Wie erst jetzt bekannt wurde, soll im Februar eine ganze UFO-Flotte für den völligen Zusammenbruch des Flugbetriebs am internationalen Flughafen von Lima gesorgt haben. Der Flughafen befindet sich am nördlichen Rand der im Westen angrenzenden Stadt Callao.
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Wie der peruanische UFO-Forscher Mario Zegarra nun bekannt gab, fand der Vorfall bereits am Abend des 12. Februars statt. Es handelte sich um 12 unidentifizierbare Flugobjekte, die in den Luftraum des Flughafens Aeropuerto Internacional Jorge Chávez, der peruanischen Hauptstadt Lima, eindrangen und gegen 21:40 Uhr auf dem Radar des Kontrollturms auftauchten.

Was Zegarra besonders verwunderte, ist die Tatsache, dass die Sichtung sogar von der Peruanischen Gesellschaft für Flughäfen und gewerblichen Flugverkehr (Corporación Peruana de Aero- puertos y Aviacion Comercial, CORPAC) in ihren Unterlagen offiziell dokumentiert wurde. Ihrem Bericht zufolge behinderte die UFO-Flotte den gesamten Flugverkehr am Flughafen bzw. brachte ihn für mindestens drei Stunden völlig zum Erliegen, da sämtliche Starts und Landungen gestrichen wurden. Wie Zegarra gegenüber El Popular berichtete, gäbe es sogar Audioaufnahmen, auf denen Gespräche zwischen dem Kontrollturm und Piloten zu hören sind und in denen deutlich darauf hingewiesen wird, dass der Flughafen für mindestens drei Stunden für Starts und Landungen gesperrt sei. „Das Radar am Jorge-Chávez-Flughafen hatte 12 nicht identifizierte Objekte auf seinem Bildschirm, die jeweils mit dem Code »0000« für »Unidentifizierbares Flugobjekt« gekennzeichnet wurden", sagte Zegarra.

Und ein anderer UFO-Forscher, Joshue Cornejo, ergänzte, dass an genau diesem 12. Februar um exakt 19:38 Uhr ebenfalls ein Dutzend UFOs von einer Nachtsichtkamera aufgenommen wurden. „Diese Objekte konnten nicht mit bloßem Auge beobachtet werden aber man konnte sie im Infrarotbereich aufnehmen", bemerkte Cornejo.

Mario Zegarra wird diesbezüglich für den 11. März eine Konferenz in Miraflores einberufen.