Bei Überschwemmungen im Norden Chiles sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Sie wurden in ihrem Auto von den Fluten mitgerissen. In der von heftigen Regenfällen besonders betroffenen Region Coquimbo mussten rund 1.500 Menschen ihre Häuser verlassen, weil ein Stausee über die Ufer trat. Etwa 12.000 Einwohner waren von der Außenwelt abgeschnitten.

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Mindestens zwei Menschen sterben bei Überflutungen in Chile
Vizepräsident Mario Fernández besuchte am Samstag die Region Coquimbo, wo etwa 54.000 Menschen kein fließendes Wasser hatten. "Das schwierigste ist die Versorgung mit Trinkwasser in der Stadt Ovalle", sagte er. "Wir versuchen, die Versorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen." Zahlreiche Bewohner der Region suchten Schutz in Notunterkünften. (dpa)

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