Der Begriff ‘Beobachter’ kann so wie er von Quantenphysikern und im Titel dieses Kapitels verwendet wird ziemlich irreführend sein. Er legt einen rein passiven Zustand nahe, in dem die betreffende Person nur Informationen empfängt. Beispielsweise wird die visuelle Beobachtung als ein passiver Empfang von visuellen Daten durch Photonen betrachtet, die von einer externen Quelle ausgestrahlt werden und auf die Netzhaut treffen.
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Allerdings zeigen jüngste Forschungsergebnisse, dass die Sicht kein Prozess in nur eine Richtung ist. Während die Augen Photonen empfangen, senden sie auch Photonen aus833 , die als eine der Hauptträger von Informationen bekannt sind.834 Das Auge ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Das Gehirn835 und die meisten anderen Organe emittieren auch Photonen.836 (Wir untersuchen bald die mögliche Rolle, die diese emittierenden Photonen spielen).

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Abbildung 221: Ultraschwache Biophoton-Emissionen beobachtet und gemessen in einem Blatt
Wie im vorherigen Kapitel erläutert wurde, soll das Quantenprinzip der Unbestimmtheit nur im Maßstab der Teilchen gelten. Obwohl Schrödingers Experiment838 anfangs nur ein reines Gedankenexperiment über den Einfluss des Geistes (des Beobachters) auf die Materie war, wurde es später in praktischen Experimenten im Maßstab der Teilchen demonstriert und noch später im größeren Maßstab durchgeführt.

Zwar ist ein Molekül immer noch viel kleiner als der menschliche Körper839, dennoch wurde 1999 dasselbe Quantenverhalten bei einem Molekül mit 60 Kohlenstoffatomen840 beobachtet. Neuere Forschungen zeigen, dass Nicht-Lokalität auch in makroskopischen Systemen, bestehend aus Photonen, Kernen und Ionen841, und in lebendigen Systemen wie der Photosynthese842 und der DNA existiert.843

Die Skalierung nach oben endet dort jedoch wahrscheinlich nicht. Eine Umfrage, die unter Schlüsselakteuren der Physik durchgeführt wurde, nämlich 33 wichtigen Physikern, ergab, dass die meisten von ihnen glauben, dass die Quantenphysik auch für große Objekte zutrifft:
Mehr als zwei Drittel [der Befragten] glaubten, dass es keine fundamentale Grenze für die Quantentheorie gibt - dass es möglich sein sollte, dass Objekte, egal wie groß, wie Schrödingers Katze in Quanten-Superpositionen existieren können.844
Seit den 1940er Jahren wurden hunderte Experimente845 durchgeführt, die zeigen, dass der menschliche Geist tatsächlich einen Einfluss auf die Materie im Markro-Maßstab hat. Dieses Phänomen nennt man ‘Psychokinese’ (‘PK’) oder ‘Telekinese’. Es beschreibt die Fähigkeit einer Person ein physikalisches System zu beeinflussen, ohne jegliche Art der physischen Interaktion mit diesem System.

Eines der ersten PK-Experimente846 beinhaltete Würfelwürfe, bei denen Personen versuchten, die Resultate der Würfe zu beeinflussen. Die erste akademische Arbeit zu diesem Thema wurde 1943 von L. E. Rhine & J. B. Rhine veröffentlicht.847

Seitdem wurden Hunderte Würfelexperimente durchgeführt. 1991 leitete der Princeton-Wissenschaftler Dean Radin848 eine umfangreiche Metaanalyse von 179 Würfelexperimenten und kam zu dem Ergebnis, dass der gesamt PK-Effekt statistisch hoch signifikant ist.849

Zusammen mit den Würfelexperimenten haben unzählige andere PK-Experimente Beweismaterial erbracht, dass die Theorie unterstützt, dass Menschen einen nicht-materiellen Einfluss auf verschiedene Arten von Makro-Ereignissen haben, sowohl auf nichtlebende Formen als auch auf lebendige Formen850 , einschließlich anderer Menschen:
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Abbildung 222: Joseph Bank Rhine und Louisa Rhine beim Benutzen ihrer Würfel-Wurfmaschine
  • Das Verhalten von Hunden851
  • Wachstum und Lebensfähigkeit von Bakterien,852 Pilzen,853 Hefen854 und Pflanzen855
  • Die Beeinflussung der Bewegungen von Urtierchen, Larven, Asseln, Ameisen, Küken, Mäusen, Ratten, Rennmäusen und Katzen856
  • Den Schlaf - und Wachzustand bei Menschen857
  • Die Richtung der Augenbewegungen bei träumenden Zielpersonen858
  • Physiologische Aktivitäten im Menschen, einschließlich elektrodermaler Aktivität,859 rote Blutkörperchen,860 Blutdruck,861 Muskelverspannungen, Muskelzittern862 und unbewusste Muskelbewegungen.863
Eines der umfangreichsten und wissenschaftlich fundiertesten PK-Experimente wurde von Dr. Robert Jahn, Dekan der "School of Engineering and Applied Science" in Princeton, und Brenda Dunne, einer Entwicklungspsychologin an der Universität von Chicago, durchgeführt.

In einem Zeitraum von 12 Jahren führten Jahn und Dunne fast 2,5 Millionen Versuche durch864, bei denen Teilnehmer, die vor einem sorgfältig konfigurierten Zufallsgenerator (REG) saßen, zuerst versuchten, die Maschine mit ‘Willenskraft’ dazu zu bringen mehr Einsen (1) als Zweien (2) zu produzieren, dann sollten sie das Gegenteil versuchen und schließlich den Versuch unternehmen, die Maschine überhaupt nicht zu beeinflussen. Ein ‘REG’ (Random Event Generator) enthält in der Regel radioaktives Material, das zufällig zerfallen soll. Elektronik innerhalb der Maschine verwandelt den Zerfallsvorgang in messbare Signale (z.B. grünes/rotes Licht). REG-Maschinen werden kalibriert, um 50% rote und 50% grüne Reaktionen zu erzeugen. Am Ende von Jahn und Dunnes Experimenten gingen jedoch 52% aller Versuche in die beabsichtigte Richtung und fast zwei Drittel der 91 Teilnehmer hatten insgesamt erfolgreich die Maschinen beeinflusst so wie sie es wollten.


Abbildung 223: Prof. Robert Jahn und Brenda Dunne, M.S.
Es sollte betont werden, dass dieses Experiment von Jahn und Dunne eine der wenigen parapsychologischen Studien war, die von einer prominenten wissenschaftlichen Organisation, dem "U.S. National Research Council", anerkannt wurde, die zu dem Schluss kam, dass die REG-Studien rigoros waren und dass die Ergebnisse nicht durch Zufall erklärt werden können.

Obwohl diese Abweichung (siehe Abbildung 224) für den Leihen vielleicht nicht aussagekräftig erscheinen mag865 (52% gegenüber 50%), ist sie statistisch hoch signifikant, da die Ergebnisse aus Millionen von Versuchen mit Dutzenden korrelierenden Experimenten zusammengestellt wurden, die über mehrere Jahrzehnte durchgeführt wurden. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Resultate dem Zufall entspringen, liegt bei eins zu einer Billionen.866

© Jahn & Dunne
Abbildung 224: Kumulative Abweichungen vom Mittelwert wurden erreicht. Die obere Kurve zeigt die Abweichung bei der Intention mehr Einsen (‘1’) zu produzieren und die untere Kurve zeigt die Abweichung beim Versuch die Maschine nicht zu beeinflussen; die ‘0’- Intention.
Während die oben zitierten PK-Experimente zeigen, dass Individuen tatsächlich einen Einfluss auf Makro-Ereignisse haben, legt das folgende Beispiel nahe, dass Individuen vielleicht sogar einen direkten Einfluss auf Ereignisse kosmischer Natur haben können, also auf den Kern der Mensch-Kosmos Verbindung:
Seit 1940 war Roy Sullivan (1912 - 1983) 36 Jahre lang ein Park Ranger im Shenandoah-Nationalpark in Virginia. Ranger Sullivan wurde zwischen 1942 und 1977 sieben Mal vom Blitz getroffen, davon sechs Mal als er im Park war. Er überlebte [diese Begegnungen] und berichtete darüber.

Sullivan verdiente seinen Eintrag ins Guinness-Buch der Weltrekorde auf die harte Tour. Zwei seiner Ranger-Texashüte, die beide vom Blitz beschädigt wurden, sind in den Ausstellungshallen von Guinness-Welt zu sehen. [...] Beim ersten Mal im Jahr 1942 könnte es sein, dass Roy nicht mehr im Feuer-Aussichtsturm war, als das Gewitter sich näherte. Er sagte mindestens einmal, dass er sich aus dem Turm (ein Blitz-Magnet) gerettet hatte, indem er den Turm schnurstracks verlassen hatte um einen sichereren Ort zu finden, als der Blitz ihn traf. Er betrachtete sich als sehr glücklich noch am Leben zu sein und tatsächlich war das ein sehr glücklicher Umstand.

Beim zweiten Mal, im Jahr 1969, traf Roy der Blitz während er in seinem Lkw eine Bergstraße hinab fuhr. Jetzt sollten wir mal kurz innehalten. Zu sagen, dass so etwas eigentlich unmöglich sein sollte, ist eine Untertreibung gewaltigen Ausmaßes. Roy hätte wahrscheinlich tausend Jahre lang in diesem Truck sitzen können, während der Blitz den Truck Millionen Male getroffen hätte und er wäre [trotzdem] niemals verletzt worden, sofern er die Fensterscheiben oben gehabt hätte, die Arme im Auto gelassen hätte und die metallene Außenverkleidung nicht berührt hätte. So sicher ist es [normalerweise] während eines elektrischen Sturms in einem Fahrzeug zu sein. (Wenn ein Blitz ein Fahrzeug trifft, fließt die Ladung durch die Außenverkleidung und nicht durch den Innenraum und zerstört lediglich die Reifen). [...]

Abbildung 225: Brandverletzungen auf dem Rücken von Roy Sullivan, nachdem er von einem Blitz getroffen wurde
Nun der Bericht über das was bei diesem zweiten Mal im Jahr 1969 passiert ist. Roy fuhr, mit seiner Fensterscheibe unten, eine Bergstraße hinunter (vermutlich den Skyline Drive im Shenandoah-Nationalpark), als ein Blitz in einen Baum neben der Straße einschlug und dann seitlich durch [das Innere] des Fahrerhauses seines Lkws huschte, während [der Blitz] seine Augenbrauen ansengte und wieder durch die andere Seite [des Trucks entkam, wo er dann] in einen zweiten Baum auf der gegenüberliegenden Seite der Straße einschlug. Die Wahrscheinlichkeit, dass einem Autofahrer so etwas widerfährt, ist fast unbeschreiblich klein, aber denken Sie daran, wir haben es hier mit Roy Sullivan zutun.

Blitzschlag Nummer drei (1970) schlug zu, als Roy über seinen Hof ging um die Post zu holen. [Liebe] Leute, Roys Grundstück ist [mit Sicherheit] kein vorteilhafter Ort während eines elektrischen Sturms. Roys Frau hätte das bestätigen können. Sie erlitt nicht-tödliche Verletzungen, als sie einmal die Wäsche im Hinterhof aufhing und ein Blitz sie traf. (Roy war zu diesem Zeitpunkt bei ihr.) [...] Bei einem anderen Vorfall wurde Roy von einem Blitz getroffen, der der einzige Blitz war, der von einer Wolke produziert wurde, die in niedriger Höhe über ihm hinweg zog. [...]867
Später in seinem Leben wurde Sullivan von den Menschen gemieden, weil sie Angst hatten vom Blitz getroffen zu werden. Das macht ihn tieftraurig. Am 28. September 1983 brachte Roy Sullivan sich selbst um, durch einen Schuss in den Magen. Sechs Jahre waren vergangen, seit er zuletzt vom Blitz getroffen wurde.868

Die Wahrscheinlichkeit von einem Blitz einmal in 40 Jahren getroffen zu werden, liegt bei ungefähr 1 zu 12,500.869 Also liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Roy Sullivan sieben Mal getroffen wurde, bei 1 zu 4.7×1028 oder 1 zu 47 Quadrilliarden.870 Natürlich verbrachte Sullivan wegen seiner Arbeit viel Zeit im Freien und war daher mehr Blitzen ausgesetzt. Nach seinem ersten Blitzschlag begann er jedoch überaus vorsichtig zu werden und versuchte Gewitter zu vermeiden. Daher sollte die Wahrscheinlichkeit für ihn, vom Blitz getroffen zu werden, geringer gewesen sein als im Durchschnitt. Nichtsdestotrotz wurde er sechs weitere Male getroffen.

Ein weiteres bemerkenswertes Element in Sullivans Geschichte ist der Umstand, dass er alle sieben Blitzeinschläge überlebt hat, während die Sterblichkeitsrate für Menschen, die durch Blitze getroffen wurden bei 30% liegt.871 Offensichtlich trafen die üblichen Wahrscheinlichkeiten und Sterberaten nicht auf Sullivan zu.

Während der Sullivan-Fall moderne Wissenschaftler verblüfft, wäre das früher vielleicht nicht der Fall gewesen. Mehrere Bücher über Blitze wurden zu Beginn des 18. Jahrhunderts veröffentlicht. Nach diesen Schriften ‘können Menschen durch ihre Anwesenheit einen Blitz zu einem nahe gelegene Objekte anziehen’.872

Abbildung 226: Roy Sullivan trägt einen der zwei Hüte, die durch einen Blitz durchgebrannt wurden
Man ist verleitet zu fragen: Was war bei Roy Sullivan die ungewöhnliche Eigenschaft oder Veranlagung, die zu diesen völlig bizarren Erfahrungen geführt hat? Irgendetwas zutiefst Geheimnisvolles muss es bei einem Menschen geben, der Blitze anziehen kann und es überlebt. Für Roy Sullivan war es wahrscheinlich nur Zufall, Schicksal oder seine Genetik: Aber ist es möglich, dass ein solcher Zustand in Personen und Gesellschaften durch äußere Faktoren induziert werden kann? Wir werden diese Frage schon bald näher beleuchten.873

Während die meisten PK-Experimente eine klare Verbindung zwischen Geist und Materie aufzeigen, untersuchen sie jedoch in der Regel nicht, welche Faktoren (Glaubensvorstellungen, Überzeugungen, Selbstvertrauen, Fokus, Willenskraft etc.) diese psychokinetischen Phänomene regulieren.874Jahn und Dunnes Studien liefern einen Hinweis. Obwohl die meisten Teilnehmer dieser Studie einen Einfluss auf die ‘zufälligen’ Ereignisse hatten, war in einigen Fällen der resultierende Effekt der Absicht der Teilnehmer entgegengesetzt. Sind es also wirklich unsere bewussten Absichten, die ‘zufällige’ Ereignisse beeinflussen oder sind andere Parameter involviert?

Der Forscher Helmut Schmidt wählte eine Gruppe von Teilnehmern aus, die die Tendenz zeigten, ‘zufällige’ Ereignisse in einer Weise zu beeinflussen, die ihrer bewussten Absicht entgegengesetzt war.875

Dann versuchte Schmidt herauszufinden, ob er den ‘negativen’ Einfluss der Teinehmer erhöhen kann. Dazu setzte er sie einem negativen Umfeld aus: Das Experiment wurde in einer kleinen dunklen Kammer durchgeführt, keine Ermutigungen wurden ausgesprochen und stattdessen wurde angedeutet, dass sie versagen werden. Schmidt fand heraus, dass in so einem negativen Kontext oder Umfeld der ‘negative’ Einfluss der Teilnehmer sich statistisch signifikant erhöhte.876

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Abbildung 227: Helmut Schmidt neben einer Probandin, die einen Zufallszahlengenerator benutzt, der auf dem atomaren Zerfall von Strontium 90 basiert.
Die Verringerung des Selbstbewusstseins der Versuchspersonen scheint ihren ‘negativen’ Einfluss verstärkt zu haben. Eine Person mit einem geringen Selbstbewusstsein glaubt daran, dass sie nicht gut genug und zum Scheitern verurteilt ist. Folglich glaubt diese Person zu scheitern, wenn sie darum gebeten wird, ein ‘zufälliges’ Ereignis zu beeinflussen. Damit hat diese Person auch teilweise recht. Sie versagt zwar darin, das ‘zufällige’ Ereignis in die bewusst beabsichtigte Richtung zu beeinflussen. Zugleich ist sie aber nicht daran gescheitert, das Ereignis tatsächlich zu beeinflussen, nur eben in die entgegengesetzte Richtung.

Umgekehrt zeigen die Forschungen, dass Probanden, die an Psi-Phänomene glauben, in ASW (außersinnliche Wahrnehmung) Experimenten besser abschneiden877 als Nicht-Gläubige, während Menschen, die an die Religion und ein Leben nach dem Tod glauben, sogar noch besser abgeschnitten haben.878

Was also wirklich zu zählen scheint, ist der tief verwurzelte Glaube an etwas und nicht irgendeine spezifische und bewusste Absicht. Der Glaube ‘Ich werde scheitern’ verhindert nicht den Einfluss auf ein Ereignis; er kehrt ihn um. Der Glaube an ASW-Phänomene stärkt die ASW-Fähigkeiten. Glaubensvorstellungen beeinflussen unseren Einfluss auf ‘zufällige’ Ereignisse. Die Effektivität von Placebos879 und der Hypnotherapie880 bekräftigen zusätzlich die Kraft von Glaubensvorstellungen und Suggestionen.

Das zeigt die Begrenzung des in der New Age-Bewegung verbreiteten Konzeptes von ‘du-erschaffst-dir-deine-eigene-Realität’.881 Offenkundig erschaffen wir nicht unsere eigene Realität, obwohl wir als Beobachter einen Einfluss auf die Realität ausüben können und der meist winzig und manchmal diametral entgegengesetzt zu unseren Erwartungen ist (zu dem Ergebnis, das wir bewusst bewirken wollen).

Nachdem wir jetzt mehr über Interaktionen zwischen dem ‘Beobachter’ und Makro-Ereignissen wissen und wie die Informationen, an die wir glauben, diese Interaktionen beeinflussen können, wollen wir uns nun näher mit der Information selbst beschäftigen.

Fußnoten:

833Wang C. et al., ‘Spontaneous and visible light-induced ultraweak photon emission from rat eyes’, Brain Research, 19. Januar 2011; 1369:1-9
834Das Photon ist ein fundamentaler Informationsträger mit zahlreichen informationstragenden Freiheitsgraden, einschließlich Frequenz, Aggregatzustand, Ankunftszeit, Polarisation, Bahndrehimpuls, Linearimpuls, Verschränkung etc. Siehe: Kumar P., ‘information in a photon’, DARPA, Defense Science Office. Siehe: www.darpa.mil/Our_-Work/DSO/Programs/Information_in_a_Photon
835Kobayashi, M. et al., ‘In vivo imaging of spontaneous ultraweak photon emission from a rat’s brain correlated with cerebral energy metabolism and oxidative stress’, Neuroscience Research, Juli 1999, 34(2):103-13
836Schwab, l H. et al., ‘Spontaneous ultraweak photon emission from biological systems and the endogenous light field’. Forsch Komplementarmed Klass Naturheilkd, April 2005 (2):84-9
837Siehe Kapitel 39: ‘Das Feld’
838Siehe Kapitel 36: ‘Der Aufstieg und Untergang des Materialismus’
839Der menschliche Körper hat schätzungsweise 7x1027Atome (oder 7 Quadrilliarden Atome). Kross B., ‘How many atoms are in the human body?’, Jefferson Lab. Siehe: www.education.jlab.org/qa/mathatom_04.html
840Arndt, M. et al., ‘Wave-particle duality of C60’, Nature, 401, 680-682 (1999)
841Vedral, V., Quantifying entanglement in macroscopic systems, Nature, Vol 453, 19. Juni 2008
842Sarovar et al., ‘Quantum entanglement in photosynthetic light-harvesting complexes’, Nature Physics, 2010, 6:462 - 467
843Gutiérrez, R. et al., ‘Structural fluctuations and quantum transport through DNA molecular wires, a combined molecular dynamics and model Hamiltonian approach’. New J. Phys., 2010, 12, 023 022.
844Ball, P., ‘Experts still split about what quantum theory means’, Nature, 11. Februar 2013
845Braud, W., ‘On the Use of Living Target Systems in Distant Mental Influence Research’, in Psi Research Methodology: A Re-Examination, New York, NY, 1991
846Girden, E. ;Helson, H., ‘A review of psychokinesis (PK)’, Psychological Bulletin, 1962, Vol.59(5), S.353-388
847Rhine, L. E., & Rhine, J. B. (1943). ‘The psychokinetic effect. The first experiment’. Journal of Parapsychology, 7, 20 - 43.
848 Die Metaanalyse umfasste experimentelle Studien, die zwischen 1935 und 1987 durchgeführt wurden und nahezu 2,6 Millionen Würfel-Würfe beinhaltete. Siehe: Radin, D. I. & Ferrari, D. C., ‘Effects of consciousness on the fall of dice: A meta-analysis’, Journalof Scientific Exploration, 5(3), 61-84
849Jahrzehntelang gab es kontroverse Diskussionen über das Würfel-Experiment. Kritiker behaupteten, dass eine Verzerrung stattgefunden hat, da in einigen Experimenten die ‘Beeinflusser’ die gewünschte Würfel-Seite frei wählen durften, und eine Mehrheit die 6-Punkte-Seite wählte, die leichter als die anderen fünf Seiten ist und deshalb wahrscheinlicher gewürfelt werden kann. Also reduzierte Bösch die Datenbank auf nur die 69 Studien, die diese Verzerrung nicht beinhalteten und die Ergebnisse waren immer noch ‘statistisch hoch signifikant’. Siehe: Bösch et al., ‘Examining Psychokinesis: The interaction of human intentions with random number generators’, Psychology Bulletin, Juli 2006, 132(4), S.498
850Der Erfolg von PK-Experimenten, in denen lebende Ziele verwendet werden, könnte darauf zurückzuführen sein, dass lebende Formen bessere Empfänger für die PK-Einflüsse sind. Siehe: Braud W., ‘On the Use of Living Target Systems in Distant Mental Influence Research’, in PsiResearch Methodology: A Re-Examination, New York, 1991, S.17
851Bechterev, V.M., ‘Experiments on the effects of the mental influence on the behavior of dogs’, Problems in the study and training of personality, 1920, S. 235-260
852Solfvin, G. F., ‘Psi expectancy effects in psychic healing studies with malarial mice’, 1982, European Journal of Parapsychology
853Nash, C.B., ‘General and comparative study of the psychokinetic effect on a fungus culture’, J. Barry Journal of Parapsychology, 1968
854Kriesa, C., The Influence of Distance on Psychokinesis as Measured by Yeast Metabolism, Sonoma State University, 1978
855Saklani, A., ‘Psychokinetic effects on plant growth’, Research in Parapsychology, 1989, 1990 37-41
856Solfvin J., Mental Healing, in Advances in Parapsychological Research 4, McFarland and Company, Jefferson, NC,1984, S. 31-63. Benor, Daniel J., ‘Survey of Spiritual Healing Research’, Complementary Medical Research 4, 3. September, 1990, S. 9-33
857Kohsen, Anita, Experiments in Mental Suggestion, 1963
858Dean, D.E., ‘Plethysmograph Recordings of ESP Responses’, International Journal of Neuropsychiatry, 2. September 1966
859Braud, W., Schlitz M., ‘Psychokinetic influence on electrodermal activity’, Journal of Parapsychology. 47(2): 95-119
860Braud, W., ‘Distant mental influence of rate of hemolysis of human red blood cells’, Journal of the American Societyfor Psychical Research, 1990, 84 (1): 1-24
861Beutler et al., ‘Paranormal healing and hypertension’. British Medical Journal, 1998, 296. 1491-1494
862Braud, W., Distant Mental Influence: Its Contributions to Science, Healing, and Human Interactions, Hampton Roads Publishing, 1. Dezcember 2003
863Braud W. & Jackson J., ‘The Use of Ideomotor Reactions as Psi Indicators’, Parapsychology Review 13 (1982), S.10-11
864McTaggart, L. op. cit., S. 115
865 ‘[PK-Experimente] lassen sich positiv mit dem vergleichen, was typischerweise in konventionelleren Verhaltens- und Biomedizinstudien beobachtet wird. [...]. Die durchschnittliche Effektgröße, die in den Studien über mentale Einflüsse beobachtet wird (0.32), ist 10 Mal so groß wie die, die in einigen repräsentativen medizinischen Studienergebnissen erzielt und als medizinische Durchbrüche gepriesen wurden (Effektgrößen von 0.04 und 0.03, entnommen aus zwei wohlbekannten Studien über die Wirksamkeit von Propranolol und Aspirin bei der Reduzierung von Herzinfarkten)’. Siehe: Braud, W., ‘Wellness Implications Of Retroactive Influence: Exploring An Outrageous Hypothesis’, Alternative Therapies in Health and Medicine. 2000; 6(1): S. 37-48.
866McTaggart, L. op. cit., S. 117
867Janiskee B., ‘Shenandoah National Park Ranger Roy Sullivan Set the World Record for Being Hit by Lightning’, 1. August 2008.
868Dunkel T., ‘Inside the life of the man known as the ‘spark ranger”, The Washington Post Magazine, 15. August 2013.
869Siehe: www.srh.noaa.gov/jetstream/lightning/lightning_faq.htm
870Oder 1 zu 12,5007 bzw. 1 zu 47 gefolgt von 27 Nullen
871Copper et al., Lightning injury, S. 68
872ebd., S. 69
873Siehe Kapitel 42: ‘Das Abzweigende Universum’
874Bisher hat keine PK-Metaanalyse über Daten von potenziellen Modulatoren wie psychologischen Variablen berichtet. Siehe: Böshet al., ‘Examining Psychokinesis: The interaction of human intentions with random number generators’, Psychology Bulletin, Juli 2006, 132(4), S.498
875Schmidt, H., ‘Mental Influence on Random Events’, New Scientist and Science Journal, Juni 1971, 757-768.
876In 32,768 Versuchen hatten die Probanden einen ihrer Absicht entgegengesetzten Einfluss. Die Abweichung ist so groß, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen Zufall handelt, bei mehr als 1000 zu 1 liegt. Genauso verhält es sich mit der Wahrscheinlichkeit, dass diese größere Abweichung das Ergebnis einer Zufallsschwankung ist. Siehe: Schmidt H., op. cit.
877Schmeidler, G. R., & Murphy, G., ‘The influence of belief and disbelief in ESP upon individual scoring level’, Journal of Experimental Psychology, 1946, 36 (3): 271 - 276
878Haraldsson E. et al., ‘Are religiosity and belief in an afterlife better predictors of ESP performance than belief inpsychic phenomena?’ Journal of Parapsychology, 1993, 57, 259-273
879Typischerweise folgen Placebo-Versuche der ‘55% Regel’, d.h. 55% der Probanden reagieren positiv auf das Placebo. Das ist ein ziemlich hoher Wert, der mit der Wirksamkeit einiger verschreibungspflichtiger Medikamente vergleichbar ist. Siehe: Maté, G, When the Body Says No: Understanding the Stress-Disease Connection, 2011, S.139
880Talbott, M. The Holographic Universe, S. 90-97, 104-110
881 Knight-Jadczyk, L., Die Welle Serie, Buch 1-8, Les Editions Pilule Rouge