Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Interview mit japanischen Medien seine 2012 von Japan geschenkte Hündin der Gattung Akita-Inu namens Yume gezeigt. Sie ist laut seinen Aussagen eine strenge Hündin und schützt ihr Herrchen.

„Man hat mir gesagt, dass Sie Yume sehen wollen. Ich habe sie Ihnen gezeigt - sie ist in guter Form“, sagte der russische Präsident im Vorfeld seines Japan-Besuchs gegenüber dem TV-Sender Nippon und der Zeitung „Yomiuri“.

Die japanischen Journalisten hatten sich über das Auftauchen der Hündin bei dem Treffen gewundert und sogar Angst vor ihr gehabt. Dabei merkten sie aber an, die Hündin sei sehr munter.

„Die Hündin ist sehr streng“, so Wladimir Putin weiter.

Hier gebe es viele Menschen, Kameras, Scheinwerfer sowie Fotoapparate, und sie erfülle ihre Schutzfunktionen. Ein Journalist nahm dabei an, dass sie den russischen Staatschef immer so schützt. „Ja, so ist es“, antwortete das russische Staatsoberhaupt.

2012 hatte Japan dem russischen Präsidenten eine Hündin der Gattung Akita-Inu mit dem Namen Yume (aus dem Japanischen - „Hoffnung“) geschenkt. Damit wollte sich die japanische Präfektur bei dem russischen Staatschef für seine Unterstützung der nordöstlichen Region Japans bedanken, die im März 2011 durch einen Tsunami und ein Erdbeben heimgesucht worden war.