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Broom

Ukrainische Drohnen treffen erneut zivile Objekte in Moskau - Gibt es eine deutsche Beteiligung?

Seit Mai 2025 finanziert Deutschland den Bau ukrainischer Langstreckendrohnen, möglicherweise geht die deutsche Beteiligung auch darüber hinaus. In Russland wird nach dem Drohnenangriff auf Moskau vom Sonntag offen darüber gesprochen, dass Berlin Mittäter an der Tötung russischer Zivilisten ist.
pistorius, fjodorow
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit seinem ukrainischen Amtskollegen Michail Fjodorow nach Unterzeichnung einer strategischen Partnerschaft am 11. Mai 2026 in Kiew.
Nach dem großen Drohnenangriff auf Moskau und seine Vororte in der Nacht zu Sonntag setzt in Russland eine Debatte über die Rolle europäischer Länder, insbesondere Großbritanniens und Deutschlands, bei der Ausrüstung Kiews mit Langstreckendrohnen ein.

So erinnert der ehemalige ukrainische Abgeordnete Oleg Zarjow am Montag daran, dass Deutschland im Jahr 2025 im Rahmen eines insgesamt 5 Milliarden Euro starken Hilfspakets für das ukrainische Militär dem Kiewer Regime mindestens 400 Millionen Euro für den Bau weitreichender Drohnen der Typen BARS und "Ljuty" sowie der Mittelstreckenraketen "Flamingo" überwiesen hatte. Es waren Drohnen der Typen BARS und "Ljuty", die nach Angaben hochrangiger ukrainischer Militärs am Sonntag gegen Moskau zum Einsatz kamen.

Bestätigt wird Zarjows Darstellung durch eine Pressemitteilung des Bundesverteidigungsministeriums von Boris Pistorius (SPD) vom 28.05.2025. Darin heißt es unter anderem:

Kommentar:

Mercedes-Benz liebäugelt mit Rüstungshersteller KNDS: Panzer statt Transporter


Cult

Mercedes-Benz liebäugelt mit Rüstungshersteller KNDS: Panzer statt Transporter

In Ludwigsfelde südlich von Berlin verhandelt KNDS mit Mercedes-Benz über eine mögliche Übernahme oder Teilnutzung des dortigen Transporterwerks. Mercedes will die Sprinter-Fertigung bis Ende 2029 auslaufen lassen und ab 2030 nach Jawor in Polen verlagern. Der deutsch-französische Rüstungskonzern sucht neue Kapazitäten für Panzer und Militärfahrzeuge. Auslöser ist die massive Aufrüstung in Europa, während die deutsche Autoindustrie unter Unterauslastung und Standortproblemen leidet. Besonders riskant bleibt die offene Zukunft von rund 2.000 Beschäftigten.

knds, panzer
Panzerproduktion rückt in zivile Autowerke vor

Mercedes fertigt in Ludwigsfelde bisher Fahrgestelle und offene Baumuster des Sprinter. Diese Produktion sicherte dem Standort lange eine klare industrielle Rolle. Nun verliert das Werk jedoch seine bisherige Grundlage.

KNDS sucht Werke mit Hallen, Fachkräften und Erfahrung im Fahrzeugbau. Deshalb passt Ludwigsfelde in die Pläne des Konzerns. Eine komplette Übernahme steht ebenso im Raum wie eine Miete einzelner Werksteile.

Kommentar: Deswegen haben auch fast alle europäischen Politiker ein Problem mit einem Frieden in der Ukraine, denn dann droht noch mehr - oder alles - zusammenzubrechen. Offen möchte es aber niemand aussprechen und sie greifen nur nach Rettungsringen. Ebenso liebäugelt Volkswagen damit, in der Rüstungsindustrie mitzuwirken. Scheinbar haben die einst weltweit gigantischen Hersteller kein Problem damit, wieder Blut an ihre Finger zu bekommen, und sie haben nichts aus ihrer NS-Vergangenheit und wie alles endete, gelernt.

Und wie lange die Hersteller noch produzieren können, steht zudem auf einem anderen Blatt, denn die Straße von Hormus ist immer noch geschlossen. Und dass sie zu legitimen Zielen für Russland werden können, ist auch nicht relevant.

Wie so oft in alternativen Medien betont: Anstatt Diplomatie zu führen und günstige Energie aus Russland wieder zu importieren, wird weiterhin blind und schlichtweg ignorant alle kaputt gemacht.


Black Magic

Keir Starmer erwägt Rücktritt

Laut einem Bericht der "Daily Mail" erwägt der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt. Nach einer Reihe von Wahlschlappen, internen Machtkämpfen und zunehmendem Druck aus der eigenen Partei soll Starmer bereits seinen Abgang vorbereiten.
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© Modernity
Der britische Premierminister Keir Starmer zieht laut einem Bericht der Daily Mail einen Rücktritt in Betracht. Der Kolumnist Dan Hodges schrieb unter Verweis auf Quellen in der Regierung, Starmer wolle sein Amt aus eigener Initiative und nach einem selbst festgelegten Zeitplan niederlegen. In dem Bericht heißt es:
"Keir Starmer hat engen Freunden gesagt, dass er beabsichtigt, das Amt des Premierministers niederzulegen."
Ein Kabinettsmitglied erklärte anonym, der Regierungschef "verstehe die politische Realität" und erkenne, dass "das derzeitige Chaos nicht tragbar" sei.
"Er will es einfach würdevoll und zu einem Zeitpunkt tun, den er selbst bestimmt. Er wird einen Zeitplan festlegen."
Wann Starmer seinen möglichen Rücktritt bekanntgeben könnte, bleibt dem Bericht zufolge jedoch unklar. Mehrere enge Verbündete des Premiers haben ihn demnach aufgefordert, zunächst die Ergebnisse der Nachwahl im Wahlkreis Makerfield sowie erste Umfragewerte abzuwarten.

Die

Merz holt sich Pfiffe und Buhrufe bei DGB-Kongress

Das war für ihn sicher keine erfreuliche Veranstaltung: Die Rede des Bundeskanzlers stieß beim Bundeskongress des DGB nicht auf offene Ohren. Er hatte ja auch nur die Peitsche im Gepäck, kein Zuckerbrot. Die Sozialkürzungen stießen nicht auf Wohlwollen.
friedrich merz, dgb
© Bernd von Jutrczenka/dpaMerz drang beim DGB-Kongress mit seinen Reformappellen nicht durch.
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte hier eindeutig kein Heimspiel - beim Bundeskongress des DGB: Sein Auftritt wurde mit Buhrufen und Pfiffen quittiert. Kein Wunder, versuchte er doch, ein ganzes Bündel an Sozialkürzungen zu verkaufen.

Die Kürzungen in der Krankenkasse würden "für viele spürbar sein, aber es ist notwendig, um die Versorgung zu sichern"; die demnächst drohenden Renteneinschnitte seien "keine Bösartigkeit von mir oder der Bundesregierung", sondern "Demografie und Mathematik". Und überhaupt müsse Deutschland "sich aufraffen".


Kommentar: Deutschland wurde durch die jahrelange Fehlpolitik niedergerafft und jetzt sollen es die Leute wieder richten.


"Ohne Wachstum gibt es keine Steuereinnahmen", erklärte er, "ohne Wachstum gibt es auch keinen leistungsfähigen Sozialstaat". Allerdings - auf die Ursachen, warum das Wachstum in Deutschland so niedrig ist, ging er nicht ein. Nur darauf, warum unzählige Kürzungen unverzichtbar seien.


Kommentar: Vollkommen richtig erkannt: Ohne wachsende Wirtschaft kann ein Sozialstaat nicht funktionieren. Die Zeichen sind aber seit Jahren ignoriert worden (Energiesteuer, CO₂-Abgaben, Außenpolitik, Migrationspolitik).


Card - VISA

Österreich lieferte circa 20 Milliarden Euro mithilfe von Geldtransportern an die Ukraine

Rund 20 Milliarden Euro sind seit Ausbruch des Ukraine-Krieges von Österreich in die Ukraine transportiert worden. Dabei handelte es sich um Bargeld in Euro und US-Dollar sowie um Goldbarren, berichtete die "Kronen Zeitung" am Sonntag über die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ.
golden toilet Ukraine
Insgesamt wurden seit Kriegsbeginn Bargeld im Wert von 11,85 Mrd. Euro sowie 7,69 Mrd. US-Dollar (6,54 Mrd. Euro) und Gold im Wert von 87,86 Mio. Euro bzw. 55,7 Mio. US-Dollar zur ukrainischen staatlichen Oschadbank transportiert. Insgesamt handelte es sich dabei um 1.011 Bargeld- sowie 19 Goldtransporte. Heuer gab es bis 11. März bereits 102 Bargeld- und 9 Goldtransporte mit einem Gesamtwert von 953,5 Mio. Euro sowie 996,6 Mio. Dollar, geht aus der Beantwortung des Finanzministeriums hervor.

Falscher Verdacht

Auslöser der Anfrage seitens der FPÖ war ein Transport von Bargeld und Gold von Wien in die Ukraine, der in Ungarn von Spezialkräften einer Anti-Terror-Einheit wegen Geldwäscheverdacht gestoppt wurde. Die zwei Geldtransporter sollten 40 Millionen US-Dollar (34 Mio. Euro), 30 Millionen Euro in bar sowie 9 Kilogramm Gold zur ukrainischen staatlichen Oschadbank bringen. Ungarn hat die sieben Begleiter des Transportes ausgewiesen, Bargeld und Gold wurden später der Ukraine übergeben. Solche Transporte seien eine gängige Bankdienstleistung, teilte die FMA bereits im März mit.

Kommentar: Die Frage, warum es nicht überwiesen wurde, bleibt unbeantwortet. Es wird sich dabei sehr wahrscheinlich um Geldwäsche handeln und die Medien verhalten sich weiterhin sehr besonnen dazu und es gibt keinen großen Aufschrei. Nur einen Pressetext von AP, der von vereinzelten Zeitungen veröffentlicht wurde.


Cloud Lightning

Ukraine-Konflikt: Bundesregierung lehnt Verhandlungen mit Schröder als Vermittler kategorisch ab

Die Bundesregierung hat den Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Altkanzler Gerhard Schröder als Vermittler in die Ukraine-Verhandlungen einzubeziehen, als "Scheinangebot" kritisiert. SPD-Außenpolitiker fordern dazu auf, die Idee nicht sofort auszuschließen.

putin und schröder
© NDR.de
Während der Pressekonferenz am Samstag zum Tag des Sieges hat der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem das Thema der Verhandlungen im Ukraine-Konflikt angeschnitten. Dabei nannte das Staatsoberhaupt den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als bevorzugten Gesprächspartner der europäischen Seite. Darüber hinaus ist Putin der Ansicht, dass sich der Ukraine-Konflikt dem Ende zuneigt.

Berlin zeigte sich skeptisch über den Vorstoß des russischen Präsidenten, Altkanzler Schröder als Vermittler einzusetzen. Aus Regierungskreisen in Berlin hieß es, dass man die Äußerungen zur Kenntnis genommen habe. Das Angebot reihe sich jedoch in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands. Da Russland seine Bedingungen jedoch nicht geändert habe, sei die Verhandlungsoption nicht glaubwürdig. Ein erster Test der Glaubwürdigkeit wäre es, wenn Russland die Waffenruhe verlängern würde.


Kommentar: Deutsche Vertreter verdrehen wieder alles. Und sie sind abermals nicht bereit, Eingeständnisse zu machen.


Kommentar: Jeder steht in der Kritik, der sich für Frieden und Diplomatie einsetzen möchte.


Megaphone

Deutschland verschenkt stillgelegtes und funktionierendes Gaskraftwerk an die arme Ukraine

Ein stillgelegtes Gaskraftwerk an der Nord-Stream-Pipeline bekommt ein neues Ziel: Statt Verschrottung soll die Anlage in die Ukraine gehen - als ungewöhnliche Form der Energiehilfe. Die AfD nennt den Vorgang "absurd".

gaskraftwerk lubmin
© Stefan Sauer/dpa
Ein Gaskraftwerk am Einspeisepunkt der aktuell ungenutzten Erdgasleitung Nord Stream 1 ins deutsche Gasfernleitungsnetz soll in die Ukraine verschenkt werden. Mit der Einstellung der russischen Gaslieferungen durch die Ostsee im September 2022 sei der Betrieb der Anlage unrentabel geworden, teilte die Sefe Securing Energy for Europe GmbH (Berlin) mit. Sefe ist nach eigenen Angaben Mehrheitseigentümer des Betreibers Industriekraftwerk Greifswald GmbH (IKG). Zuvor hatte der Nachrichtensender NDR berichtet.


Kommentar: Russland hat die Lieferungen nicht eingestellt, sondern es waren die europäischen Politiker, die auf Krieg und Konfrontation aussind. Und sich - ganz nebenbei bemerkt - mehrfach in den eigenen Fuß geschossen haben.


Die Anlage in Lubmin bei Greifswald habe ausschließlich der Bereitstellung der notwendigen Prozesswärme bei der Einspeisung des russischen Erdgases ins deutsche Gasfernleitungsnetz gedient. Andere Abnehmer für die Wärme gebe es nicht, sodass der Betrieb 2023 eingestellt worden sei. Ein Käufer für die Anlage fand sich dem Unternehmen zufolge ebenfalls nicht. Laut NDR hat das Kraftwerk eine Leistung von 84 Megawatt.


Kommentar: Ein Kraftwerk für den Notfall? Zudem war die Ukraine mitbeteiligt, Nordstream 2 zu sprengen. Mithilfe der üblichen Verdächtigen.


"Die Kraftwerksanlage wird daher im Rahmen der humanitären Hilfe einem ukrainischen Kraftwerksbetreiber als Selbstabholer zur Verfügung gestellt", teilte Sefe weiter mit. Dies sei für das Unternehmen im Vergleich zu Rückbau und Verschrottung ohne wirtschaftlichen Nachteil. "Gleichzeitig trägt die Transaktion zur Aufrechterhaltung der ukrainischen Energieinfrastruktur bei."


Kommentar: Es wird ein weiteres legitimes Ziel für Russland sein.


Kommentar: Bis alle frieren oder die Steuerzahler Milliarden zahlen müssen, weil teures LNG importiert wird und dann alle frieren müssen.

Die Ignoranz ist nicht mehr zu überbieten.

In Zeiten drohender Knappheit: Deutschland exportiert Diesel


Black Magic

Wohin sind 111 Mrd. Euro für Rüstungsausgaben? Bundesregierung hat keine Ahnung

Die Bundesregierung gerät wegen der Rüstungs-Milliarden in Erklärungsnot, weil sie nicht belastbar darlegen kann, wie viel der beauftragten Bundeswehr-Ausgaben tatsächlich einsatzbereit bei der Truppe angekommen ist. Seit Olaf Scholz am 27. Februar 2022 massive Aufrüstung ankündigte, schloss der Bund rund 47.000 Verträge zur Beschaffung mit einem Volumen von über 111 Milliarden Euro ab. Doch das Verteidigungsministerium konnte nicht beziffern, welche gelieferten Systeme am 1. April 2026 tatsächlich nutzbar waren. Damit entsteht ein gravierendes Kontrollproblem. Denn Milliarden fließen, während der militärische Nutzen vieler geplanter Maßnahmen unklar bleibt (berliner-zeitung: 30.04.26).

Boris Pistorius
© Sebastian Gollnow / Gettyimages.ru
Erklärungsnot nach 111 Milliarden Euro Vergabe

Die Bundesregierung präsentiert hohe Vertragsvolumen als Fortschritt. Doch Verträge verteidigen kein Land. Erst gelieferte, einsatzbereite und gewartete Ausrüstung stärkt die Bundeswehr. Genau diese entscheidende Bilanz bleibt die Regierung jedoch schuldig.

Das Verteidigungsministerium verweist auf einzelne öffentliche Meldungen. Außerdem nennt es das Beschaffungsamt als mögliche Quelle. Das verschärft die Erklärungsnot, weil die Regierung selbst die Gesamtverantwortung trägt. Wer 111 Milliarden Euro beauftragt, muss jederzeit wissen, was davon angekommen ist.


Kommentar: Zudem es sich um Steuergelder handelt. Einerseits werden Steuern erhöht und fragwürdige Reformen in Gang gesetzt, damit z. B. die gesetzlichen Krankenkassen Löcher (circa 11 Mrd.) stopfen können, und andererseits weiß die Regierung nicht, wohin der zehnfache Wert entschwunden ist. Und nicht zu vergessen ist das utopische Sondervermögen von 500 Mrd.:

Wirtschaftsforscher: Sondervermögen wird zu 95 Prozent zweckentfremdet


Kommentar: Die Bundesregierung hat bereits jedwedes Vertrauen verloren, und das nur innerhalb eines Jahres. Zudem wird der Rüstungswahn gegen Russland geführt. Und Russland hat kein Interesse, Europa anzugreifen, es sei denn, Europa überschreitet weitere rote Linien, wie den Drohnenbau in Deutschland.


Big Bomb

Ukraine hat Überschuss an Drohnen und wird exportieren

Die Ukraine produziert inzwischen mehr Waffen, als die eigenen Truppen im Krieg verbrauchen. Nun rückt ein Exportmodell in den Fokus.

Merz Zelenski
© Halil Sagirkaya / Anadolu / Gettyimages.ru
Kiew - Die ukrainische Rüstungsindustrie hat eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen: Aus einem Land, das zu Beginn des Ukraine-Kriegs dringend auf Waffenlieferungen aus dem Westen angewiesen war, ist ein Produzent geworden, der mehr herstellt, als die eigenen Streitkräfte verbrauchen können. Präsident Wolodymyr Selenskyj machte das Ausmaß dieser Entwicklung in einer Videobotschaft deutlich: "Aktuell verfügen wir über Produktionsbereiche mit 50 Prozent Überkapazität."


Kommentar: Warum werden dann noch Milliarden in die Ukraine geschickt? Früher ging es häufig darum, dass die Ukraine Waffen und Munition benötigte, jetzt fängt sie an zu exportieren. Werden damit Kredite zurückgezahlt? Villen und Luxusautos gekauft? Zudem gab es in der Vergangenheit immer wieder Meldungen, dass der Schwarzmarkt mit ukrainischen Waffen aufgefüllt wurde und sich ebenso Terroristen davon bedienen.


Der Wandel ist tiefgreifend. Seit dem Einmarsch russischer Truppen im Februar 2022 hat die Ukraine ihre Verteidigungsindustrie in einem beispiellosen Tempo hochgerüstet - vorwiegend im Bereich der Drohnenproduktion, bei Artilleriemunition und Präzisionswaffen. Die Strategie zeigt Wirkung: Die Überkapazitäten, die Selenskyj nun beschreibt, sind das Ergebnis konsequenter Investitionen in die heimische Produktion.


Kommentar: Dafür ist die restliche Industrie kaputt und die überwiegend männliche Bevölkerung wurde getötet, oder sie wird noch zwangsrekrutiert.


Bullseye

Wenn der Amtseid der Bundesregierung nur noch Beiwerk ist: Unfähigkeit, krisenstandhaft zu sein

In Berlin verschärft sich der Machtkampf innerhalb der Bundesregierung, während zentrale Entscheidungen liegen bleiben und parteitaktische Interessen den Kurs bestimmen. Auslöser sind tiefe Konflikte über Haushalt, Wirtschaft und Energiepolitik, jedoch liegt der entscheidende Risikofaktor in einer Regierung, die den Amtseid zum Wohl des deutschen Volkes politisch hinter den eigenen Machterhalt stellt, mit Folgen für Bürger, Unternehmen, Investitionen und das Vertrauen in den Staat (bild: 01.05.26).

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Machtkampf in Berlin: Machterhalt zählt mehr als das Land. Bürger und Wirtschaft tragen die Folgen blockierter Politik
Machtkampf verdrängt Verantwortung für das Land

Der Amtseid verpflichtet Regierungsmitglieder auf das Wohl des deutschen Volkes, jedoch zeigt die politische Praxis ein anderes Bild. Statt entschlossener Führung dominieren Abgrenzung, Taktik und gegenseitige Blockade. Damit entsteht der Eindruck, dass der Erhalt eigener Positionen wichtiger geworden ist als die Lösung realer Probleme.

Machtkampf in Berlin: Machterhalt zählt mehr als das Land. Bürger und Wirtschaft tragen die Folgen blockierter Politik

Besonders schwer wiegt diese Entwicklung, weil Deutschland vor großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen steht. Während Bürger steigende Kosten tragen, ringen Minister und Parteispitzen um Deutungshoheit. Deshalb wirkt die Regierung zunehmend mit sich selbst beschäftigt.

Kommentar: Die Bundesregierung hat es insbesondere in den vergangenen Monaten versäumt, krisenstandhaft zu sein.