Gesundheit & WohlbefindenS


Syringe

Griechenland: Mann stirbt nur 8 Minuten nach Corona-Impfung

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Das griechische Fernsehen meldet, dass ein Mann nur acht Minuten nach der Impfung gegen Corona gestorben ist. Aber das ist offiziellen Angaben zufolge Zufall und nicht auf die Impfung zurückzuführen.

Mister Spock würde sagen: "Faszinierend!"

Ich habe schon vor Monaten ausführlich berichtet, wie die Corona-Statistiken im Westen geführt werden. Jeder, der irgendwann mal Corona-positiv war, jedoch längst negativ getestet ist, sich dann aber dummerweise bei einem Treppensturz das Genick bricht, kommt als Corona-Opfer in die Statistik. Das ist kein übler Scherz, das steht so in den offiziellen Richtlinien des RKI und anderer zuständigen Behörden westlicher Staaten. Diese Regelungen gelten bis heute, die Details inklusive aller Quellen finden Sie hier.

Bei den Impfungen gegen Corona gilt das Gegenteil. Alle Todesfälle kurz nach Corona-Impfungen (und davon gibt es inzwischen sehr viele) werden auf Vorerkrankungen zurückgeführt, ein Zusammenhang mit der Impfung wird von den gleichen Behörden, die jeden ehemals Corona-positiv getesteten Toten in die Corona-Statistiken aufnehmen, bestritten.

Nun meldet das griechische Fernsehen einen besonders bemerkenswerten Fall. Da ich kein Griechisch verstehe und auf Deutsch bisher keine Meldungen darüber gefunden habe, übersetze ich den kurzen Artikel von der Seite des russischen Fernsehens über den Fall.

Beginn der Übersetzung:

Attention

Lungenschaden geht auch ohne Virus mit Maskenpflicht: Die Masken sind voller Gifte!

Maskenpflicht
© Mariya / PixabayGesichts-Masken sind voller Gifte und können die Lunge schädigen!
Es war die Angst vor den Mutanten des SARS-CoV2-Virus, die die Ministerpräsidentinnen Mitte Januar dazu brachte, die Maskenpflicht noch einmal zu verschärfen. Seitdem müssen wir in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2- oder OP-Masken tragen. Und genau diese Masken sind für diese Anwendung nicht geeignet, denn "was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll", sagt Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts.

Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden. In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin, und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet. Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie alleine nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.

Jeder Dreck der Welt

Die Politikerinnen, die uns diesen Chemiecocktail mit Mikroplastik als Masken verordnen, gehen von völlig falschen Voraussetzungen aus, so Michael Braungart. Ebenso die Menschen, die die Masken tragen: "Wir denken, da das OP-Ausrüstung ist, müsste das gesund sein. Aber da die meisten Menschen in China, wo die meisten Masken produziert werden, noch nie über Umwelt nachgedacht haben, verwenden sie halt alles, was funktioniert. Da ist jeder Dreck der Welt drin."

Pills

Fluoxetin, Prozac: Oft genutztes Antidepressivum verändert das Verhalten von Fischen

Guppies
© Getty Images/iStockphoto
Fluoxetin, ein beliebtes Antidepressivum, das unter dem Markennamen Prozac verkauft wird, braucht vielleicht bald einen neuen Warnhinweis: "Vorsicht: Dieses Antidepressivum verwandelt Fische in Zombies."

Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen, dass eine langfristige Exposition gegenüber Fluoxetin dazu führt, dass Guppys (oder Millionfische) sich ähnlicher verhalten und entscheidende Verhaltensunterschiede beseitigt werden. Giovanni Polverino, Verhaltensökologe an der University of Western Australia, leitete die am Mittwoch, den 10. Februar in Proceedings of the Royal Society B veröffentlichte Studie.

Wie Menschen lernen und überleben Fische durch Vorbilder. Verhaltensunterschiede spielen beim Lernen eine große Rolle. Wenn ein Fisch eine bestimmte Bewegung gemacht hat und dadurch gestorben ist, wird der andere Fisch eine andere Bewegung versuchen, um dieses Schicksal zu vermeiden. Wenn sich also alle Fische gleich bewegen und gleich denken, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie lernen und auch weniger wahrscheinlich, dass sie überleben. Dies könnte große Auswirkungen auf das Überleben von Fischpopulationen in der Natur haben, da Fluoxetin nun in aquatischen Systemen gefunden wird.

Die Exposition gegenüber Fluoxetin führt bei Fischen zu einem Drohnenverhalten

Fluoxetin ist inzwischen eines der am häufigsten dokumentierten Medikamente, die unsere Wasserwege verschmutzen. Spuren von Fluoxetin gelangen häufig über den Urin von Menschen, die das Antidepressivum einnehmen, in das Wassersystem (siehe auch: Cranberry als wirksames natürliches Antidepressivum).

Kommentar:


Syringe

36-jähriger Arzt verstirbt nach zweiter Dosis der Covid-Impfung

Arzt verstirbt nach Covid Impfung
Die CDC, das US National Institute of Public Health, untersucht den Tod eines 36-jährigen Arztes aus Tennessee, der am 8. Februar gestorben ist. Ein paar Wochen zuvor hatte er die zweite Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten.

Nachrichtenberichten zufolge starb Barton Williams an den Folgen des Adult Multisystem Inflammatory Syndrome, einer Erkrankung, bei der das Immunsystem den eigenen Körper angreift, was zu Organversagen führt.

Die an der Studie beteiligten Personen sind der Meinung, dass der Zustand nicht durch den Impfstoff, sondern durch Corona verursacht wurde. Stephen Threlkeld, ein Spezialist für Infektionskrankheiten, der Williams behandelte, sagte, dass der Arzt negativ auf Corona getestet wurde, während er im Krankenhaus war.

Threlkeld fügte hinzu, dass der Arzt "zwei Arten von Antikörpern" in seinem Körper hatte, eine Art, die aus der natürlichen Corona-Infektion resultierte und eine zweite Art aus dem Impfstoff. Ihm zufolge gibt es keinen Zusammenhang mit dem Impfstoff.


Kommentar: Das werden wir immer öfter hören: der Versuch, abzustreiten, dass die Todesfälle und eklatanten Nebenwirkungen nach der Covid-Impfung irgendetwas miteinander zu tun haben.

Es wurde jedoch eine Studie über einen Zusammenhang zwischen der Kawasaki-Krankheit, einer Erkrankung, die dem Multisystem-Entzündungssyndrom sehr ähnlich ist, und Impfstoffen veröffentlicht.

Crusader

Nach Corona-Impfung im Altenheim: 14 Menschen erkranken an neuer Virusvariante aus "Großbritannien"

In einem Senioren- und Pflegeheim in Belm (Landkreis Osnabrück) ist die britische Corona-Variante ausgebrochen, obwohl sämtliche Bewohner bereits geimpft waren.
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© Gettyimages.ru
Bei 14 Senioren sei die Coronavirus-Variante B 1.1.7. nachgewiesen worden. Alle Bewohner waren am 25. Januar zum zweiten Mal geimpft worden. Das bestätigte Kreissprecher Burkhard Riepenhoff am Sonntag dem NDR in Niedersachsen. Das Heim, alle Mitarbeitenden und deren Familien wurden unter Quarantäne gestellt. Bisher gebe es nur asymptomatische oder leichte Verläufe der Erkrankung bei den Bewohnern, was eine positive Wirkung der Impfung sein könne, vermutet Riepenhoff.

Seit Freitagabend liegt der Befund vor

Geimpft worden sei mit dem Produkt von Biontech/Pfizer. Wann sich die Bewohner genau infiziert haben, sei unklar. Aufgefallen sei der positive Befund bei den täglichen Schnelltests der Mitarbeitenden am 2. Februar, als ein Test positiv auf die bekannte Covid-19-Virusvariante ausgefallen war. Daraufhin wurden alle Bewohner und die gesamte Belegschaft getestet. Bei der kompletten Testung und der Typisierung der Viren seien dann bis Freitagabend 14 Fälle der britischen Variante nachgewiesen worden, so Riepenhoff. Fünf der Mitarbeiter wohnen in Nachbarkreisen, daher habe der Landkreis Osnabrück die dortigen Gesundheitsämter über die Quarantäne informiert.

Info

Kortison ist schädlich! Jahrzehntelang bekannt und trotzdem als Standard-Therapie massiv im Einsatz

Kortison
© Ariadne Barroso/Shutterstock.comDas Unheilmittel Kortison

Das Unheilmittel Kortison, ein eigentlich längst entzaubertes Pharmakon, erlebt derzeit seinen dritten Frühling.


Wer hätte gedacht, dass Kortisonpräparate noch einmal die Kassen der Hersteller klingeln lassen würden? Hatte sich doch selbst unter Ärzten allmählich herumgesprochen, dass Kortison nur selten nützt, aber immer schadet. Nun wurde die "Covid"-Inszenierung auch noch zu einem großen "Reset" für eine Droge, die ihre besten Tage längst hinter sich zu haben schien.

Als 1948 die erste Kortisoninjektion eine Rheumakranke umgehend beschwerdefrei machte, fühlten sich die Halbgötter in Weiß schon auf dem Weg in den Olymp (1). 1951 wurde Kortison erstmals vollsynthetisch hergestellt und avancierte sofort zum neuen Allheilmittel der Ärzteschaft. Endlich eine Substanz, die binnen Stunden fast alle Krankheitssymptome bessern oder verschwinden lassen konnte.

Allerdings folgte die Ernüchterung auf dem Fuß. Alle Symptome kamen zurück und meist schlimmer als vorher, wenn die körpereigenen Mechanismen die Krankheit nicht selbst beseitigten. Heilung war mit Kortison weder bei Hautausschlägen, Rheuma, Asthma, Krebs oder den sogenannten Autoimmunkrankheiten zu machen. Unerwünschte neue Krankheiten dagegen schon: Osteoporose, Spontanbrüche von Wirbelkörpern, Absterben gelenktragender Knochen, erhöhte Infektionsanfälligkeit, Reaktivierung längst überwundener Krankheiten.

Kommentar: Und, wenig überraschend, ist die Liste schädigender Medikamente weitaus länger als allgemein vermutet:


Attention

Das Beste aus dem Web: Wie COVID-19-“Impfstoffe” das Leben von Millionen von Menschen zerstören können

Dr. Judy Mikovits
© YouTubeDr. Judy Mikovits
  • Der COVID-19-Impfstoff ist eigentlich kein Impfstoff im Sinne der medizinischen Definition eines Impfstoffs. Es handelt sich vielmehr um eine experimentelle Gentherapie, die große Teile der Bevölkerung vorzeitig töten und exponentiell mehr Menschen außer Gefecht setzen könnte
  • Da mRNA normalerweise schnell abgebaut wird, muss sie mit Lipiden oder Polymeren komplexiert werden. COVID-19-Impfstoffe verwenden PEGylierte Lipid-Nanopartikel, und PEG ist dafür bekannt, dass es Anaphylaxie verursacht
  • Freie mRNA kann dem Immunsystem Gefahr signalisieren und Entzündungskrankheiten auslösen. Daher ist die Injektion von synthetischer thermostabiler mRNA (mRNA, die resistent gegen Abbau ist) höchst problematisch, da sie chronische, langfristige Entzündungen fördern kann
  • Viele häufig berichtete Nebenwirkungen der COVID-19 Gentherapie-"Impfstoffe" scheinen durch Entzündungen im Gehirn verursacht zu werden
  • Jeder, der an einer entzündlichen Erkrankung wie rheumatoider Arthritis, Parkinson oder chronischer Borreliose leidet, sowie Personen mit erworbener Immunschwäche/Dysfunktion durch mikrobielle Erreger, Hirntraumata oder Umweltgifte haben ein hohes Risiko, durch COVID-19 mRNA-Impfstoffe zu sterben
Im April 2020 interviewte ich Judy Mikovits, Ph.D., über die mögliche Rolle, die humane Gammaretroviren bei COVID-19 spielen. Mikovits ist Molekularbiologin und Forscherin und war die Gründungsforschungsleiterin des Whittemore Peterson Institute in Nevada.

Ihr Buch Plague of Corruption landete 2020 auf Platz 1 der Bestsellerlisten von The New York Times, USA Today und The Wall Street Journal. Ihr neues Buch, Ending Plague: A Scholar's Obligation in an Age of Corruption, wird hoffentlich genauso gut abschneiden. Es ist auf Amazon vorbestellbar.

Kommentar: Das COVID-Massenimpfungs-Experiment: Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor - Mit diesem Gesundheitsprotokoll


Syringe

Pflegekraft schlägt Alarm: 48 Stunden nach der Pfizer-Impfung gab es drei Todesfälle in den Niederlanden

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© Whispyhistory CC BY-SA 4.0
Niederlanden: Pflegekraft Miranda postete am Sonntagabend einen bemerkenswerten Tweet.
"Ich arbeite in der Pflege und meine Bewohner werden mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft. Diese müssen kalt gehalten werden. Wir haben sie in aufgetautem Zustand bekommen, haben eineinhalb Stunden nach dem Eintreffen des Impfstoffs mit dem Stechen begonnen und jetzt gibt es drei Todesfälle. Wie kann das sein?",
fragte sie.

Sie fügte hinzu:
"Die Bewohner starben innerhalb von 48 Stunden, ohne an etwas anderem zu leiden. Ist es in Ordnung, den Pfizer-Impfstoff zu verabreichen, wenn er nicht kühl gelagert wird?"
Miranda stellte lediglich eine Frage, wurde dann aber beschuldigt, "Aufmerksamkeit zu suchen" und "Ärger zu schüren". "Liebe Leute, ich wundere mich gerade über ein paar Dinge", erklärte sie. "Ich finde die Situation seltsam und hätte gerne eine Antwort auf meine Frage, ob der Impfstoff auch nach 48 Stunden noch eine allergische Reaktion mit tödlichem Ausgang auslösen kann."

Die Betreuerin sagte, sie habe schreckliche Anschuldigungen an den Kopf geworfen bekommen - "wappy", "liar" - und sich schließlich entschieden, ihren Tweet zu löschen. Sie hat einen Bericht erstellt.

Mehr allergische Reaktionen als erwartet

Kommentar: Hier eine Auswahl weiterer solcher Meldungen (es gibt sehr viel mehr) über Nebenwirkungen oder gar Todesfälle im Anschluß an die Corona-Impfung.


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SOTT Fokus: Offiziell 69 Menschen gestorben: Tote durch BioNTech-Pfizer-Impfung sind nur statistische Einzelfälle, laut Paul-Ehrlich-Institut

Die Anzahl der Toten nach einer Corona-BioNTech-Pfizer-Impfung steigt, mittlerweile sind es offiziell 69 Menschen, die nach einer Impfung verstorben sind und das alleine in Deutschland. Zahlreiche andere Beispiele gibt es in Norwegen, Spanien, Schweiz, Israel, weltweit.

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Nebenwirkungen und Todesfälle nach der Impfung sollen dem Bundes-Institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das unter dem Namen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) firmiert, gemeldet werden, falls der Verdacht eines Zusammenhangs besteht. In seinem am Freitag veröffentlichten Sicherheitsbericht verzeichnet dieses bereits 69 kurz nach der Impfung Verstorbene zwischen Ende Dezember und dem 24. Januar. Eine Woche zuvor hatte es noch 21 Todesfälle aufgelistet, binnen sieben Tagen kamen also 48 weitere hinzu. Wörtlich schreibt das PEI in seinem Bericht:

"69 geimpfte Personen verstarben im unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen wurden 143 unerwünschte Reaktionen angegeben, die zum Tod geführt hätten."

- RT Deutsch
Unter den Toten befinden sich 40 Frauen, 26 Männer und drei hatten ein unbekanntes Geschlecht. Die Altersspanne liegt zwischen 56 und 100 Jahren. Natürlich möchte niemand die Toten in Verbindung mit der Impfung bringen und es "sind" einfach die multiplen Vorerkrankungen schuld. Also handelt es sich um Kollateralschäden, nach dem Motto: Wo gehobelt wird, fallen Spähne (Wortspiel beabsichtigt). Es darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um ein Medikament handelt, wo es zu keinem einzigen Todesfall kommen sollte.

Bulb

SOTT Fokus: Frau hat Zuckungen nach Pfizer/BioNTech-Impfung: Untersuchung auf dauerhafte neurologische Schäden

Auf Facebook ist ein Post viral gegangen, in dem eine Frau zu sehen ist, die nach der Pfizer/BioNTech-Impfung schwere Zuckungen am ganzen Körper hat. Das Video wurde von ihrem Sohn ins Internet gestellt.
Impfung Schaden
© Brant Griner
Ein Facebook-Nutzer teilte vergangene Woche ein Video seiner Mutter, die seit einer Corona-Impfung mit dem Pfizer/BioNTech-Vakzin Zuckungen am ganzen Körper hat. Gegenüber RT erklärte der Mann, dass seine Mutter nun auf dauerhafte neurologische Schäden untersucht werden soll.

~ de.rt.com
Das Video wurde inzwischen von 4,9 Millionen Menschen angeschaut, fast 160.000 Mal geteilt und bislang mehr als 35.000 Mal kommentiert.

Ihr Sohn Brant Griner hatte sich letzte Woche wegen dieser schrecklichen Folge des Impfstoffes an die Öffentlichkeit gewandt.