Wissenschaft und Technologie
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Schwerelosigkeit dämpft "Alterungsgene"

London - Sind Raumfahrer dereinst einmal mit extrem hoher Geschwindigkeit unterwegs, altern sie langsamer, was sich mit der speziellen Relativitätstheorie erklären lässt. Für Fadenwürmer stellen indes bereits Urlaube in der Internationalen Raumstation ISS eine Art Verjüngungskur dar.

Cloud Lightning

Blitzeinschläge aus nächster Nähe

Außerdem: eine Top-Ten-Liste der "Huffington Post" präsentiert die spektakulärsten Blitz-Videos

Zugegeben, die Aufnahmen hinter dem ersten Link unten sind nicht mehr ganz taufrisch. Angesichts der zahlreichen Gewitter dieser Tage wollen wir (quasi als Aufklärungsmaterial) an dieser Stelle trotzdem darauf hinweisen, denn immer noch soll es Menschen geben, die sich fatalerweise entsprechende Volksweisheiten zu Herzen nehmen. Eine der bekanntesten darunter lautet in abgekürzter Variante: "Eichen musst du weichen, Buchen sollst du suchen!" Um welche Sorte es sich bei dem Baum in dem spektakulären Video handelt, ist nicht klar ersichtlich - spielt vermutlich aber auch nicht die geringste Rolle. Wer immer darunter Schutz gesucht hätte, wäre heute nicht mehr am Leben. Der Baum ist es übrigens auch nicht mehr; er soll einige Monate nach dem Treffer eingegangen sein.

Die Huffington Post hat übrigens vor wenigen Tagen zum selben Thema eine Top-Ten-Liste der beeindruckendsten Blitz-Videos auf ihrer Website präsentiert, die wir ihnen auch nicht vorenthalten wollen:

Telescope

Entdeckung neuer Galaxie stellt bisherige Vorstellungen über das Universum in Frage

© NASA/ESA/University of Florida, Gainsville/University of Missouri-Kansas City/UC Davis
Hubble-Aufnahme des 10 Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxienhaufens "IDCS J1426.5+3508", der das Licht einer sich noch weiter entfernt gelegenen helle Struktur zu einem Bogen verformt.
Pasadena (USA) - Die Entdeckung eins Lichtbogens hinter einer der ältesten Galaxienhaufen des bekannten Universums, stellt Astronomen und bisherige Vorstellungen von der Entstehung und des Alters des Universums in Frage - schließlich dürfte nach bisherigen Wissen weder Bogen noch Galaxienhaufen in seiner jetzt beobachteten Form nicht existieren.

"Sehen heißt glauben - es sei denn, man glaubt nicht, was man da sieht", mit diesem Worten kommentieren selbst die Astronomen um Anthony Gonzalez von der University of Florida in Gainesville und vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA die Entdeckung des Lichtbogens auf neuen Aufnahmen des Weltraumteleskops "Hubble" die eigentlich "nur" den gewaltigen Galaxienhaufen "IDCS J1426.5+3508" in 10 Milliarden Lichtjahren Entfernung ablichten sollte.

Bei einer solchen Entfernung zeigt das jetzige Hubble-Foto den Galaxienhaufen also zu einer Zeit, als das Universum erst etwa ein Viertel seines heutigen Alters von 13,7 Milliarden Jahren erreicht hatte. Bei dem gewaltigen Bogen selbst handelt es sich wahrscheinlich um das Erscheinungsbild einer noch weiter entfernten Galaxie, die durch die Schwerkraft des Galaxienhaufens, der somit als sogenannte Gravitationslinse wirkt, verzerrt bzw. verbogen wird. Hierbei handelt es sich um eine Ablenkung von Licht durch schwere Massen wie etwa Galaxien, wodurch das Licht von perspektivisch hinter diesen Massen liegenden Galaxien durch deren gewaltige Schwerkraft so umgelenkt wird, dass sie etwa als ringförmige Strukturen (sog. Einsteinringe) um die als Gravitationslinse wirkende Galaxie wahrgenommen werden können.

Meteor

Privater Satellit soll Asteroiden aufspüren

Das erste private Weltraumteleskop "Sentinel" soll zwischen Sonne und Erde gefährliche Asteroiden aufspüren. Jahre, gar Jahrzehnte im Voraus soll es erkennen, ob ein Objekt Kurs auf die Erde hält.
© b612
Spätestens seitdem vor wenigen Wochen erstmals eine kommerzielle Kapsel vom Typ Dragon an der "Internationalen Raumstation" (ISS) angelegt hat, ist im All das Zeitalter der privaten Raumfahrt angebrochen. Fluggesellschaften wollen Weltraumtouristen auf Parabelflüge schießen, aufstrebende Firmen die ISS mit Nachschub und Astronauten versorgen - und nun macht sich erstmals ein Konsortium daran, ein privat finanziertes Weltraumteleskop zu bauen und Richtung Sonne zu schießen.

Am Donnerstag hat die B612 Foundation in der California Academy of Sciences in San Francisco ihre Pläne für ein Fernrohr namens Sentinel vorgestellt. Für diese Ankündigung hat sich die Stiftung ein geschichtsträchtiges Datum ausgesucht: Der Grundstein für die Entwicklung dieses Weltraumteleskops, sozusagen seine Rechtfertigung und seine Daseinsberechtigung, wurde heute vor 104 Jahren in der sibirischen Steppe gelegt, am 30. Juni 1908 gegen 7.15 Uhr morgens, irgendwo in der Nähe von Tunguska in der heutigen Region Krasnojarsk.

Kommentar: Eine wichtige Frage dabei ist, was wenn es sich um tausende kleine Objekte handelt, können diese dann auch aufgespürt werden? Kometenschwärme sind eventuell wahrscheinlicher als große Objekte.

Feuer und Eis: The Day After Tomorrow
Tunguska, Psychopathie, und das sechste Aussterben


Bulb

Ein Protein verbessert Gedächtnisleistung

Dnmt3a2 heißt das Protein, das im Gehirn die Fähigkeit unterstützt, Informationen abzuspeichern. Neurologen der Uni Heidelberg haben es im Tierversuch entdeckt - ob die Erkenntnisse auf den Menschen übertragen werden können, ist unklar.
© ddp
Die Maus erinnert sich dank eines speziellen Proteins: "Übertragung prinzipiell möglich"
Gehirn-Jogging kann grauen Zellen tatsächlich fit halten - jedenfalls, wenn sich Prozesse, die Neurologen nun in Tierversuchen entdeckt haben, irgendwann einmal auf den Menschen übertragen lassen: Wissenschaftler der Uni Heidelberg haben im Tierversuch ein Eiweiß identifiziert, das den Prozess der Abspeicherung neuer Informationen im Gehirn unterstützt.

Gebildet werde es aber nur auf Nachfrage, sagt Neurologe Hilmar Bading aus Heidelberg, bei ausreichender Forderung des Gehirns werden ausreichende Mengen des Gedächtnis-Proteins erzeugt.

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Mysteriöses Strahlungsereignis im 8. Jahrhundert: Forscher identifiziert mögliche Supernova anno 774

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© Public Domain
Archiv: Illustration des Kruzifixwunders am Himmel über Eisleben und Mansfeld anno 1561.
Santa Cruz (USA) - Anfang Juni berichteten japanische Forscher von dem Nachweis eines plötzlichen Anstiegs des radioaktiven Isotops des Kohlenstoffatoms (C-14) vor rund 1.200 Jahren anhand der Jahresringe alter Bäume in der nördlichen Hemisphäre. Die Wissenschaftler schlussfolgerten, dass es zwischen den Jahren 774 und 775 auf der Erde zu einem Anstieg extrem intensiver hochenergetischer Strahlung gekommen sein müsse (...wir berichteten). Nachdem die japanischen Wissenschaftler in historischen Aufzeichnungen keinerlei Hinweise auf ein astronomisches Ereignis, - etwa eine Supernova oder einen extremen Sonnensturm - finden konnten, glaubt nun ein US-Forscher einen Hinweis auf des Rätsels mögliche Lösung gefunden zu haben.

Der Anstieg des C-14-Anteils in den entsprechenden Jahresringen ist derart hoch, dass die Forscher unter Fusa Miyake von der japanischen Nagoya University schlussfolgern, dass der Anteil von C-14-Isotopen in der Erdatmosphäre plötzlich innerhalb nur einen Jahres um 1,2 Prozent angestiegen war. Dies entspricht etwa dem Zwanzigfachen der damaligen Durchschnittswerte. Auch internationale Kollegen wie etwa Daniel Bake vom Laboratory for Atmospheric and Space Physics an der University of Colorado stimmten mit Miyake überein und postulierten: "Um 775 muss es zu einem sehr energiereiche Ereignis gekommen sein."

Better Earth

Über mysteriöse Geräusche am Himmel, die psychopathische »Weltelite«, UFOs und die Korruption der Wissenschaft

Der Wissenschaftsjournalist und Buchautor Andreas von Rétyi widmet sich in seinen Artikeln und Büchern vornehmlich jenen Themen, die in den Mainstreammedien nur selten zur Sprache kommen: So schreibt er regelmäßig über Hintergründe zu Bilderbergern und Geheimdiensten, er entschlüsselt Hintergründe zu 9/11 und informiert über Vorgänge geheimer Ausgrabungen in Ägypten. Eines der hauptsächlichen Aufgabengebiete des langjährigen Wissenschaftsautors umfasst jedoch die Astronomie. Über Sonne, Sterne, unerklärliche Geräuschphänomene auf aller Welt und geheime Verschlussakten ein Interview mit Andreas von Rétyi.

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© Unbekannt
Kopp Online: Herr von Rétyi, kürzlich veröffentlichten Sie einen Bericht über mysteriöse Geräusche, die weltweit registriert werden und die ähnlich klingen wie Trompeten- und Posaunenschall. Viele Menschen sorgen sich und sprechen hier ebenso von apokalyptischen Zeichen. Haben Sie eine Erklärung dafür?

Andreas von Rétyi: Solche Geräusche wurden und werden immer wieder registriert. Sie lassen sich nicht orten und bleiben daher vielfach rätselhaft. Es gibt darunter auch Summtöne oder ein tiefes Grollen oder Brummen. Am berühmtesten ist wohl das Taos-Hum, ein anhaltender, sehr störender Ton, der schon vor Jahren in der kleinen Stadt Taos in New Mexico von einigen Anwohnern vernommen wurde. Verschiedene militärische Einrichtungen wurden verdächtigt, Auslöser des Geräusches zu sein, das einige Bürger, die offenbar für die betreffende Frequenz besonders empfindlich waren, beinahe in den Wahnsinn trieb. In einigen Fällen blieb ihnen keine andere Wahl als an einen anderen Ort zu ziehen. Das Militär gab sich offen, beteiligte sich sogar an Untersuchungen, doch kam dabei nichts heraus. Angeblich weiß niemand, worum es sich handelt.

Ich habe in Taos und der Region mit Zeugen gesprochen. Die Leute sind dort verunsichert, das Geräusch ist nicht lokalisierbar und erscheint manchen regelrecht beängstigend. Ich persönlich glaube nicht, dass es sich um endzeitliches Grollen aus dem Inneren einer berstenden Erde oder um Signale aus anderen Sphären handelt. Es könnte näherliegende Erklärungen dafür geben. Vor allem, wenn man bedenkt, wie aktiv das Militär im Westen der Vereinigten Staaten ist. Die Errichtung gewaltiger Untergrundanlagen kann nicht ganz ohne Geräuschkulisse vonstattengehen. Gigantische Tunnelbohrmaschinen, deren Bohrköpfe mehr als 20 Meter im Durchmesser erreichen, arbeiten sich nicht lautlos in das Gestein vor. Die Geräusche könnten von solchen Aktivitäten herrühren, die dann schon recht lange verfolgt werden. Demnach sind weitläufige Untergrundinstallationen im Gange und wir dürfen uns vorsichtig fragen, welchem Zweck sie wohl dienen sollen. Natürlich dürfen wir auch nicht vergessen, dass solche Geräusche weltweit an verschiedenen Örtlichkeiten vernommen werden, unter anderem in Deutschland, so auch in der Region von Herrenberg.


Kommentar: Der Grund für diese exponentiell ansteigende Kontrolle ist, dass wir von Psychopathen regiert werden, die uns schon bald in die totale Zerstörung führen werden, wenn nicht viele Menschen schnell aufwachen.

Das revolutionäre Éiriú Eolas Atmungs- und Meditationsprogramm das von SOTT.net Gründerin Laura Knight-Jadczyk zusammen mit der Herzchirurgin Dr. Gabriela Segura entwickelt wurde, hat schon tausenden von Menschen deutlich beim Stressabbau geholfen. Das gesamte Programm können Sie kostenlos auf der Internetseite anschauen und durchführen.

Desweiteren haben die stetig andauernden Forschungen der "Quantum Future School", dessen wichtiger Teil das Cassiopaea Forum ist, ergeben, dass die richtige Ernährung von außerordentlicher Wichtigkeit für den menschlichen Körper und Geist ist.


Better Earth

Wie herabstürzende Himmelskörper, Kriege, die Pest und Hexerei miteinander zusammenhängen

© William Waterhouse/Wikipedia
„Magischer Kreis“
Es war ein warmer, klarer Nachmittag in der Hauptstadt. Der Trubel des großstädtischen Handels und Tourismus füllte die Straßen. Kleine Segelschiffe dümpelten in den geschützten Gewässern in Sichtweite der Regierungsgebäude, getrieben von einer sanften südlichen Brise. Die Sonne funkelte auf den sanften Wogen, was den Mohnblumen und Tulpen im Park entlang dem Wasser einen leuchtenden Schimmer verlieh. Alles war in Ordnung.

Doch plötzlich erleuchtete sich der Himmel, wie durch eine zweite, noch hellere Sonne. Eine zweite Serie von Schatten erschien, erst lang und schwach, doch zunehmend kürzer und schärfer. Ein seltsamer zischender, summender Ton schien von allen Seiten gleichzeitig zu ertönen. Tausende streckten ihre Köpfe und schauten himmelwärts, nach dieser neuen Sonne Ausschau haltend. Über ihnen erblühte ein riesiger weißer Feuerball, wie das Entfalten einer riesigen Papierblüte, doch mittlerweile blendend hell. Während einiger Sekunden beherrschte der heftige Feuerball den Himmel und beschämte die Sonne. Der Himmel brannte in Weißglut, verblasste dann langsam in gelblich und orange bis zu einem kupferrot. Das schreckliche Zischen verstummte. Die Zuschauer, durch den Blitz geblendet und durch die glühende Hitze versengt, verdeckten ihre Augen und duckten sich vor Grauen. Die Bewohner von Büros und Appartements eilten an die Fenster und hielten am Himmel Ausschau nach der Quelle dieser gleißenden Fackel, die ihre Zimmer erleuchtet hatte. Eine großer Teppich von turbulenten, kupfernen Wolken füllte die Hälfte des Himmels über der Stadt. Während eines dutzend von Herzschlägen, war die Stadt von Ehrfurcht ergriffen, betäubt und still.

Dann, ohne Warnung, walzte eine enorme Druckwelle die Stadt nieder und schleuderte Fußgänger zu Boden. Zerbrochene Fenster und Türen wurden herumgeschleudert; Zäune, Mauern und Dächer ächzten und zersplitterten. Eine Schockwelle durchschoss die Stadt und ihre Wasserwege und walzte Segelbote im Wasser nieder. Ein heißer, schwefeliger Wind stach wie eine offene Tür zur Hölle, wie der Atem eines kosmischen Schmelzofen, auf die Stadt vom Himmel nieder, gesättigt mit den endlosen Widerhallen von unsichtbaren Erdrutschen. Dann verlangsamte sich der heiße Atem und pausierte; die normale Brise frischte wieder auf, mit erneuter Energie, und kühle Luft aus dem Süden blies über die Stadt. Der Himmel verblasste nun zu einem dunklen Grau, dann zu einem unheilvollen Schwarz. Eine turbulente schwarze Wolke schien vom Himmel zu stürzen wie ein zerwühltes Laken. Feiner schwarzer Staub begann, vom Himmel zu fallen, langsam, sanft, von der Brise verwirbelt und getragen. Während einer Stunde oder länger fiel der dunkle Staub, bis die Wolke, von der Brise verdünnt und weggetragen, langsam verschwand.

Viele dachten, es sei das Ende der Welt ...

(Rekonstruktion der Ereignisse in Konstantinopel, im Jahre 472 n.Chr., Rain of Iron and Ice (1966) John S. Lewis, Professor für planetare Wissenschaft am Lunar and Planetary Laboratory, Ko-Direktor der NASA/ University of Arizona Space Engineering Research Centre, und Commissioner der Arizona Space Commission.)

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel:

Die Gefahr von Feuerbällen und Kometen für die Zivilisation
Feuer und Eis: The Day After Tomorrow
Tunguska, Psychopathie, und das sechste Aussterben
Kosmische Ballerei


Bomb

Wie der langsamste Hai Robben fängt

Die extremen Temperaturen in den arktischen Gewässern lassen den bizarren Grönlandhai wie in Zeitlupe schwimmen. Doch wie kann er dann Robben fangen? Forscher haben eine Vermutung.

© D.Perrine/WILDLIFE
1,2 Kilometern pro Stunde: Der Grönlandhai gilt als der langsamste seiner Art - überleben kann er dennoch
Der Grönlandhai ist in arktischen Gewässern zuhause, die Temperatur beträgt dort nur rund zwei Grad Celsius. Diese Kälte lässt nur langsame Bewegungen seiner Muskeln zu, er schwimmt wie in Zeitlupe.

Wie aber fängt dieser am langsamsten schwimmende Hai wendige und ungleich schnellere Robben? Dass er sie erwischt, hat die Analyse des Mageninhaltes der Fische gezeigt.

Monkey Wrench

Klimavorhersagen sind unzuverlässig

© EPA (CHAICHAN CHAIMUN)
Die Modelle, in denen die Zukunft eingefangen werden soll, sind so komplex geworden, dass ihre Aussagekraft sinkt und sie regionalem politischen Handeln immer weniger Orientierung bieten können.

Wie wird sich die globale Erwärmung auf die Pegelstände im Delta des Mekong auswirken? Droht Flut oder Dürre, soll die Regierung Dämme hochziehen oder Reservoirs anlegen? Beide Prognosen bzw. Ratschläge lassen sich aus ein und demselben Klimamodell ableiten - dem UK Met Office's HadCM3 - , wenn man nur die eingegebene Temperatur variiert: Dann bringen, über das ganze Jahr gerechnet, kleine Veränderungen größere Folgen als große - 1,5 Grad plus lassen die Pegel stark schwanken, sechs Grad plus fast nicht - , und das eine Mal kommt ein Rückgang des Wassers um 5,4 Prozent heraus, das andere Mal eine Zunahme um 4,5. Will man gar über die einzelnen Monate Bescheid wissen, erhöht sich die Bandbreite auf minus 16Prozent vs. plus 54 (Hydrol. Earth Syst. Sci., 15, S.1459).