Mindestens 16 Menschen sind bei starkem Regen und Überschwemmungen im ostafrikanischen Niger umgekommen. Nach Angaben der Regierung wurden über 400 Häuser zerstört. Mindestens 3.000 Menschen verloren ihr Zuhause.
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Vor allem die Hauptstadt Niamey im Südwesten des Landes sowie Regionen im Süden und Westen seien betroffen gewesen, hieß es am späten Freitagabend. Nach Angaben des UN-Nothilfebüros kündigte der Wetterdienst für dieses Jahr in einigen Regionen ungewöhnlich starke Regenfälle an. Demnach leben etwa 157.000 Menschen in Regionen, die von Überschwemmungen betroffen sein könnten.

dpa