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SOTT Fokus: Pleitegeier Deutschland: Alle 20 Minuten meldete 2025 ein Betrieb Insolvenz an

Deutschland hatte im Jahr 2025 so viele Insolvenzen wie seit 10 Jahren nicht mehr und es ist kein Ende in Sicht, besonders mit dem illegalen Angriffskrieg von den USA und Israel gegen den Iran.

pleitegeier deutschland
© KI generiert
DIHK-Chefanalyst Volker Treier sagte: "Im Schnitt musste in Deutschland alle 20 Minuten ein Unternehmen Insolvenz anmelden". Insgesamt wurden 2025 24.064 Insolvenzen beantragt. Besonders betroffen sind Unternehmen aus der Logistik, dem Bau- und Gastgewerbe. Aber auch die Automobilindustrie, deren Zulieferer, und ebenso die Stahlindustrie waren betroffen.

Gleichwohl hält die Bundesregierung, sowie große Teile Europas an der Sanktionspolitik gegen Russland fest und ebenso an der blinden grünen Energiewende. Ein aktueller Blick an die Zapfsäule (Spritpreise mit bis zu 2,39 pro Liter) zeigt noch einmal sehr deutlich, wie unreflektiert die Bundesregierung agiert. Energiesteuer, Mehrwertsteuer und eine zusätzliche Steuer für ein natürliches Gas: CO₂.
spritpreise deutschland, 15.03.2026
© Screenshot BR.de15.03.2026

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SOTT Fokus: Gewinneinbruch um 98 % bei VW-Tochter Porsche

Volkswagen und seine Sportwagentochter Porsche erleben 2025 eines der schwierigsten Jahre seit der Dieselkrise.

porsche Gewinneinbruch
© KI generiertGewinn bricht um 98 % gegenüber dem Vorjahr ein.
Der Gewinn des VW‑Konzerns ist nach Steuern von 12,4 auf 6,9 Milliarden Euro eingebrochen - ein Rückgang um rund 44 Prozent und das schwächste Ergebnis seit 2016. Gleichzeitig rutschte der Konzern zeitweise in die roten Zahlen, vorwiegend wegen US‑Zöllen unter Präsident Donald Trump und der massiven Ergebnisbelastung durch Porsche.

Als Antwort setzt VW auf einen harten Sparkurs: Bis 2030 sollen im Konzern in Deutschland rund 50.000 Stellen wegfallen, insbesondere bei der Kernmarke VW, aber auch bei Porsche und der Software-Tochter Cariad. Die derzeitige Rendite von gut 4 Prozent stuft das Management selbst als zu niedrig ein; für 2026 wird nur eine leichte Verbesserung erwartet. Für viele Beschäftigte bedeutet das Unsicherheit, Personalabbau und zunehmenden Druck in den Werken.

Besonders dramatisch ist die Lage bei Porsche. Das operative Ergebnis stürzte von knapp 5,3 Milliarden auf nur 90 Millionen Euro ab, inklusive Finanzdienstleistungen von 5,6 Milliarden auf 413 Millionen Euro. Das ist ein Gewinneinbruch von 98 %. Auslöser sind ein Absatzeinbruch in China, höhere US‑Zölle und eine Fehleinschätzung des Tempos beim Umstieg auf Elektroautos.

Porsche steuert nun um, setzt wieder stärker auf Verbrenner und leistungsstarke Hybride und hofft 2026 trotz sinkender Stückzahlen auf eine Rendite von über fünf Prozent. Es ist eine Strategie, die Porsche und ebenso Volkswagen bereits vor vielen Jahren hätte umsetzen müssen.

Cassiopaea

SOTT Fokus: Hilfe ist unterwegs: Kosmischer Reset‑Mechanismus

"Es gibt Epochen im Leben der Menschheit, die im Allgemeinen mit dem Beginn des Niedergangs von Kulturen und Zivilisationen zusammenfallen, in denen die Massen unwiederbringlich ihren Verstand verlieren und beginnen, alles zu zerstören, was durch Jahrhunderte und Jahrtausende der Kultur geschaffen worden ist. Solche Perioden des kollektiven Wahnsinns, die sich oft mit geologischen Katastrophen, Klimaveränderungen und ähnlichen Erscheinungen planetaren Charakters überschneiden, setzen eine sehr große Menge der Materie des Wissens frei. Dies wiederum macht die Arbeit des Sammelns dieser Wissensmaterie notwendig, die sonst verlorenginge. So fällt die Arbeit des Sammelns verstreuter Wissensmaterie häufig mit dem Beginn der Zerstörung und des Niedergangs von Kulturen und Zivilisationen zusammen."

~ George Ivanovich Gurdjieff, zitiert von P. D. Ouspensky, Auf der Suche nach dem Wunderbaren (1949).
Justice with Scales and Sword Persecutes the Escaping Murderer) (1837), oil on canvas, 95 x 48 cm, Hermitage Museum Государственный Эрмитаж, Saint Petersburg, Russia
© Wikimedia Commons.Alfred Rethel (1816-1859), Nemesis (Justice with Scales and Sword Persecutes the Escaping Murderer) (1837), Öl auf Leinwand, 95 × 48 cm, Eremitage‑Museum (Государственный Эрмитаж), Sankt Petersburg, Russland.
Am 7. Juli 2003 veröffentlichte die SOTT.net‑Herausgeberin Laura Knight‑Jadczyk den Artikel "Independence Day", in dem sie einen "kosmischen Mechanismus" postulierte, durch den Zeitalter enden, Zivilisationen "zurückgesetzt" werden und so ein neues Zeitalter beginnt.

In dem Artikel schlug Knight‑Jadczyk vor, dass unsere Sonne tatsächlich einen Begleitstern im Doppelsternsystem besitzt (die sogenannte "Nemesis‑Theorie", der zufolge die Sonne einen Roten oder Braunen Zwerg als Begleiter haben könnte, der sie in großem Abstand umkreist) und dass dieser im 17. Jahrhundert während des Maunder‑Minimums - zwischen 1645 und 1715, als praktisch keine Sonnenflecken beobachtet wurden - seine größte Sonnennähe erreicht haben könnte. Die Annäherung dieses Begleitsterns an sein Perihel habe möglicherweise einen "Erdungseffekt" auf alle Planeten des Sonnensystems erzeugt und könnte der hauptsächliche ursächliche Faktor für die damalige "Kleine Eiszeit" gewesen sein.

Was ist diese "Nemesis-Theorie"? Wie auf space.com dargestellt:
  • Nemesis ist ein theoretischer Zwergstern, von dem angenommen wird, dass er ein Begleiter unserer Sonne ist.
  • Die Theorie wurde aufgestellt, um einen vermuteten Zyklus von Massenaussterben in der Erdgeschichte zu erklären. Massenaussterben scheinen ungefähr alle 27 Millionen Jahre häufiger aufzutreten, und die große Zeitspanne veranlasste die Forscher dazu, nach astronomischen Ursachen zu suchen.
  • Wissenschaftler spekulierten, dass ein solcher Stern die Umlaufbahnen von Objekten im äußeren Bereich des Sonnensystems beeinflussen und sie auf Kollisionskurs mit der Erde schicken könnte.
  • Theorien haben vorgeschlagen, dass Nemesis ein Brauner oder Weißer Zwerg sein könnte oder ein massearmer Stern, der nur ein paar Mal so massereich ist wie Jupiter. Alle würden nur schwaches Licht aussenden, was sie schwer aufzuspüren macht.
  • Falls Nemesis alle 27 Millionen Jahre durch die Oortsche Wolke zöge, so wird argumentiert, könnte er zusätzliche Kometen aus dieser Sphäre herausstoßen und sie in Richtung inneres Sonnensystem - und Erde - schicken. Die Einschlagrate würde steigen, und Massenaussterben würden häufiger auftreten.
  • Im Jahr 2017 deutete eine neue Studie darauf hin, dass nahezu alle Sterne, wie die Sonne, mit einem Begleitern geboren wurden.
Während des betreffenden Zeitraums wurden zahlreiche Kometen beobachtet und beschrieben, in einer aufstrebenden Epoche der Astronomie, in der im Zuge eines von der Schwarzen Pest, dem Dreißigjährigen Krieg in Europa, der größten Hexenjagd in der französischen Geschichte und dem Englischen Bürgerkrieg geprägten Jahrhunderts das Teleskop erfunden wurde.

Da die Kleine Eiszeit von 1450 bis 1850 andauerte, war diese Zeitspanne vermutlich das "Maximum" des verallgemeinerten Einflusses, wobei der Durchgang durch die Oortsche Wolke auf dem Weg hinein und hinaus etwa 400 Jahre in Anspruch nahm.

Dieser "kosmische Mechanismus", der vor einigen Jahrhunderten einsetzte, rückt einen möglichen magnetischen Polsprung in ein bestimmtes Licht. Wenn nämlich das Erdmagnetfeld sich vor einem Polsprung abschwächt, bedeutet das, dass sich das Magnetfeld der Erde für eintreffende Energien kosmischer Art "öffnet". Und dabei müssen wir berücksichtigen, dass ein Perihel des Begleiters von der Sonne kein isoliertes Ereignis ohne Folgen ist.

Es gibt mehrere Gründe, warum die Wissenschaft die Hypothese eines theoretischen "Dunkelstern-Begleiters" nicht aufgegeben hat. Untersuchungen von Doppelsternsystemen und einer engen Annäherung zwischen ihnen erklären "Auslöse"-Mechanismen für zyklische Kometenschauer, einschließlich katastrophaler Kometenbombardements vom Ausmaß von Aussterbeereignissen.

Trotz gegenteiliger Hinweise scheint es ein ausgeprägtes Interesse an diesem "kosmischen Mechanismus" zu geben. So hat etwa das neueste Teleskop im Vera‑C.‑Rubin‑Observatorium in Chile zwei erklärte Ziele. Das erste ist die planetare Verteidigung. Seine Aufnahmen sollen etwa 90 % aller potenziell gefährlichen Asteroiden sichtbar machen. Zweitens soll das Observatorium bislang unentdeckte interstellare Kometen, frei fliegende Sterne und vagabundierende Planeten identifizieren. Dazu gehört auch ein hypothetischer Begleiter der Sonne, der in den Außenbereichen unseres Sonnensystems lauern könnte. Fachleute sagen, dass das Riesenteleskop bald genügend Daten gesammelt haben dürfte, um den schwer fassbaren Körper zu finden - oder ihn ein für alle Mal auszuschließen. Diese Worte könnten sich jedoch als bloßes Wunschdenken erweisen.

Oort Cloud heliosphere
© NASA / JPL-Caltech

Black Magic

SOTT Fokus: Israelischer Angriff auf Schule im Iran tötet 80 Mädchen - Update: 148

Israel hat gemeinsam mit den USA eine neue Serie von Luftangriffen auf Ziele im Iran gestartet.
napad iran skola
Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars wurde dabei in der Stadt Minab ein Mädcheninternat von israelischen Raketen getroffen, wobei 80 Schülerinnen ums Leben kamen. Israel bezeichnete die Angriffe als "präventive Operation" gegen iranische Militär- und Nuklearanlagen, während US-Präsident Donald Trump das Scheitern der Atomverhandlungen als Auslöser nannte und dass die USA geschützt werden müssten. Donald Trump und Netanjahu führen wieder Gründe an, die keine sind. Diese Angriffe sind schlicht und einfach zu verurteilen und ein Verbrechen an der Menschheit. Und was die Schulmädchen mit den oben genannten sogenannten "Gründen" zu tun hatten, wird auch niemand erklären können.

Der Iran verurteilte die Angriffe als "kriminelle Aggression" und begann Gegenangriffe mit Raketen und Drohnen auf israelisches Territorium sowie US-Militärbasen in mehreren Ländern des Nahen Ostens. Die Regierung in Teheran kündigte eine "entschlossene" Antwort an. Beobachter befürchten nun eine weitere Eskalation in der Region.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Dezember 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Im Dezember 2025 kam es zu einer sprunghaft erhöhten Sonnenaktivität innerhalb des Sonnenzyklus 25. Früh im Monat führte ein koronaler Massenauswurf aus einem M8.1 Flare am 6. Dezember zu einem starken geomagnetischen Sturm der Stärke G3 am 9. Dezember, wodurch es verstärkt zu Polarlichtern kam. Mitte des Monats gab es am 8. Dezember einen Flare der Stärke X1.1 - dem stärksten in diesem Zeitraum - sowie zu mehreren Flares der Klassen C und M.

Die Aktivität verstärkte sich gegen Ende des Monats mit einem M5.1 Flare am 27. Dezember, einem M4.2 Flare am 28. Dezember und erreichte einen Höhepunkt mit einem M7.1 Flare am 31. Dezember, begleitet von potenziell die Erde streifenden koronalen Massenauswürfen. Sonnenfleckencluster und schnelle Strömungen aus koronalen Löchern trugen während des gesamten Zeitraums zu geringfügigen geomagnetischen Störungen bei.

Wir können in den nächsten Monaten mit weiteren extremen Wetterereignissen, Erdbeben und erhöhter Sonnenaktivität rechnen.

Dezember 2025 war geprägt von schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Südostasien, welche in Sri Lanka und Indonesien über 1.500 Todesopfer forderten, sowie von beträchtlichen seismischen Aktivitäten, darunter ein Erdbeben der Stärke 7,6 vor der Ostküste Japans, das eine Tsunami-Warnung auslöste.

Es kam zu Ausbrüchen des Vulkans Semeru in Indonesien und Schlammvulkanen in Indien und Trinidad, während für die Jahreszeit untypische Schneefälle und Kälteeinbrüche Gebiete von Australien bis Kanada in Mitleidenschaft zogen. Weltweit wurden mehrere Feuerbälle gesichtet, und extreme Wetterereignisse wie atmosphärische Flüsse und Stürme verursachten großflächig Störungen in Nordamerika und Europa.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - November 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Im November 2025 kam es zu starker Sonnenaktivität, wobei die Sonnenfleckenregion AR4274 mehrere Flares der Klasse X hervorbrachte, darunter einen X5.1 am 11. November - den stärksten des Jahres 2025. Diese Ereignisse lösten koronale Massenauswürfe aus, welche zwischen 11. und 13. November einen schweren geomagnetischen Sturm der Stärke G4 auslösten, dem stärksten des Jahres, der atemberaubende Polarlichter hervorrief, die in ganz Nordamerika (bis hinunter nach Florida) und in Europa zu sehen waren.

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Funkausfälle störten die Kommunikation, und hochenergetische Flüsse nahmen erheblich zu. Dies führte weltweit zu erhöhter seismischer Aktivität, verstärkten Regenfällen und atmosphärischer Instabilität.

Im November kam es zu beträchtlichen vulkanischen und seismischen Ereignissen, darunter Eruptionen des Kilauea auf Hawaii und des Hayli Gubbi in Äthiopien, sowie zu Starkregenfällen, welche in Südostasien und Afrika zu großflächigen Erdrutschen und Überschwemmungen führten

Taifune trafen die Philippinen und Vietnam und hatten gewaltige Evakuierungen zur Folge. Schwere Hagelstürme und für die Jahreszeit untypische Kälteeinbrüche wirkten sich auf verschiedene Regionen aus, während weltweit weiterhin vermehrt Feuerbälle gesichtet wurden.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Oktober 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Ein durch koronale Massenauswürfe ausgelöster schwerer Sonnensturm Mitte des Monats erzeugte kurze Funkausfälle und Polarlichter, die bis in den Südosten der USA zu sehen waren. Von Ende September bis Anfang Oktober trafen mehrere Flares der Klassen M und C auf die Erde, mit geringen bis mäßigen Werten bis Ende Oktober und einer geringen Wahrscheinlichkeit für Ereignisse der M-Klasse.
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Der "X-Flare-Faktor" trat Mitte des Monats zusammen mit geomagnetischen Störungen erneut auf, welche möglicherweise die atmosphärischen Muster beeinflussten und in diesem Monat zu seismischen Ereignissen, verstärkten Sturmsystemen wie Hurrikan "Melissa" und für die Jahreszeit untypischen Wetteranomalien geführt haben. Wir erwarten, dass es in den kommenden Monaten zu ähnlichen Ereignissen kommen wird.

Die erhöhte seismische und vulkanische Aktivität richtete im Oktober weiterhin verheerende Schäden an:

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - September 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der September war geprägt von erheblichen seismischen Aktivitäten einschließlich eines tödlichen Erdbebens der Stärke 6 im Osten Afghanistans, das mehr als 2.200 Menschenleben forderte, sowie bemerkenswerte Vulkanausbrüche und großflächige Überschwemmungen aufgrund von Starkregen und Taifunen. Ein geomagnetischer Sturm Mitte des Monats erzeugte sichtbare Polarlichter im Norden der USA und verdeutlichte damit anhaltende Einflüsse der Sonne inmitten einer Zeit planetarischer Umwälzungen.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - August 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Im August gab es im Vergleich zum Juli (210) einen deutlichen Rückgang der Sonnenflecken (133), dieser Rückgang ist jedoch nicht ungewöhnlich, da Sonnenzyklen auch während der Spitzenphase Schwankungen aufweisen können. Der Rückgang könnte auf eine Übergangsphase innerhalb des Sonnenmaximums hindeuten, in der die Aktivität erheblich schwanken kann.

Die Sonnenaktivität dieses Monats hat jedoch die Voraussetzungen für eine erhöhte geomagnetische Aktivität Anfang September geschaffen, einschließlich eines geomagnetischen Sturms der Stärke G3, welcher in verschiedenen Regionen, darunter auch in den Vereinigten Staaten, zu atemberaubenden Polarlichtern führte.

Angesichts der unberechenbaren Sonnenaktivität und der starken geomagnetischen Stürme ist in den kommenden Monaten mit extremeren Wetterbedingungen zu rechnen.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Es gab am 29. Juli ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 8,8 vor der russischen Halbinsel Kamtschatka und markierte damit eines der stärksten weltweit seismischen Ereignisse, die seit 2011 registriert wurden.

Das Beben löste großflächig Nachbeben aus, einschließlich eines Bebens der Stärke 6,0 im Pazifik, und es erzeugte bis zu 5,8 Meter hohe Tsunami-Wellen, was zu Warnungen von Japan bis Hawaii und der Westküste der USA führte.

Das Erdbeben verursachte zudem erhebliche geologische Verschiebungen, wobei der südliche Teil der Halbinsel sich nach Südosten bewegte - eine Verlagerung, die mit der beim Erdbeben in Japan 2011 beobachteten vergleichbar ist, wenn auch in geringerem Ausmaß.

Lokale Behörden meldeten keine Todesfälle, nur einige Verletzte und geringe Schäden an der Infrastruktur, was in erster Linie auf die erdbebensicheren Gebäude und die geringe Bevölkerungsdichte in der Region zurückzuführen ist.

Das Erdbeben in Kamtschatka hatte laut der Russischen Akademie der Wissenschaften tiefgreifende vulkanische Auswirkungen und aktivierte erstmalig seit fast 300 Jahren sieben Vulkane gleichzeitig.