
Eine schwere Kältewelle nähert sich scheinbar Großbritannien.
Übersetzung de.sottGroßbritannien wird innerhalb von Wochen zum Erliegen kommen, wenn der schonungsloseste Frost seit einem Jahrhundert beginnt.
Die Temperaturen werden in ländlichen Gebieten bis auf Minus 20°C abfallen, so die Warnung der Wettervorhersagen von letzter Nacht. Desweiteren werden schwerer Schneefall und "potentiell gefährliche" Schneestürme zur Sperrung von Straßen und Lahmlegung von Bahnstrecken führen.
James Madden, Meteorologe für Exacta Weather, sagte: "Wir haben es mit einigen der kältesten und schneereichsten Bedingungen seit mindestens 100 Jahren zu tun. Dies wird sich höchstwahrscheinlich in der Zeit von Dezember bis Januar ereignen und hat das Potential weit ausgedehnter Schneefälle im ganzen Land.
"Teile des Nordens, Schottland und Ostengland werden wahrscheinlich Temperaturen weit unter dem Durchschnitt erleben, was einige potentiell gefährliche Blizzards mit einschließt."
Er warnte, dass der Süden im Dezember eine Welle von "ungewöhnlich heftigen Schneefall" erleben wird.
Leon Brown, Meteorologe für The Weather Channel, sagte, der Schnee könne bereits nächstes Wochenende kommen und Temperaturen im Norden bis zu Minus 5°C abfallen.
"Es besteht ein 30-prozentiges Risiko von einigem Schneefall in den tieferen Ebenen Schottlands am Freitag."
Doch bevor der große Frost eintritt, wird das Problem aus sintflutartigen Regenfällen und starken Winden bei Geschwindigkeiten bis zu 80 Meilen pro Stunde bestehen. Letzte Nacht meldete das Met Office Unwetterwarnungen in Bezug auf schwere Regenfälle am Montag und Dienstag in Teilen des Nordwestens.
Meteorologe Dan Williams sagte: "Tiefdruckgebiete werden von Sonntag Nacht bis Montag Regen und einige starke Böen bringen. Danach kommt es zu einer sehr unruhigen Woche, mit vielen Regenfällen und starken Böen. Mit Ausnahme vom Sonntag wird das Wetter sehr wechselhaft sein. (...)"
Jonathan Powell von Vantage Weather Services warnte: "Der Boden ist vom nassen Sommer bereits gesättigt, demnach sind Überschwemmungen nächste Woche definitic ein Risiko." Ihm zufolge würde der schlimmste Teil des großen Frosts im Januar und Februar eintreffen (...).
(...) Die "Achterbahnfahrt" des November-Wetters in Großbritannien wartete bereits mit Frosttemperaturen auf, die von beinahe frühlingsgleichen Bedingungen gefolgt waren. Innerhalb von nur 24 Stunden stiegen die Temperaturen um 22°C, als milderes Wetter in Schottland und im Norden schwere Regenfälle auslöste.
Die Höchsttemperaturen lagen in England bei 16°C, während Teile Schottlands ihren wärmsten November-Tag seit 2001 erlebten. Nur einen Tag früher zitterte Aboyne in Aberdeenshire bei Minus 6,1°C.
Ich habe 2004 schon auf einer Tagung des Fisch-Artenschutzes in Jena(Thüringen) gehört, dass sich der Golf-Meeresstrom nach Norden verlagert hat. Man stellte das fest, da die Larven von Aalen, die aus dem Golf von Mexico (!) antreiben, weiter in Richtung Skandinavien anlanden.
Das wird der breiten Öffentlichkeit natürlich nicht bekannt gegeben, es lässt sich wohl kaum mit Co² begründen.
Zusammen mit der nordwärts-Verlagerung des tropischen Regenbandes und damit feuchter Luft, die auf die Inseln trifft könnte man da schon einiges eklären.
Dass Schottland wärmer wird könnte am Auftreffen des Golf-Stromes dort liegen.
Der Klimawandel, so wie er dargestellt wird, wird so nicht stattfinden.
Es wird regionale Verschiebungen geben und die sind in vollem Gange.
Unterhaltet euch mit Menschen, die in und noch mit der Natur arbeiten! Gärtner, Waldarbeiter, Fischer, Kleinbauern.
Viele Grüße.