Verborgene Geschichte
Karte


Sherlock

2.300 vor Christus: "Technisch hoch überlegener Befehlsgeber stieg aus einer metallischen Raumstation" - Sprachwissenschaftler übersetzt sumerischen Text

Nach 14-jähriger Übersetzungsarbeit hat der Sprachwissenschaftler und Sumerologe Dr. Hermann Burgard in zwei Bänden die sogenannten Tempelhymnen der sumerischen Priesterfürstin Encheduanna veröffentlicht und kommt in seiner Neuübersetzung und Interpretation zu einer erstaunlichen Erkenntnis, die die Tempelhymen der Encheduanna in den Kontext der Prä-Astronautik rückt. Interessanterweise steht der Autor selbst einer derartigen Zuordnung kritisch gegenüber.

Bild
© Ancient Mail Verlag
Die Titel der beiden Encheduanna-Bände.
Saarbrücken (Deutschland) - Um 2.300 vor unserer Zeitrechnung hat eine sumerische Königstochter und doppelte Hohe Priesterin der sumerisch-akkadischen Staatsreligion im bisher ältesten namentlich gezeichneten Dokument die Hintergründe des Kultes im sumerischer Keilschrift festgehalten. Jahrtausende galten diese Dokumente aus verschollen. "Erst Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren dann Aken Sjöberg und Eugen Bergmann so weit, aus über 30 gefundenen Bruchstücken wieder einen sumerischen Originaltext zu rekonstruieren und einen ersten Übersetzungsversuch zu wagen", erläutert Burgard gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell" und führt zu seiner Arbeit weiter aus: "Die umfangreichen Bemühungen mussten damals trotz größter Anstrengungen fehlschlagen, weil die Sumerologie noch nicht über die notwendigen Werkzeuge verfügte und man hinter jeder der rund 500 zu übertragenden Zeilen nicht vorhandene sakral-rituale Aussagen suchte. So blieben über 200 nicht übersetzbare Lücken."

Eye 2

Jahrzehnte der Niederlagen und Destabilisierung von Venezuela durch die USA

Bild

Einleitung


Die US Politik gegenüber Venezuela ist ein Mikrokosmos ihrer größeren Strategie gegenüber Lateinamerika. Die Absicht besteht darin, die unabhängige Außenpolitik der Region umzudrehen und die US Dominanz wiederherzustellen, die Diversifizierung der Geschäfts- und Investitionspartner zu beschränken, die ökonomischen Beziehungen zu den US wieder ins Zentrum zu stellen, regionale Integrationsverträge durch US zentrierte ökonomische Integrations-Schemata zu ersetzen und teilweise oder ganz nationalisierte Firmen zu privatisieren.

Das Zurückgreifen auf Militärcoups in Venezuela ist eine darauf angelegte Strategie, ein Klientel-Regime einzusetzen. Das ist eine Wiederholung der US Strategie während der Periode von 1964 bis 1983. In diesen beiden Dekaden kollaborierten US Strategen erfolgreich mit den Geschäfts- und Militär-Eliten, um nationalistische und sozialistische Regierungen zu stürzen, um öffentliche Unternehmen zu privatisieren und um Sozial-, Arbeitsmarkt- und Wohlfahrts-Politik zu beseitigen. Die Klienten-Regime setzten dann neoliberale Politik durch und unterstützten US zentrierte „Eingliederung“. Das gesamte Spektrum repräsentativer Institutionen, politischer Parteien, Gewerkschaften und ziviler-gesellschaftlicher Organisationen wurde verboten und ersetzt durch imperial gesponserte NGOs, staatlich kontrollierte Parteien und Gewerkschaften. Mit dieser Perspektive im Hinterkopf sind die USA zu einem umfassenden „Regime-Wechsel“ in Venezuela zurückgekehrt, als dem ersten Schritt zu einer den Kontinent-umfassenden Transformation, um wieder politische, ökonomische und soziale Dominanz sicherzustellen.

Kommentar: Man kann Venezuela nur wünschen, dass seine Bevölkerung und Spitze es auch weiterhin schafft, sich gegen die psychopathischen Angriffe der USA zur Wehr zu setzen und unabhängig zu bleiben.


Sherlock

Entdeckung: Terrakotta-Armee war knallbunt und jede Figur ist einzigartig

Die chinesischen Tonkrieger bekommen ihre ursprünglichen Farben zurück

Grün geschminkte Gesichter und bunte Gewänder: Die Krieger der berühmten Terrakotta-Armee waren einst enorm farbenprächtig. Erst beim Ausgraben ging ihre Farbenpracht verloren und sie wurden eintönig graubraun. Wie diese Figuren zur Zeit ihrer Erschaffung aussahen, haben deutsche und chinesische Restauratoren in jahrelanger Detailarbeit entschlüsselt und rekonstruiert. Die Rekonstruktionen enthüllen einen erstaunlichen Farb- und Detailreichtum.
Bild
© Blänsdorf/ Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft
Ein Bogenschütze aus der Terrakotta-Armee - heute und in der farbigen Rekonstruktion.
Generäle, Bogenschützen, Infanteristen, Offiziere, Wagenlenker: Sie alle stehen oder knien lebensgroß in der Grabanlage des ersten Kaisers von China, Qin Shihuangdi. Aus 7.300 Figuren, so schätzen Experten, besteht die berühmte Terrakotta-Armee. Wie groß die gesamte Grabanlage jedoch tatsächlich ist, weiß niemand. Denn bisher wurden 200 Beigabengruben auf einer etwa 50 Quadratkilometer großen Fläche um den mächtigen Grabhügel entdeckt - es könnte aber noch einige mehr geben.

Kommentar: Neue Terrakotta-Krieger ausgegraben


Sherlock

Riesenskelett in Bulgarien entdeckt: Mindestens 7,5 Meter große Menschen haben wahrscheinlich existiert

Nein, in dieser Meldung geht es sich nicht um einen der zahlreichen Internet-Fakes, bei denen Fotos von übermenschlich großen humanoiden Skeletten als Beweise für eine einstige Rasse wahrhafter Riesen präsentiert werden. Dennoch bezeichnen bulgarische Archäologen ihren aktuellen Fund nahe Varna am Schwarzen Meer als "Riesenskelett". Die Knochen datieren die Forscher ins 4. bis 5. Jahrhundert.
Bild
Varna (Bulgarien) - Wie die bulgarische Nachrichtenagentur "Novonite" und lokale Medien berichten, wurden die Knochen von einem Team aus Archäologen um Dr. Valeri Yotov vom Historischen Museum in Varna entdeckt. Dieser halte sich mit genauen Angaben - etwa über die exakte Größe der Knochen - noch bedeckt, versichere aber, dass sie wirklich "beeindruckend" groß seien und einem "einst wirklich großen Mann" gehören.
Bild
© V. Yonov, BGNES
Die bislang einzige Ansicht des "Riesen Varna".

Kommentar: Nicht unbedingt. Auf unserer englischen SOTT Seite haben wir einige Artikel aufgelistet, in denen in der Tat von menschlichen Skeletten die Rede ist, die mindestens 5 Meter groß waren. Gerade am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde immer wieder über solche Funde berichtet.

Klaus Dona war sogar in der Lage zum ersten Mal menschliche Knochen zu untersuchen die 5 Mal größer sind als unsere Knochen. Das bedeutet, dass dieses menschliche Wesen mindestens 7,5 Meter groß war.

Wir halten es für wahrscheinlich, dass es in der Tat Rassen von Riesen auf der Erde gab.


Fireball

Stein der Eiszeit bei Hannover ausgebuddelt

In einem Acker bei Hannover schlummerte über Jahrtausende ein gewaltiger Brocken. Beim Pflügen stieß ein Landwirt auf den mindestens 50 Tonnen schweren Findling. Er gibt Geologen Auskunft über den Verlauf der Eiszeit vor 200.000 Jahren.
© dpa
Felder, Windräder und viel Himmel: In und um Ostermunzel ist nicht viel los. Doch im Oktober 2013 passierte etwas, das immer noch Dorfgespräch in dem 350-Einwohner-Ort westlich von Hannover ist. "Wir haben gepflügt. Auf einmal hat es gerumst", erzählt Bauer Hans-Heinrich Voges. "Wieder mal ein Stein", dachte sich der 70-Jährige. Damit hatte er Recht. Jedoch hätte sich Voges nie träumen lassen, dass sich ein Koloss von mindestens 50 Tonnen Gewicht im Acker verbirgt.

Sein Alter: ein bis zwei Milliarden Jahre

Knapp anderthalb Jahre später ist der gut zweieinhalb Meter hohe Riesenfindling freigelegt. Es ist ein Gneis, der zu den ältesten Gesteinsarten der Erde zählt. Auf ein bis zwei Milliarden Jahre schätzen Geologen sein Alter. "So was kann man sich gar nicht vorstellen, wir können ja kaum bis zu Christi Geburt zurückdenken", brummt Voges, schiebt seine Kappe zurecht und schaut vorsichtig über den Grubenrand. Hinuntersteigen möchte er nicht, denn er fühlt sich etwas wackelig auf den Beinen.

Map

Forscher entdecken vermutlich ältestes Römerlager Italiens

Unweit der italienischen Stadt Triest haben Archäologen das wohl älteste je in Italien gefundene Römerlager entdeckt. Die Anlage stammt aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus und könnte der Ursprung der Adria-Hafenstadt sein.
© Reuters
Im Römischen Reich war Triest von strategischer Bedeutung für den Krieg gegen die Gallier
Bereits in der Vergangenheit wurden um Triest Funde aus derselben Zeit gemacht. Die Datierungen der Funde decken sich mit Angaben aus der römischen Geschichtsschreibung.

Bild
Ein Forscherteam rund um Federico Bernardini vom Internationalen Zentrum für Theoretische Physik in Triest behauptet in der aktuellen Ausgabe der "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS"), dass die entdeckte Anlage in San Rocco der Ursprung der Stadt Triest sein könnte.

Mit Laserradar (LiDAR), bodendurchdringendem Radar und archäologischen Grabungen verschafften sich die Forscher einen Überblick über die archäologische Landschaft bei Triest. Sie entdeckten, dass die 13 Hektar große Hauptanlage San Rocco zwischen zwei kleineren Forts liegt: Grociana Piccola und Montedoro. Zwischen den Forts besteht eine Sichtverbindung. Somit sei es möglich gewesen, die Muggia-Bucht, die einen geschützten natürlichen Hafen an der Adria bildet, zu überwachen.

Die Forscher fanden große Ähnlichkeiten der Anlage in San Rocco mit Römerlagern in Spanien, die auf die Zeit 200 bis 150 vor Christus datiert werden. Auch gefundene Tonscherben weisen auf diese Zeit hin.

Der römische Geschichtsschreiber Titus Livius berichtet für die Jahre 178 und 177 vor Christus vom zweiten Istrischen Krieg. Darin besiegten die Römer die Istrier, die damaligen Bewohner der Halbinsel Istrien (heute Kroatien), und gliederten das Gebiet ins Römische Reich ein. Die Befestigungsanlagen um Triest sollen zu Beginn dieses Krieges errichtet worden sein.

Kommentar:


Question

Teotihuacan: Wurde die "Stadt der Götter" durch innere Konflikte zerstört?

Ehrgeiz der Zwischeneliten ließ Spannungen in der Megastadt eskalieren

Fall einer Megacity: Teotihuacan, vor rund 2.000 Jahren eine der größten Städte der Welt, zerbrach vermutlich an inneren Konflikten. Ursache dafür waren offenbar wachsende Spannungen zwischen der herrschenden Elite und den ehrgeizigen Anführern der einzelnen Stadtviertel, wie Forscher herausfanden. Diese Zwischeneliten förderten möglicherweise auch Konflikte zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen in der multiethnischen Stadt.

Bild
© Jeanne18 / CC-by-sa 3.0
Ruinen der großen Tempel von Teotihuacan, hinten die Pyramide der Sonne
Heute ist Teotihuacan ein Ruine in der Nähe von Mexico Stadt, aber kurz nach Christi Geburt lag hier eine der größten Städte der Welt: Bis zu 125.000 Einwohner hatte das Zentrum dieser bis heute rätselhaften indianischen Hochkultur. Denn schriftliche Zeugnisse gibt es nicht. Bekannt ist aber, dass gleich zwei Vulkanausbrüche die Stadt groß machten: Eine Eruption des nahegelegenen Popocatepetl im ersten Jahrhundert führte zur Gründung der Stadt, ein Ausbruch des Xitle-Vulkans im Süden brachte im Jahr 320 weitere Flüchtlinge nach Teotihuacan.

Telephone

Eliten im Hintergrund befehlen die Welt

© sott.net
Psychopathen regieren unsere Welt. Sechs Prozent der Weltbevölkerung sind genetisch geborene Psychopathen. Wissen sie, was das für den Rest von uns bedeutet?
Wer beherrscht die westliche Demokratie? Es sind elitäre Zirkel, eine neue Macht-Aristokratie, der auch die Banken nur eines von vielen Instrumenten sind.
„Das allgemeine Interesse entzieht sich zum größten Teil vollständig der öffentlichen Meinung und kann nur von einer spezialisierten Klasse gehandhabt werden.“ Walter Lippmann, US-Journalist[1]


Kommentar: Und dabei wird es sich um Psychopathen handeln.


Einer der einflussreichsten Vorantreiber der „europäischen Integration“ zu den „Vereinigten Staaten von Europa“, Graf Coudenhove-Kalergi, nannte bereits 1925 die Demokratie eine Fassade der Plutokratie. Die Staatsmänner seien Marionetten, die Kapitalisten die Drahtzieher, welche die Richtlinien der Politik diktierten, durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler und durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister beherrschten:
„Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“[2]

Kommentar: Ja, es gibt eine Elite und scheinbar auch eine Schattenregierung, die ihre Fäden im Hintergrund ziehen. Wer in welcher (Geheim)-Gesellschaft zu finden ist und welchen Einfluss dabei einzelne Personen haben, steht dabei nicht hundertprozentig fest und man kann häufig nur vermuten. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Konzept von Ponerologie und Psychopathie zu verstehen, da es die beste Erklärung gibt, warum die Welt so ist, wie sie ist.

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Eye 1

Geheime Dokumente decken auf: Nazis bombardierten zu Testzwecken eigene Bevölkerung mit V-2 Raketen

Wie die britische Zeitung Daily Mail berichtet sind die meisten Geheimdokumente in einem verschlüsselten Deutsch verfasst. Sie werden der mysteriösen Gruppierung “Kommandostelle S” zugeschrieben. Damit zeigen sie die perfide Verzweiflung der Nazis die eigene Bevölkerung als Ziele zu missbrauchen. Demnach wurden Tausende Deutsche Zielscheiben der eigenen Führer. Die V-2 Raketen waren der letzte Trumpf von Hitler den Krieg doch noch zu gewinnen.

Bild
Dokumente aus einem Geheimarchiv der SS sind nun ans Tageslicht gekommen, die aufzeigen, wie die Nazis Tausende deutsche Staatsbürger in den eigenen Städten zu Testzwecken für die Zieleinstellung der V-2 Raketen bombardieren liessen.

Bild
Die V-2 (auch Vergeltungswaffe genannt) töte zwischen 1944 und 1945 somit nicht nur knapp 8.000 Menschen, als die Raketen unter anderem London und den Süden Englands trafen, sondern auch Tausende Deutsche.

Family

DNA-Analysen helfen die Herkunft der indoeuropäischen Sprachen aufzuklären

© Juraj Lipták / LDA Sachsen-Anhalt
Diese Doppelbestattung der Schnurkeramischen Kultur bei Karsdorf im Burgenlandkreis wurde mit der 14C-Methode datiert. Vor ca. 4.760-4.680 Jahren wurden hier eine erwachsene Frau und ein Junge mit reichen Beigaben (Gefäße, Feuersteinklingen, Muschelpailletten, durchbohrte Hundezähne) bestattet.
Einer jüngst in der Zeitschrift NATURE veröffentlichten Studie zufolge fanden vor ca. 4.500 Jahren massive Wanderungsbewegungen aus den eurasischen Steppengebieten nach Europa statt, die einen deutlichen Einfluss auf die Verbreitung einiger indoeuropäischer Sprachgruppen gehabt haben müssen. Die Studienergebnisse stellen die populäre Theorie der Sprachverbreitung im Zusammenhang mit der Einwanderung der ersten Bauern vor mehr als 9.000 Jahren aus dem Nahen Osten in Frage.

Fast drei Milliarden Menschen sprechen heute eine der 445 Sprachen, die der indoeuropäischen Sprachfamilie zugerechnet werden. Dazu gehören auch Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Griechisch, Iranisch und Russisch. Die Ähnlichkeit dieser in Eurasien weitverbreiteten Sprachen wurde bereits vor 200 Jahren erkannt. Die Herkunft und Ausbreitung dieser Sprachen liegt jedoch noch weitestgehend im Dunkeln.

In einer am Montag im Wissenschaftsmagazin Nature erschienenen Studie nimmt sich ein internationales Forschungsteam dieser Frage mit Hilfe von DAN-Analysen an. Das Team unter Leitung der Harvard Medical School in Boston, USA, und des Australian Centre for Ancient DNA der Universität Adelaide fand bei ihren Untersuchungen Hinweise auf massive Wanderungsbewegungen aus den eurasischen Steppengebieten vor ca. 4.500 Jahren.

Neue Technik zur effizienteren Gensequenzierung

Die Studie beruht auf einer bisher einmaligen Datenbasis: Im Vergleich zu bislang vorliegenden Studien wurden mehr als doppelt so viele Genome prähistorischer Europäer sequenziert. »Das spiegelt einen grundlegenden Fortschritt in der DNA-Forschung wider, der es möglich macht, gleichzeitig die Genome Dutzender von Individuen zu testen«, sagt Projektleiter Professor David Reich von der Harvard Medical School, dem Broad Institute und dem Howard Hughes Medical Institute. »Wir haben eine neue Technik entwickelt, die es uns erlaubt, die Teile des Genoms zu isolieren, welche die meisten Informationen über die Menschheitsgeschichte enthalten und haben nur diese Abschnitte sequenziert.«

Kommentar: