hungernder eisbär
© Paul Nicklen
In ein paar Mainstream-Artikeln können wir Aufnahmen eines hungernden Eisbären ansehen, die von dem Fotografen und Biologen Paul Nicklen aufgenommen wurden. Die Aufnahmen sollen den Schuldstempel der Erderwärmung erneut den Menschen aufdrücken und werden mit folgender Melodramatik geschildert:
Wen dieses Video kaltlässt, der muss ein Herz aus Eis haben. Es sind sehr traurige und bewegende Bilder. Und sie sind Folge von menschlichem Versagen, zumindest überwiegend. Denn letztlich stecke der Klimawandel hinter dieser Leidensgeschichte, schreibt er.
Dass die Bilder im Spätsommer entstanden sind, wird erst später im Artikel erwähnt, ebenso die entscheidende Feststellung:
Auch wenn sich nicht prüfen lässt, ob dieses Tier tatsächlich an den Folgen des Klimawandels starb oder möglicherweise krank war [...]
Es wurde also nicht die Forschung und Beobachtung bis zum Ende durchgeführt - gemäß eines Biologen -, sondern der Leser wird mit der Annahme konfrontiert, was geschehen sein könnte und das hat absolut nichts mit Wissenschaft zu tun. Das heißt, es handelt sich hier um emotionale Propaganda, um das Bild der menschengemachten Klimaerwärmung aufrechtzuerhalten und das alles ohne Fakten - wie Propaganda nun einmal funktioniert.

Fakten, dass sich die Erde seit 1989 abkühlt, die Eisbärenpopulation Rekordhochs verzeichnete, die Sonne nicht mehr aktiv ist und wie russische Wissenschaftler seit vielen Jahren andeuten, dass wir uns auf eine neue (kleine) Eiszeit zubewegen, werden in solchen Artikeln verschwiegen. Auch dass der Fotograf seit vielen Jahren ähnliche Bilder aufnahm, findet keine Erwähnung. Warum nur? Ein Grund dafür ist, die Illusion aufrechtzuerhalten, dass der Mensch etwas gegen die Natur unternehmen kann und der Mensch die alleinige Kontrolle über sie hat. Doch das ist der Trugschluss. Wir Menschen können nichts Direktes gegen die Natur unternehmen, nur die Zeichen der Zeit lesen und mithilfe dieser in dieser Welt navigieren.

Die Illusion der Kontrolle soll von den eigentlichen Problemen auf unserer Welt ablenken: Dass sich tatsächlich auf unserer Welt etwas ändert und dass unsere politischen Führer dagegen - schlicht und einfach - machtlos sind. Denn würden wir Menschen erkennen, dass eine Mutti Merkel, ein Zwerg Schulz nicht die geringste Macht haben, dass immer mehr Himmelskörper auf der Erde einschlagen, Kometenstaub unsere Erdatmosphäre verändert, dann bräuchten wir sie einfach nicht mehr. Und das ist keine Option für unsere politischen Mächte.

Victor Clube, britischer Astronom, schrieb 1996 die folgenden Worte:
... die christlichen, islamischen und jüdischen Kulturen haben alle seit der europäischen Renaissance sich dahingehend verändert, dass sie alle eine unhinterfragte antiapokalyptische Stellungnahme eingenommen haben, offensichtlich ohne Kenntnis der aufkeimenden Wissenschaft der Katastrophen. Die Geschichte, so scheint es, wiederholt sich selber: Es hat das Weltraumzeitalter gebraucht, um die platonische Stimme der Vernunft wieder zu erwecken, doch erhebt sie sich diesmal mit einer neuen, antifundamentalistischen, antiapokalyptischen Tradition, über die die Regierungen, wie vormals, möglicherweise keinerlei Kontrolle ausüben werden können ... Zyniker (oder moderne Sophisten) mögen vielleicht mit anderen Worten sagen, dass wir nicht die himmlische Gefahr brauchen, um die Absichten des Kalten Krieges zu verbergen; eher brauchen wir den kalten Krieg [die Erderwärmung, HAARP, Chemtrails etc.], um die himmlischen Absichten zu verbergen!

Victor Clube, Betonung im Original, Ergänzung vom Autor hinzugefügt
Zum Thema Menschen, Kosmos, Erdveränderungen und wie der Mensch tatsächlich die Natur beeinflussen kann, empfehlen wir das Buch von Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk:

Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung