In der Vordereifel hat die Erde gebebt. Der leichte Erdstoß am Dienstag um 6.29 Uhr hatte eine Stärke von 2,7, wie der rheinland-pfälzische Landeserdbebendienst mitteilte. Das Zentrum lag bei Kobern-Gondorf in einer Tiefe von zehn Kilometern.
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Kobern-Gondorf - Menschen spürten die Erschütterung bis in den Raum Koblenz. Schäden gab es keine.

Statistisch bebe die Erde in der Osteifel alle ein bis zwei Wochen, sagte der Referatsleiter Ingenieurgeologie und Erdbebendienst beim Landesamt für Geologie und Bergbau, Ansgar Wehiger. "Die meisten Erdstöße sind aber nicht spürbar." Zuvor hatte der SWR über das leichte Beben berichtet.

das/dpa