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Die Vereinigten Staaten unterstützen Russlands Vorschlag zu einem Waffenstillstand im syrischen Aleppo. Die Waffenruhe wird voraussichtlich 48 Stunden dauern. Außerdem sollen die Waffen in Ost-Ghuta und im Norden von Latakia wieder ruhen. Dies teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mit.Das US-Militär unterstütze den Vorschlag Russlands, einen erneuten 24-stündigen Waffenstillstand in Ost-Ghuta und im Norden von Latakia zu verhängen und die Waffenruhe in Aleppo um 48 Stunden zu verlängern, erklärte der Sprecher der russischen Militärbehörde, Generalmajor Igor Konaschenkow.
„Im Laufe des Telefongesprächs zwischen den Leitern des russischen Zentrums für die Aussöhnung der Konfliktparteien und des militärpolitischen Analysezentrums der USA in Amman (Jordanien) hat die US-amerikanische Seite den russischen Vorschlag begrüßt, eine Waffenruhe in Ost-Ghuta und im Norden von Latakia für 24 Stunden (bis zum 5. Mai um 24 Uhr) erneut zu verhängen und die Waffenruhe in der Stadt Aleppo um 48 Stunden (bis zum 6. Mai um 24 Uhr) zu verlängern“, so der russische General.
Vorher hatten mehrere Kämpfer der Terrormiliz „al-Nusra-Front“ eine Offensive auf Aleppo unternommen und Wohnbezirke mit Raketen beschossen.Der Waffenstillstand in Syrien gilt seit dem 27. Februar.
International anerkannte Terrororganisationen wie der „IS“ oder die „al-Nusra-Front“ sind von diesem jedoch ausgenommen, weswegen es weiterhin zu Kämpfen kommt. Fortschritte konnten dennoch erzielt werden. Nach Angaben des russischen Zentrums für die Aussöhnung der Konfliktparteien in Syrien beläuft sich die Zahl der Ortschaften, die sich an dem Waffenstillstandsabkommen beteiligen, schon auf 91.
Kommentar: Als der Waffenstillstand in Syrien ursprünglich vereinbart wurde, bestand bereits der Verdacht, dass Al Nusra als "Hintertür" benutzt werden könnte um ihn zu brechen und die Schuld dafür dann Assad und Russland in die Schuhe zu schieben: als Vorwand für eine Fortsetzung des Krieges für eine neue Chance auf einen sog. Regime-Change in Syrien. Es sieht so aus, als wären die jüngsten Kampfhandlungen in Aleppo genau diese Hintertür gewesen - daher ist es äußerst zweifelhaft, dass eine Unterstützung der von Moskau vorgeschlagenen Waffenruhe seitens Washingtons wirklich echt ist:
Kommentar: Als der Waffenstillstand in Syrien ursprünglich vereinbart wurde, bestand bereits der Verdacht, dass Al Nusra als "Hintertür" benutzt werden könnte um ihn zu brechen und die Schuld dafür dann Assad und Russland in die Schuhe zu schieben: als Vorwand für eine Fortsetzung des Krieges für eine neue Chance auf einen sog. Regime-Change in Syrien. Es sieht so aus, als wären die jüngsten Kampfhandlungen in Aleppo genau diese Hintertür gewesen - daher ist es äußerst zweifelhaft, dass eine Unterstützung der von Moskau vorgeschlagenen Waffenruhe seitens Washingtons wirklich echt ist: