Gesundheit & Wohlbefinden
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Ebola-Ausbruch in Westafrika immer noch nicht beendet - Wahrscheinlich auch nach sechs Monaten noch sexuell übertragbar

Ebola kann bis zu sechs Monate nach der vollständigen Genesung eines Patienten durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Davor warnen die Weltgesundheitsorganisation und die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control andPrevention), gestützt auf neue Erkenntnisse. Bis auf weiteres sollten Ebola-Überlebende Safer Sex praktizieren, ähnlich den Vorsichtsmaßnahmen gegen eine HIV-Infektion.
© Nixx Photography / Shutterstock
Mit bisher mehr als 10 600 Opfern ist der noch immer nicht beendete Ebola-Ausbruch in Westafrika der schlimmste, den die Welt bisher erlebt hat. Als wichtigster Übertragungsweg galt und gilt der direkte Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Patienten oder den Leichen der an der Krankheit Verstorbenen. Doch auch die Möglichkeit einer sexuellen Übertragung wurde zuvor nicht ausgeschlossen, Ebola-Überlebenden wurde deshalb empfohlen, drei Monate nach einemnegativen Bluttest enthaltsam zu leben oder sich entsprechend zu schützen.

Eine Frau wurde offensichtlich Monate nach der Genesung ihres Freundes infiziert

Kommentar:



Question

Noch eine seltsame Krankheit in Kalachi, Kasachstan: Ganzes Dorf leidet an mysteriöser "Albtraum-Krankheit", Halluzinationen und einige verhalten sich wie Zombies

In einem Dorf in Kasachstan klagen die Bewohner über Halluzinationen und Alpträume, einige von ihnen verhalten sich wie Zombies. Ärzte und Forscher können nur Vermutungen aufstellen.
© Wikipedia
Kasachstan
Im Norden Kasachstans klagen die Einwohner des Dorfes Kalachi über anhaltende Alpträume. Ärzte und Wissenschaftler haben dafür keine Erklärung und angeblich verschlechtert sich die Situation immer weiter.

Zudem treten immer neue Symptome auf, wie beispielsweise Halluzinationen, Persönlichkeitsveränderungen und ein stark erhöhter Sexualtrieb. Viele der Bewohner schlafen plötzlich ein und wachen tagelang nicht mehr auf.

Kommentar: Etwas scheint in diesem Dorf vor sich zu gehen: In Kalachi kam es nämlich seit 2013 zu Berichten über eine mysteriöse Schlafkrankheit, die zudem sogar immer häufiger wird: Hier weitere Möglichkeiten, die man als Ursache in Betracht ziehen könnte:


Water

Wasser ist Leben: Wasser marsch! - Der Gesundheit zuliebe

Wie und warum ist Wasser für unsere Gesundheit so wichtig? Weil unser Körper zu ungefähr 70 Prozent aus Wasser besteht. Bei Neugeborenen sind es sogar rund 80 Prozent, bei Senioren nur noch 50. Unsere Muskeln bestehen zu 75 Prozent aus Wasser. Und sogar unsere Knochen, die doch vollkommen fest wirken, sind zu 25 Prozent aus Wasser.

Bild
Ohne Essen sterben wir irgendwann, aber ohne Wasser können wir nicht lange überleben. Abhängig von der Menge an Fett und Muskeln im Körper können die meisten Menschen mehrere Wochen ohne Essen überleben, im Schnitt fünf bis sieben Wochen. Ohne Wasser sind es im Durchschnitt nur fünf Tage. Ohne jeden Zweifel: Wasser ist Leben.

Unser Körper nutzt Wasser, um die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoff zu beliefern und Abfälle und Giftstoffe aus den Zellen abzutransportieren. Wasser ist ein wichtiger Bestandteil unseres Nervensystems, es braucht eine ausreichende Versorgung, um Signale aussenden zu können.

Cow Skull

Nicht nur Gift und Verursacher von schweren Krankheiten: Monsantos Roundup scheint verantwortlich für tödliche Antibiotika-Resistenzen zu sein

Immer mehr Menschen wird bewusst, für was für üble Taten Monsanto verantwortlich ist. Das betrifft ganz besonders Roundup, ein kommerziell ausgesprochen erfolgreiches Pflanzenschutzmittel, das Glyphosat enthält, einen Krebserreger. Relativ neu dagegen sind unsere Erkenntnisse über die Folgen, die besagte Chemikalien in Form genmanipulierter Feldfrüchte auf Antibiotika haben. Und wir beginnen gerade erst zu verstehen, wie sich diese Chemikalien auf die Antibiotikaresistenz auswirken, ein Thema, das immer stärker an Brisanz gewinnt.
© Mike Mozart/Flickr
Auf Propagandaseiten wie GMO Answers will man uns weismachen, Superbazillen seien einzig auf die übermäßige Nutzung von Antibiotika zurückzuführen. Glyphosat hat angeblich überhaupt nichts damit zu tun.
 »Die übermäßige Antibiotikagabe bei Menschen und die intensive Nutzung im Krankenhausumfeld sind ein ernstes Problem, aber die Nutzung von Antibiotika in der Landwirtschaft kann manchmal zur Entstehung antibiotikaresistenter Organismen führen. Diese Organismen können dann in Form resistenter Infektionen beim Menschen Probleme auslösen.

Kommentar:


Fish

So werden aus falschen Studien "Gesundheitsempfehlungen" von offizieller Seite: Omega-3-Fettsäuren sollen angeblich schlecht bei Chemotherapie sein

Verschiedene Medien berichten, eine in der Zeitschrift JAMA Oncology veröffentlichte neue Studie zeige, dass Omega-3-Fettsäuren die Wirksamkeit der Krebsbehandlung mindern könnten. »Krebspatienten, die Hering oder Makrele essen oder ein Omega-3-Ergänzungsmittel einnehmen, könnten gegen die Chemotherapie resistent werden, heißt es warnend in einer Studie«, meldet die britische Tageszeitung Daily Mail.
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Die Berichte verweisen auf die Empfehlung der Wissenschaftler, Patienten sollten während einer Chemotherapie am Tag der Behandlung keinen fetten Fisch essen bzw. Fischöl- oder Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Dabei ging dies aus der fraglichen Studie überhaupt nicht hervor und andere Studien zeigen sogar, dass Omega-3-Fettsäuren nicht nur die Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern, sondern sogar deren Wirkung verstärken können.

Bei der Studie wurden gar keine Krebspatienten untersucht

Kommentar: Interessanter Weise gab es vor einigen Jahren eine ähnliche Meldung in Bezug auf Nikotin: Nikotin stoppt Chemotherapie
Auch in diesem Fall könnte es sich um den Versuch handeln, Patienten von Substanzen, die ihnen tatsächlich von großem Nutzen sein können, abzubringen. Schließlich ist bereits bekannt, dass Chemotherapien sehr gefährlich sind und das Krebswachstum sogar steigern und Krebszellen resistent werden lässt. Hier gibt es eine ganze Reihe an Artikeln zum Thema gefälschte Studien in der Wissenschaft.




Syringe

Verbrechen an der Menschheit: Die unterdrückte und lächerlich gemachte Wahrheit der Neurotoxizität von Impfungen

In den vergangenen Jahrzehnten seit Beginn der »mysteriösen« Autismus-Epidemie, die Ende der 1980er-Jahre ausbrach, haben die großen Pharmakonzerne, die von jeglicher Haftung und Verantwortung in medizinischer und rechtlicher Sicht befreit worden waren, immer größere Mengen extrem gewinnbringender Impfstoffe auf den Markt gebracht und vertrieben.
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Ihre Lobbyisten in Washington, ihre hochdotierten Sprecher und die von den Konzernen »vereinnahmten« Aufsichtsbehörden (wie die Weltgesundheitsorganisation WHO, die für Infektionskrankheiten zuständige amerikanische Behörde Centers for Desease Contol and Prevention (CDC), die für die Arzneimittelzulassung und Sicherheit verantwortliche Food and Drug Administration (FDA) und die Bundesbehörde National Institute of Health (NIH)) frohlockten.

1996 setzten die Pharmagroßkonzerne dann ihr Lobbyisten in Marsch, um im Kongress durchzusetzen, dass direkt an die Verbraucher gerichtete Werbung für ihre Erzeugnisse, die bislang untersagt war, nun erlaubt werde.

Mithilfe großzügiger Wahlkampfspenden beeinflussten sie Kongressabgeordnete und bestimmten maßgeblich die Diskussionen in den Mainstream-Medien, in denen immer wieder Impfschäden und schädliche Nebenwirkungen bei Medikamenten, Vergiftungen, Krankheiten und Todesfälle zur Sprache kamen. Bis heute gelang es den Konzernen die Tausenden gepeinigten Eltern, deren Kinder Impfschäden erlitten hatten und die nun lediglich versuchten, der Öffentlichkeit über ihre tragischen Erlebnisse zu berichten, zum Schweigen zu bringen.

Syringe

Pharmakonzern Merck wegen Betruges angeklagt: Whistleblower enthüllen die gefälschten Studien zum Mumps-Impfstoff

Unablässig dreschen die Mainstream-Medien auf alle ein, die Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen anzweifeln, insbesondere auf Eltern, die sich gegen eine Impfung ihrer Kinder entscheiden. Sie werden diskreditiert und verteufelt.
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Ein ernsthafter Dialog über das Thema scheint fast unmöglich angesichts des Klimas von Angstmache, die jene Stellen schüren, die den Informationsfluss an die Öffentlichkeit steuern.

Die neuesten Berichte der großen Medienkanäle sollen die Menschen glauben machen, die gesamte Bewegung der Impfgegner sei durch eine einzige (und nach Ansicht von Impfbefürwortern fadenscheinige) Studie entstanden, in der eine Verbindung zwischen quecksilberhaltigenImpfstoffen und Autismus hergestellt wurde.

Über diesen Aspekt der Frage ließe sich vielleicht noch streiten, aber die Medien verschweigen, dass es viele weitere Gründe gibt, Impfstoffen allgemein mit Skepsis zu begegnen.

Kommentar: Glücklicherweise erfahren immer mehr Menschen von der Schädlichkeit von Impfungen. Betrug und gefälschte Studien seitens der Konzerne sind an der Tagesordnung. Das "Sahnehäubchen" ist hierbei, dass Regierungen einen Impfzwang einführen wollen...

Der eigentliche Grund für diese erschreckende Korruption der Wissenschaft ist die Politische Ponerologie:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Attention

Realitäts-Check: Zucker, nicht Salz, verursacht hohen Blutdruck

DER SCHLÜSSEL, um hohen Blutdruck zu vermeiden liegt laut einer neuen Studie darin, Zucker und nicht Salz zu reduzieren.
Das American Journal of Cardiology veröffentlichte eine Studie, die eine Verbindung zwischen zuckerhaltigen Getränken und einem Anstieg der Blutdruckwerte entdeckt hat.

Der Studienautor Dr. James DiNicolantonio sagte: "Es wurde gezeigt, dass Zucker, in Form von zuckerhaltigen Getränken den Blutdruck akut ansteigen lässt, was zu einer höheren Blutdruck-Variabilität führt. Dies an sich, und sogar ohne einen Anstieg des durchschnittlichen Blutdrucks, ist ein unabhängiges Anzeichen für kardiovaskuläre Ereignisse (ganz besonders Schlaganfälle)."

Dr. Nicolantonio, ein kardiovaskulärer Wissenschaftler in der Forschung im Saint Lukes Mid America Heart Institute, wendet auch ein, dass die Reduzierung von Salz in verarbeiteter Nahrung kontraproduktiv sei. Er sagte: um den Salzbedarf unseres Körpers zu decken, führt salzarme Nahrung tatsächlich dazu, dass wir mehr essen.

"Wenn wir z.B. die Salzmenge in Kartoffelchips reduzieren, kann das leicht dazu führen, dass wir mehr Chips essen um dieselbe Salzmenge zu bekommen", sagte er.

Kommentar: Sobald Ihr Verdauungssystem mit den Kohlenhydraten, die Sie essen, durch ist, befindet sich nur noch Zucker in Ihrem Blutkreislauf. Eine kohlenhydratarme Ernährung senkt den Blutdruck bis zu einem Punkt, an dem einige Menschen jeden Tag gesalzenes Wasser trinken müssen um ihren Blutdruck im Normalbereich zu halten.

Salz ist für eine gute Gesundheit essentiell. Zucker jedoch ganz und gar nicht.

Weitere Infos finden Sie hier:

Englische Artikel: Deutsche Artikel:


Health

Wie kann man hohen Blutdruck natürlich regulieren?

Mit Hilfe von einfachen Maßnahmen, wie ausreichender Bewegung und gezielten Entspannungsübungen, lässt sich ein erhöhter Blutdruck leicht und nebenwirkungsfrei regulieren.
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Es gibt viele Möglichkeiten, einen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu normalisieren. Hierzu zählen eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, regelmässige Bewegung und entsprechende Entspannungsübungen. Darüber hinaus gibt es auch Vitalstoffe die geeignet sind, auf natürliche Weise den Blutdruck zu regulieren.

1. Magnesium

Ein sehr wichtiger Mineralstoff zur Blutdruckregulierung ist Magnesium. Viele Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Magnesium sowohl den systolischen, als auch den diastolischen Blutdruck regulieren kann. Wird Magnesium als Monopräparat eingenommen, sollte die Einnahme nur vorübergehend und unter therapeutischer Aufsicht stattfinden.

Kommentar:


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Ärzte erhöhen Schwelle für Blutdruck-Medikamente und warum die Grenzwerte eines normalen Blutdrucks nichts mit Wissenschaft zu tun haben

Aus der Schweiz kommt eine fast als unglaublich zu benennende Kunde: Ärzte erhöhen Schwelle für Blutdruck-Medikamente. Vor vier Jahren hatte ich zu diesem Thema einen Beitrag gebracht: Blutdruck und seine Normwerte. Schon zu diesem Zeitpunkt war die Gleichmacher-Regel - 120/80 mmHg ist der goldene Standard für jedes Alter - schon unter Beschuss. Aber für die schulmedizinischen Koryphäen sind solche einfach zu handhabenden Grenzwerte schon evidenzbasierte Wissenschaft, als wenn Wissenschaft so einfach wäre.
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Ein Jahr später, also 2012, zogen die Wissenschaftler des Cochrane Instituts nach. Was sie herausfanden, war eine empfindliche Ohrfeige für den Anspruch der Evidenzbasiertheit seitens der Schulmedizin im Bezug auf die Behandlung von Bluthochdruck. Denn die ehemals gepriesenen Cochrane Leute behaupteten: Benefits of antihypertensive drugs for mild hypertension are unclear. Wurde eine Cochrane Arbeit über Vitamine und deren mögliche schädlichen Wirkungen von der Schulmedizin als der Beweis schlechthin angesehen, dass nur rezeptpflichtige Chemie heilen kann und die Natur nur Ungemach für uns alle in petto hat, stürzte sich eigenartigerweise niemand von der Schulmedizin auf diese Cochrane Arbeit, die nicht weniger „evidenzbasiert“ als die Vitamin-Meta-Analyse ist. Aber was genau sagt diese Meta-Analyse aus, die von der Schulmedizin so schamhaft verschwiegen wird?

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