Die Welle 3
Höchste Fremdartigkeit
Am 12. Mai 2012 wurde in einem Rapsfeld bei Water Eaton Copse, nahe Hannington bei Swindon in der Grafschaft Wiltshire eine Variation des "Fünflings-Themas" (Quintuplet) in einem gelbblühenden Rapsfeld entdeckt. Noch bevor die Formation ausführlich untersucht werden konnte, verbot der Farmer jeglichen Besuchern den Zutritt zum Feld und erklärte, dass er das Feld noch am gleichen Tag mit starken Pflanzenschutzchemikalien besprühen werde.
Eigenbericht aus unserer UFO-Beobachtungen im benachbarten Virton am letzten Samstag. Claudine Schmitz zum "Privat"-Reporter: „Gegen 22 Uhr wollte ich im Garten noch etwas aufräumen. Meine jüngste Tochter und ich sahen plötzlich zwei UFOs. Sie sahen aus wie Teller, die senkrecht im Himmel stehen.“ Immer mehr Nachbarn trafen sich auf der Straße. Denn das Himmelsschauspiel dauerte 45 Minuten.
Jana Julien: „Sie hatten eine orange Färbung, waren sehr schnell am Himmel und völlig geräuschlos unterwegs. Sie sind Richtung Luxemburg geflogen.“ Während die UFOs über Virton unterwegs waren, gab es Störungen im Telefon- und Handynetz. Claudine Schmitz: „Ich wollte meinen Mann anrufen, der in Virton bei der Gemeinde in einer Sitzung saß. Doch außer einem Rauschen war nichts zu hören.“
Saarbrücken/ Deutschland - Mit dem zunehmenden Heranwachsen der Raps- und Getreidefelder gewinnt auch die diesjährige Kornkreis-Saison langsam aber stetig an Fahrt. Neue Muster wurden in England, Italien und den Niederlanden entdeckt.
Bereits am 28. April 2012 wurde die bislang zweite englische Kornkreisformation in einem gelbblühenden Rapsfeld nahe Yarnbury Castle, unweit des Steinkreises von Stonehenge in der Grafschaft Wiltshire entdeckt.

Grafische Rekonstruktion der Kornkreisformation von Yarnbury Castle, 28.04.2012.
Gegenüber unserer Redaktion (grenzwissenschaft-aktuell.de) erläutert der Experte für digitale Bildbearbeitung und -Animation (CGI) Oliver M. Voss von "cgigalaxi.com": "Videotechnisch findet sich anhand der Aufnahmen nichts, was nach einer absichtlichen Manipulation aussieht."
Wie lokale Medien berichten, entdeckte Bauer Miguel Pesce den 25 Meter durchmessenden Einzelkreis am Nachmittag des 25. April 2012 in einem seiner Sorghum-Felder, eineinhalb Kilometer von Las Perdices entfernt.
Im Feld selbst zeigte sich Pesce über den Umstand erstaunt, dass er keine weiteren Spuren oder Wege zum Kreis finden konnte: "Ich habe den Kreis nur entdeckt, weil ich auf einer hohen Feldmaschine am Feld vorbeigefahren bin. Ansonsten ist der Kreis von der Straße aus nicht einzusehen und es gibt keine Hinweise, dass sich hier jemand Zugang zu Feld verschafft hatte."
Entdeckt wurden die Spuren 1951 von Teilnehmern einer Expedition zum Mount Everest unter der Leitung des Höhenbergsteigers Eric Shipton, gingen damals in Form von Fotoaufnahmen wie ein Lauffeuer um die Welt und wurden zu fotografischen Ikonen des Yeti (s. Abb. o.). Kurze Zeit später entstanden auch schon die ersten Rekonstruktionsversuche anhand der Fotoaufnahmen, da vor Ort keine Abgüsse der Spuren genommen wurden. Prägend hierbei wurde die Rekonstruktion des Zoologen Wladimir Tschernezky.
Als anerkannter Experte für die Morphologie und Bewegungsabläufe von Primaten, ist sich Meldrum in seiner Neubetrachtung der Shipton-Spuren sicher und mit anderen Kryptozoologen wie Loren Coleman und John Napier einig, dass die auffallend breite Ferse der Abdrücke vornehmlich das Ergebnis von Schmelzprozessen ist, die die eigentlichen Abdrücke deformiert hatten.

24. April 2012: Kornkreisformation bei Bosschenhoofd in Noord Brabant, Niederlande.
Wieder einmal war es Robbert van den Broeke, ein junger Mann aus Hoeven in der Provinz Noord Brabant, der seit seiner Jugend zunehmend mediale Fähigkeiten entwickelt und seither sozusagen zum Epizentrum einer Vielzahl paranormaler Erscheinungen und Phänomene geworden ist, der schon am Vortag eine Vorahnung vom Erscheinen einer neuen Formation schilderte. Eine Suchfahrt mit einem Freund noch am Nachmittag des 23. April verlief jedoch erfolglos.

15. April 2012: Erstes Kornkreismuster im Raps am Lurkeley Hill in Wiltshire, England.
Das Muster zeigt ein aus sich überlagernden Halbkreisbögen bestehende 12-blättrige, geometrisch durch die Traktorspur gestörtes und dadurch ungenaues Blütenmuster. Die Größe des Kornkreismusters beträgt zwischen 30 und 40 Meter.
Weitere Informationen lagen uns bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung noch nicht vor...
Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / cropcircleconnector.com














