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© Global Research
Nicht in Aleppo, sondern die Weißhelme inszenieren einen Protest mit Mehl.
In der letzten Woche "erhärteten" sich die fadenscheinigen Behauptungen, dass Syrien erneut Giftwaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt haben soll. Doch es bleibt nur bei der Fadenscheinigkeit der westlichen Behauptungen - vor allem da KEINE Beweise geliefert wurden, dass das tatsächlich stattfand. Stattdessen übernehmen die Russen die Investigativarbeit und liefern Fakten. Neue Beweise präsentierte heute das russische Verteidigungszentrum:
"Am Sonntag, dem 8. April, wurde ein Gebäude bombardiert. Die oberen Etagen wurden zerstört, ihre verletzten Bewohner wurden sofort rausgeholt. Im Erdgeschoss brach ein Feuer aus. Diese Etage und der Keller waren stark verqualmt. Die Menschen wurden in die Notaufnahme gebracht, wo wir ihnen Hilfe leisteten. Wir haben nicht bemerkt, dass wir gefilmt wurden", berichtet ein medizinischer Angestellter des Krankenhauses in Duma gegenüber dem russischen Kamerateam.

Am besagten Tag sei dann aber plötzlich ein fremder Mensch gekommen und habe geschrien, dass es sich um einen Giftgasangriff gehandelt hätte. "Er behauptete, die Leute seien Chemiewaffen-Opfer. Sie erschraken und begannen, sich gegenseitig mit Wasser zu begießen. Sie nutzten Asthmasprays. Die Ärzte des Krankenhauses sagten uns, dass es keine chemische Vergiftung gewesen sei", so der Syrer.


~ Sputnik