Philipos Moustaki
Sott.netMo, 10 Sep 2018 17:08 UTC
Bundesverteidigungsministerin
Ursula Von der Leyen (auch
Flinten-Uschi genannt) macht ihrem Namen wieder alle Ehre.
Nach Angaben der Bildzeitung prüft sie gerade die deutsche Beteiligung an einem sogenannten "Vergeltungsschlag" gegen die syrische Regierung.

© Reuters / Axel SchmidtMöchte international "ein starkes Zeichen setzen": Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).
Vergolten werden soll tatsächlich der noch nicht stattgefundene Chemiewaffenangriff, der gerade von den USA, Großbritannien und Co. in Syrien als Angriff unter falscher Flagge vorbereitet wird. Die russische Regierung hat in den letzten Wochen die Weltöffentlichkeit
wiederholt über dieses Vorhaben der "westlichen Wertegemeinschaft" gewarnt.
Vergolten" werden soll ein von den USA angeblich erwarteter Einsatz von Giftgas durch syrische Truppen in Idlib.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen prüft nach einem Bericht der Bild eine deutsche Beteiligung an einem sogenannten "Vergeltungsschlag" gegen die syrische Regierung. Falls die Regierungstruppen "wieder Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzen sollten", könne sich die Bundeswehr an einer "militärischen Antwort" des Westens beteiligen. Geprüft würden verschiedene Optionen: Aufklärungsflüge vor und Schadenanalyse nach einem möglichen Angriff sowie erstmals auch Kampfeinsätze durch Tornado-Flugzeuge.
Bei vorherigen angeblichen Giftgaseinsätzen durch die syrische Regierung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel eine deutsche Beteiligung an Kampfeinsätzen noch ausgeschlossen. Nun werde im Verteidigungsministerium eine mögliche Kehrtwende diskutiert. Vorausgegangen war eine entsprechende Anfrage der USA.
~ RT Deutsch
Noch offensichtlicher könnte eine geplanter Angriff unter falscher Flagge kaum sein. Sollten Ursula und Co. es wirklich wagen, diesen Einsatz durchzuführen, erreicht der bodenlose Wahnsinn dieser
gewissenlosen Menschen einen neuen Höhepunkt. Wer in Zukunft noch irgendetwas glauben sollte, was aus dem Mund von
Unmenschen wie Ursula kommt, hat definitiv nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Redakteur Philipos Moustaki trat dem SOTT Team Ende 2011 bei. Während er in Deutschland lebt, sind ein Teil seiner Wurzeln griechisch. Sein Schwerpunkt besteht darin, das unglaubliche Wissen von SOTT.net der deutschsprachigen Welt näher zu bringen durch Veröffentlichungen, Bearbeitungen und Übersetzungen für de.SOTT.net. Wenn er nicht gerade für SOTT.net die Welt dort draußen und sich selbst erforscht, arbeitet er als Werkzeugmechaniker bei einem international führenden Anbieter für End-to-End-Lösungen für die Datenübertragung, der die anspruchsvollsten Standards für Daten, Ton-und Video-Anwendungen erfüllt.
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