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UFO

Doppelt so viele UFO-Sichtungen im Jahr 2012 in Kanada im Vergleich zum Vorjahr

Seit 1989 verwaltet und koordiniert die kanadische UFO-Forschungsorganisation "Ufology Research" (uforum.blogspot.com) ehemals "Ufology Research of Manitoba" Falldaten zu UFO-Sichtungen, wie sie den unterschiedlichen kanadischen UFO-Forschern berichtet werden, in einer gemeinsamen Datenbank. Das Ergebnis dieser Arbeit wird jährlich in der "Canadian UFO Survey" zusammengefasst. Der Bericht 2012 belegt nun, dass im vergangenen Jahr rund doppelt so viele UFO-Sichtungen über kanadischem Territorium gemeldet wurden als noch 2011.
© survey.canadianuforeport.com
Grafische Darstellung der UFO-Sichtung eines Augenzeugen vom 18. November 2012 nahe Brossard in Quebec (Illu.).
Winnipeg (Kanada) - Wie die kanadischen UFO-Forscher Geoff Dittman und Chris A. Rutkowski in ihrer aktuellen Statistik aufzeigen, wurden 2012 in Kanada insgesamt 1.981 UFO-Sichtungen gemeldet - also 5 pro Tag. 2011 lag die Anzahl noch bei lediglich 986.

"Die Anzahl der Berichte in 2012 übersteigt bislang jegliche früheren erfassten Jahrgänge", zeigen sich selbst die erfahrenen Forscher erstaunt. "Mit Ausnahme der Provinzen Saskatchewan und Prince Edward Island war dieser Rekord 2012 auch in allen kanadischen Provinzen zu verzeichnen. Die meisten der gemeldeten Sichtungen, rund 40 Prozent der Gesamtanzahl, ereigneten sich in Ontario.
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PSI-Phänomene und wissenschaftliche Beweise

"Wo sind die wissenschaftlichen Beweise für übersinnliche, sogenannte PSI-Phänomene? Zeigen Sie mir die Beweise!", so oder so ähnlich klingt die Standardforderung von Skeptikern, wenn es um den Nachweis von Phänomenen wie Fernheilung, Fernwahrnehmung, Telepathie (Gedankenübertragung), Vorahnungen oder die Kraft des Geistes über die Materie (Telekinese) geht und mit der zugleich unterstellt wird, dass es eben diese wissenschaftlichen Beweise nicht gäbe. Der US-(Para-)Psychologe Dean Radin vom Institute of Noetic Sciences hat nun allerdings eine Liste von wissenschaftlichen Fachartikeln zusammengetragen, die eben diese Beweise erbringen oder zumindest dem geforderten wissenschaftlichen Anspruch für kontroverse Diskussionen über ihre Ergebnisse genügen.
© Unbekannt
Symbolbild: PSI-Phänomene.
Kalifornien (USA) -"Früher habe ich mich auf die 'Zeigen-Sie-mir-die-Beweise'-Forderung mit der Aufzählung einiger Buchtitel gequält, die sobald ich damit fertig war, sowieso schon wieder vergessen wurden", erläutert Radin sein Online-Projekt. "Vor dem Hintergrund, dass die Menschen heute jedoch davon ausgehen, dass Informationen über nahezu jedes Thema in weniger als 60 Sekunden verfügbar sein müssen (...) habe ich dieses Internetprojekt gestartet."

Kommentar: Physikalischer Mediumismus: Wissenschaftler verkünden streng kontrollierte Beweise von "historischer Bedeutung"

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Der Fluch der sich wie von Geisterhand drehenden ägyptischen Statuette in Museum in Manchester

Im Ägyptischen Museum an der Manchester University scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen - dreht sich doch eine knapp 20 Zentimeter große Opferstatuette des ägyptischen Toten- und zugleich Fruchtbarkeitsgottes Osiris seit einigen Monaten immer wieder wie von Geisterhand in der Vitrine. Während derartige Geschichten gerne in das Reich moderner Großstadtmythen abgeschoben werden, wurde die 180-Grad-Drehung der Statue nun von einer Zeitrafferkamera dokumentiert und sorgt seither für Rätselraten.
drehende Statuette, Manchester
© egyptmanchester.files.wordpress.com
Aufnahmen unterschiedlicher Phasen der Drehbewegung der Statuette.
Manchester (England) - "Vor einigen Monaten haben wir bemerkt, dass sich eine unsere Statuetten aus dem Mittleren Reich sehr langsam aber dennoch merklich in ihrer neuen Vitrine in unserer neuen Ausstellung 'Egyptian Worlds' dreht", berichtet der Kurator des Museums, Campbell Price im Museums-Blog "Egypt at the Manchester Museum". "Wir haben eine Zeitrafferkamera aufgestellt, die eine Woche lang jede Minute ein Bild aufnahm und hier ist das Ergebnis."

"Der Grund", so berichtet der Mueums-Blog weiter, "könnten feinste Schwingungen vom Fußballsport oder dem Verkehr von draußen sein. Allerdings steht die Statuette schon seit Jahrzehnten in einer solchen Glasvitrine an nahezu dem gleichen Platz und hat sich noch nie zuvor bewegt. Auch bewegt sich keine der anderen Statuetten in der Vitrine auch nur annähernd. Ein Mysterium? Sehen und urteilen sie selbst."
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UFO über Sao Paulo soll eine Überwachungsdrohne gewesen sein

Ein Video, gefilmt von Teilnehmer der Massenproteste in Sao Paulo am 17. Juni 2013, auf dem ein leuchtendes Objekt die Menschenmasse überfliegt, sorgt derzeit gerade im Internet für kontroverse Diskussionen. Nachdem bereits darüber spekuliert wurde, hat ein lokaler TV-Sender die vermeintliche UFO-Erscheinung nun glaubhaft aufgeklärt.
ufo, sao paulo
© Screenshot YouTube
Sao Paulo (Brasilien) - Während schon auf dem Video die Demonstranten das leuchtenden Objekt am Himmel eher amüsiert kommentieren und erklären, dass nun auch die UFOs ihre Sache unterstützen, sorgte das Video in zahlreichen Online-Foren zugleich für kontroverse Diskussionen über die Natur und Herkunft der "Erscheinung."
Question

Mysteriöser Knall bei Greiz: Kampfjets?

Ursache sind wohl vier Eurofighter.

Greiz. Am Mittwoch kurz nach 15 Uhr hatte es in Greiz zweimal kurz hintereinander in ungewöhnlicher Art und Weise sehr laut geknallt. Die Geräusche sollen in Zeulenroda-Triebes und in Plauen gehört worden sein, im Vogtland sollen Wände gewackelt haben - auf alle Fälle bewegt der kuriose Vorfall seither die Gemüter.

Doch es gab keine Sprengung und keine Explosion am Mittwochnachmittag, kein Erdfall und kein Bergschlag - schon gar kein Donner bei dem klaren Himmel. An diesem waren allerdings Kampflugzeuge unterwegs, wie am Nachmittag das Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe aus Köln-Wahn bestätigte. Das hatte der Redaktion schon ein kundiger ehemaliger NVA-ler ausrichten lassen, der die Knalle darauf zurückführte, dass zwei Jets "in einem sehr unglücklichen Winkel die Schallmauer durchbrochen haben".

Die Luftwaffe bestätigt das nach unserer konkreten Anfrage. In einer Mitteilung heißt es: "Die Auswertung der Radar- und Flugbetriebsdaten durch unsere Fachabteilung erbrachte, dass am 17.04.2013 im Zeitraum von 12.36 Uhr bis 15.24 Uhr vier Eurofighter der Bundeswehr Luftkampf- und Abfangübungen durchgeführt haben. Aufgrund des Flugprofils befanden sich die Luftfahrzeuge auch im Kurvenflug im Überschallbereich, wodurch der Überschallknall lauter wahrgenommen wurde."
Butterfly

Physikalischer Mediumismus: Wissenschaftler verkünden streng kontrollierte Beweise von "historischer Bedeutung"

In einem privaten Bauernhaus in Österreich bemühten sich in den vergangenen Wochen Parapsychologen um Stephen E. Braude, Professor emeritus an der University of Maryland, um wissenschaftliche Beweise von Phänomenen, wie sie typisch für Erscheinungen während spiritistischer Seancen sind. Schon jetzt, so die Forscher, liegen erste sensationelle Ergebnisse, Beweise und faszinierendes Videomaterial von "historischer Bedeutung" vor.
Ektoplasma
© felixcircle.blogspot.de
Ausfluss von sogenanntem Ektoplasma während einer der Sitzungen.
Wien (Österreich) - Das private Bauernhaus, so erläutert Kai M. selbst u.a. physikalisches Medium und Mitglied der spiritistischen "Felix Experimental Gruppe" (FEG), bot alle notwendigen Umgebungen für die hohen Anforderungen des speziell für die Sitzungen erstellten wissenschaftlichen Protokolls, das überdurchschnittliche hohe Anforderungen an die Kontrolle des Mediums und bezüglich der Vorkehrungen zum Schutz vor Schwindel vorgab, damit die beteiligten Wissenschaftler später die erzielten Ergebnisse gegen die zu erwartenden Angriffe von skeptischer Seite verteidigen können.

Schon im dritten Jahr untersucht Professor Braude nun gemeinsam mit zwei deutschen Wissenschaftlern, deren Namen zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden können, sowie begleitet von dem US-amerikanischen Dokumentarfilmer und Filmemacher Robert Narholz die Experimente der FEG.
Question

Wildhüter sichten Gruppe von 15 kleinen Menschen, mit einer Größe von 50 Zentimetern, auf Sumatra

Die Sichtung einer ganzen Gruppe von kleinen, gerade einmal etwa 50 Zentimeter großen, nackten "Pygmäen" durch mehrere Wildhüter des Way Kambas National Park auf Sumatra hat die Diskussion um die Existenz der legendären Orang-Pendek und damit der "kleinen Menschen", den angeblich kleinen indonesischen Verwandten von Bigfoot und Yeti, erneut entfacht. Aufgrund der Sichtungen durch das eigene Personal sind nun auch die Behörden auf die Situation aufmerksam geworden und zeigen sich um die Sicherheit der "kleinen Waldmenschen" besorgt. Automatische Kameras sollen die Existenz der Wesen nun endgültig beweisen.
© CFZ.org.uk
Zeichnerische Darstellung des Orang-Pendek basierend auf Zeugenaussagen.
Way Kambas National Park (Indonesien) - Wie die The Jakarta Post berichtet, erklärten die Wildhüter gleich mehrere "Pygmäen" an verschiedenen Orten überall im Park gesichtet zu haben. Laut den Beschreibungen der Sichtungszeugen waren die "Pygmäen" nicht mehr als 50 Zentimeter groß, hatten dreadlock-artige Haare bis zu den Hüften und trugen keinerlei Kleidung.
MIB

Meistgesuchte UFO-Akte des FBI, wird vom FBI kommentiert

Das Internetarchiv "The Vault" der bundespolizeilichen Ermittlungsbehörde des US-Justizministeriums, FBI (Federal Bureau of Investigations), hat die laut eigenen Angaben die am meisten gesuchte und aufgerufene UFO-Akte der Behörde kommentiert. Das sogenannte "Hottel-Memo" von 1950 berichtet über einen angeblichen UFO-Absturz und die darauf folgende Bergung dreier "fliegender Untertassen" samt Insassen in New Mexiko.
© Public Domain / FBI, vault.fbi.gov
Das "Hottel-Memo" vom 22. März 1950 erzählt vom Absturz und der Bergung dreier "fliegender Untertassen" samt außerirdischen Leichen durch die US Air Force in New Mexico.
Washington (USA) - Bei dem Dokument handelt es sich lediglich um eine halbseitige offizielle Notiz, die der Sondereinsatzbeamte Guy Hottel am 22. März 1950 verfasste, der damals verantwortlich für das Washington Field Office, also der FBI-Außenstelle in Washington D.C., war.
Question

Feenkreise und ihre angeblichen Hersteller: Sandtermiten

Seit Jahrzehnten, Jahrhunderten und wahrscheinlich schon immer sorgen tausende kahler Kreise im spärlichen Grasland Namibias, Angolas bis hinein ins nördliche Südafrika bei den Betrachtern für Rätselraten - sogenannte "Feenkreise". Auch Forscher und Naturwissenschaftler haben sich dem Phänomen gewidmet und sorgen in regelmäßigen Abständen für neue Diskussionen über den möglichen Ursprung der rätselhaften Kreise. Ein Hamburger Biologe hat nun erneut eine Kontroverse unter Experten befeuert, glaubt er doch - trotz früherer gegenteiliger Untersuchungen - Beweise dafür gefunden zu haben, dass die "Fairy Circles" von Termiten verursacht werden.
© Norbert Jürgens
Feenkreise in Namibia und ihre - davon ist zumindest der Hamburger Biologe Norbert Jürgens überzeugt - angeblichen Hersteller: Sandtermiten (r.).
Hamburg (Deutschland) - Wie Norbert Jürgens von der Universität Hamburg aktuell im Fachmagazin Science berichtet, hat er seit 2006 in mehr als 40 Expeditionen zu den noch immer mysteriösen kreisrunden kahlen Stellen, deren Peripherie meist von leicht dichterem Graswuchs gesäumt und dadurch markiert wird, rund 1.200 Feenkreise untersucht und die dortige Fauna dokumentiert. Anhand des statistischen Ausschlussverfahrens kommt Jürgens zu dem Schluss, dass Sandtermiten der Art Psammotermes allocerus für die Kreise verantwortlich sind - waren Exemplare dieser Termiten doch nicht nur die einzigen, die sich innerhalb der Kreise finden ließen sondern auch in nahezu allen der von dem Forscher untersuchten Feenkreisen (sic) anwesend.
UFO

Brasiliens Regierung kündigt vollständige Freigabe von jahrzehntelang unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten an

Worum UFO-Forscher in anderen Ländern noch immer ringen, wird derzeit in Brasilien Wirklichkeit: Innerhalb der nächsten Jahre will die brasilianische Regierung sämtliche, jahrzehntelang unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten nach und nach der Öffentlichkeit zugänglich machen und eng mit den UFO-Forschern zusammenarbeiten. Disclosure, also die Offenbarung des UFO-Wissens, bzw. besser gesagt die "Divulgação" steht zumindest in Brasilien also kurz bevor.
© ufo.com.br
Am 18. April 2013 trafen sich brasilianische UFO-Forscher mit offiziellen Vertretern dortigen Verteidigungsministeriums, um die zukünftige Zusammenarbeit zu koordinieren.
Brasilia (Brasilien) - Hierzu fand vergangene Woche am 8. April 2013 ein offizielles Treffen zwischen Vertretern des brasilianischen Verteidigungsministeriums und Mitgliedern der "Comisión Brasileira de Ufólogos" (CBU, Komitee brasilianischer UFO-Forscher) in Brasilia statt (s. Abb.), um über die derzeit noch bestehenden Probleme beim Zugang zu UFO-Akten zu diskutieren. Schließlich sollten diese Probleme eigentlich schon längst der Vergangenheit angehören, da das Ministerium bereits im Februar angekündigt hatte, die Verwaltungsvorgänge für die Beantwortung von UFO-bezogenen Anfragen zu überprüfen. Noch heute, so das CBU, sei der Zugang zu als "geheim" oder "ultrageheim" eingestuften UFO-Akten noch immer schwierig.
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