Gesundheit & Wohlbefinden
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Neuartiger Coronavirus führt zu Todesfall in München

© Reuters
Ein Bild des Coronavirus aus dem Elektronenmikroskop
Ein mit dem neuartigen Coronavirus infizierter Patient ist in einer Klinik in München gestorben. Der Patient erlag in der Nacht zum Dienstag einem Kreislaufschock. Das Robert-Koch-Institut gibt dennoch Entwarnung.


Das Städtische Klinikum München bestätigte den Todesfall. Der Mann hatte erhebliche Vorerkrankungen. Der Patient war nach Angaben des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) am 19. März aus einer Klinik im Emirat Abu Dhabi nach Deutschland verlegt worden. Am 23. März wurde die Infektion mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Laut RKI besteht kein erhöhtes Risiko für Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung.

Apple Green

Langer Winter sorgt für Ausfälle am Arbeitsplatz durch Grippe

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© AFP
Langer Winter kommt Volkswirtschaft teuer
Produktivitätsverlust steigt

Die gestiegene Zahl von Grippe-Fällen in diesem extrem langen Winter dürfte die deutsche Volkswirtschaft teuer zu stehen kommen. Der Dauer-Winter könne Extrakosten von bis zu sechs Milliarden Euro verursachen, berichtet die Bild unter Berufung auf hochgerechnete Zahlen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH).

Einer KKH-Erhebung zufolge gab es demnach im vergangenen Januar 46 Prozent mehr grippale Infekte als im Januar 2012. Hochgerechnet auf alle gesetzlich Versicherten liegt der volkswirtschaftliche Produktivitätsverlust durch Erkältungskrankheiten laut dem Bericht bei über zwei Milliarden Euro. Da die Kälte weiter anhalte, könnten die Kosten letztlich auf das Zwei- bis Dreifache ansteigen - also auf bis zu sechs Milliarden Euro.

Wine n Glass

Eine ungesunde Kombination: Alkohol und Kindheitstrauma verstärken sich gegenseitig

Studie beleuchtet, wie sich Missbrauchserfahrungen in der Kindheit und spätere Alkoholabhängigkeit auf den Serotoninspiegel - und damit den Gefühlshaushalt - auswirken

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© Heike Tillmann, Creative Commons-Lizenz 2.5 Unported (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de)
Verlorene Klarsicht: Auch die Gefühle geraten bei Alkoholismus nachhaltig aus dem Lot
Gothenburg (Schweden)/Uppsala (Schweden) - Ob depressive Verstimmung, Angst oder Aggression - Serotonin beeinflusst den Gefühlshaushalt über das Zentralnervensystem ganz entscheidend. Der Botenstoff lenkt die Fähigkeit zu planen und zu beurteilen, aber auch die Selbstkontrolle und die Steuerung von Emotionen. Doch wie frühere Studien belegt haben, vermindert Alkoholabhängigkeit die Produktion dieses wichtigen Neurotransmitters und beeinflusst damit das Befinden von alkoholabhängigen Menschen. Erwiesen ist zudem seit längerem, dass Kindesmissbrauch nachhaltig zu einem abgesenkten Serotoninspiegel führt und auch noch im Erwachsenalter auf das Verhalten einwirkt. Je geringer die Serotoninmenge, desto höher ist nach bisherigem Wissen die Wahrscheinlichkeit für aggressives, antisoziales Verhalten, Drogenmissbrauch und Alkoholabhängigkeit. Gleichzeitig haben frühere Studien belegt, dass Alkoholabhängigkeit die Produktion dieses wichtigen Neurotransmitters stark vermindert. Schwedische Forscher haben nun jedoch erstmals untersucht, wie sich die Kombination aus schlimmen Kindheitserfahrungen und späterem Alkoholmissbrauch auf den Serotoninhaushalt auswirkt. Die alarmierenden Ergebnisse ihrer Studie erläutern sie im Fachblatt Alcoholism: Clinical & Experimental Research (ACER)“.

Light Sabers

Implosion der Pharmaindustrie? Mögliches weltweites Verbot von Quecksilber versetzt Impfstoffhersteller in Panik

Der Streit über die weitere Verwendung von Quecksilber in Impfstoffen - ungeachtet dessen nachgewiesener Toxizität - spitzt sich zu, denn die Vereinten Nationen (UN) erwägen die Verabschiedung eines neuen Abkommens, nachdem Quecksilber in Medikamenten weltweit verboten würde.
© Unbekannt
Wie der amerikanische Verbraucheranwalt Tim Bolen berichtet, geraten die Impfstoffhersteller über das drohende Verbot in Panik, weil es das Ende der Impfstoffindustrie in ihrer jetzigen Form bedeuten könnte.

Thiomersal, ein quecksilberhaltiger Konservierungsstoff, der seit den 1930er Jahren in Impfstoffen verwendet wird, ist heute in den meisten Impfstoffen - insbesondere in denen für Kleinkinder - nicht mehr enthalten. In anderen, beispielsweise im Grippeimpfstoff, wird er aber sehr wohl noch verwendet. Millionen von Kindern wird also nach wie vor ein bekanntes Nervengift gespritzt, das ohne gerechtfertigten Grund noch immer bei der Impfstoffproduktion genutzt wird, zum ausschließlichen Vorteil der Industrie.

Info

Limo, Softdrinks, Light-Getränke: Extrem hohe Krebsgefahr durch Süßstoff Aspartam

Schon ein Light-Getränk pro Tag kann laut einer aktuellen Studie zu einer höheren Krebsgefahr führen. Bekannt war bisher, dass Softdrinks das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Gehirnschäden und bei schwangeren Frauen zu einem höheren Frühgeburtenrisiko führen könnten. Jetzt kommt dazu noch das verstärkte Risiko, an Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Der Konsum von Softdrinks lohnt sich also nicht wirklich und der Zeitpunkt für eine Änderung der Trinkgewohnheiten war nie passender als heute.
Softdrinks erhöhen Krebsrisiko

Sie stehen auf Cola light, auf Eistee ohne Zucker, auf den roten Bullen sugarfree oder auf Diät-Fruchtschorle? Alle diese Light-Getränke haben eines gemeinsam: Sie enthalten den Süssstoff Aspartam und erhöhen vermutlich aus diesem Grund das Krebsrisiko. Das zumindest ist das wenig beruhigende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, bei der sich herausstellte, dass zuckerfreie Softdrinks das Risiko für Leukämie (Blutkrebs) erhöhen können. Bei Männern - so die Studie - zeigte sich durch Diät-Limo-Konsum ferner auch ein höheres Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) und für das Non-Hodgkin-Lymphom, einer Art Lymphdrüsenkrebs.

Kommentar: Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema:

Aspartam - Süßstoff mit Nebenwirkungen

Die unterschätzten Gefahren von Aspartam
Süßstoff Aspartam vermutlich verantwortlich für Diabetes - Besondere Gefahr durch Light-Getränke
Studie: Diät-Limonaden führen zu Gewichtszunahme


Apple Green

Fruktose als Auslöser für chronische Entzündungen und Ursache für Gicht

Bei einer Gicht-Erkrankung ist es unerlässlich, die Ernährungsweise gravierend umzustellen. Nur so kann der Körper die Harnsäurekristalle schnellstmöglich aus den Gelenken lösen und über den Urin ausscheiden.

Gicht - chronische Entzündungsprozesse im Bereich der Gelenke
Gicht ist eine Krankheit, die sich überwiegend an den Gelenken zeigt und dort zunächst schmerzhafte Schwellungen auslöst. Dieser Symptomatik liegen chronische Entzündungsprozesse zugrunde, die im Laufe der Zeit die Gelenke vollkommen versteifen können. Ursächlich sind zwei biochemische Prozesse an dieser Erkrankung beteiligt.

Health

Die richtigen Fette sind entscheidend: Wichtige Informationen über pflanzliche Öle und tierische Fette

Fette haben selbst bei vielen so genannten Ernährungs-Experten immer noch den Ruf, dick und krank zu machen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Damit Ihr Körper von den gesundheitlichen Aspekten der Fette vollumfänglich profitiert, müssen jedoch die richtigen Fette zugeführte werden.

Was Sie über Fette und Öle wissen sollten.
Öle und Fette zählen zu den Lebensmittel, die zum einen extrem wichtig für die Gesundheit sind und zum anderen jedoch auch äusserst schädlich für den Körper sein können. Bei der Wahl des Fettes gilt es zu beachten, um welche Art von Fett es sich handelt (gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren), welche Rohstoff-Qualität das Fett aufweist und wie es verarbeitet wurde. Für den Laien ist es daher sehr schwierig, zwischen einem guten und einem schlechten Fett zu unterscheiden. Um Ihnen eine kleine Entscheidungshilfe anzubieten, stellen wir Ihnen an dieser Stelle sechs Fakten über Öle und Fette vor.

Kommentar: Der Artikel selbst listet vor allem pflanzliche Fette als gesund auf, versäumt es aber leider, die besondere Wichtigkeit von tierischen Fetten für den menschlichen Organismus zu betonen. Lesen Sie in diesem Zusammenhang den folgenden, exzellenten Artikel, der detailliert auf sowohl die Wissenschaft hinter Aufbau und Funktionsweise von Fetten tierischer und pflanzlicher Herkunft, als auch die Geschichte in Bezug auf Gesundheitsforschung vs. Nahrungsmittel-Industrie eingeht: Weiterer relevanter Artikel:

Mythos Vegetarismus: Warum Vegetarismus moralisch, politisch, ökologisch und ernährungsbedingt ungesund ist


Health

Vitamin D schützt vor Grippetod und wirkt regulierend auf das Immunsystem

Vitamin D kann offenbar die Gefahr, dem Grippetod zu erliegen, deutlich senken. In einer Studie über Grippeepidemien zeigte sich, dass Vitamin D eine ganz besondere regulatorische Wirkung auf das Immunsystem ausübt. Je stärker im Winter der Vitamin-D-Mangel ausgeprägt ist, umso höher steigt den Forschern zufolge nicht nur die Zahl der Grippekranken, sondern auch die Gefahr, an der Grippe zu sterben. Achten Sie daher auf eine gute Vitamin-D-Versorgung.

Vitamin D schützt vor dem Grippetod
Grippe: Folge von Vitamin-D-Mangel

Grippewellen sind aller Wahrscheinlichkeit nach auf einen Mangel an Vitamin D zurückzuführen. Vitamin D wird nur in geringen Mengen über die Nahrung aufgenommen. Den Grossteil unseres Vitamin-D-Bedarfs decken wir hingegen in Eigenproduktion. Doch brauchen wir dazu die Sonne. Denn erst unter dem Einfluss der UVB-Strahlung kann Vitamin D in unserer Haut gebildet werden.

Nun treten Grippewellen bekanntlich besonders gerne in den Wintermonaten auf. Schon lange vermutet man, dass dafür massgeblich eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung verantwortlich sein könnte. Im Winter nämlich scheint erstens die Sonne nur selten und zweitens reicht auch bei wolkenlosem Himmel die winterliche Sonnenkraft in Mitteleuropa nicht dazu aus, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion in Gang zu werfen.

Family

Besteht ein Zusammenhang zwischen Gedächtnisschwund und Schlafmangel?

Fördert Tiefschlaf die Gehirnleistung im Alter? Eine Studie zeigt einen statistischen Zusammenhang: Je schlechter der Schlaf, desto weniger graue Hirnsubstanz wurde beobachtet - entsprechend verschlechterte sich das Gedächtnis.
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Ruhendes Paar: Fördert Tiefschlaf die Hirnleistung?
London/Hamburg - Altersbedingte Hirnveränderungen können offenbar den Schlaf verändern und so das Gedächtnis beeinträchtigen. In einer Hirnstudie ermittelten Forscher um Bryce Mander von der University of California in Berkeley, wie der Verlust an grauer Substanz im Stirnlappen das Abspeichern von Erinnerungen ins Langzeitgedächtnis erschwert. Allerdings ist dieser Prozess keine zwangsläufige Folge des Alterns, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt Nature Neuroscience.

Syringe

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.
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Kommentar: Warum unternehmen unsere Regierungen nichts gegen diese gefährliche Impfindustrie?
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

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