
Das Epizentrum befand sich in nur acht Kilometern Tiefe 75 Kilometer entfernt im Süden der Insel, nahe des Ortes Seddon, einer dünn besiedelten Gegend. Zu den Auswirkungen dort konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen, auf Fernsehbildern aus der Luft waren aber keine großen Zerstörungen zu sehen, lediglich die nach Seddon führende Straße wies Schäden auf.
Vor zweieinhalb Jahren hatte ein Beben der Stärke 6,3 die Stadt Christchurch zerstört und 185 Menschenleben gefordert. Innerhalb einer Woche nach dem Beben kehrten damals schätzungsweise 70.000 verängstigte Einwohner der Stadt der Rücken.



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