Am Rande der Stadt Oshogbo in Nigeria liegt der Hain der Göttin Osun. Dort befinden sich genau genommen mehrere Haine, die jeweils einzelnen Gottheiten der Yoruba geweiht sind. Den einzelnen Gottheiten sind unterschiedliche Skulpturen gewidmet, die frappierende Ähnlichkeiten mit Dämonen oder Aliens haben.

Die UNESCO hat den Skulpturenpark, der im Laufe des letzten Jahrhunderts entstanden ist, 2005 kurzerhand zum Weltkulturerbe erklärt. An diesem war unter anderem auch die Österreicher Künstlerin Susanne Wenger (bereits verstorben) beteiligt.

Angesichts dieser über 2,50 Meter großen Skulptur mit Insektenkopf, bei der man nicht weiss, woher die Inspiration des entsprechenden Künstlers kam, dürfte einem bei spontaner Gegenüberstellung das Blut in den Adern gefrieren. Sollte hier eine überlieferte Vorlage oder Erlebnishäufung dieser "göttlichen" Wesenheit Pate gestanden haben, darf man sich die Frage stellen, was die Altvorderen wohl erlebt hatten.

Hat was von 'ner Gottesanbeterin, die auch häufig als Vorlage für Aliensichtungen herhalten musste.