Gesundheit & Wohlbefinden
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Australische Regierung will Millionen Jungen impfen, mit dem tödlichen HPV-Impfstoff Gardasil

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffs bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich - Jungen und Mädchen - der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen.
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Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck von seiten des Herstellers "CSL Limited", eines Kooperationspartners von "Merck & Co". bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken.Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.

Kommentar: Weiter Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet



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Zweifelsfrei bewiesen: Omega-3-Fettsäuren hemmen das Wachstum von Brustkrebstumoren

Erstmals gibt es jetzt »zweifelsfreie Beweise dafür, dass Omega-3-Fettsäuren das Krebsrisiko mindern«. So äußern sich die Autoren einer wissenschaftlichen Studie, die jetzt im Journal of Nutritional Biochemistry erschienen ist.
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Aber wie stark sinkt das Risiko, von dem sie sprechen? Sehr deutlich. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der "University of Guelph" kann eine Ernährung mit reichlich Omega-3-Fettsäuren (gesunde Fette, die sich in Kaltwasserfisch wie Lachs und bestimmten pflanzlichen Lebensmitteln, beispielsweise in Walnüssen, finden) das Wachstum von Brustkrebstumoren um 30 Prozent mindern. Das gilt besonders, wenn schon in jungen Jahren damit begonnen wird.

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Neue Vogelgrippe breitet sich in China aus: 60 Erkrankte, mehrere Tote

Die Vogelgrippe H7N9 verbreitet sich unaufhaltsam in China: Am vergangenen Tag sind elf neue Infizierte festgestellt worden, die Gesamtzahl der Erkrankten beträgt 60 Menschen. Die Zahl der Opfer soll auf 13 gestiegen sein, weitere zwei Menschen starben an dem Virus.
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Soldaten der Königlichen Garde Großbritanniens von Krätze befallen

Über 100 britische Soldaten des berühmten Infanterie-Regiments der Coldstream-Garde sind von Krätze befallen worden. Die Chefin des Regiments Elizabeth II. sowie andere Angehörige der königlichen Familie sind von der Krätzmilbe nicht betroffen, berichtete der Radiosender BBC.
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Über 50% unserer Kinder sind heute chronisch krank: Paläo-Ernährung und Vermeiden von Impfungen als Schlüssel zur Gesundheit

So manche Verfechter der Schulmedizin wollen uns weismachen, Medikamente, Impfstoffe und andere moderne »gesunde« Mittel seien der Grund für unsere längere Lebenserwartung und höhere allgemeine Lebensqualität. Aber eine Studie aus dem Jahr 2011, die in der Zeitschrift des amerikanischen Kinderärzteverbands American Academy of Pediatrics veröffentlicht wurde, besagt etwas ganz anderes. Sie zeigt nämlich, dass die Kinder immer kränker werden. Mehr als die Hälfte von ihnen leiden schon heute unter einer chronischen Krankheit.
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Ursprünglich sollte mit der Studie der allgemeine Gesundheitszustand der Kinder in Amerika bewertet werden. Dazu sollte die Häufigkeit von Krankheiten mit Faktoren wie Zugang zur Gesundheitsfürsorge, Hautfarbe und ethnische Zugehörigkeit, Wohnort und besondere Bedürfnisse verglichen werden. Doch im Verlauf der Studie stießen die Forscher dann unbeabsichtigt auf eine Wirklichkeit, der die Medien allenfalls geringe Aufmerksamkeit widmen: Ungefähr die Hälfte der jungen Menschen im Alter von 17 Jahren und darunter leidet an mindestens einer der häufigsten chronischen Erkrankungen.

Beer

Deutsches Reinheitsgebot? Nein: Wiederholt erhöhte Arsenwerte in Bier gemessen

In Brauereien eingesetzte Kieselgur-Filter sind an erhöhten Arsenwerten in einigen deutschen Bieren schuld
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An einem sonnigen Tag, gemütlich mit Freunden beisammen sitzend - das Glas mit Arsen gehört zur offiziellen Kultur.
Trotz Reinheitsgebot: In Deutschland verkauftes Bier kann teilweise mehr Arsen enthalten, als es die Weltgesundheitsorganisation WHO für Trinkwasser empfiehlt. Woher diese Verunreinigung stammt, war lange Zeit unklar, denn das Brauwasser war sauber. Jetzt haben Münchener Forscher die Antwort gefunden: Quelle der Kontamination ist das Kieselgur, mit dem Braurückstände aus dem Getränk gefiltert werden, wie sie auf dem Jahrestreffen der American Chemical Society in New Orleans berichten.

Health

Neue Studie beweist: Intravenös gespritztes Vitamin C erhöht die Überlebenszeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs deutlich

Eine kleine klinische Phase-I-Studie in den USA hat ergeben, dass intravenös gespritztes Vitamin C, das zusätzlich zu den normalen Chemo-Medikamenten gegeben wird, die Überlebenszeit von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs auf zwölf Monate verlängern kann.
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Die normale Überlebenszeit solcher Patienten liegt bei 5,65 Monaten. Noch beeindruckender ist, dass am Ende der Studie drei der Patienten noch am Leben waren (bei zweien betrug die Überlebenszeit 15, bei einem 29 Monate). Die Überlebenszeit könnte also durchaus noch weiter steigen.

Kommentar: Vitamin C gegen Krebs
Vitamin C (Ascorbinsäure)
Bessere Versorgung mit Vitamin C und Vitamin B12 erhöht Lebenserwartung
Den Krebs aushungern: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung
Antikrebs-Diät: Die ketogene Ernährung


Health

Prostatakrebs bekämpfen mit Curcumin

Curcumin ist ein vielversprechender bioaktiver Stoff aus Curcuma (Gelbwurzel). Curcumin hat in wissenschaftlichen Studien bereits grossartige Wirkungen gezeigt. So wirkt es entzündungshemmend und wird daher schon seit Jahren erfolgreich bei Arthrose und Arthritis eingesetzt. Ausserdem reduziert der Stoff bei Brustkrebspatientinnen die Gefahr für Lungenmetastasen. In einer neuen Studie hat Curcumin nun erneut seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und hemmte auch bei Prostatakrebs die Metastasenbildung.
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Curcumin gegen Prostatakrebs
Prostatakrebs: Jeder sechste Mann

Krebs ist weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Amerika und Westeuropa. Speziell Prostatakrebs wird nach neueren Schätzungen künftig jeden sechsten Mann betreffen. Nun sterben die meisten an Krebs erkrankten Menschen aber nicht am ursprünglichen Tumor, sondern an den Folgen einer Metastasenbildung, wenn sich der Tumor also vervielfältigt und es in anderen Regionen des Körpers zu Tochtergeschwülsten kommt.

Sun

Gegen Brustkrebs vorbeugen mit Vitamin D

Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel im Blut das Brustkrebsrisiko senkt. Vor allem in den nördlichen Breitengraden leiden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel - die Folgen können gravierend sein. Beugen Sie einem Vitamin-D-Mangel daher unbedingt vor!
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Vitamin D gegen Brustkrebs
Brustkrebs immer häufiger

Brustkrebs wird immer häufiger auch bei jungen Frauen diagnostiziert. Die von den Ärtzen prognostizierten Heilungschancen liegen offenbar bei 90 Prozent, allerdings nur, wenn der Brustkrebs rechtzeitig erkannt wird. Behandlungsmethoden wie beispielsweise eine Chemotherapie oder die Amputation der Brust jagt jedoch den meisten Frauen eine enorme Angst vor dieser Erkrankung ein.

Family

Babys werden durch Pestizide in der Nahrung geschädigt: Verband der Kinderärzte sieht sich nicht in der Pflicht, Eltern zu warnen

Zum allerersten Mal veröffentlichte der amerikanische Verband der Kinderärzte (The American Academy of Pediatrics, AAP) offiziell eine Verlautbarung zum Thema "Bionahrung und deren Rolle bei der Gesundheit und der Entwicklung unserer Kinder". Aber anstatt die Eltern dazu aufzurufen, den Kauf konventionell produzierter Lebensmittel zu vermeiden, erklärte der Verband - der nicht verhehlt, dass landwirtschaftliche Produkte aus konventionellem Anbau mit giftigen Pestiziden verseucht sind - dass Eltern weiterhin bedenkenlos darauf zurückgreifen können. Ungeachtet der Tatsache, dass damit diverse Gefahren verbunden sind.
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Pestizide schaden Babys
Der heuchlerische Bericht der American Academy of Pediatrics

Der doppelzüngige, heuchlerische Bericht der AAP (American Academy of Pediatrics) liest sich, als sei er direkt von der chemischen Industrie in Auftrag gegeben worden. Er konzediert biologisch angebauten Erzeugnissen zwar unverblümt, eine geringere Belastung mit schädlichen Pestiziden aufzuweisen, und er erklärt sogar, dass diese gewisse Varianz signifikante Auswirkung auf die Gesundheit des Kindes haben könne.