Die Wissenschaft des Geistes
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Bell

Experiment: Wissenschaftler können Probanden im Schlaf beeinflussen

Schlaf
© Mark Sebastian, markjsebastian.com
Symbolbild: Schlaf.
„Inception“ in der Realität: Wissenschaftler haben entdeckt, dass schlafende Menschen unbewusst beeinflusst werden können - mit Hilfe von Düften und Elektroshocks

Ist der Film Inception weniger Science-Fiction als gedacht? In Christopher Nolans Meisterwerk dringen die Protagonisten mit Hilfe einer speziellen Maschine in Träume ein und manipulieren diese. Ganz so weit ist die Forschung zwar noch nicht - amerikanische Neurowissenschaftler haben aber herausgefunden, dass Menschen durchaus im Schlaf manipuliert werden können. Mit dieser Erkenntnis wollen sie in Zukunft krankhafte Angstzustände behandeln.

Schlafen im Zeichen der Wissenschaft

In einem Versuch zeigten Forscher der Northwestern University in Chicago 18 jungen Probanden zwei Portraitfotos in Zusammenhang mit einem bestimmten Duft. Bei einem der Fotos gab es zusätzlich zum Duft einen Stromschlag in den Fuß. Nach einigen Wiederholungen zuckten die Teilnehmer bereits beim Anblick des Fotos zusammen und gerieten ins Schwitzen - sie waren also klassisch konditioniert.
Bulb

Licht verstärkt Gehirnaktivität - sogar bei vollständig blinden Menschen

Licht verstärkt die Gehirnaktivität während kognitiver Aufgaben. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische und US-amerikanische Wissenschaftler. Das Ergebnis ihrer Untersuchungen ist umso erstaunlicher, als dass dieser Effekt auch bei Probanden nachgewiesen werden konnte, die vollständig erblindet sind.
Auge
© Laura Müller
Symbolbild: Auge.
Montreal (Kanada) - Wie die Forscher der University of Montreal und des Boston's Brigham and Women's Hospital aktuell in der Fachzeitschrift Journal of Cognitive Neuroscience (DOI: 10.1162/jocn_a_00450) berichten, tragen die Erkenntnisse ihrer aktuellen Studie dazu bei besser zu verstehen, wie schnell Licht sich auf unsere Wahrnehmung auswirkt.

"Wir waren selbst völlig erstaunt darüber, als wir bemerkten, dass das Gehirn selbst dann noch in signifikanter Weise auf Licht reagiert, wenn es sich bei den Testpersonen um vollständig erblindete Patienten handelte, die über absolut keine bewusste visuelle Wahrnehmung verfügen", kommentiert der Mitautorin der Studie, Steven Lockley das Ergebnis.
Pharoah

Krieg als Triebkraft der Kulturen?

© gemeinfrei
Mongolische Reiter: Ihr Imperium war besonders stark auf Krieg gegründet.
Modell simuliert Entwicklung der großen Zivilisationen und enthüllt ihre Triebkräfte

Was treibt die Entwicklung von Kulturen an? Was bringt zerstreute Gruppen von Menschen dazu, Reiche und Imperien zu erschaffen? Diese Frage beschäftigt Geschichtsforscher schon seit Jahrhunderten. Jetzt hat ein internationales Forscherteam die Sache erstmals mit Hilfe einer Modellsimulation ergründet. Ihr ernüchterndes Ergebnis: Die Haupttriebkraft für komplexe Gesellschaften ist der Krieg und die Ausbreitung von immer effektiveren Waffentechniken, so die Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".

Ob Ägypten, die Sumerer oder die Maya - immer wieder in der Geschichte haben sich in verschiedensten Regionen der Erde komplexe Hochkulturen gebildet, entstanden ausgedehnte Reiche und Herrschaftsgebiete. Sie alle entstanden irgendwann aus kleinen Gruppen von Bauern und Handwerkern, einige aus sesshaften Vorgängern, andere aus nomadischen Wurzeln. Aber was war der Zündfunke? Was brachte diese Menschen dazu, sich zu größeren, anonymen und komplexen Gesellschaften zusammenzuschließen? Und warum entstanden die großen Reiche zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten?
Snakes in Suits

Lügen ist ungesund

Körper, Psyche und Beziehungen profitieren von Ehrlichkeit

Wer bewusst versucht, bei der Wahrheit zu bleiben, wird dadurch gesünder und stärkt seine Beziehungen zu anderen Menschen. Das berichten Psychologen der University of Notre Dame auf dem Jahrestreffen der “American Psychological Association” in Orlando. “Teilnehmer unserer Studie konnten die Alltagslügen bewusst und drastisch reduzieren. Im Gegenzug nahmen Gesundheitsbeschwerden ab”, sagt Studienleiterin Anita Kelly.

Ehrlich per Auftrag

Zehn Wochen dauerte das Ehrlichkeits-Experiment, an dem 110 Personen - zwei Drittel davon Studenten - teilnahmen. Jeder Zweite erhielt die Anweisung, im Versuchszeitraum auf kleine und größere Lügen zu verzichten, der Rest diente als Kontrollgruppe. Wöchentlich wurden die Probanden nach Gesundheit und Beziehungen befragt, zudem sollte ein Lügendetektor erheben, wie oft sie in der Vorwoche geflunkert hatten. Laut Kelly lügen Amerikaner im Schnitt elfmal pro Woche.

Jene, die ehrlich bleiben mussten, berichteten von deutlich weniger Gesundheitsproblemen: Etwa Halsschmerz oder Kopfweh sowie auch Spannungsgefühle oder Traurigkeit kam bei ihnen seltener vor als in der Vergleichsgruppe. Statistische Analysen zeigten auch eine Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen in der ehrlichen Gruppe, was auch eine mögliche Erklärung für die Effekte der körperlichen und psychischen Gesundheit sein könnte.

Kommentar: Obiges gilt jedoch nicht für Psychopathen. Ein Psychopath lügt ohne jegliche Gewissensbisse und gerät selbst dann nicht aus der Fassung, wenn seine Lügen entlarvt werden. Mehr Informationen zu Psychopathie finden Sie hier.

Butterfly

Neurogenese und Neuroplastizität: Erfahrungen lassen Hirnzellen sprießen

Studie beleuchtet die Frage, wie Individualität entsteht

Wie werden Lebewesen zu Individuen, die sich durch ihre ganz persönliche Hirnstruktur und ihr Verhalten von anderen unterscheiden? Forschern in Dresden, Berlin, Münster und Saarbrücken ist jetzt ein entscheidender Schritt zur Klärung dieser Frage gelungen: Sie konnten bei Mäusen nachweisen, dass Erfahrungen die Neubildung von Hirnzellen beeinflussen und somit zu messbaren Veränderungen im Gehirn führen können. Die Ergebnisse der Studie erscheinen am 10. Mai in der Fachzeitschrift Science.
Gehirn
© grewi.de

Das DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden - Exzellenzcluster an der TU Dresden (CRTD), der Dresdner Standort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie das Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung waren bei der Untersuchung federführend.

Das Gehirn wächst buchstäblich an seinen Aufgaben. Es verändert sich ein Leben lang mit jeder neuen Erfahrung, wodurch sich auch Persönlichkeit und Verhaltensweisen fortentwickeln. Doch worin genau besteht der Zusammenhang zwischen individueller Erfahrung und der Hirnstruktur eines jeden einzelnen? Warum sind eineiige Zwillinge mitunter so unterschiedlich, auch wenn sie gemeinsam aufwachsen? Um diesen Fragen nachzugehen, beobachteten die Forscher 40 genetisch identische Mäuse. Diese teilten sich ein Gehege mit einem reichhaltigen Angebot an Beschäftigungs- und Erkundungsmöglichkeiten.
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Psychologen über die sozialen Konsequenzen von Narzissmus

Narzissten wirken einerseits charmant, andererseits unangenehm. Eine Forschergruppe um die Psychologen Prof. Dr. Mitja Back und Dr. Albrecht Küfner von der Universität Münster hat nun neue Forschungsergebnisse vorgelegt, die diese paradoxen Effekte erklären. Demnach nutzen Narzissten zwei Verhaltensstrategien, die mit sozialem Erfolg oder mit Konflikten verbunden sind.

Sie sind schillernde Persönlichkeiten: Narzissten wirken einerseits oft faszinierend und anziehend auf andere Menschen. Sie machen einen charmanten Eindruck und haben häufiger Führungspositionen inne. Auf der anderen Seite sind sie unangenehm. Ihnen sind die Bedürfnisse anderer Menschen egal, sie überschätzen ihren Beitrag zu gemeinsamen Leistungen, sind arrogant und provozieren Konflikte. Eine Forschergruppe um die Psychologen Prof. Dr. Mitja Back und Dr. Albrecht Küfner von der Universität Münster hat nun neue Forschungsergebnisse vorgelegt, die diese paradoxen Effekte erklären. Demnach lassen sich zwei Seiten von Narzissmus unterscheiden: das narzisstische Bedürfnis nach Bewunderung, welches mit einem selbstbewussten und charmanten Auftreten einhergeht, und die narzisstische Rivalität. Letztere ist mit der Abwertung anderer Personen und aggressivem Verhalten verbunden, besonders nach Kritik.

Kommentar: Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema:

Persönlichkeitsstörungen in der Chefetage: Narzissmus und Psychopathie

Narzissmus: Ich, ich, ich in der Chefetage

Wie gehen Sie mit Narzissmus in einer Beziehung um?

Eye 2

Propagandaalarm: Psychopathen können Emotionen ein- und ausschalten

Psychopathen können mitfühlen - allerdings wird diese Hirnfunktion erst nach Aufforderung aktiviert
6Prozent, psychopathen regieren unsere welt
© SOTT.net
Psychopathen regieren unsere Welt: 6% der Weltbevölkerung sind geborene genetische Psychopathen -> Können Sie sich vorstellen, was das für den Rest von uns bedeutet?
Wenn der berühmte Hollywood-Psychopath Hannibal Lecter auf der Leinwand Menschen quält, verkrampft sich der Durchschnittszuschauer im Kinosessel, denn wir fühlen instinktiv mit dem Opfer mit. Nicht so der Psychopath selbst: Ein Mitmensch in Not, der Schmerz eines anderen, die eigene Schuld - all das lässt ihn kalt und macht ihn zu einer Bedrohung für die Gesellschaft. Niederländische Forscher haben nun jedoch durch Hirnscans gezeigt, dass Psychopathen nicht prinzipiell die Hirnfunktionen fehlen, die für die Fähigkeit zur Empathie nötig sind: Aufgefordert, sich bewusst in Opfer hineinzuversetzen, zeigt ihr Gehirn normale Reaktionen des Mitgefühls - die Empathie entsteht also nur nicht spontan.



Kommentar: Es ist gefährlich, von Hirnaktivitäten darauf zu schließen, dass die Versuchspersonen Empathie empfinden. Es stellt sich die Frage, ob es sich bei dieser Schlußfolgerung um eine gewollte bzw. angestrebte Schlußfolgerung handelt, da die Forschungen im Gebiet der Psychopathie eindeutig belegen, dass eines der Hauptsymptome der Psychopathie das Fehlen von Empathie und Gewissen sind.

Dieser Artikel stammt aus einem Wissenschaftsmagazin des Mainstreams und wir wissen, dass gewöhnliche Forschungen aus Quellen finanziert werden, deren einziges Interesse es ist, den Status Quo zu bewahren und die Menschen in Unwissenheit zu belassen und /oder Wissensgebiete verfälscht, d.h. mit Desinformation gespickt darstellen.

Psychopathie ist eines der größten Themen, die verwässert werden sollen, denn immerhin besteht die herrschende "Elite" aus Psychopathen - diese Tatsache zu verbreiten gefährdet sehr real die Machtpositionen solcher Leute. Desweiteren ist es für den normalen Menschen sehr schwer vorstellbar (denn er nimmt die Qualitäten seiner Innenwelt automatisch bei seinen Mitmenschen an), dass es Menschen ohne Gewissen gibt - daher funktionieren die Verwässerungstaktiken bei allen, die nicht genügend über diese Thematik informiert sind.


Forscher sind den Ursachen von Psychopathie schon seit einiger Zeit auf der Spur, denn es handelt sich nicht nur um ein gruseliges Einzelphänomen. Schätzungen zufolge ist etwa ein Prozent der Menschen psychopathisch veranlagt. Ihr bedrohlicher Charakter ist dabei keineswegs immer vordergründig, im Gegenteil: Psychopathen wirken auf ihre Mitmenschen häufig sogar ausgesprochen charmant und charismatisch. Sie verheimlichen ihre Gefühlskälte, gehen Beziehungen ein, können sich gesellschaftlichen Normen anpassen und dadurch ein weitgehend unauffälliges Leben führen. Trotzdem spiegelt sich Psychopathie in der Kriminalstatistik deutlich wider: 20 bis 30 Prozent der Gefangenen in US-Gefängnissen sind Untersuchungen zufolge Psychopathen. Sie sind also für einen unverhältnismäßig hohen Anteil von Kriminalität und Gewalt in der Gesellschaft verantwortlich.


Kommentar: Und viele von ihnen befinden sich nicht einmal im Gefängnis. Robert Hare bezeichnet diejenigen - die im Gefängnis landeten - als gescheiterte Psychopathen und häufiger sind es Soziopathen.


Bisherige Untersuchungen der Hirnfunktionen von Psychopathen hatten gezeigt, dass diese auf mitleiderregende Szenen nicht mit der dafür typischen Hirnaktivität reagieren, die bei normalen Menschen mit Empathie einhergeht. Grundsätzlich bestätigen auch die aktuellen Ergebnisse der Forscher um Christian Keysers vom University Medical Center Groningen dieses Phänomen. Doch die bisherige Annahme, dass Psychopathen schlicht die Hirnfunktion für Empathie fehlt, ist falsch, legt ihre Untersuchungen auch nahe.

Kommentar: Offenbar wird hier durchgehend der Versuch gemacht, Psychopathen als weniger unmenschlich und gefährlich darzustellen als sie sind. Es wird von einer "grundsätzlich vorhandenen Fähigkeit zur Empathie" gesprochen, die faktisch bei Psychopathen nicht existent ist. Des Weiteren hat sich in der Psychopathie-Forschung herausgestellt, dass Psychopathen therapieresistent sind. Ein Hauptgrund hierfür könnte sein, dass Psychopathen sich selbst nicht als krank ansehen - sie haben keinerlei Krankheitseinsicht. Hier handelt es sich um eine Projektion von normalen menschlichen Emotionen auf Psychopathen! Die weitaus größere und reale Gefahr besteht darin, dass Psychopathen das gewonnene Wissen aus Therapien gegen weitere unschuldige Opfer in Form von noch ausgeklügelterer Manipulation einsetzen, indem sie menschliche Emotionen noch besser vorspielen lernen und menschliche Schwächen gekoppelt mit psychologischem Wissen für sich ausnutzen.

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Psychokinese-Experimente: Doku über die PSI-Forschung der Princeton Universität

Professor Robert Jahn, PEAR PSI Forschung
Professor Robert Jahn ist emeritierter Dekan des Instituts für Ingenieurwissenschaft der Princeton University. Er war in seiner Laufbahn Mitglied zahlreicher Institutionen, unter anderem der American Physical Society, des American Institute of Aeronautics and Astronautics und des NASA Space Science and Technology Advisory Committee.

In 1976 erhielt Dr. Robert Jahn die Anfrage einer Studentin auf dem Gebiet der Auswirkung menschlicher Absicht auf Zufallsgeneratoren forschen zu dürfen. Obwohl er zunächst skeptisch war, betreute er das Projekt persönlich und war perplex bezüglich den Ergebnissen. Dies führte dazu, dass er in 1979 das Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR) Labor gründete.

Homepage des PEAR Projekts : http://www.princeton.edu/~pear/

Im Lauf der folgenden 25 Jahre führte Robert ein Vielzahl an wissenschaftlichen Experimenten durch, die zeigen, welche Auswirkungen Gedanken auf Materie haben können. In diesem 18-minütigen deutsch-synchronisierten Dokumentarfilm werden die Versuchsergebnisse vorgestellt:
Gingerbread

"Der Ton macht die Musik" bei konstruktiver Kritik

Egal, ob der Chef kritisiert oder ein Mitarbeiter einen Kollegen: Den richtigen Ton zu finden, ist schwer. Oft läuft es auf eine Demütigung hinaus. Doch konstruktive Kritik lässt sich lernen.
chef, rage, megaphon
© dpa
"Du bist wie eine mäßige Mahlzeit. Ganz lecker, aber ziemlich fad." Heidi Klum hat in ihrer Casting-Show "Germanys Next Topmodel" mit ihren Kandidatinnen wenig Gnade.

Bringt eine nicht die gewünschte Leistung, übt sie Kritik - doch selten ist sie konstruktiv. Meist läuft es auf eine öffentliche Demütigung hinaus. Dass so eine negative Art des Feedbacks im Job nichts verloren hat, dürfte für die meisten selbstverständlich sein.

Doch eine Heidi Klum steckt in vielen. Wer hat nicht schon einmal einem Kollegen, weil er zum x-ten Mal etwas falsch gemacht hat, ein wütendes "Lernst Du das noch?" oder "Immer machst Du das falsch!" an den Kopf geschmettert?
People

Wahre "Spiritualität" und spiritueller Unsinn: Desillusionierung, der Weg zum Erwachen

Hallo Leute, dieser Beitrag enthält etwas “Leidenschaft”, habt einfach etwas Nachsicht mit meinen strapazierten Nerven. Aber manchmal ist daß echt nicht zum aushalten .. euch allen einen schönen und entspannten Abend.
Die Zeit, die den „Nachzüglern“ eingeräumt wurde, klingt aus. Neue Ebenen werden erschaffen und die Welt des fünften Dimensionsbereichs des Seins gebiert Lichthologramme, die nun von euch in Besitz genommen werden. Verbannt die Zweifel, auch wenn sich die Tage, während ihr auf euren Aufstieg „wartet“ in die Länge ziehen. Hohn und Spott, sollen euch nichts anhaben, denn erst am Ende des Tages zeigt sich der tatsächliche Wert und es offenbart sich alles im Auge des Sehenden.

Die Zeitlinien halten den Aufstieg für euch bereit. Und so erfüllt sich nun dieses Wunder an der Menschheit, die entschieden hat daran teilzuhaben. Plötzlich ist alles anders! Ja, der Moment, der die Umkehr der Menschheit in das Licht offensichtlich macht, ist gekommen. Erinnert euch: „Während einer am Felde bleibt, wird der andere vom Felde genommen...“ So bestellt und pflegt eure spirituellen Güter weiter, bis dass ihr aufgerufen seid - indem die Engel des Herrn hervortreten und euch mit Namen aufrufen:
Ah endlich, da haben wir ja schon lange drauf gewartet! Okay, ihr vielleicht nicht, aber ich erwarte tagtäglich den “Engel des Herrn”, auf daß ER hervortritt und mich mit Glückseligkeit durchtränkt - nun, wer weiß, grade kürzlich dachte ich ja schon, er wär gekommen.

Tatsache, ich stand grade an der Kassa eines Supermarkts, da trat ein ganz in Weiß gekleideter Mann vor mich, echt, ich war fast etwas geblendet und sagte: Ey Alter, kannste mich mal vorlassen”?

Kommentar: Hier noch einige Artikel über wahre "Spiritualität" und was dies bedeutet:

Erwachen aus der "Matrix" - Erkenne dich selbst!
Die Notwendigkeit der Desillusionierung

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