Die Wissenschaft des Geistes
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John F. Kennedy und die Verzerrung der Politischen Ponerologie

Der heutige 22. November 2013 markiert den 50. Jahrestag von John F. Kennedys Ermordung. Es war ein tragisches Ereignis für die meisten Amerikaner und für alle Menschen der Welt, die sich Frieden statt Krieg wünschen, Gleichheit statt Unrecht und Wohlstand anstatt Gier.

Heute, ein halbes Jahrhundert später, ist dank ausgezeichneter Nachforschungen klar, dass JFKs Mord von einer psychopathischen Kabale gewissenlos kalkuliert und durchgeführt wurde.

Kennedy Psychopath
© kevindutton.co.uk
Kevin Dutton stellt John F. Kennedy auf seiner Webseite als einen Psychopathen hin, lässt George W. Bush relativ unbeachtet
Umso erschreckender war es für die Redaktion von Sott.net als sie entdeckte, dass ein gewisser Psychologe und Bestsellerautor namens Kevin Dutton argumentiert, dass JFK ein Psychopath war. Bei näherer Inspektion des Materials haben sich jedoch einige Probleme gezeigt.

Viele unserer Leser wissen, dass einer der Schwerpunkte von Sott.net die Verbreitung von Informationen über Psychopathologie ist, die laut Psychologe Andrzej Łobaczewski unter den Machthabern und Entscheidungsträgern unserer Gesellschaft vermehrt anzutreffen ist. Andrzej Łobaczewskis Buch Politische Ponerologie, das das Sott.net Team im Jahr 2006 entdeckte, war der Schlüssel zu dem Verständnis dieses zentralen Problems unserer Zivilisation und dessen verheerende Auswirkungen, die heute so klar zu beobachten sind.

Die Neuauflages dieses Buches in der englischen Fassung im Jahr 2007 hat einen großen Einschlag im Internet verursacht (siehe Diagramm) und Medien-Agenturen begannen, das vormalige relativ unbekannte Tabu-Thema Psychopathie in Schrift und Film zu behandeln. Selbst im deutschsprachigen Internet kommt immer mehr Interesse auf. Viele Blogs und Nachrichten-Seiten verbreiteten weiterhin die Konzepte.

Political ponerology google trends
© Google Trends
Google-Suchbegriff "Political Ponerology" seit 2005
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"Verschwörung ist die einzige Realität" - Studien belegen, dass Gegner irrationaler denken und Dinge nicht hinterfragen können und möchten

zensur

Ich höre, sehe und sage nichts. Die erfolgreiche Verwendung von Verschwörung, so damit niemand mehr Sachen hinterfragt...
Wie aus gleich vier, teilweise erst kürzlich erschienen psychologischen und sozialwissenschaftlichen Studien hervorgeht, verhalten sich Menschen, die alternative Erklärungsansätze befürworten entgegen dem Stereotyp des durchgeknallten ‘Verschwörungstheoretikers‘, häufig vernünftiger als jene, die den offiziellen Versionen von umstrittenen Ereignissen glauben schenken.

In ihrer Studie ’What about Building 7? A social psychological study of online discussions of 9/11 conspiracy theories’ (Eine sozial-psychologische Studie zu Onlinediskussionen von 9/11-Verschwörungstheorien) stellen die Autoren Michael J. Wood und Karen M. Douglas nicht ohne erstaunen fest, dass von 2174 dokumentierten und ausgewerteten Kommentaren unter Nachrichtenartikeln, sich weit mehr der Kommentare Verschwörungstheorien zuordnen lassen als konventionellen Erklärungsmodellen. Das Verhältnis von Pro-Verschwörungstheorien zu herkömmlichen Theorien betrug dabei gar 2:1.

Des Weiteren stellte die Studie fest, dass “Personen, die herkömmlichen Erklärungstheorien anhängen im allgemeinen feindseliger reagierten, wenn es darum ging ihre Rivalen von der eigenen Meinung zu überzeugen.“

Kommentar: Richard Dolan befasste sich mit Verschwörungen in seinem Buch: UFOs and the National Security State (leider nur in Englisch) und dazu ein Auszug:
Einige werden das hier als eine der vielen Verschwörungstheorien abstempeln, die die Landschaft Amerikas prägen. Schon die bloße Erwähnung [dieses Wortes] reicht für eine automatische Verwerfung aus, als ob niemand je im Geheimen etwas tut. Bringen wir ein bisschen Licht und Vernunft in diese Angelegenheit.

Die Vereinigten Staaten bestehen aus großen Organisationen - Aktiengesellschaften, Beamtenapparate, ‘Interessensgemeinschaften’, und desgleichen - welche von Natur aus verschwörerisch sind. Das bedeutet, sie sind hierarchisch, ihre wichtigen Entscheidungen werden im Geheimen von wenigen Hauptentscheidungsträgern getroffen, und sie sind sich der Lüge über ihre wahren Aktivitäten nicht zu gut. Von solcher Art ist die Natur organisatorischen Verhaltens. Verschwörung, in dieser Hauptbedeutung, ist eine Lebensweise, die rund um den Globus anzutreffen ist.

Diese Tendenz ist innerhalb der militärischen und geheimdienstlichen Einrichtungen der Welt in größtem Ausmaß gesteigert.

Jeder, der in einer unterdrückten Gesellschaft gelebt hat, weiß, dass die offizielle Manipulation der Wahrheit täglich passiert. Aber Gesellschaften haben ihre Mehrheiten und Minderheiten. Zu jeder Zeit und an jedem Ort sind es die Minderheiten, die herrschen, und es sind die Minderheiten, welche dominanten Einfluss auf das ausüben, was wir als offizielle Kultur bezeichnen. Um bestehende Machtstrukturen zu erhalten, kümmern sich alle Eliten um die Manipulation der öffentlichen Information. Es ist ein altes Spiel.
Dazu können Sie mehr in einem Kapitel aus Laura Knight Jadczyk Buch - Höchste Fremdartigkeit - lesen.

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Neustrukturierung von Hirnnetzwerken: Wie sich Schlafentzug bei Depression auf das Gehirn auswirkt

Schlaf
© apa/helmut fohringer
Kontrollierter Schlafentzug bei Depression bewirkt einen Ausschluss von Gehirnarealen, die vor allem für emotionale Prozesse zuständig sind, bei gleichzeitiger Rekrutierung von Arealen, die kognitive Kontrollvorgänge vermitteln.
Schlafentzug wird als Antidepressivum eingesetzt - Forschende der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich zeigen nun, dass sich dabei depressionsrelevante Hirnnetzwerke neu strukturieren

Kontrollierter Schlafentzug wird seit Jahrzehnten zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Etwa 40 bis 60 Prozent der Patienten erfahren dadurch eine bedeutsame Symptomverbesserung, die allerdings nicht mehr als zwei Tage anhält.

Die Erforschung der neurobiologischen Mechanismen von Schlafentzug ist deshalb so interessant, weil damit schnell wirkende Therapien erforscht werden können. Mit einer neuen Bildgebungsstudie weisen jetzt Forschende der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich bei gesunden Probandinnen nach, dass sich ihre depressionsrelevanten Hirnnetzwerke nach dem Schlafentzug neu strukturiert haben.
Bell

Limbische Kriegsführung und Martha Stouts "Paranoia-Schalter"

911terror
© AP/Reuters
Die Ereignisse vom 11. September traumatisierte die amerikanische Öffentlichkeit. Die Bush-Regierung beutete diese Furcht aus - und die Obama-Regierung fährt damit fort.
Martha Stouts neuestes Buch The Paranoia Switch (Der Paranoia Schalter, AdÜ) ist ein willkommener Zusatz zu der neuen und wachsenden Wissenschaft über Ponerologie: die Studie über die Hauptursachen und die Entstehung des Bösen auf sowohl sozialen wie auch interpersonalen Ebenen. Stouts jahrelange Tätigkeit als Traumatherapeutin ermöglichte ihr die Krankheit unserer 'Terrorkultur' und diejenigen, die dieses Trauma für ihre eigenen Zwecke manipulieren, klinisch zu diagnostizieren.

Der Paranoia-Schalter

Traumatische Ereignisse überlasten unser limbisches System. Die gesteigerte Reaktion unserer Amygdala, die die emotionale Wichtigkeit eines Ereignisses registriert, führt zu einer verminderten Antwort im Hippocampus, der im Normalfall die Information priorisiert und es somit den höheren Gehirnzentren ermöglicht zusammenhängende Errinerungen je nach ihrer emotionellen Wichtigkeit zu erschaffen. Traumatische Ereignisse werden also nicht durch höhere Gehirnzentren als echte Errinerungen integriert. Stattdessen hinterlassen sie uns nicht integrierte Errinerungsfragmente: isolierte Bilder und Empfindungen. Diese Erinnerungen können dann durch ähnliche Bilder getriggert werden. Auf diese Weise kann der knallende Auspuff eines Autos beim Kriegsveteranen einen Zustand der Paranoia auslösen. Sein 'Paranoia-Schalter' wurde umgelegt.
Am überwältigendsten von allen traumatischen Erfahrungen sind nicht die, die durch einen Unfall (unbeabsichtigte Explosionen oder Autounfälle) oder durch 'Gotteshandlungen' (Erdbeben, Vulkane usw.) verursacht wurden, sondern eher die, die durch absichtliche Handlungen anderer Menschen herbeigeführt wurden - Taten wie tätliche Übergriffe, gewälttätige Entführung, Vergewaltigung - oder Terrorismus. Es hat den Anschein, dass wir, aus welchem Grund auch immer, dazu veranlagt sind am meisten den Schaden zu fürchten, der uns durch böswillige Taten unserer Mitmenschen zufügt wird. Und diese spezielle Art der Furcht ist die ansteckendste von allen." (S. 62)
Wie Stout weiter in ihrem Buch erklärt, erhalten Angstmacher ihre Macht durch Ausnutzung von menschlichen Schwächen aufrecht. Ironischer Weise sind es oft genau die Menschen, vor denen wir uns genetisch "programmiert" sind zu fürchten (d.h. psychopathische Individuen), die diese Angst durch ihre Fokussierung auf eine beliebige und zweckdienliche Gruppe ausnutzen. Hitler benutzte dafür Anarchisten, Kommunisten und Juden. Unsere Anführer nutzen "Terroristen", Muslime, und die Kritiker ihrer politischen Linie.
Bell

Das letzte Bisschen und der letzte Kubikzentimeter des Glücks

Dies ist keine Abhandlung über verschiedene Maßeinheiten. Es tut mir leid, Sie diesbezüglich enttäuschen zu müssen. Die beiden Phrasen im Titel sind eigentlich aus Literatur und Film geborgt. Das "letzte Bisschen" stammt aus dem Kinofilm des Jahres 2005 V wie Vendetta, während der "Kubikzentimeter des Glücks" aus einer Buchserie von Carlos Castaneda stammt, in der er über seine Erfahrungen als Lehrling eines mexikanischen Mannes des Wissens, Don Juan Matus, berichtet. Was können diese beiden Bezeichnungen nur gemeinsam haben?
© V wie Vendetta
Lassen Sie mich vorneweg den betreffenden Ausschnitt aus dem Film V wie Vendetta zitieren. Die Bezeichnung "das letzte Bisschen" stammt (lediglich meiner Meinung nach) aus einer der wichtigsten Szenen im Film, in der dem Publikum ein Rückblick auf vergangene Ereignisse in Form einer Autobiographie gewährt wird. Der Autor der Autobiographie, Valerie, schreibt folgendes:
Unsere Integrität hat so einen geringen Preis; aber eigentlich sie ist alles, was wir wirklich haben. Sie ist das allerletzte Bisschen von uns; aber innerhalb dieses Bisschens sind wir frei. [...] Ich werde hier sterben. Jedes Bisschen von mir wird zugrunde gehen. Jedes Bisschen. Bis auf eins. Ein Bisschen. Es ist klein und zerbrechlich und das einzige in der Welt, das das Leben lebenswert macht. Wir dürfen es niemals verlieren oder verschenken. Wir dürfen niemals dulden, dass sie es uns wegnehmen.
Was ist Integrität und warum ist sie so wichtig?
Rose

Geruch bestimmt: Immer der Nase nach bei der Partnerwahl

Smell
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Unser Geruchssinn hat Mitspracherecht, wenn es um die Auswahl eines neuen Weggefährten geht - doch wie sehr können wir uns dabei auf die Nase verlassen?

„Jemanden nicht riechen zu können“ heißt im übertragenen Sinn, dass es mit der Verbundenheit zwischen zwei Menschen nicht so recht klappen will. Unzählige Studien beweisen, wie viel Wahrheit hinter dieser scheinbaren Floskel steckt: Tatsächlich trägt der individuelle Körpergeruch eines jeden Menschen wichtige Informationen in sich, die potentiellen Partnern ihre Wahl erleichtern - ein genetisch kompatibler Mensch riecht einfach besser.

Guter Duft besticht

Doch wie zuverlässig ist der Körpergeruch bei der Partnerwahl? Wie stark verändert er sich im Laufe der Zeit, und wie ändern sich die eigenen Vorlieben? Forscher der britischenUniversity of Stirling stellten sich genau diese Fragen und baten über 60 Frauen zum Geruchstest.
Calculator

Bewusste Hirnaktivität ist widerstandsfähiger gegenüber äußeren Störeinflüssen

thinking fast and slow

Bewusst wahrgenommene Bewegungen werden vom Gehirn besonders konzentriert verarbeitet.
Unbewusst wahrgenommene Bewegungen können leicht in der Verarbeitung gestört werden, bewusst wahrgenommene hingegen nicht

Tübingen - Wir nehmen nur einen kleinen Teil der Information, die unser Hirn verarbeitet, bewusst wahr. Was den Unterschied zwischen bewusster und unbewusster Informationsverarbeitung im Gehirn ausmacht, ist bisher weitgehend ungeklärt. Neurowissenschafter der Universität Tübingen sind der Aufklärung nun einen Schritt näher gekommen.
Bell

Experiment: Wissenschaftler können Probanden im Schlaf beeinflussen

Schlaf
© Mark Sebastian, markjsebastian.com
Symbolbild: Schlaf.
„Inception“ in der Realität: Wissenschaftler haben entdeckt, dass schlafende Menschen unbewusst beeinflusst werden können - mit Hilfe von Düften und Elektroshocks

Ist der Film Inception weniger Science-Fiction als gedacht? In Christopher Nolans Meisterwerk dringen die Protagonisten mit Hilfe einer speziellen Maschine in Träume ein und manipulieren diese. Ganz so weit ist die Forschung zwar noch nicht - amerikanische Neurowissenschaftler haben aber herausgefunden, dass Menschen durchaus im Schlaf manipuliert werden können. Mit dieser Erkenntnis wollen sie in Zukunft krankhafte Angstzustände behandeln.

Schlafen im Zeichen der Wissenschaft

In einem Versuch zeigten Forscher der Northwestern University in Chicago 18 jungen Probanden zwei Portraitfotos in Zusammenhang mit einem bestimmten Duft. Bei einem der Fotos gab es zusätzlich zum Duft einen Stromschlag in den Fuß. Nach einigen Wiederholungen zuckten die Teilnehmer bereits beim Anblick des Fotos zusammen und gerieten ins Schwitzen - sie waren also klassisch konditioniert.
Bulb

Licht verstärkt Gehirnaktivität - sogar bei vollständig blinden Menschen

Licht verstärkt die Gehirnaktivität während kognitiver Aufgaben. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische und US-amerikanische Wissenschaftler. Das Ergebnis ihrer Untersuchungen ist umso erstaunlicher, als dass dieser Effekt auch bei Probanden nachgewiesen werden konnte, die vollständig erblindet sind.
Auge
© Laura Müller
Symbolbild: Auge.
Montreal (Kanada) - Wie die Forscher der University of Montreal und des Boston's Brigham and Women's Hospital aktuell in der Fachzeitschrift Journal of Cognitive Neuroscience (DOI: 10.1162/jocn_a_00450) berichten, tragen die Erkenntnisse ihrer aktuellen Studie dazu bei besser zu verstehen, wie schnell Licht sich auf unsere Wahrnehmung auswirkt.

"Wir waren selbst völlig erstaunt darüber, als wir bemerkten, dass das Gehirn selbst dann noch in signifikanter Weise auf Licht reagiert, wenn es sich bei den Testpersonen um vollständig erblindete Patienten handelte, die über absolut keine bewusste visuelle Wahrnehmung verfügen", kommentiert der Mitautorin der Studie, Steven Lockley das Ergebnis.
Pharoah

Krieg als Triebkraft der Kulturen?

© gemeinfrei
Mongolische Reiter: Ihr Imperium war besonders stark auf Krieg gegründet.
Modell simuliert Entwicklung der großen Zivilisationen und enthüllt ihre Triebkräfte

Was treibt die Entwicklung von Kulturen an? Was bringt zerstreute Gruppen von Menschen dazu, Reiche und Imperien zu erschaffen? Diese Frage beschäftigt Geschichtsforscher schon seit Jahrhunderten. Jetzt hat ein internationales Forscherteam die Sache erstmals mit Hilfe einer Modellsimulation ergründet. Ihr ernüchterndes Ergebnis: Die Haupttriebkraft für komplexe Gesellschaften ist der Krieg und die Ausbreitung von immer effektiveren Waffentechniken, so die Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".

Ob Ägypten, die Sumerer oder die Maya - immer wieder in der Geschichte haben sich in verschiedensten Regionen der Erde komplexe Hochkulturen gebildet, entstanden ausgedehnte Reiche und Herrschaftsgebiete. Sie alle entstanden irgendwann aus kleinen Gruppen von Bauern und Handwerkern, einige aus sesshaften Vorgängern, andere aus nomadischen Wurzeln. Aber was war der Zündfunke? Was brachte diese Menschen dazu, sich zu größeren, anonymen und komplexen Gesellschaften zusammenzuschließen? Und warum entstanden die großen Reiche zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten?
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