Unablässig dreschen die Mainstream-Medien auf alle ein, die Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen anzweifeln, insbesondere auf Eltern, die sich gegen eine Impfung ihrer Kinder entscheiden. Sie werden diskreditiert und verteufelt.
© Peerayot/Shutterstock
Ein ernsthafter Dialog über das Thema scheint fast unmöglich angesichts des Klimas von Angstmache, die jene Stellen schüren, die den Informationsfluss an die Öffentlichkeit steuern.

Die neuesten Berichte der großen Medienkanäle sollen die Menschen glauben machen, die gesamte Bewegung der Impfgegner sei durch eine einzige (und nach Ansicht von Impfbefürwortern fadenscheinige) Studie entstanden, in der eine Verbindung zwischen quecksilberhaltigenImpfstoffen und Autismus hergestellt wurde.

Über diesen Aspekt der Frage ließe sich vielleicht noch streiten, aber die Medien verschweigen, dass es viele weitere Gründe gibt, Impfstoffen allgemein mit Skepsis zu begegnen.

Die typischen Nachrichtenberichte der letzten Wochen stellen die »Impfgegner« als die schlimmste Sorte von Verschwörungs-Spinnern dar - eine kleine Gruppe von Irren mit Stanniolhütchen auf dem Kopf, die mit ihren paranoiden Vorstellungen das Leben ihrer Kinder und der Allgemeinheit aufs Spiel setzen. In vielen Berichten wird empfohlen, Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder verweigern, einzusperren.

Gleichzeitig werden Impfstoffe als vollkommen sicher und wirksam angepriesen - was schlicht und einfach nicht stimmt. Dutzende Studien liefern Hinweise, dass viele Impfstoffe weder wirksam sind noch harmlos.

Ein Paradebeispiel sind sehr glaubwürdige Hinweise darauf, dass Merck & Co., einer der größten Impfstoff-Hersteller der Welt, im Zusammenhang mit seinem Mumps-Impfstoff falsche Aussagen gemacht und gefälschte klinische Studien vorgelegt hat.

Dieser Schwindel vonseiten Mercks läuft spätestens seit zehn Jahren, und liefe womöglich noch weiter, wären da nicht zwei Whistleblower aus dem Firmenlabor, die 2012 Anzeige erstatteten - eine Anzeige, die trotz aller Versuche von Merck, sie abweisen zu lassen, inzwischen zu einem Verfahren vor einem amerikanischen Bundesgericht geführt hat: United States v. Merck & Co.

Der Konzern ist jetzt mit mehreren Anklagepunkten wegen Betrugs konfrontiert. In den Dokumenten, die die Whistleblower eingereicht haben, ist zu lesen, Merck habe
»...nicht erwähnt, dass sein Mumps-Impfstoff nicht so wirksam war wie von Merck dargestellt, unangemessene Prüftechniken angewendet, die Testmethode manipuliert, unerwünschte Testergebnisse verworfen, Testdaten verfälscht, die verminderte Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs nicht angemessen untersucht und gemeldet, fälschlich bestätigt, jede Charge des Masern-Impfstoffs sei so wirksam wie auf dem Etikett angegeben, fälschlich die Richtigkeit ihrer bei der FDA [US-Arzneimittelzulassungsbehörde, Food and Drug Administration] eingereichten Anträge bestätigt, fälschlich die Einhaltung des Kaufvertrags mit der CDC [US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention] bestätigt, hierin beschriebenen Betrug und Vertuschung begangen, um rechtswidrig den US-Markt für Masern-Impfstoff zu monopolisieren, seinen Masern-Impfstoff fälschlich gekennzeichnet und fälschlich zertifiziert und die weiteren hier beschriebenen Handlungen begangen, um die verminderte Wirksamkeit des Impfstoffs, den die Regierung kaufte, zu vertuschen
Obwohl Merck mit seinen Millionen Dollar ein hochkarätiges Team von Anwälten anheuerte, gelang es nicht, das Verfahren einstellen zu lassen - ein Beweis dafür, dass die Anschuldigungen begründet sind.

Das Gericht erhielt alle ursprünglichen Beschwerden der Whistleblower aufrecht, und gemäß dem False Claims Act [ein US-Gesetz, wonach einem Whistleblower, der Betrug durch Auftragnehmer der Regierung anzeigt, ein Anteil des verhängten Bußgelds zusteht] könnte gegen Merck eine Strafe von Millionen (wenn nicht gar Milliarden) Dollar verhängt werden.

Seit über 30 Jahren besitzt Merck eine Exklusivlizenz der FDA für Herstellung und Vertrieb seines Masern-Mumps-Röteln-Impfstoffs (MMR). Um diese Lizenz zu behalten, musste Merck beweisen, dass sein aktualisiertes Impfstoff-Präparat eine Wirksamkeit von mindestens 95 Prozent aufwies.

Das ist der Grund, warum Merck Daten fälschte - das Unternehmen wusste, dass der Impfstoff nicht annähernd so wirksam war wie gefordert, und belog deshalb, getrieben von Gier und mit aller Abgebrühtheit, die FDA und die amerikanische Öffentlichkeit, unter völliger Missachtung der gesundheitlichen Folgen.

Persönlich würde ich hier einen größeren Skandal erwarten, und zwar einen, der viel mehr Menschen angeht als die Minderheit der Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder verweigern, aber in den Mainstream-Medien war kaum ein Wort über dieses laufende Verfahren zu hören oder zu lesen.

Außerdem wäre es ein Freispruch für alle, die die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen im Allgemeinen anzweifeln, aber die Medien betreiben stattdessen ihre wilde Hetzkampagne gegen die Impfgegner. Falls Sie sich fragen, wie so etwas möglich sein kann, so gibt es darauf - wie gewöhnlich - nur eine Antwort: »Folge der Spur des Geldes.«

Die Mainstream-Medien sind abhängig von ihren Anzeigenkunden und werden auch von den Regierungsvertretern beeinflusst, die von Lobbyisten gekauft worden sind. Und raten Sie mal - Big Pharma gehört zu den größten Lobby-Gruppen im Lande.

Wenn Sie sich versucht fühlen, auf den Zug der Kräfte in den Medien und an anderen Stellen aufzuspringen, die wild entschlossen sind, alle zu verunglimpfen, die die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Impfstoffen infrage stellen, sollten Sie vielleicht zunächst etwas Abstand nehmen und sich deren Motive ein wenig genauer anschauen.

Quellen:

naturalnews.com[PDF]
rescuepost.com[PDF]
huffingtonpost.ca
truthwiki.org
truthwiki.org