Gesundheit & Wohlbefinden
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Coffee

Wie komme ich vom Kaffee los? Wirksame Strategien um den Entzug zu überstehen

Wollten auch Sie sich schon einmal den Kaffee abgewöhnen? Und es hat nicht geklappt? Mit unseren Tipps werden Sie sicher erfolgreich sein. Probieren Sie es aus! Denn Kaffeetrinken lohnt sich nicht wirklich. Magenbeschwerden, Herzklopfen, ständige Migräneattacken, Schlaf- und Konzentrationsbeschwerden oder eine unerklärliche innere Unruhe: Alle diese Probleme (und viele mehr) können dazu führen, dass man sich den Kaffee abgewöhnen will. Tipps zum Abgewöhnen von Kaffee finden Sie bei uns.
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© Marcos Mesa Sam Wordley - Shutterstock.com

Gewöhnen Sie sich den Kaffee ab - und zwar am besten gleich heute!

Gründe, um sich den Kaffee abzugewöhnen, gibt es viele. Denn Kaffee kann zahlreiche ungünstige Auswirkungen auf die Gesundheit haben - selbstverständlich immer abhängig von der individuellen Kaffee- bzw. Koffeinempfindlichkeit.

Am bekanntesten sind kaffeebedingte Magenprobleme wie Sodbrennen.

Auch Nervosität, innere Unruhe oder sogar Schlaflosigkeit kennen viele Menschen, wenn der Kaffeekonsum die dritte Tasse übersteigt oder der letzte Kaffee des Tages in den späten Nachmittag fällt.

Wer nach Kaffeegenuss Herzklopfen, Schwindel und Kreislaufbeschwerden erlebt, muss sich den Kaffee meist nicht abgewöhnen, da die unmittelbaren Kaffeeauswirkungen in diesem Falle so unangenehm sind, dass die Betroffenen das Kaffeetrinken gar nicht erst anfangen.

Auch gibt es etliche Gesundheitsbeschwerden, bei denen Kaffee nicht auch noch zusätzlich getrunken werden sollte, weil er die schon bestehenden Probleme verstärken könnte.
Bacon

Warum Ketone für unsere kognitiven Fähigkeiten entscheidend sind

Eine Ernährung mit viel gesunden Fetten kann tatsächlich die Alterung herauszögern und das Gehirn vor der Degeneration bei Alzheimer und Parkinson schützen. Das ergab eine Studie von Forschern am Zentrum für gesundes Altern an der Universität Kopenhagen und dem Nationalen Gesundheitsinstitut, die in der Zeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wurde.

Ketone sind entscheidend für unsere Gesundheit
Eine DNS-Schädigung ist eine natürliche Nebenwirkung von alltäglichem Umweltstress und sogar der körpereigenen Stoffwechselvorgänge, deshalb ist der Körper ständig damit beschäftigt, solche Schäden zu reparieren. Man vermutet, dass viele Auswirkungen der Alterung, beispielsweise nachlassende kognitive Fähigkeiten, auftreten, wenn der Körper nicht mehr alle Schäden reparieren kann und sich kleine DNS-Fehler häufen. Solch eine DNS-Schädigung gilt auch alsmitverantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer.

Ketone sind entscheidend

Um der Frage auf den Grund zu gehen, untersuchten die Wissenschaftler Mäuse mit eingeschränkter Fähigkeit zur DNS-Reparatur. Ein identischer Defekt beim Menschen führt zum so genannten Cockayne-Syndrom. Das Cockayne-Syndrom manifestiert sich in der Kindheit und führt zu beschleunigter Alterung und normalerweise im Alter von zehn bis zwölf Jahren zum Tod.

Wie die Forscher feststellten, wurden die Symptome vorzeitiger Alterung wie Gewichtsverlust und nachlassendes Gehör verlangsamt, wenn die Mäuse ein fettreiches Futter erhielten.

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Grippeimpfung in der Schwangerschaft ist gefährlich und sinnlos

Die Grippeimpfung in der Schwangerschaft birgt zahlreiche Gefahren. Und die Wirksamkeit wurde noch nie bewiesen.
Impfung Schwangerschaft
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Die Grippeimpfung ist ein heiss diskutiertes Thema. Geht es aber um die Grippeimpfung in der Schwangerschaft, erhöht sich die Brisanz. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Grippeimpfung für jede schwangere Frau. Nun stellt sich aber die Frage, ob diese Empfehlung in Hinblick auf die aktuellen medizinischen Erkenntnisse sinnvoll und vor allen Dingen unbedenklich ist. Zahlreiche Studien haben in diesem Zusammenhang nämlich ergeben, dass die Grippeimpfung in der Schwangerschaft eigentlich nicht empfohlen werden dürfte.

Grippeimpfung: Wirkung und Konsequenzen

Die Grippeimpfung wird als eine vorbeugende Massnahme angepriesen. Sie zielt darauf ab, eine Influenza-Erkrankung (die sogenannte "echte Grippe") zu verhindern.

Dabei wird die Grippeimpfung insbesondere Risikopersonen empfohlen. Dazu zählen Säuglinge, Senioren, Menschen mit geschwächtem Immunsystem und auch Schwangere.

Doch dass von der Grippeimpfung etliche Gefahren ausgehen, wird meist bagatellisiert oder gar verschwiegen. Als Nebenwirkung gibt man allenfalls lokale Beschwerden (z. B. Rötung an der Impfstelle) zu.

Interessanterweise sind aber gerade jene Risiken gut dokumentiert, die mit Impfungen während der Schwangerschaft einhergehen können. Und so gilt es mittlerweile als erwiesen, dass Schwangere die Grippeimpfung nicht so gut vertragen, als gemeinhin behauptet wird.
Cell Phone

Die Beweise sind eindeutig: Handys verursachen Krebs

Die Mikrowellen-Strahlung von Mobiltelefonen könnte Hirntumore und weitere Krebsarten auslösen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien liefern Beweis um Beweis für die schädliche Wirkung von Handystrahlung. Sogar die Behörden warnen inzwischen vor der übermässigen Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen - was die meisten Menschen nicht besonders interessiert. Im Gegenteil: Das Handy ist und bleibt der treue Begleiter des Neuzeitmenschen - am besten Tag und Nacht rund um die Uhr.
Handy, Mobilfunk
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Krebs durch Handy-Mikrowellen?

Mikrowellen aus Handys erhöhen das Risiko für Gehirntumore und zahlreiche andere Krebsarten. Zu diesem Ergebnis kommen inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Studien von unterschiedlichen Forschergruppen und aus verschiedenen Ländern.

So ergab die Durchsicht von 23 epidemiologischen Studien, die von sieben verschiedenen Wissenschaftlern zusammengestellt wurden, dass eine "gefährliche Verbindung" zwischen Handys, Schnurlostelefonen und Krebs besteht.

Die einzigen Studien, die dies nicht zum Ergebnis haben, sind - nach Aussagen der analysierenden Wissenschaftler - jene von "minderwertiger Qualität", die den "wissenschaftlichen Standards nicht genügen". Diese Studien wurden allesamt von der Handyindustrie finanziert.

Selbst die Behörden, die Gefahren für die Gesundheit gern so lang wie möglich ignorieren, warnen bereits davor, zu häufig mit dem Handy zu telefonieren. Die meisten Verbraucher fühlen sich durch die Warnungen vor der Mikrowellen-Handystrahlung jedoch nicht angesprochen.
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Sehr schädlich: Neue Studien untermauern die Schäden an Ratten durch genmanipuliertes Soja und Mais

Genmanipuliertes Soja und Mais ist für Ratten toxisch - neue detaillierte Studie

Forscher warnen vor gesundheitlichen Belastungen: ein Bericht von Claire Robinson
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© netzfrauen
Ratten die 30, 60 und 90 Tage mit genmanipuliertem Soja und Mais gefüttert wurden, zeigten aufgrund toxischer Wirkung verschiedene Symptome. Dazu gehörten DNA-Schädigungen, Sperma-Abnormitäten, Blutveränderungen und Schädigungen an Leber, Nieren und Hoden.

Ein ägyptisches Forscherteam stellte fest (siehe unten Beitrag 1), dass es Gesundheitsgefahren in Verbindung mit einer Ernährung gäbe, die genetisch modifizierte Komponenten enthält.

Histopathologische Untersuchungen verschiedener Körpergewebeproben wurden durchgeführt. Dabei wurden signifikante Veränderungen in den Geweben GVO-ernährter Tiere festgestellt. Bilder und Erläuterungen dazu findet man in der veröffentlichten Studie.

Kommentar:

Studie: Herbizid von Monsanto löst Verdauungs-Krankheiten aus
Monsanto's Unkrautvernichter Roundup schädigt das Gehirn - neue Studie
Neue Studie zeigt Zusammenhang zwischen Monsanto's Roundup, Zöliakie und Glutenunverträglichkeit
Monsanto-Pestizide kontaminieren Argentinien: Geburtsschäden und hohe Krebsraten
Gensoja von Monsanto bringt Säugling in Argentinien um - Erstes Gerichtsurteil überhaupt, das Monsantoverantwortlich macht
Demonstrationen zahlen sich aus: Argentinien stoppt Bau von Monsanto-Anlage
Kantinen von Monsanto und dem englischen Parlament verbannen Gentechnik von eigener Speisekarte während sie GVOs öffentlich anpreisen
Monsanto-Futter bei Schweinen: Erste Langzeitstudie mit alarmierenden Ergebnissen
Monsanto heuert Auftragskiller von Blackwater an um gegen Aktivisten vorzugehen
Der neueste Monsanto-Coup: Monsanto Produkte sind ab jetzt befreit von der Haftpflicht, bei erwiesenen oder behaupteten Risiken für die Gesundheit
Monsanto wird aktiv und umfangreich vom US-Außenministerium unterstützt und gefördert

Coffee

Das Karstädt-Protokoll: Industriell hergestellter Tee ist voll von Pestiziden, Fluoriden, Giften - Das Krebsrisiko aus dem Teebeutel

Die Heilkraft des Tees ist in China seit Jahrtausenden bekannt. Traditionell werden dort die Blätter der Teepflanze zu Puder gemahlen oder als Kräutermischung direkt in Wasser gegeben. Doch von dieser puren und gesunden Form des Tee-Genusses ist in der modernen westlichen Welt nur noch wenig übrig: Viele industriell hergestellte Teesorten enthalten Giftstoffe, Pestizide und künstliche Geschmacksstoffe. Gefahr geht dabei auch von den vermeintlich harmlosen Teebeuteln aus. Sie enthalten oft krebserregende Kunststoffe wie PVC oder Polypropylen und das hochgefährliche Gift Epichlorhydrin. Das Karstädt-Protokoll über versteckte Schadstoffe in einem eigentlich als gesundheitsfördernd bekannten Getränk.
Tee trinken
© Orletskyyyy, Nitr, NH / Shutterstock
Millionen Deutsche gießen sich morgens, mittags oder abends eine Tasse heißen, aromatisch riechenden Tee auf. Neben dem Geschmackserlebnis tun dies viele Menschen vor allem auch deswegen, um die Gesundheit zu fördern. Eine Tasse Salbeitee mindert Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Ein Glas Kamillentee hat eine krampflösende, beruhigende und entzündungshemmende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt. Pfefferminztee hilft bei Kopfschmerzen oder Migräne. Ein heißes Gebräu aus Löwenzahn hilft der Leber und kann den Blutdruck senken. Generell gilt die Erkenntnis, dass häufiger Teekonsum zu den besten und unbedenklichsten Vorbeugungsmitteln gegen Krankheiten zählt.

Bei so vielen Vorschusslorbeeren auf ein Getränk, das aus der Natur pur zu bestehen scheint, würde man kaum auf die Idee kommen, dass das, was man sich in die Tasse füllt, gefährlich für unsere Gesundheit sein könnte. Der gute Ruf des Tees besteht bereits seit Tausenden von Jahren. Er geht unter anderem auf eine alte chinesische Tradition zurück, die seit den ersten chinesischen Dynastien existiert. Damals tranken die Aristokraten in Fernost den Tee vor allem, um in den Genuss seiner heilenden Vorzüge zu gelangen. Die Blätter der Camellia Sinensis (Teepflanze) wurden frisch geerntet, getrocknet, zu Puder vermahlen oder direkt mit heißem Wasser übergossen. Leider ist bei fortschreitender Zivilisation von dieser ursprünglichen Methode, Tee zu bereiten, nicht mehr viel übrig geblieben.
HAL9000

Trotz Medien-Stille: Ebola grassiert weiter, bereits mehr als 8.200 offizielle Ebola-Tote - Wie kann man sich schützen?

WHO zählte Opfer der Seuche in Westafrika
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© Reuters
Freetown/Conakry/Monrovia - An der vor einem Jahr in Westafrika ausgebrochenen Ebola-Epidemie sind in den drei am stärksten betroffenen Ländern inzwischen mindestens 8.220 Menschen gestorben. Die Zahl der Menschen, die sich insgesamt in Guinea, Liberia und Sierra Leone mit dem Ebola-Virus infiziert haben, gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstagabend in Genf mit 20712 an.

Das entspricht einem Anstieg der Zahl der Toten von mehr als 300 innerhalb einer Woche. Die Zahl der gemeldeten Infektionen stieg von Ende Dezember bis zum 4. Jänner um mehr als 500. Die WHO geht zugleich von einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Ebola-Opfer aus.

Kommentar:
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Nuke

Vergiftung unserer Nahrung: UN-"Experten" wollen Bestrahlung unserer Lebensmittel zur Konservierung ausweiten - mit ionisierenden Strahlen aus nuklearen Abfällen!

Bei der Haltbarmachung von Lebensmitteln propagieren Internationale Organisationen wie UN und WHO die Bestrahlung von Lebensmitteln als sichere Alternative zur Chemie. Die umstrittene Methode aus der Nukleartechnologie ist in Deutschland bisher nur für Gewürz-Kräuter erlaubt. Experten fordern jedoch, die Beschränkungen aufzuheben.
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Bei der Haltbarmachung von Lebensmitteln suchen Landwirte nach Alternativen zum Einsatz von Spritzmitteln oder Gentechnik. Eine seit Jahren bekannte Technologie aus der Nuklearforschung könnte dabei künftig eine größere Rolle spielen: Die Methode der ionisierenden Bestrahlung von Lebensmitteln ist in Europa bisher verpönt, erfreut sich aber in vielen anderen Ländern wachsender Beliebtheit. Internationale Organisationen wie UN und WHO propagieren die Bestrahlung als sichere Alternative zur Chemie. Eine Podiumsdiskussion in Wien hat das Thema Nukleartechnik in der Landwirtschaft nun erneut auf die Agenda gesetzt, berichtet der Standard.

Laut Bundesamtes für Verbraucherschutz ist die Bestrahlung mit ionisierenden Strahlen eine sichere Methode zur Konservierung von Lebensmitteln.Hierbei werden unerwünschte Mikroorganismen und Insekten abgetötet, die zum Verderb der Lebensmittel führen oder ein Risiko durch die Übertragung von Infektionskrankheiten darstellen. Außerdem kann durch Bestrahlung die vorzeitige Reifung, Sprossung oder Keimung von Lebensmitteln verhindert werden, so die Erläuterungen. Dadurch bleiben also Äpfel oder Hamburger länger frisch. Auch Krankenhausnahrung wird so keimfrei gemacht, ebenso wie die Nahrung für Astronauten oder medizinisches Besteck.
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Warum Hausgeburten die sicherere und gesündere Wahl ist - Studien stimmen zu

Das Vorhaben, ein Kind lieber zu Hause zur Welt zu bringen als in einem Krankenhaus, kann Stirnrunzeln verursachen. Viele werden darauf bestehen, das Krankenhaus sei die sicherere, überhaupt die einzige Wahl. Auch der Verband der amerikanischen Frauenärzte und Geburtshelfer spricht sich für Krankenhausgeburten aus: Für eine Frau, die »sich für eine Hausgeburt entscheidet ... ist der Geburtsvorgang wichtiger als das Ziel, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen«.
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© Lakeview Images/Shutterstock
Propaganda und allgemeine Überzeugung haben diese Ansichten in den letzten Jahrzehnten bestärkt, zur Warnung werden Geschichten über Säuglingssterblichkeit, die Sicherheit der Mutter und versicherungsrechtliche Probleme bei Hausgeburten kolportiert.

Dennoch entscheiden sich viele dafür, ihr Kind zu Hause zur Welt zu bringen. Die Gründe dafür variieren vom Wunsch, das Baby in einer persönlicheren, spirituellen und familiären Atmosphäre willkommen zu heißen, bis hin zu dem Bedürfnis, der hastigen Behandlung in vielen Krankenhäusern zu entgehen.

Tatsächlich waren Hausgeburten normal, bis die Vorstellung, der Frau müssten die Schmerzen erspart werden und sie müsse deshalb zur Entbindung ins Krankenhaus gehen, von einer vorübergehenden Modeerscheinung zur Normalität wurde.

Aber noch immer gibt es viele Familien, die sich für eine Hausgeburt und gegen eine Entbindung im nächstgelegenen Krankenhaus entscheiden.
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Fettzellen sollen gegen Krankheitserreger schützen - Ein weiterer Vorteil der ketogenen Ernährung?

Fettzellen werden von vielen Menschen schnell mit Übergewicht und Adipositas oder mit Diabetes in Verbindung gebracht. Doch US-amerikanische Forscher haben nun in einer Untersuchung herausgefunden, dass Fettzellen auch eine bedeutende Rolle bei der Immunabwehr spielen.
Saturated Fat
© www.primalbody-primalmind.com
Im Dienste der Immunabwehr

Mit Fettzellen verbinden viele Menschen meist Begriffe wie Übergewicht, Adipositas oder Diabetes. Doch US-amerikanische Forscher haben nun eine bislang unbekannte Rolle von Fettzellen aufgedeckt. Wie die Wissenschaftler im Fachmagazin Science schreiben, stehen diese im Unterhautfettgewebe im Dienste der Immunabwehr. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher nach Versuchen mit Mäusen, wie das Portal „aponet.de“ berichtet.

„Das größte Organ des menschlichen Körpers“

Wenn die Haut verletzt ist, können Bakterien und Viren ungehindert in den Körper eindringen. Fettzellen, auch Adipozyten genannt, helfen als schnelle Einsatztruppe, um solche Krankheitskeime abzuwehren, die die schützende Barriere der Haut überwunden haben. Dies berichten der Dermatologe Richard Gallo von der University of California in San Diego und seine Kollegen. „Die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers, spielt eine entscheidende Rolle als Barriere“ gegen das Eindringen von Krankheitserregern in das Gewebe, schreiben die Studienautoren.

Kommentar: In Anbetracht der positiven Effekte einer ketogenen Ernährung - die vorrangig auf gesättigten Fettsäuren basiert und bei welcher der Körper nicht Glukose sondern Fett als Brennstoff verwendet - könnten diese neuen Erkenntnisse wegweisend in Bezug auf eine erhöhte Krankheitsresistenz sein, welche durch eine fettreiche und kohlenhydratarme Ernährung erreicht wird.

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