Gesundheit & Wohlbefinden
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Fast alle Pharmakonzerne in den letzten drei Jahren wegen krimineller Machenschaften überführt - Gesamtstrafe: elf Milliarden Dollar

Nicht nur viele Mediziner, sondern auch die Öffentlichkeit verlieren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit klinischer Tests und Zulassung von Medikamenten - und das mit Recht, angesichts der in jüngster Zeit bekannt gewordenen Fälle von Korruption und kriminellen Machenschaften bei den Pharmakonzernen. Zwei neue Aufsätze im New England Journal of Medicine (NEJM) machen deutlich, dass Korruption in der Pharmaindustrie inzwischen so alltäglich geworden ist, dass viele Ärzte Studien und Tests keinen Glauben mehr schenken, nicht einmal denen, die mit größter Sorgfalt durchgeführt wurden.
In den letzten drei Jahren sind fast alle Pharmakonzerne der Welt wegen krimineller Machenschaften verurteilt worden; sei es wegen Fälschung von Angaben über die Sicherheit von Medikamenten, Werbung für zulassungsüberschreitende Anwendung von Arzneimitteln, Schmiergeldzahlungen an Ärzte oder fehlerhafte Durchführung von klinischen Studien. Insgesamt wurden die Unternehmen zu Strafen in Höhe von rund elf Milliarden Dollar verurteilt. Solche Zahlungen scheinen inzwischen zum normalen Geschäftsbetrieb zu gehören.

 »Insgesamt wurden 26 Unternehmen, darunter acht der zehn Top-Player weltweit des unlauteren Verhaltens überführt«, schreibt Jeremy Laurance von der britischen Zeitung The Independent über die Kultur der Korruption bei Big Pharma. »Das Ausmaß der Verstöße, das nun erstmals öffentlich bekannt wurde, untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit und der Fachwelt in die Industrie und bremst den klinischen Fortschritt.«

Bell

Nein zu Getreide: Gluten vernebelt die Sinne!

Wenn man - meist kurze Zeit nach dem Essen - das Gefühl hat, das eigene Gehirn befinde sich in einem Nebel, wenn man sich einfach nicht konzentrieren und auch nicht mehr klar denken kann, wenn man sich fühlt, als habe man Drogen genommen, obwohl das keineswegs der Fall war, dann ist man nicht unbedingt in der Anfangsphase einer Demenz oder gar geisteskrank. Es könnte ganz einfach eine Glutenunverträglichkeit dahinter stecken.
Von der Schulmedizin ignoriert

Über Altersdemenz, über die Alzheimer Krankheit und über Konzentrationsstörungen oder ADHS findet man reichlich Informationen. Über die vernebelten Sinne durch Gluten (sog. Brain Fog (zu dt. "Gehirnnebel")) erfährt man dagegen kaum etwas. Brain Fog hat nichts mit Alzheimer, nichts mit Demenz und auch nichts mit Depressionen oder geistigen Krankheiten zu tun. Bei Brain Fog handelt es sich um ein völlig eigenständiges Symptom, welches jedoch leider von der Schulmedizin nicht als Symptom anerkannt wird. Im Gegenteil: Die Schulmedizin ignoriert den Brain Fog grösstenteils, obwohl es sich dabei um ein heute weit verbreitetes Symptom handelt, sagt Dr. Lawrence Wilson, MD. Und so findet man über ein vernebeltes Gehirn und den damit verbundenen Mangel an geistiger Klarheit in der medizinischen Literatur kaum Hinweise.

Bacon

Die Steinzeiternährung für gesteigertes Wohlbefinden und Vermeidung von Zivilisationskrankheiten

Im entscheidenden Zeitalter der Evolution ernährten sich die Menschen von natürlichen Nahrungsmitteln: Früchte, Blatt- und Wurzelgemüse, Nüsse sowie ein gelegentliches Vogelei, Fisch und Fleisch von Kleintieren. Die ursprüngliche Ernährung dieser Jäger und Sammler dient einer wachsenden Anhängerschaft der "Steinzeiternährung" (Paleo-Diät) als Vorbild. Denn der natürliche Mix aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sowie der gleichzeitige Verzicht auf Getreide, Milchprodukte und sämtliche industriell erzeugten Lebensmittel sollen zum idealen Körpergewicht führen und vor diversen Zivilisationskrankheiten schützen.
© Desconocido
Ernährung der Urvölker

Im Kampf gegen Übergewicht und ernährungsbedingte Krankheiten suchen immer mehr Menschen in der westlichen Welt nach der optimalen Ernährung für maximale Gesundheit. Je moderner das Leben wird und je "fortschrittlicher" die Nahrungsmittelindustrie, desto mehr Menschen leiden unter gesundheitlichen Problemen und besinnen sich auf eine ursprüngliche, natürliche Ernährung, die frei ist von sämtlichen künstlichen Eingriffen. Viele wenden sich bewusst oder instinktiv einer ursprünglichen Ernährungsweise zu, die unter Ernährungswissenschaftlern als Steinzeiternährung oder Paleo-Diät (auch: Paläo-Diät) bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um die Ernährung des Menschen, wie sie sich vermutlich in der Altsteinzeit zusammengesetzt hat, einer Zeit bevor Ackerbau und Viehzucht betrieben wurde. Aus evolutionärer Sicht mag das rückschrittlich erscheinen. Tatsächlich könnte eine solche Rückbesinnung auf die Ernährungsweise unserer Vorfahren einen grossen Fortschritt für die gegenwärtige Gesundheitssituation in der "modernen" Welt mit sich bringen.

Bacon

Antikrebs-Diät: Die ketogene Ernährung

Viele Menschen mit Krebs stellen sich die Frage, was sie selber tun können, um den Tumor zu schwächen und ihren Körper zu stärken. Eine gezielte Ernährung, die auf viel Eiweiß und Fett setzt - bei möglichst wenig Kohlenhydraten - könnte dabei hilfreich sein: die ketogene Diät. Ziel ist es, den Gewichtsverlust zu vermeiden und gleichzeitig die Krebszellen an der weiteren Verbreitung zu hindern.

Wer sich ketogen ernährt, muss eine strenge Diät einhalten. Wichtig ist dabei, Reis, Nudeln und Kartoffeln komplett zu meiden. Schon beim Frühstück kommen so statt Cornflakes oder Müsli nur Quark, Joghurt oder Früchte auf den Tisch. Zum Brunch eignet sich etwa ein deftiges Rührei: drei bis vier Eier verquirlt mit Sahne, dazu in Kokosfett gebratener Speck, Kräuter, Avocadostreifen, Mozarella oder Schafskäse. Fetakäse oder fetter Bergkäse zum Salat. Fleisch liefert viele Kalorien, damit Krebspatienten auch in Phasen der Appetitlosigkeit während der Chemotherapie ihr Gewicht halten können.


Kommentar: Früchte sind eher ungeeignet, da sie vorrangig aus Kohlenhydraten (Zucker) bestehen und den Körper nicht "in der Ketose" belassen. Milchprodukte können ebenso sehr kritisch gesehen werden, wie die folgenden Artikel zeigen:

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel:


Gear

Suche nach Ursache für Magen-Darm-Erkrankung geht weiter

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Schulessen gilt nach wie vor als Auslöser der Krankheitswelle
Die Suche nach dem Auslöser für die massenhaften Magen-Darm-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist noch immer ohne Erfolg. Auch das Robert-Koch-Institut in Berlin konnte am Montag nicht erklären, was die Erkrankungen ausgelöst hat. In Verdacht steht das Kantinenessen des Caterers Sodexo. Zwei Berliner Küchen von Sodexo blieben zu Wochenbeginn geschlossen.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts handelt es sich um die größte von Lebensmitteln ausgelöste Krankheitswelle dieser Art in Deutschland. Es seien nach aktuellem Stand über 9400 Menschen in Ostdeutschland betroffen - größtenteils Kinder und Jugendliche, aber auch einige Lehrer. Am Wochenende seien weitere Fälle gemeldet worden. Beim größten Teil habe es sich aber um Nachmeldungen von bereits ausgebrochenen Erkrankungen gehandelt. Das Krankheitsgeschehen hat sich nach Angaben des Instituts beruhigt.

Nach den aktuellen Zahlen gibt es in Brandenburg 2896 Fälle, in Berlin sind 2655 Personen erkrankt, in Sachsen 2880, in Thüringen 913 und in Sachsen-Anhalt 50. Der Auslöser ist weiterhin unklar. Ein Sprecher des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sagte, es gebe noch keine Laborergebnisse, die auf die Ursache schließen lassen.

Syringe

Italienisches Gericht: "MMR-Impfung verursachte Autismus"

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Impfungen gelten immer noch als ein absoluter Segen, den die moderne Medizin uns hat zukommen lassen. Dank ihnen leben wir alle länger, gesünder und überhaupt - so lautet zumindest die offizielle schulmedizinische Marktschreierei, die besonders laut in den Vereinigten Staaten angestimmt wird. Ziel dieses medizinischen Hollywoods ist anscheinend die medizinischen Laien zu „hypnotisieren“, damit sie ohne groß nachzudenken jeden gewinnträchtigen Impftermin wahrnehmen.

Ich weiß: das klingt nach dem üblichen “Impfkritiker”-Gerede - und das auch noch von einem Heilpraktiker. Deswegen lassen sie mich bitte vorausschicken: ich bin nicht per se gegen jede Impfung. Ich bin aber für eine sehr genaue Betrachtung jeder einzeln angebotenen Impfung bzw. des Impfserums. In diesem Beitrag beschränke ich mich im wesentlichen auf die MMR Impfung im Zusammenhang mit den Ereignissen um Dr. Wakefield. Aber eins nach dem anderen...

Es ist ja kein Geheimnis, dass die Zahl der Impfungen stetig zugenommen hat, sei es gegen was geimpft wird und wie oft geimpft bzw. „aufgefrischt“ wird. Jeder Impfgang lässt die Kassen der Hersteller klingeln und je mehr Krankheiten beimpft werden können, desto besser läuft das Geschäft. Und damit das Geschäft nicht gestört wird, gibt es auch keine brauchbare Statistiken über die Nebenwirkungsraten dieser Impfungen. Im Allgemeinen gehen eine Reihe von Experten davon aus, dass die gemeldeten Nebenwirkungen gerade einmal 10 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen ausmachen. Und diese Schätzung soll auch noch zu positiv sein: Das, was gemeldet wird, ist nur die Spitze des Eisbergs, und der ragt nur zu 5 Prozent aus der Impfflut.

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"Manipulation von Patientenakten bei Behandlungsfehlern ein sehr gravierendes Problem"

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Patientenakten werden nach Behandlungsfehlern häufig manipuliert. "Wir gehen davon aus, dass die Manipulation von Patientenakten bei Behandlungsfehlern ein unterschätztes und sehr gravierendes Problem ist".

Ärzte, Pflegekräfte und Klinikpersonal manipulieren nach einem Behandlungsfehler häufig die Akte des betreffenden Patienten. Dies berichtet das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" in seiner am heutigen Dienstagabend ausgestrahlten Ausgabe.

Das Magazin beruft sich dabei auf Recherchen bei Verbraucherschützern und Patientenanwälten. "Wir gehen davon aus, dass die Manipulation von Patientenakten bei Behandlungsfehlern ein unterschätztes und sehr gravierendes Problem ist", sagte die Referentin für Gesundheitspolitik des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Susanne Mauersberg.

Bell

Vorsicht: Giftige, längst verbotene Weichmacher in abgepackter Wurst, Käse, Butter und Schlagsahne

Weichmacher sollen dick, krank und impotent machen. Die chemischen Substanzen, die Plastik geschmeidig machen, finden sich auch in abgepackten Lebensmitteln. Das hat eine TV-Dokumentation nachgewiesen.
© colourbox
In Plastik eingeschweißter Speck kann Weichmacher enthalten.
Die Reporter vom Norddeutschen Rundfunk wollten es genau wissen: Eine Test-Familie sollte eine Woche lang auf alle in Plastik abgepackten Lebensmittel verzichten. Zuvor und danach untersuchte ein Labor den Urin der sechs Familienmitglieder auf bestimmte chemische Substanzen, die sogenannten Phthalate. Das Ergebnis: Nach der plastikfreien Zeit lagen die Werte für diese Kunststoff-Weichmacher deutlich niedriger. Außerdem fahndeten die NDR-Leute nach der Gefahrenquelle: Sie ließen 19 gängige abgepackte Lebensmittel aus Supermärkten auf Weichmacher untersuchen. Besonders in Wurst und Käse, aber auch in Butter und Schlagsahne wurden sie fündig.

Kommentar: Dass die schwerwiegeden Konsequenzen für die Gesundheit im letzten Ansatz wieder abgemildert wird, ist von einem Artikel aus der Mainstream-Presse zu erwarten. Lassen Sie sich nicht einlullen - Weichmacher sind sehr schädlich:

Phtalate: Weichmacher fördern Entstehung von Diabetes Typ 2 durch Störung des Glukosehaushalts
Weichmacher fördern Neurodermitis bei Kindern und wirken bereits im Mutterleib
Bestimmte Chemikalien u.a. im Plastik fördern Diabetes und Fettleibigkeit
Bisphenol A - Herzinfarkt durch Weichmacher?
Mäuse-Studie: Chemikalie Bisphenol A schränkt Fortpflanzung ein
Bisphenol-A: Plastikchemikalie macht Mädchen aggressiv


Syringe

Neue Studie: Empfänger einer Grippe-Impfung anfälliger für H1N1-Infektion

Es gibt neue Informationen über den großen Schweinegrippe-Schwindel von 2009 und die damit einhergehende Hysterie für eine Massenimpfung. Wie sich herausstellt, war der saisonale Grippeimpfstoff, der jedem als zusätzlicher Schutz gegen H1N1 aufgedrängt wurde, offenbar dafür verantwortlich, dass mehr Fälle einer H1N1-Infektion verzeichnet wurden. Das zeigen die schockierenden Zahlen einer Grippeexpertin der kanadischen Gesundheitsbehörde BC Centre for Disease Control.
© Unbekannt
Im Rahmen einer umfassenden Analyse von Personen, die im Winter 2008/2009 ihre jährliche Grippeimpfung erhalten hatten, beobachtete Dr. Danuta Skowronski bei ihnen ein unverhältnismäßig höheres Risiko einer H1N1-Infektion als bei anderen, die nicht geimpft worden waren. Dr. Skowronski und ihre Kollegen von der Gesundheitsbehörde sahen ihren Verdacht bestätigt, als sie bei Versuchstieren (Frettchen) dasselbe Phänomen beobachteten: Es gab definitiv einen Zusammenhang zwischen der jährlichen Grippeimpfung und einer höheren Rate von H1N1-Infektionen.

Health

Krankheitsepidemie von Brechdurchfall in Ostdeutschland - 7000 Kinder und Jugendliche betroffen

Fast 7000 Kinder und Jugendliche in Ostdeutschland leiden unter Brechdurchfall. Inzwischen gibt es erste Hinweise auf die Ursache: In mehr als 20 Fällen wurde das hochansteckende Norovirus nachgewiesen. Die Suche nach dem Auslöser der Krankheitswelle geht aber weiter.
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© dapd
In 23 Fällen ist bisher das hochansteckende Norovirus als Verursacher des Magen-Darm-Infekts nachgewiesen worden. Die Behörden haben aber Zweifel, damit bereits den Auslöser der Krankheitswelle in Ostdeutschland ausgemacht zu haben.
Das hochansteckende Norovirus könnte für die massenhaften Magen-Darm-Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen in Ostdeutschland verantwortlich sein. Bei 16 Kindern in Sachsen ist jetzt eine Infektion mit dem Norovirus nachgewiesen worden, sagte ein Sprecher des Dresdner Sozialministeriums. Auch in Thüringen sind bislang sieben Fälle bekannt, bestätigte das Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz. Das Norovirus führt zu Durchfall und Erbrechen und geht oft mit Schmerzen, Übelkeit und Fieber einher.

Die Thüringer Behörden gehen jedoch davon aus, dass es noch andere Ursachen für die gehäuften Erkrankungen geben muss. Auch in Dresden möchte man sich noch nicht festlegen: Für eine Festlegung auf das Virus als Ursache für den Massenausbruch sei es laut dem Sprecher des Dresdner Sozialministeriums noch zu früh. Weiterhin würden Stuhl- und Lebensmittelproben untersucht.