
Camera

Neue Bilder zum mysteriösen Objekt am Grunde der Ostsee

Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se
Rechtwinklige Strukturen auf der Oberseite des Objekts am Grunde der Ostsee.
Kreisstruktur Ostsee
© oeanexplorer.se
Zum Vergleich: Rechtwinklige Strukturen sind schon auf der ersten Sonaraufnahme der Struktur von 2011 zu sehen.
Jönköping (Schweden) - Weiterhin ranken sich viele unbeantwortete Fragen um den Fund einer 60 Meter durchmessenden Struktur am Grunde der Ostsee, die 2011 von Schatztauchern auf Sonaraufnahmen entdeckt wurde. Offenbar gefangen in einem Netz aus Vertragsbindungen an eine TV-Produktion und die lokalen Medien, entwickelt sich der Informationsfluss und die Öffentlichkeitsarbeit der Entdecker mehr und mehr zu einem Fiasko, in dem aufgrund mangelnder Informationen zunehmend Spekulationen die Oberhand über die Fakten zu gewinnen drohen. Jetzt haben die Schatztaucher um Dennis Asberg und Peter Lindberg vom "Ocean-X-Team" erneut Aufnahmen vom Tauchgang zum Objekt in rund 80 Metern Tiefe und eine Computergrafik veröffentlicht.

Während die innerhalb eines Beitrags in der Sendung "Rapport" des schwedischen Sender "svt1" neben einer am Computer erzeugten Rekonstruktion des Objekts bei vielen Nichtschwedischen Betrachtern für Verwirrung und Spekulationen darüber gesorgt hatte, dass es sich hier um eine wirkliche Gesamtansicht des Objekt handeln könnte (s. folgende Abb.), wurden erstmals auch Videoaufnahmen des schon zuvor oft diskutierten, 25 Zentimeter durchmessenden Lochs in der Oberfläche der Struktur gezeigt, das in diese hineinreichen soll. Tatsächlich hat es zumindest auf den Aufnahmen den Anschein, als ströme oder gase etwas aus diesem Loch ins umgebende Wasser.
UFO 2

Sich veränderndes UFO über Moskau

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Auf der Suche nach Schweden-UFOs : EU fördert Expedition und Dokumentation der Geisterraketen

© Public Domain
Umstrittenes Foto einer "Geisterrakete" am 9. Juli 1946 über Guldsmedshyttan. Während der Fotograf Erik Reuterswärd glaubte, einen Meteorit auf Foto gebannt zu haben, war sich das schwedische Militär weniger sicher.


Stockholm (Schweden) - Seit Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und offiziellen Stellen aufgrund ihrer länglichen und technisch anmutenden Erscheinung seither als "Geisterraketen" bezeichnet wurden und werden. In Teilen vom Europäischen Regionalförderungsfond (ERDF) gefördert, rollen schwedische UFO-Forscher derzeit die Akten zu den zahlreichen Beobachtungen, die meist auch das Abstürzen oder gar gezielte Landen der unbekannten Flugobjekte in den Seen beschreiben, wieder auf und erhoffen sich sogar den Fund eines der mysteriösen Objekte.


Wie das Team um den schwedischen UFO-Forscher Clas Svahn auf der Internetseite zum Projekt erläutert, stammt die erste Sichtung einer "Geisterrakete" über Schweden aus dem Jahre 1946. Seither gleichen sich die Beschreibungen der gesichteten Objekte in auffallender Weise, wenn meist raketenförmige Objekte beschrieben werden, die sich jedoch sehr leise bis lautlos und teilweise sehr tief am Himmel fortbewegen. In den meisten Fällen stürzen die Objekte schlussendlich in einen See oder scheinen sogar kontrolliert auf der Wasseroberfläche zu landen, bevor sie selbst ins Wasser eintauchen und so verschwinden. Die Größe der flügellosen Objekte variiert, wobei sie in den meisten Fällen als zu klein für einen menschlichen Piloten beschrieben wurde.
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Noch mehr Fragen zur mysteriösen Kreisstruktur in der Ostsee: Direkt über dem Objekt fallen technische Geräte aus

Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Struktur von 2011.
Jönköping (Schweden) - Seit der Veröffentlichung erster Bilder und einer Pressemitteilung vor einer Woche (...wir berichteten 1, 2) war es still geworden um die mysteriöse Struktur am Grunde der Ostsee. Ein jetzt vom chinesischen TV-Sender "NTD" veröffentlichter Bericht über den vergangenen Tauchgang beinhaltet zahlreiche Aussagen der Mitglieder der Schatztaucher des "Ocean X Teams" - darunter auch bislang nicht gekannte Informationen.

Erneut zeigt sich Peter Lindberg von dem, was die Tauchexpedition am Grunde der Ostsee entdeckt hatte, beeindruckt: "Ich war einer der größten Skeptiker im Team und war wirklich darauf vorbereitet, dass wir da unten nichts anderes als eine Felsformation vorfinden. Stattdessen war es für mich eine ganz beeindruckende Erfahrung."
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Mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee - erste Aufnahmen

Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se / expressen.se
Erste Tauch-Aufnahme der Kreisstruktur.
Norrtälje (Schweden) - Nach Tagen des Schweigens und der Ungewissheit hat das "Ocean-X-Team" aus Schatztauchern um Dennis Asberg und Peter Lindberg nun erste Aufnahmen jener Kreisstruktur am Grunde der Ostsee vor Schweden veröffentlicht, deren Entdeckung im September 2011 für große Kontroversen, hitzige Diskussionen und zahlreiche Spekulationen darüber geführt hatte, um was es sich dabei handeln könnte.

Sonaraufnahme Kreisstruktur Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Struktur von 2011.
Wie die Taucher gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen(expressen.se) erklärten, handelt es sich offenbar um eine gewaltige Sandsteinformation in 85 Metern Tiefe, "die wie in Zement gegossen erscheint". Desweiteren soll es dort unten Anordnungen von Steinen und Felsen geben, die kreisförmig angeordnet sind und an eine Art Lagerfeuerplatz erinnern (s. Abb. und Video).
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Mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee: Ocean-X-Team veröffenticht erste Pressemitteilung

Kreisstruktur Ostsee - Tauchaufnahmen
© oceanexplorer.se / expressen.se
Erste Tauchaufnahmen des Objekts am Grund der Ostsee.
Stockholm (Schweden) - Nachdem heute Morgen die schwedische Zeitung "Expressen" die ersten Bilder des Tauchgangs zur mysteriösen Struktur am Grunde der Ostsee veröffentlicht hatte (...wir berichteten), liegt nun auch eine erste offizielle Pressemitteilung der Schatztaucher um Dennis Asberg und Peter Lindberg vor, die wir im Folgenden in einer Übersetzung und im Original unkommentiert wiedergeben möchten.

15/6/2012, Pressemitteilung

Die Schatzsucher, das Ocean-X-Team, hat etwas Einzigartiges entdeckt als sie zu dem mysteriösen, kreisförmigen Objekt in der Ostsee hinabgetaucht sind.

Die Schatzsucher bestätigen damit, dass sie am Meeresboden etwas Anormales entdeckt haben.
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Mysteriöser Lichtschweif über Israel

Ein heller Lichtschweif, der von einem weit entfernten Punkt am Himmel kommt. Diese Erscheinung in Israel versetzte die Menschen in Aufruhr.
israel, lichtschweif
© dapd
Unerklärbare Lichtschweife am Himmel versetzen die Menschen immer wieder in Angst
Tel Aviv.Ein Ufo am Himmel über Israel hat in der Nacht zum Freitag die Menschen in Aufruhr versetzt. Hunderte Israelis riefen Medienberichten zufolge bei den Polizeirevieren an und berichteten, dass sie ein helles Licht am Nachthimmel gesehen hätten. Auch in Armenien und dem Libanon war das Licht den Berichten zufolge zu sehen. Wahrscheinlich habe es sich um einen russischen Raketentest gehandelt, sagte der Vorsitzende der israelischen Astronomie-Vereinigung, Jigal Pat-El, dem Online-Nachrichtenportal „Ynet“.
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Taucher begaben sich zum ersten Mal zur mysteriösen Kreisstruktur in der Ostsee

Nachdem das "Ocean X Team" (ehem. Oceanexplorer) um Peter Lindberg und Dennis Asberg im vergangenen Jahr an bislang noch nicht veröffentlichter Stelle am Grunde der Ostsee mittels Sonar eine ungewöhnliche kreisförmige Struktur entdeckt hatten, befinden sie sich derzeit vor Ort, um die mittlerweile viel diskutierte Struktur genauer zu erforschen (...wir berichteten, s. Links). Nachdem die Arbeiten zunächst offenbar durch ein internationales Seemanöver und schlechtes Wetter in der Region verzögert wurden, haben die Schatztaucher nun erklärt, erstmals zur Kreisstruktur am Meeresboden vorgedrungen zu sein.
Sonaraufnahme der Kreisstruktur in der Ostsee
© oceanexplorer.se
Sonaraufnahme der Kreisstruktur in der Ostsee.
Jönkörping (Schweden) - Schon am 6. Juni 2012 sei ihr Forschungsschiff Ancylus über der Struktur vor Anker gegangen, habe erste Scans durchgeführt und Proben genommen. Nachdem diese Arbeiten offenbar keine Gefahren für einen Tauchgang aufgezeigt hatten, sei man, so berichten die Taucher in einer Eilmeldung auf ihrer Internetseite "oceanexplorer.se", tags darauf zum ersten Mal zur 60 Meter durchmessenden Kreisstruktur in 87 Metern Tiefe herabgetaucht und habe diese untersucht: "Die Taucher sind wirklich beeindruckt. Dort ist definitiv etwas Ungewöhnliches am Meeresboden verborgen - ein Mysterium in der Tiefe."
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Erster Gerstenfeld-Kornkreis in England aufgetaucht

Kornkreis bei Manton Drove in Wiltshire, 2. Juni 2012
© LucyPringle.co.uk
Luftbild der Kornkreisformation bei Manton Drove in Wiltshire, entdeckt am 2. Juni 2012.
Marlborough (England) - Während gerade die Kornkreissaison 2012 von vielen Beobachtern mit Spannung erwartet wurde und wird, gab es mit bislang gerade einmal fünf Kornkreismustern im "Mutterland der Kornkreise", dem südwestlichen England bislang erst auffallend wenig Kornkreise. Jetzt wurde mit der ersten Juni-Formation auch das erste Muster des Jahres in einem Gerstenfeld entdeckt.

Während die vorigen britischen Kornkreise der Saison 2012 allesamt in gelb blühenden Rapsfeldern entdeckt worden waren (...wir berichteten, s. Links), wurde die neuste Kornkreisformation am 2. Juni 2012 in einem Feld noch junger Gerste bei Manton Drove nahe Marlbrough in der Grafschaft Wiltshire entdeckt.

Während sich der das Feld besitzender Bauer jeglichen Zutritt des Feldes verbittet, hat das geometrische Muster selbst bereits kontroverse Diskussionen über seine mögliche Bedeutung ausgelöst.
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