Inmitten der künstlich kreierten Corona-Hysterie, die immer absurdere und erschreckendere Züge annimmt, gibt es zur Abwechslung einmal gute Nachrichten. Die Mehrheit der Deutschen ist gegen eine Impfpflicht und gegen eine Ungleichbehandlung von Nichtgeimpften.
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Symbolbild
Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage ist die Mehrheit der Deutschen gegen eine Impfpflicht und für eine Gleichbehandlung von Geimpften und Nichtgeimpften. Unterdessen wehrt sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gegen Kritik an der Impfkampagne der Bundesregierung.

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56 Prozent der Deutschen sind gegen eine Impfpflicht:
Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist eine Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) gegen eine Impfpflicht. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) sind dafür, elf Prozent machten keine Angaben. Die Bundesregierung hat bisher wiederholt betont, dass es keine Impfplicht geben werde. Formaljuristisch wäre eine solche jedoch nach dem Infektionsschutzgesetz "für bedrohte Teile der Bevölkerung" möglich, "wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist".

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Wie wir hier schon mehrmals erwähnt haben, scheint unsere Regierung zwar bisher keine Impfpflicht zu forcieren, jedoch werden Mittel auf den Weg gebracht, die das Leben der Menschen, die sich nicht impfen lassen, erheblich beeinträchtigen sollen. Statt einer Pflicht also ein erheblicher Zugzwang, der den Bürgen auferlegt werden soll. Unter anderem können jetzt schon Arbeitgeber Menschen nicht mehr einstellen, aufgrund einer nicht erfolgten Impfung. Das ist nur eines der Gebote in den neuen Albtraum-Gesetzen. Auch viele Dinge des Alltags (wie im Supermarkt Essen zu holen oder zu verreisen) scheinen gegen Nichtgeimpfte schrittweise implementiert zu werden.

Die deutschen Bürger scheinen auch nicht zufrieden mit diesen Vorhaben zu sein:
Vereinzelt wurden bereits Forderungen öffentlich, wonach Geimpfte gegenüber Nichtgeimpften gesellschaftlich bevorzugt werden sollten. Denkbar sei zum Beispiel, dass Restaurants, Hotels oder auch Fluggesellschaften nur Menschen mit Impfung als Gäste oder Passagiere zulassen. Solche Überlegungen werden nach der vorliegenden YouGov-Umfrage nur von einem kleinen Teil (sechs Prozent) der Befragten unterstützt.

Allerdings könnten sich 23 Prozent dies vorstellen, falls eine Übertragung des Virus durch Geimpfte sicher ausgeschlossen werden kann. Darüber gebe es jedoch nach derzeitigem Stand keine gesicherten Erkenntnisse, wie dpa berichtet. Eine große Mehrheit (62 Prozent) der Befragten sprach sich für eine Gleichbehandlung von Geimpften und Nichtgeimpften aus.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) beabsichtige, in der kommenden Woche eine Regierungserklärung zur Impfkampagne abzugeben, wie dpa berichtet. Darin wolle er zu Planung, Ablauf und Perspektiven der Impfungen Stellung nehmen. Hintergrund dürfte unter anderem die Kritik des Koalitionspartners SPD und von Teilen der Opposition sein, die Impfungen kämen zu schleppend voran.

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